Jan Chorin , Johanna Alba O sole mio!

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Inhaltsangabe zu „O sole mio!“ von Jan Chorin

Der Papst macht Ferien – das Verbrechen nicht Italien im August: Sonnenbaden, das beste Eis der Welt und Dolce Vita. Doch stattdessen heißt es für Papst Petrus: Intrigenspiele im Vatikan. Als ihm Studienfreund Giuseppe von seinem einfachen, aber erfüllten Leben als Dorfpfarrer an der Amalfiküste erzählt, kommt Petrus ins Grübeln: Wäre das nicht auch etwas für ihn gewesen? Kurzentschlossen übernimmt er Giuseppes Urlaubsvertretung, inkognito natürlich. Petrus genießt die Auszeit in dem kleinen Fischerort in vollen Zügen. Doch dann wird sein Boccia-Partner Raffaele ermordet, und Petrus‘ Ermittlungen führen ihn tief in die glamouröse Vergangenheit der Amalfiküste.

Ich hatte ein sehr tolles Leseerlebnis. Es wird bestimmt nicht mein letztes Buch vom Autoren Paar Alba/ Chorin gewesen sein.

— KerstinMC

Ein weiterer spannender wie witziger Krimi um Papst Petrus als verdeckter Ermittler und dem wahren Dolce Vita Italiens

— kassandra1010

Kurzweilige Unterhaltung - ein fiktiver Papst ermittelt inkognito, amüsant und mit einigen unerwarteten Wendungen

— Nerissa

Schön entspannt zu lesen....

— foxydevil

Hintergründig und spritzig - eine hinreißende Krimikomödie.

— twentytwo

Begeistert habe ich Papst Petrus durch seinen Sommer begleitet. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.

— andymichihelli

Ein Papst-Krimi mit außergewöhnlichem Cover, der sich gut und mitreissend lesen lässt...

— dreamlady66

Papst Petrus macht inkognito Urlaub an der Amalfiküste und wandelt auf den Spuren der Jackie Kennedy. Witzig und spannend wie immer!

— talisha

Ein wunderbarer Krimi mit viel Humor und Spannung

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannender Krimi und humorvolle Urlaubslektüre in einem Buch... Was will man mehr?

— Vucha

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  • Der Papst im Urlaub

    O sole mio!

    KerstinMC

    17. February 2017 um 07:16

    Das Cover zeigt eine christliche Person, vermutlich den Papst im Liegestuhl. In der Hand hält er einen Cocktail mit Schirmchen. Er sitzt direkt am Strand. Auf dem Wasser fährt ein Segelboot an ihm vorbei. Auf dem Sand liegt eine Schwimmring Ente und unter dem Stuhl eine Zeitung. Es ist die „La Gazetta dello Sport“. Dem Bild nach scheint es ein sehr vergnüglicher Tag für den Papst zu sein. Das Cover bringt einen in Urlaubsstimmung. Ich finde es sehr passend zum Inhalt des Buches. Die Geschichte ist von einem Allwissenden Erzähler in der Er-Perspektive geschrieben. Der Roman ist das 4. Buch innerhalb der Papst-Krimi Reihe. Teilweise habe ich gedacht, dass die ersten Romane hilfreich gewesen wären. Doch auch so kommt man ganz gut in die Geschichte und versteht die Beziehungen vom Papst und Gulia sehr schnell. Ich bin von der Idee, dass ein Papst auch mal ganz normal leben möchte sehr begeistert. Die Autoren entführen uns an die Amalfiküste. Sie lassen einen den Sommer dort genießen. Das Buch wartet mit Krimi und Romanze auf. Die Idee den Papst inkognito in den Urlaub zu schicken finde ich klasse. Als Arto Paasilinna im Buch „Der liebe Gott mach blau“ eben diesen in den Urlaub schickte, war ich total begeistert. Das Buch von Alba und Chorin kann da sehr gut mithalten. Ich hatte ein sehr tolles Leseerlebnis. Es wird bestimmt nicht mein letztes Buch vom Autoren Paar Alba/ Chorin gewesen sein. Das Buch habe ich als Blogger während der Krimiwoche geschenkt bekommen.

