Jan Burke

 4 Sterne bei 130 Bewertungen
Autor von Grabesstille, Morgen früh, wenn Gott will und weiteren Büchern.

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Jan BurkeGrabesstille
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Grabesstille
Grabesstille
 (28)
Erschienen am 13.10.2003
Jan BurkeMorgen früh, wenn Gott will
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Morgen früh, wenn Gott will
Jan BurkeIhr wahres Gesicht
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Ihr wahres Gesicht
Jan BurkeTeuflisches Spiel
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Teuflisches Spiel
Teuflisches Spiel
 (10)
Erschienen am 14.11.2005
Jan BurkeTotenruhe
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Totenruhe
Totenruhe
 (9)
Erschienen am 01.05.2005
Jan BurkeUnd raus bist du
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Und raus bist du
Jan BurkeBöse Buben
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Böse Buben
Jan BurkeDas neunte Opfer
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Das neunte Opfer
Das neunte Opfer
 (9)
Erschienen am 01.07.2004

Neue Rezensionen zu Jan Burke

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abuelitas avatar

Rezension zu "Grabesstille" von Jan Burke

Blutig…und spannend…
abuelitavor einem Jahr

 Blutig…und spannend…aber in meinen Augen auch reichlich unglaubwürdig.

Die Journalistin Irene Kelly ist in Lebensgefahr, denn ein unberechenbarer Serienmörder spielt mit ihr Katz und Maus und ist ihr immer einen Schritt voraus… so steht es auf der Kurzbeschreibung. Hmm, wie soll das gehen, wenn dieser Mörder namens Nick Parrish schon gefasst ist? wunderte ich mich. Die Aufklärung kam dann bald- und danach wurde es für mich größtenteils doch recht seltsam.

Irgendwie hat mich das alles nicht überzeugt. Sicher, ich habe es fertig gelesen, denn spannende Momente gab es durchaus und schliesslich wollte ich auch wissen, wie das nun alles ausgeht und/oder zusammengeführt wird.

DAS wiederum fand ich sehr gut gemacht – auf DIESE Lösung wäre ich - sonst meist schon ab Mitte des Buches - auf der richtigen Spur  wirklich nicht gekommen.

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Leuchtturmwaerterins avatar

Rezension zu "Grabesstille" von Jan Burke

Sehr spannender Roman
Leuchtturmwaerterinvor 3 Jahren

Da ich die Schriftstellerin nicht kannte habe ich mich ohne große Ansprüche an dieses Buch herangewagt. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Es hat mich sehr gut unterhalten und ich denke Jan Burke kann es durchaus mit Tess Gerritsen und Co. aufnehmen.

Das Buch fing schon wunderbar an, indem ein Zitat aus Parzival von Wolfram von Eschenbach angeführt wurde. Und diese Gralsgeschichte immer wieder im Laufe des Romans aufgegriffen wird. Das hat mich sehr begeistert. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Parzival Seminar hatte und es auf Mittelhochdeutsch gelesen habe und danach ein Drehbuch verfasst habe mit einer verfilmten Szene daraus. Ich habe also einen ganz bestimmten Bezug zu Parzival. So hat Jan Burke bereits auf den ersten Metern bei mir gepunktet.
Was mir immer wieder auffällt ist, dass die Journalisten in diesem Buch nicht sehr gut weg kommen. Die Branche ist wohl bei Frau Burke nicht sonderlich beliebt. Was ich durchaus nachvollziehen kann. =)
Im Buch wird dann auch mal schön Werbung für ein anderes Buch gemacht. Nämlich "Die Seele des Mörders" von John Douglas. Evtl. setze ich es auf meine Wunschliste, weil mich so etwas schon interessiert. Die Arbeit der Spezialeinheiten des FBI finde ich immer sehr interessant.
So gegen Mitte des Buches mache ich mir immer häufiger Gedanken über die Person der Motte. Es ist geschickt gemacht von Burke um einen Spannungsbogen herzustellen abseits des eigentlichen Mörders, denn der ist ja bereits zu Beginn schon bekannt. So hat man als Leser das Gefühl, man könne mit rätseln und so wird die Geschichte etwas spannender.
Das Ende ist gut gemacht und man hat nicht das Gefühl, dass es zu holprig daher kommt, wie bei manch anderen Thrillern. Es ist klar abgeschlossen und macht definitiv Lust auf mehr von Jan Burke.
Alles in allem ein wunderbares und spannendes Buch. Es wird sicher nicht das letzte der Schriftstellerin gewesen sein, welches ich lesen werde.

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pinchitoss avatar

Rezension zu "Grabesstille" von Jan Burke

irene kelly
pinchitosvor 4 Jahren

im grossen und ganzen war es schon ein spannendes, gut geschriebenes buch, mich hat dann nur gestoert wie superwoman irene schutzlos und  waffenlos wieder zur arbeit ging, natuerlich nachtschicht (hats der moerder ja noch einfacher).... manchmal unglaubwuerdig eben.

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