Jan Beinßen Goldfrauen

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Inhaltsangabe zu „Goldfrauen“ von Jan Beinßen

Die Nürnberger Antiquitätenhändlerin Gabriele Doberstein bekommt Besuch von einer Journalistin, die sie für den Stadtanzeiger interviewen will. Doch allem Anschein nach interessiert sich die Frau viel mehr für einen alten Biedermeiersekretär. Ebenso wie ein Geschäftsmann, der ein paar Tage später auftaucht. Als in derselben Nacht in den Laden eingebrochen wird, schwant Gabriele nichts Gutes. Zusammen mit ihrer Freundin Sina nimmt sie den Sekretär genauer unter die Lupe - und wird fündig. Unter einer Schublade entdecken die Frauen einen Umschlag mit geheimen Dokumenten, die in das Berlin der Vorwende-Zeit weisen …

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    Goldfrauen

    Eglfinger

    20. April 2013 um 11:09

    Klappentext:Die Nürnberger Antiquitätenhändlerin Gabriele Doberstein bekommt Besuch von einer Journalistin, die sie für den Stadtanzeiger interviewen will. Doch allem Anschein nach interessiert sich die Frau viel mehr für einen alten Biedermeiersekretär. Ebenso wie ein Geschäftsmann, der ein paar Tage später auftaucht. Als in derselben Nacht in den Laden eingebrochen wird, schwant Gabriele nichts Gutes. Zusammen mit ihrer Freundin Sina nimmt sie den Sekretär genauer unter die Lupe - und wird fündig. Unter einer Schublade entdecken die Frauen einen Umschlag mit geheimen Dokumenten, die in das Berlin der Vorwende-Zeit weisen... Inhalt: Ein halbes Jahr nach den Geschehnissen in Peenemünde gehen Gabriele Doberstein und ihre Freundin Sina Rubov ihrem normalen Leben in Nürnberg nach. Gabriele und Sina entdecken in einem alten Biedermeiersekretär geheime Dokumente, die vor kurzem von einer Journalistin dort versteckt wurden. Als sie die Journalistin aufsuchen wollen, erfahren sie, dass sie an Herzversagen verstorben ist. Sie schauen sich die Dokumente genauer und finden heraus, dass ein alter Mann, der einen Philatelistenladen betreibt, etwas mit den Dokumenten zu tun hat. Sie verabreden sich mit ihm und dabei stirbt auch er an Herzversagen. Vor seinem Tod, kann er ihnen noch erzählen, dass es bei den Dokumenten um zwanzig Tonnen Gold aus den DDR-Staatsreserven geht, die angeblich spurlos verschwunden sein soll. Es dauert nicht lange, bis sich herausstellt, dass die Journalistin und der alte Mann nicht eines natürlichen Todes gestorben sind. Gabriele erschrickt das trotzdem nicht und sie möchte einen Teil des Goldes. Sie finden heraus, dass bei der Goldwäsche die Treuhand dahintersteckt und die Nürnberger Hotelakademie als Umschlagplatz dienen. Bei ihren Nachforschungen treffen sie auf alte Bekannte, die Gruppe Fremder aus Peenemünde. Als die beiden und der Bruder von Gabriele entdeckt werden, erfahren sie, dass die Gruppe noch immer den Plan verfolgt, New York mit Hilfe einer Atombombe in Schutt und Asche zu legen. Wer hinter den Terroristen steckt, wird nicht verraten. Achtung Spoiler! Sie werden von der Polizei befreit und die Terroristen verhaftet, während die Anführerin im Kugelhagel stirbt. Der Autor: Jan Beinßen (* 30. Januar 1965 in Stadthagen) ist ein deutscher Schriftsteller von Kriminalromanen. Nach Schule, Bundeswehr und begonnenem Germanistikstudium in Hannover erfolgte ab 1987 ein Volontariat bei einer Tageszeitung in Stadthagen. Ab 1989 arbeitete er vier Jahre als Redakteur in Hameln. Beinßen kam 1993 von Hameln nach Nürnberg, wo er seitdem als Journalist tätig ist. Ab 1993 war er Redakteur bei der Abendzeitung in Nürnberg, zuletzt als Leiter der Lokalredaktion Nürnberg. Seit 2003 arbeitet er im Hauptberuf bei der Flughafen Nürnberg GmbH als Redakteur/PR-Journalist. Jan Beinßen ist verheiratet und hat drei Kinder. (Quelle: wikipedia.de) Meine Meinung: Das Buch ist der zweite Teil der Trilogie um die beiden Frauen. Während im ersten Teil die Geschichte mit einer deutschen Atombombe, die seit 40 Jahren um die Erde kreist ein wenig weit hergeholt zu sein schien, ist dieser Teil etwas realistischer. Leider finde ich, dass dieses Mal die Recherchen nicht so ausgiebig waren, wie im ersten Teil. Die beiden Hauptprotagonisten haben sich in ihrer Art nicht weiter verändert, jedoch sind die Dialoge nicht so amüsant wie im ersten Teil. Insgesamt ist die Stimmung ein wenig ernster und mir scheint, dass der zweite Teil mehr eine Art Brücke ist, zwischen den Ereignissen in Peenemünde und zu den Ereignissen im dritten Teil. Man erfährt nichts, zu der Gruppe Fremder und eigentlich geht es nur um das verschwundene Gold aus den DDR-Staatsreserven. Mir scheint es, als wenn der Autor den dritten Teil bereits fertig hat, aber ein Verbindungsstück dazu benötigt und dieses Buch daher schnell zusammengeschustert hat. Ich hoffe, dass im dritten Teil endlich mehr Aufklärung erfolgt. Mein Fazit: Ein neues Abenteuer für die beiden Frauen, was aber ein wenig lustlos erzählt wird, und nicht wirklich viel zur Story der Trilogie beiträgt. Meine Hoffnung liegt nun im dritten und letzten Teil.

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