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  • Ein wahres römisches Verwirrspiel

    O sole mio!

    kassandra1010

    26. December 2016 um 23:06

    Der Heilige Papst braucht Urlaub und während die Kurie in in Castel Gandolfo wie jedes Jahr vermutet, findet man Petrus als Patre Angelo Bocchia spielend an der traumhaften Amalfiküste in einem kleinen Fischerdörfchen. Hier scheint die Zeit irgendwie seit den 1960ger Jahren stehen geblieben zu sein und über dem kleinen Fischernest hängen noch die alten Geschichten von Richard Burton, Jackie Kennedy und Liz Taylor.Als Petrus den ortsansässigen Hotelier Raffaele tot am Bootssteg findet, ist seine Neugierde geweckt. Mit von der Partie sind natürlich unfreiwillig seine Pressesprecherin Giulia sowie auf "Befehl" von Oben Francesco, sein Privatsekretär. Einzig Immaculata hält im Petersdom die Stellung und weiß das natürlich gekonnt einzusetzten.Ein weiterer spannender wie witziger Krimi um Papst Petrus als verdeckter Ermittler und einer besonderen Geschichte die einen vom wahren Bella Italia und dem damaligen Dolce Vita träumen lässt.

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  • Wenn der Papst mal Urlaub braucht….

    O sole mio!

    foxydevil

    05. September 2016 um 20:59

    Wenn der Papst mal Urlaub braucht…besucht er Castel Gandolfo…oder?Nein in diesem Jahr muss er mal raus, losgelöst von den Intrigenspielchen des Vatikans.Was eignet sich da besser wie die Amalfi Küste?Dort steigt als inkognito als offizielle Urlaubsvertretung ein.Und der Papst wäre nicht der Papst wenn er im Örtchen Meravilla nur mit Predigten und netten Gesprächen den Tag verbracht bekommt.Nein, es ereignet sich ein Todesfall…der Hotelbesitzer Raffaele wird tot aufgefunden.Dieser Todesfall bringt den Papst in Bewegung und er beginnt zu ermitteln.Dieses geht nicht ganz ohne Hilfskräfte welche sich via Zufall und auch mit Bedacht finden lassen.Was ein Gauner, das Umfeld und auch die damalige US Präsidentengattin Jackie Kennedy hier für Einflüsse haben muss man selber lesen.Wer hier einen blutigen Krimi erwartet wird enttäuscht sein.Vielmehr ist es ein seichter unterhaltsamer Krimi, mit einem Papst welcher mit seinem Schafsinn brilliert, unterhaltsam ist und ohne große Gewaltszenarien auskommt.Dies ist der vierte Papstkrimi und ich muss gestehen, daß ich die Vorgänger nicht kenne, da ich auf dieses Buch als Sommerurlaubslektüre durch das schön gestaltete Cover gestoßen bin.Für mich ein schönes Lesevergnügen und ich werde mir die anderen Teile pö a pö zu Gemüte führen!

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  • Ein Dorf voller Überraschungen

    O sole mio!

    twentytwo

    15. August 2016 um 13:24

    Auch ein Papst hat Träume. Ausgerechnet als Papst Petrus sich seinen Traum, bei blauwogendem Meeresblick mit Verwöhnküche erfüllen möchte, stellt sich das Schicksal gegen ihn. Sein Boccia-Partner verschwindet und es ist ausgerechnet Petrus der ihn findet. Tot, ermordet! Die Polizei sieht das anders und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Mit viel Humor und einer überaus engagierten Hilfsmannschaft begibt sich Petrus auf Spurensuche. Alles weißt darauf hin, dass die Lösung in der Vergangenheit des Orts liegen muss. Sehr zum Missfallen einiger Dorfbewohner, beginnt er diese zu durchleuchten.Und so bekommt Petrus es mit vielen interessanten, zum Teil sehr exotischen Charakteren zu tun, die für jede Menge Abwechslung sorgen und der Geschichte ihren besonderen Reiz verleihen. Neben allem Spass, bleibt es bis zum Schluss spannend, um am Ende nicht nur Papst Petrus mit einer ungewöhnlichen Lösung zu überraschen.FazitEine vergnügliche Sommerlektüre, die für jede Menge Urlaubsstimmung und gute Laune sorgt. Vorhang auf, für eine hintergründig, amüsante Krimikomödie.

