Jan Beinßen Todesfrauen

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Inhaltsangabe zu „Todesfrauen“ von Jan Beinßen

Nürnberg, 1993. Antiquitätenhändlerin Gabriele Doberstein erhält ein vielversprechendes Angebot: Der serbische Taxifahrer Vladi berichtet von einer Gemäldesammlung, die in den Wirren des Jugoslawienkonflikts ihren Besitzer verloren hat und nun wieder auf dem Markt ist. Gabriele wittert ein schnelles und risikoarmes Geschäft. Sie beschließt, Vladis Naivität auszunutzen, sich die wertvollen Bilder anzueignen und ihn mit einem Almosen abzuspeisen.
Gabriele und ihre Freundin Sina Rubov müssen für die Übergabe der Gemälde auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr in der Oberpfalz fahren. Viel zu spät bemerken die beiden Frauen, dass sie in eine Falle geraten sind …

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  • Miserabler Abschluss einer Trilogie, nicht empfehlenswert

    Todesfrauen

    Eglfinger

    24. April 2013 um 17:58

    Klappentext:Nürnberg, 1993. Antiquitätenhändlerin Gabriele Doberstein erhält ein vielversprechendes Angebot: Der serbische Taxifahrer Vladi berichtet von einer Gemäldesammlung, die in den Wirren des Jugoslawienkonflikts ihren Besitzer verloren hat und nun wieder auf dem Markt ist. Gabriele wittert ein schnelles und risikoarmes Geschäft. Sie beschließt, Vladis Naivität auszunutzen, sich die wertvollen Bilder anzueignen und ihn mit einem Almosen abzuspeisen.Gabriele und ihre Freundin Sina Rubov müssen für die Übergabe der Gemälde auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr in der Oberpfalz fahren. Viel zu spät bemerken die beiden Frauen, dass sie in eine Falle geraten sind… Inhalt: Gabriele Doberstein erhält vom Taxifahrer Vladi, den sie im zweiten Teil kennengelernt hat, ein Angebot. Sie kann eine Gemäldesammlung ergattern, die in den Wirren des Jugoslawienkrieges ihren Besitzer verloren hat. Um diese erhalten zu können, soll sie sich auf dem Truppenübungsplatz der Amerikaner in Grafenwöhr in der Oberpfalz mit einem anderen Unterhändler treffen. Doch das Treffen ist eine Falle. Der angebliche Unterhändler wird tot aufgefunden und Gabriele und Sina werden in einem ehemaligen CIA-Gefängnis festgehalten und sie treffen dort wieder auf den „irischen Bauern“, der ihnen schon in den ersten beiden Teilen begegnet ist. Um ihr Leben zu retten, geben sie sich als BND-Agenten aus. So erfahren sie, dass ein ehemaliger Präsident der USA die beiden ersten Anschläge geplant hat und nun erneut einen Anschlag mit einer Biowaffe auf die USA plant. Bei dem ehemaligen Präsident handelt es sich um einen bei seinen Wählern in Ungnade gefallenen. Es ist nicht schwer zu erraten, dass es sich um Richard Nixon handelt, den einzigen Präsidenten der USA, der aufgrund der Watergate-Affäre, zurücktreten musste. Mit einem Trick entkommen sie der Gruppe während gleichzeitig der neue Liebhaber von Gabriele, Kommissar Diehl, in Grafenwöhr eintrifft. Sie machen sich auf den Weg nach Nürnberg um den Anschlag zu vereiteln. Der Autor: Jan Beinßen (* 30. Januar 1965 in Stadthagen) ist ein deutscher Schriftsteller von Kriminalromanen. Nach Schule, Bundeswehr und begonnenem Germanistikstudium in Hannover erfolgte ab 1987 ein Volontariat bei einer Tageszeitung in Stadthagen. Ab 1989 arbeitete er vier Jahre als Redakteur in Hameln. Beinßen kam 1993 von Hameln nach Nürnberg, wo er seitdem als Journalist tätig ist. Ab 1993 war er Redakteur bei der Abendzeitung in Nürnberg, zuletzt als Leiter der Lokalredaktion Nürnberg. Seit 2003 arbeitet er im Hauptberuf bei der Flughafen Nürnberg GmbH als Redakteur/PR-Journalist. Jan Beinßen ist verheiratet und hat drei Kinder. (Quelle: wikipedia.de) Meine Meinung: Ich fand den ersten Teil, mit einer 40 Jahre alten Nazi-Atomrakete, die um die Erde kreist, schon übertrieben, aber die Darstellung der beiden Hauptprotagonisten haben mich überzeugt, die Trilogie zu Ende zu lesen. Aber die Handlung im dritten Teil ist einfach bescheuert. Und wie schon im zweiten Teil überzeugt die Darstellung der beiden Hauptprotagonisten nicht mehr. Zudem weist die Story extreme Lücken auf. Mein Fazit: Während ich nach dem ersten Teil noch die Hoffnung hatte, dass Teil zwei und drei mehr Erkenntnisse bringt, so muss ich nun zum Ende sagen, dass die Trilogie immer schwächer wurde. Den ersten Teil kann man meinetwegen noch lesen, aber von den Fortsetzungen sollte man die Finger lassen.

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