Jan Beinßen Todesstreich

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Inhaltsangabe zu „Todesstreich“ von Jan Beinßen

Große Ferien. Sechs Wochen Urlaub weit weg vom Dauerstress in Berlin! Doch mit der Fahrt in seine Heimat, das norddeutsche Provinznest Wiedensahl, geht für den Lehrer Philip Lessing der Stress erst so richtig los: Seine sechzehnjährige Tochter Blümchen macht Zicken, die alte Lieblingstante Luise entpuppt sich als völlig vergreist – und das Leben im Dorf ist gelähmt durch das gespenstische Verschwinden zweier Bewohner. Philip fasziniert die geheimnisvolle Erotik der neuen Dorfärztin Pia, gerade die aber wird von den meisten verdächtigt, für den unheimlichen Spuk verantwortlich zu sein. Als Philip dem Mysterium mit Hilfe der schrulligen Privatdetektivin Trude auf den Grund gehen will, ist plötzlich auch Blümchen wie vom Erdboden verschluckt.

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    Todesstreich
    AnnaChi

    AnnaChi

    19. July 2015 um 13:51

    Das ist der schlechteste Krimi, den ich seit langem gelesen habe. Gegen Ende hin habe ich die Seiten nur noch überflogen, um herauszufinden, wie die hanebüchene Geschichte aufgelöst wird. Das Buch spielt im norddeutschen Provinzkaff Wiedensahl. Dort versucht ein Berliner Lehrer, der sich eigentlich um seine demenzkranke Tante kümmern will, das plötzliche Verschwinden von Dorfbewohnern aufzuklären. Außerdem fängt er, obgleich verheiratet, eine Affäre mit der Dorfärztin an und versucht seine 15-jährige Tochter, die mitgekommen ist, zu bändigen. Neben dem abstrusen Handlungsablauf und den gnadenlos überzeichneten Personen (die mir alle unsympathisch waren) fand ich die platte, pseudo-ironische Sprache besonders ärgerlich.  

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