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  • vor dem Bösen kann man nicht fliehen

    O sole mio!

    Taluzi

    13. August 2016 um 14:06

    O sole mio! Ist schon Papst Petrus 4. Fall. Er „liebte es Detektiv zu spielen – was sich mit seinem Hauptberuf nicht immer gut vertrug. In den letzten Jahren hatte er mindestens schon drei Verbrechen aufgeklärt, hatte geheime Männerbünde in den römischen Katakomben aufgespürt, eine Verschwörung vereitelt, Reliquien gerettet und Immobilienspekulanten vertrieben“, Seite 43. Deshalb hat Petrus diesmal beschlossen Urlaub zu machen. Sein Studienfreund Giuseppe bringt ihn auf den Gedanken, das ganze inkognito zu machen. Kurzentschlossen übernimmt Papst Petrus für Giuseppe die Urlaubsvertretung an der Amalfiküste in einem kleinen Fischerort. Als sein neuer Boccia-Partner, der Hotelbesitzer Raffaele unter ungeklärten Umständen stirbt, zweifelt Petrus an einem natürlichen Tod. Schließlich hatte Raffaele ein Notizbuch fest umklammert. Plötzlich weiß niemand etwas von einem Notizbuch und auch sonst scheint niemand an einen Mord zu denken. Außer die Haushälterin von Giuseppe, Seite 49: „...Sie sind jetzt hier. Sie tragen Verantwortung für diese Gemeinde. Unternehmen Sie etwas!“ „Sie meinen, ich soll den Mörder finden?“ Schon steckt Petrus wieder mitten in den Ermittlungen. „O sole mio“ war mein erster Papstkrimi und er wird sicher nicht der letzte sein. Es war ein urlaubs-sehnsuchts-machender, unterhaltsamer, amüsanter und außergewöhnlicher Krimi bei dem ich bis zum Schluss rätselte, wer der Mörder war. Die Beschreibungen der Amalfiküste und des italienischen Essen und versetzten mich in Urlaubsstimmung. Ohne lange Landschaftsbeschreibungen ließen mich die Autoren Johanna Alba und Jan Chorin das italienische Flair spüren. Die Charaktere dieses Buches sind alle außergewöhnlich. Da gibt es: die Schriftstellerin, die sich in ihr Idol Jackie reinsteigert, den amerikanische Koch, der unbedingt an die Rezepte von Raffaeles verstorbener Frau haben will, Tante Eugenia, die weiß, wie man das Leben in vollen Zügen genießt und natürlich den Papst und seine Mitarbeiter. Niemand hier scheint „normal“ zu sein und trotzdem sind alle Protagoisten unheimlich liebenswert. Die Geschichte ist sehr vielfältig und führt den Leser auch in die Glanzzeiten der 60iger Jahre. Trotz vieler kleiner Nebenhandlungen ist die Geschichte spannend und schlüssig erzählt. Was mir am Ende allerdings nicht so gut gefallen hat, war das auftauchen von Jesus und Gott. Das war für mich zu viel des Guten. Mir reichte der unorthodoxe Papst.

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  • Papst & Co. inkognito

    O sole mio!

