Grabesstille

von Jan Burke 
4,2 Sterne bei28 Bewertungen
Grabesstille
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Leuchtturmwaerterins avatar

Jan Burke kann es durchaus mit Tess Gerritsen und Co. aufnehmen.

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Inhaltsangabe zu "Grabesstille"

Niemand weiß, wo die Leiche Julia Sayres versteckt ist – bis auf Nick Parrish, ihr Mörder. Als er eine Sondereinheit der Polizei in die Sierra Nevada zu dem angeblichen Versteck führen soll, gelingt ihm die Flucht. Und Irene Kelly, die den Trupp als Reporterin begleitete, begreift auf einmal, dass Parrish sie als nächstes Opfer auserkoren hat …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442055050
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:510 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:13.10.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor einem Jahr
    Blutig…und spannend…

     Blutig…und spannend…aber in meinen Augen auch reichlich unglaubwürdig.

    Die Journalistin Irene Kelly ist in Lebensgefahr, denn ein unberechenbarer Serienmörder spielt mit ihr Katz und Maus und ist ihr immer einen Schritt voraus… so steht es auf der Kurzbeschreibung. Hmm, wie soll das gehen, wenn dieser Mörder namens Nick Parrish schon gefasst ist? wunderte ich mich. Die Aufklärung kam dann bald- und danach wurde es für mich größtenteils doch recht seltsam.

    Irgendwie hat mich das alles nicht überzeugt. Sicher, ich habe es fertig gelesen, denn spannende Momente gab es durchaus und schliesslich wollte ich auch wissen, wie das nun alles ausgeht und/oder zusammengeführt wird.

    DAS wiederum fand ich sehr gut gemacht – auf DIESE Lösung wäre ich - sonst meist schon ab Mitte des Buches - auf der richtigen Spur  wirklich nicht gekommen.

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    Leuchtturmwaerterins avatar
    Leuchtturmwaerterinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Jan Burke kann es durchaus mit Tess Gerritsen und Co. aufnehmen.
    Sehr spannender Roman

    Da ich die Schriftstellerin nicht kannte habe ich mich ohne große Ansprüche an dieses Buch herangewagt. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Es hat mich sehr gut unterhalten und ich denke Jan Burke kann es durchaus mit Tess Gerritsen und Co. aufnehmen.

    Das Buch fing schon wunderbar an, indem ein Zitat aus Parzival von Wolfram von Eschenbach angeführt wurde. Und diese Gralsgeschichte immer wieder im Laufe des Romans aufgegriffen wird. Das hat mich sehr begeistert. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Parzival Seminar hatte und es auf Mittelhochdeutsch gelesen habe und danach ein Drehbuch verfasst habe mit einer verfilmten Szene daraus. Ich habe also einen ganz bestimmten Bezug zu Parzival. So hat Jan Burke bereits auf den ersten Metern bei mir gepunktet.
    Was mir immer wieder auffällt ist, dass die Journalisten in diesem Buch nicht sehr gut weg kommen. Die Branche ist wohl bei Frau Burke nicht sonderlich beliebt. Was ich durchaus nachvollziehen kann. =)
    Im Buch wird dann auch mal schön Werbung für ein anderes Buch gemacht. Nämlich "Die Seele des Mörders" von John Douglas. Evtl. setze ich es auf meine Wunschliste, weil mich so etwas schon interessiert. Die Arbeit der Spezialeinheiten des FBI finde ich immer sehr interessant.
    So gegen Mitte des Buches mache ich mir immer häufiger Gedanken über die Person der Motte. Es ist geschickt gemacht von Burke um einen Spannungsbogen herzustellen abseits des eigentlichen Mörders, denn der ist ja bereits zu Beginn schon bekannt. So hat man als Leser das Gefühl, man könne mit rätseln und so wird die Geschichte etwas spannender.
    Das Ende ist gut gemacht und man hat nicht das Gefühl, dass es zu holprig daher kommt, wie bei manch anderen Thrillern. Es ist klar abgeschlossen und macht definitiv Lust auf mehr von Jan Burke.
    Alles in allem ein wunderbares und spannendes Buch. Es wird sicher nicht das letzte der Schriftstellerin gewesen sein, welches ich lesen werde.

    Kommentare: 1
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    pinchitoss avatar
    pinchitosvor 4 Jahren
    irene kelly

    im grossen und ganzen war es schon ein spannendes, gut geschriebenes buch, mich hat dann nur gestoert wie superwoman irene schutzlos und  waffenlos wieder zur arbeit ging, natuerlich nachtschicht (hats der moerder ja noch einfacher).... manchmal unglaubwuerdig eben.

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    H
    hanniballvor 6 Jahren
    Rezension zu "Grabesstille" von Jan Burke

    Irene Kelly begleitet als Journalistin eine Expedition der besonderen Art. Ein vermutlicher Serienmörder soll, unter strenger Bewachung, ein Polizisten-Team zum Grab eines seiner Opfer führen. So beginnt Grabesstille von Jan Burke und wenigstens im Groben geht es dann auch weiter, wie man es erwartet: Der Serienmörder findet eine Möglichkeit zu fliehen und bringt dabei fast alle Expeditionsmitglieder um.

    Wie dieses allerdings geschieht und wie sich Irene Kelly retten kann, ist durchaus überraschend und originell - und bei aller Brutalität auch glaubwürdig.
    Wer auf klassische Polizei-Thriller der zwar härteren, aber auch komplexeren Art steht, ist bei diesem Buch sicher gut aufgehoben.

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    volim77s avatar
    volim77vor 7 Jahren
    Rezension zu "Grabesstille" von Jan Burke

    Dieses Buch ist einfach genial. Ich hab alle Irene Kelly-Romane von Jan Burke verschlungen, aber dieser ist eindeutig der Beste. Ich warte schon so lange, dass sie endlich einen neuen Teil schreibt. Gebe die Hoffnung nicht auf, dass das bald der Fall sein wird. Diesen Band kann ich jedenfalls nur wärmstens empfehlen.

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    Winterzaubers avatar
    Winterzaubervor 9 Jahren
    Rezension zu "Grabesstille" von Jan Burke

    Super, eins der spannensten und besten Bücher, die ich gelesen habe !!! Kann es nur empfehlen !! Trotz der Story - Ein Gefangener sollte die Stelle zeigen, wo er sein Opfer vergraben hat, während dieser Aktion gelingt ihm die Flucht - spannend bis zum Schluß, sympathische Hauptakteure !!!

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    Ein LovelyBooks-Nutzer
    Lenyas avatar
    Lenya
    Ein LovelyBooks-Nutzer
    J
    Jen222

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