Jan Cep Der Mensch auf der Landstraße

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Inhaltsangabe zu „Der Mensch auf der Landstraße“ von Jan Cep

»Ein außerordentlich ruhiger und aufmerksamer Erzähler, voller Sinn für das freundliche, warme, vertrauliche Detail und das Leben der Dinge.« So rühmte die Kritik Jan Cep (1902 – 1974), einen der großen Autoren der katholischen Moderne. In seinen Bildern aus dem mährischen Landleben gelingt es ihm, das ganze Drama der menschlichen Existenz einzufangen: von den seelischen Nöten des Dorfjungen, der zum ersten Mal in die Stadt geschickt wird, bis zu den Geschichtskatastrophen des zwanzigsten Jahrhunderts. Auch so brisanten Themen wie der Deportation der tschechischen Roma und der wahllosen Gewalt gegen die Okkupanten am Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich Cep gewidmet. Mit seinem kritischen Blick auf die eigene Nation war ihm eine Außenseiterrolle beschieden. Nach der kommunistischen Machtergreifung blieb ihm nur die Flucht. Die Auswahl von großenteils erstmals übersetzten Texten spannt einen Bogen von Ceps Anfängen bis zu seiner Exilzeit.

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