    Gela_HK

    12. August 2016 um 10:33

    Darf ein Papst eine Auszeit nehmen? Papst Petrus nutzt die Gelegenheit, als sie sich bietet und schlüpft in die Rolle eines Dorfpfarrers, um an der Amalfiküste auszuspannen. Aber wo Petrus weilt, ist ein Verbrechen nicht weit und so wird sein geplanter Urlaub zur spannenden Mörderjagd. Alle Spuren führen in die Vergangenheit des alten Hotelbesitzers, als Jackie Kennedy Gast des Hauses war. O sole mio! ist der 4. Band rund um Papst Petrus. Dem Autorenduo Johanna Alba und Jan Chorin ist es gelungen eine unterhaltsame kriminalistische Komödie zu schreiben, bei der der Papst fern vom Vatikan Privatmensch sein darf. Den knuffigen Petrus muss man einfach mögen. Das italienische Flair des kleinen Küstenortes und die liebevoll ausgeschmückten Details, die das alte Hotel beschreiben, lassen selbst an Regentagen Sommerlaune aufkommen. Die bunt zusammengewürfelten Hotelgäste geben genug Anlass für Spekulationen. Jeder von ihnen könnte ein Motiv haben. Ein Hauch von Dolce Vita begleitet die Geschichte, denn keine geringere als Jackie Kennedy war in den 60er Jahren Gast des kleinen Hotels und ihre Liaison mit Gianni Agnelli wird gekonnt eingeflochten. Ein geheimnisvolles Collier von Jackie soll noch immer im Hotel versteckt sein.Bis zum Schluss tappt man als Leser im Dunkeln, denn keinem dieser sympathischen Charaktere traut man eine solche Tat zu. Um so überraschender dann die Auflösung des Falles. Mich hat dieser Urlaubskrimi mit einem Hauch Amore und einem ungewöhnlichen Ermittler wunderbar unterhalten.

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  • Ein Sommer mit Papst Petrus

    O sole mio!

    andymichihelli

    07. August 2016 um 21:39

    Der wohl spannendste Sommer eines Papstes! Krimi und Spaß in einem Buch! Ich habe mich mit "O Sole mio" richtig amüsiert. Diese 364 Seiten waren köstlich. Papst könnte ich mir für mein Land keinen besseren wünschen. Und Urlaubsreisen nach Italien sind sowieso immer die besten. Papst Petrus und sein Detektiv -Instinkt sind kaum zu übertreffen. Ein absolut gelungener Roman! Ein kurzer Meinungseinblick: Über den 1. Teil der 2. Hälfte:Ich finde den Koch sehr freundlich, Assunta hab ich schon am Anfang nicht so gemocht. Ich hatte mal den Gedanken, dass sie es sein könnte. Aber so viel wie Petrus hab ich bei weitem nicht rausgefunden. Er ist so genial! Den Namen als Papst hat er sich echt verdient. Niccoló ist ja auch ein ziemlich hinterhältiger Senior. Aber diese Charakteren braucht ein Buch nun mal auch. Das Treffen im Agnelli-Zimmer hab ich mir schon fast gedacht, wenn Eugenia dafür so viel "Publicity" macht. Das "Outing" von allen hat mir gut gefallen... ich dachte eher an eine Auseinandersetzung zwischen den ganzen nächtlichen Ausreißern. Aber so war es viel schöner! Und endlich hab ich erfahren, was im Tagebuch stand... ich LIEBE Bücher mit Tagebuchausschnitten!

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  • Amüsante Urlaubslektüre !

    O sole mio!

    AnnaMagareta

    31. July 2016 um 16:48

    Mit dem vierten Band „O sole mio!“ ihrer Papst-Krimi-Reihe ist es den Autoren Johanna Alba und Jan Chorin wieder einmal gelungen Spannung und Humor perfekt zu kombinieren. Schon das bunte Cover mit dem Papst im Liegestuhl am Strand und dem Meer im Hintergrund hat mich schmunzeln lassen und mich neugierig gemacht. Gut gefiel mir auch die Kartenillustration auf der Innenseite des Covers, die den Ort des Geschehens direkt veranschaulicht. Zum Inhalt: Nachdem die ersten drei Bände in Rom spielten, ist Papst Petrus dieses Mal inkognito an der Amalfieküste unterwegs. Dort vertritt er den Dorfpfarrer - seinen Freund Guiseppe – unerwartet eigentlich eine ruhige Auszeit. Als es zum Tod an dem Hotelbesitzer Raffaele kommt, beginnt Petrus gewohnt clever, scharfsinnig und mit viel Humor zu ermitteln. War es ein Unfall ? War es Mord ? Zum Schreibstil: Das Buch liest sich flüssig und einfach, man fliegt nur so durch die Seiten. Neben dem spannenden Fall, der einen bis zum Ende rätseln läßt, gibt es eine Menge unterhaltsamer und amüsanter Dialoge. Das Flair der Amalfieküste ist durch wundervolle Beschreibungen beim Lesen zu mir rübergeschwappt und auch die kulinarischen Delikatessen haben zum Urlaubsfeeling beigetragen. Neben dem Papst Petrus treffen sich in diesem Buch einige Figuren der vorherigen Bände wieder. Aber auch neue sympathische Charaktere kommen hinzu. Durch kleine Details wirken diese lebendig und authentisch. Mein Fazit: „O sole mio!“ bietet alles, was man sich für eine gute (Urlaubs-)Lektüre wünscht. Der lockere amüsante Schreibstil macht einfach Spaß beim Lesen und das überraschende Ende sorgt für Spannung bis zum Schluß. Ich kann den vierten Band genau die drei vorherigen Papst-Krimis nur empfehlen.

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  • O sole mio...

    O sole mio!

    dreamlady66

    28. July 2016 um 21:06

    (Inhalt übernommen) Der Papst macht Ferien – das Verbrechen nicht Italien im August: Sonnenbaden, das beste Eis der Welt und Dolce Vita. Doch stattdessen heißt es für Papst Petrus: Intrigenspiele im Vatikan. Als ihm Studienfreund Giuseppe von seinem einfachen, aber erfüllten Leben als Dorfpfarrer an der Amalfiküste erzählt, kommt Petrus ins Grübeln: Wäre das nicht auch etwas für ihn gewesen? Kurzentschlossen übernimmt er Giuseppes Urlaubsvertretung, inkognito natürlich. Petrus genießt die Auszeit in dem kleinen Fischerort in vollen Zügen. Doch dann wird sein Boccia-Partner Raffaele ermordet, und Petrus‘ Ermittlungen führen ihn tief in die glamouröse Vergangenheit der Amalfiküste. Über das Autoren-Duo: Johanna Alba ist Kulturjournalistin und Kunsthistorikerin. Sie hat unter anderem in Rom studiert, wo sie in einer Künstler-WG gleich hinter dem Vatikan wohnte. Heute schreibt sie für verschiedene namhafte Magazine über Literatur, Kunst und Geschichte. Jan Chorin ist Historiker und hat sich auf europäische Religions- und Geistesgeschichte spezialisiert. Die Autoren sind verheiratet und leben mit ihren Kindern in München. Schreibstil/Fazit: Papst Petrus möchte vom Vatikan, der nervigen Tätigkeit weg, mal entspannten Urlaub machen und kommt nach einem Gespräch mit seinem befreundeten Studienkollegen Guiseppe, der als Dorfpfarrer ein ruhiges Leben führt, auf die Idee, die Rollen zu tauschen. Der Studienfreund erklärt sich einverstanden. Petrus genießt die ruhige Inkognito-Zeit in dem Dorf Meravilla an der schönen Amalfiküste. Doch plötzlich verstirbt sein Boccia-Partner Raffaele, ein sehr beliebter Hotelbesitzer, bei dem viele Prominente verkehrten. Man nimmt an, es war ein Unfall. Doch die Haushälterin Marietta bittet Petrus zu ermitteln, ob es wirklich ein Unfall war, denn man vermutet andere Umstände, evtl. sogar Mord. Der Roman ist voller Verwechslungen und Verdächtigungen von diversen Personen. Bis zum Schluss bleibt er spannend und unterhaltsam mit einer überraschenden Aufklärung... DANKE an Johanna & Jan sowie den rororo-Verlag für Eure Zusage an dieser feinen Leserunde & schnelle Belieferung - wirklich, ich freute mich und fühlte mich ebenso prächtig unterhalten, ganz grosses Kino!

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  • Papst Petrus unterwegs als Padre Angelo

    O sole mio!

    talisha

    23. July 2016 um 13:29

    Lange mussten wir auf eine Fortsetzung warten - war im letzten Band noch Weihnachten in Rom, begleiten wir diesmal Papst Petrus in den Sommerurlaub. Nicht nach Castel Gandolfo, sondern an die Amalfiküste nach Meravilla. Er gibt sich als Padre Angelo aus, und vertritt Pfarrer Guiseppe - der an seiner Stelle nach Rom geht. Der Papst könnte sich an das Leben in Meravilla gewöhnen. Abends auf dem Dorfplatz Bocciaspielen mit den Männern des Dorfes und sich täglich von der netten Haushälterin Marietta bekochen lassen. La Vita è bella!Als Hotelbesitzer Raffaele tot aufgefunden wird, nimmt Papst Petrus versteckt Ermittlungen auf. Er vermutet den Grund für Raffaeles Tod in den 60er Jahren, als Jackie Kennedy und Fiat-Chef Gianni Agnelli in Raffaeles Hotel zu Gast waren. Ein verschwundenes Diamantenkollier wie auch das verschollene Rezeptbuch von Raffaeles Frau Anna spielen eine grosse Rolle. Und so ist nicht nur Padre Angelo aka Papst Petrus, sondern auch die verschrobene Autorin Virginia Miller, der ominöse Fernsehkoch Daniel Baratti und Juwelendieb Niccolò hinter der Geschichte her.Natürlich dürfen auch Giulia und Francesco nicht fehlen - beide wähnen Petrus in seinem Sommerhaus. Und den jeweils anderen weit weg.Unterdessen reisst in Rom Schwester Immaculata das Ruder an sich und sieht sich schon als erste Päpstin. Doch der Papst, der nach eigenen Angaben nach mehr von Fussball versteht als vom lieben Gott, weist Immaculata auf witzige Art in ihre Schranken. Die Autoren nehmen in diesem Band das Gerücht um eine mögliche Affäre Jackie Kennedys mit Gianni Agnelli auf. Sie machen daraus eine glaubhafte und sehr spannende Geschichte, die wie immer humorvoll umgesetzt wird. Wäre ich nicht schon Fan dieser Serie, ich wäre es nach Band 4 auf jeden Fall! Nach jedem Band hab ich das Gefühl, das war jetzt der beste Band, doch sie steigern sich immer mehr. "O sole mio" vermittelt Feriengefühle - aber auch ausserhalb vom Liegestuhl ist der Krimi erfrischend zu lesen. Ein Buch für alle: jene, die gerade Ferien haben und andere, die keine haben. Man kann den vierten Band sehr gut lesen ohne die drei Vorgänger zu kennen, aber ich empfehle es trotzdem - wer begeistert von dieser Geschichte ist, wird sich eh fragen, wieso er sich die ersten Bände entgehen liess. Die Storys sind witzig, schlüssig und die unterschiedlichen Protagonisten einfach gut charakterisiert. Bei humorvollen Krimis geht der Kriminalfall an sich oft ein wenig verloren, doch diese Serie kombiniert beides optimal, auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Liebe Autoren, bitte schreibt noch ganz viele Papstkrimis! Fazit: Auch Band 4 überzeugt durch eine clevere und witzige Krimigeschichte und liebenswerten Protagonisten.5 Punkte.Halleluja, Gloria und Hosianna - die ersten drei Bände der Papstkrimis.Vielen Dank an den Rowohlt-Verlag!

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  • Wenn ein Papst urlaubsreif ist…

    O sole mio!

    Igelmanu66

    »Rom, caput mundi, Hauptstadt der Welt! Kirchen und Paläste! Der Hofstaat des Vatikans! Die Macht der Kurie! Du bist der Stellvertreter Christi auf Erden, Petrus!« »Stellvertreter ist kein schöner Job. Du bist nicht der Boss, machst aber die ganze Arbeit. Denn aus irgendeinem Grund ist der Boss im Urlaub – und das schon seit sehr langer Zeit.« Papst Petrus ist urlaubsreif. Weitaus mehr als der geplante Aufenthalt in Castel Gandolfo reizt ihn aber das kleine Dorf an der Amalfiküste, von dem ihm sein alter Studienfreund Giuseppe berichtet. Blaues Meer, eine kleine, überschaubare Gemeinde, keinerlei Intrigen – und ein Dorfpfarrer, der sich wiederum danach sehnt, Rom kennenzulernen. Der Plan ist schnell gefasst: Giuseppe zieht für eine Weile nach Rom und Petrus macht seine Urlaubsvertretung, natürlich inkognito, als Padre Angelo… »Niemand erkennt mich. Ich besitze noch eine alte Soutane und eine Altherrensonnenbrille aus den 1960er Jahren. Wenn ich mir die Haare anders kämme, sehe ich aus wie ein Vertretungspfarrer aus dem Altersheim.« Einfach nur himmlischer Frieden ist Petrus in seinem neuen Wirkungskreis allerdings nicht vergönnt, denn bereits kurz nach seiner Ankunft stirbt der alte Hotelbesitzer Raffaele auf mysteriöse Weise – und Petrus beginnt zu ermitteln… Auch dieser, mittlerweile vierte Papstkrimi, bietet die bewährte Kombination aus einem intelligenten Fall, unterhaltsamen Charakteren und einer ebensolchen Handlung. Die Ermittlungen führen zudem zurück in die 1960er Jahre und präsentieren dabei einige weltberühmte Namen aus der Welt der Reichen und Schönen. Während Petrus neben der Lösung des Falls außerdem Erholung fernab der heimischen Intrigen sucht, liegt das Hauptproblem seiner Pressesprecherin Giulia und seines Privatsekretärs Francesco mal wieder (oder besser: immer noch) in der Tatsache, dass zwischen ihnen etwas ist, was eigentlich nicht sein darf. Und selbstverständlich ist auch Schwester Immaculata wieder mit von der Partie und zeigt recht eindrucksvoll, zu was sie fähig ist, wenn der „Chef“ eine Weile nicht im Vatikan ist. Riesigen Spaß machten mir erneut die vielen tollen Dialoge, die keinen Zweifel aufkommen lassen, dass Petrus nicht nur Stellvertreter Christi auf Erden ist, sondern in erster Linie ein Mensch, mit menschlichen Eigenarten und Schwächen und einem herrlich trockenen Humor… »Sie verstehen etwas vom Fußball, Padre?« »Ein wenig. Etwas mehr als vom lieben Gott.« »Aber als Pfarrer sollten Sie doch vom lieben Gott besonders viel verstehen.« »Die Wege des Herrn sind häufig rätselhaft. Fußball ist eine übersichtlichere Angelegenheit.« Mal wieder wünschte ich mir einen solchen Papst herbei - er ist mir einfach rundum sympathisch. Was den Fall angeht, beweist er sein Ermittlertalent und all das Zwischenmenschliche, das einen nicht geringen Teil des Buchs einnimmt, ist einfach nur interessant und unterhaltsam zu lesen. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich mit Giulia und Francesco mitfieberte – und dabei stört mich doch normalerweise ein größerer Anteil an privater Nebenhandlung sehr. Im Idealfall liest man dieses Buch wohl im Urlaub, denn das Szenario ist geeignet, Fernweh zu erzeugen. Nirgends scheint das Meer so blau zu sein wie an der Amalfiküste und während ich davon lese, wie Petrus alias Padre Angelo einen Rieseneisbecher vertilgt, entspannt in der Sonne liegt oder durch seinen Garten voller Zitronenbäume schlendert, würde ich am liebsten sofort meinen Koffer packen. Gestört haben mich zwei Kleinigkeiten: Eine Schriftstellerin, die ganz dringend in ärztliche Obhut gehören würde und ein wenig viel göttliches Mitwirken zum Ende hin. Fazit: Wer die Intrigen im Vatikan gewöhnt ist, nimmt es auch mit jedem weltlichen Verbrecher auf. Ich hoffe, es wird mindestens noch einen weiteren Fall für Petrus und sein Spezial-Team geben ;-) »Dann laden wir ihn doch ein«, sagte Giulia. »Allerdings gibt es da ein winziges Problem…« »Er lebt nicht mehr. Ist es das, was du meinst?« »Richtig.« »Keine Sorge, mit Auferstehungen kenne ich mich aus.«

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    • 10
  • Spannender Krimi mit Urlaubsfeeling

    O sole mio!

    Vucha

    20. July 2016 um 11:34

    Zum Inhalt:Papst Petrus hat die Intrigenspiele im Vatikan satt. Da kommt ihm das Telefongespräch mit seinem Studienfreund Guiseppe gerade recht: kurzerhand beschließt er, den Sommer nicht in Castel Gandolfo zu verbringen, sondern Giuseppes Urlaubsvertretung an der Amalfiküste zu übernehmen, während dieser in den päpstlichen Privatgemächern "Vatikanluft" schnuppern kann.Petrus genießt die Zeit in Meravilla in vollen Zügen, doch als dann plötzlich sein Boccia-Partner Raffaele tot aufgefunden wird, beschließt er, nicht zuletzt auf Haushälterin Mariettas Bitte hin, selbst zu ermitteln und herauszufinden, ob Raffaeles Tod wirklich nur Unfall war, oder vielleicht doch Mord. Diese Ermittlungen führen ihn zurück in die 60er Jahre, als das Hotel "Albergo Azzuro" noch Treffpunkt für heimliche Liebschaften und Affären der Glamourwelt war.Meine Meinung:Schon des Cover dieses Krimi verspricht viel: Der Papst liegt mit einem Cocktail in der Hand im Liegestuhl am Strand, neben ihm die "Gazzetto dello Sport" ... da wird die Neugierde wohl nicht nur bei praktizierenden Christen geweckt ;-)Johanna Alba und Jan Chorin schaffen es, in diesem Krimi auf geniale Weise Spannung und Urlaubsfeeling zu vereinen. Die Beschreibung des Hadlungsortes macht Lust auf Urlaub und die Tatsache, dass es von Beginn an gleich mehrere Verdächtige gibt, die etwas mit Raffaeles Tod zu tun haben könnten, garantiert Spannung bis zum Schluss.Alle Protagonisten sind hervorragend beschrieben und jeder von ihnen birgt sein eigenes Geheimnis. Ob das nun die Vergangenheit als Juwelendieb oder die eigene Herkunft sind, die Autoren verstehen es, die Lebensläufe ihrer Protagonisten so zu gestalten, dass die Handlung nicht abflacht und man keine vorzeitigen Schlüsse über den möglichen Täter und sein Motiv ziehen kann.Auch die "Ausflüge" in die 60er Jahre, in denen Jacky Kennedy einen Sommer an der Seite des Fiat-Sprosses Gianni Agnelli in Meravilla verbracht hat, sind geschickt in die Geschichte eingebaut.Die Tatsache, dass im Laufe der Geschichte auch Petrus Pressesprecherin mitsamt ihrer Tante, sowie sein Privatsekretär in Meravilla auftauchen und in die Ermittlungen eingebunden werden, sorgt für einige humorvolle Momente."O sole mio!" ist bereits der vierte Papst-Krimi von Johanna Alba und Jan Chorin. Die drei ersten Bände habe ich allesamt nicht gelesen und obwohl es zwischenzeitlich kleine Hinweise auf das Geschehen in eben diesen drei Bänden gibt, kann man den Ereignissen im vierten Band dennoch sehr gut folgen und braucht eigentlich keine Vorkenntnisse. Lediglich das Verhalten von Schwester Immaculata, beziehungsweise Papst Petrus Reaktion darauf, kann man wohl besser nachvollziehen, wenn man die anderen Bände kennt.Mir hat dieser Krimi ausgezeichnet gefallen und deshalb vergebe ich sehr gerne 5 Sterne. Die drei ersten Bände werde ich ganz bestimmt auch noch lesen.

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  • O sole mio

    O sole mio!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2016 um 10:40

    Der Papst macht Ferien – das Verbrechen nicht Italien im August: Sonnenbaden, das beste Eis der Welt und Dolce Vita. Doch stattdessen heißt es für Papst Petrus: Intrigenspiele im Vatikan. Als ihm Studienfreund Giuseppe von seinem einfachen, aber erfüllten Leben als Dorfpfarrer an der Amalfiküste erzählt, kommt Petrus ins Grübeln: Wäre das nicht auch etwas für ihn gewesen? Kurzentschlossen übernimmt er Giuseppes Urlaubsvertretung, inkognito natürlich. Petrus genießt die Auszeit in dem kleinen Fischerort in vollen Zügen. Doch dann wird sein Boccia-Partner Raffaele ermordet, und Petrus‘ Ermittlungen führen ihn tief in die glamouröse Vergangenheit der Amalfiküste. Papst Petrus tauscht mit seinem Freund Guiseppe die Rollen. Er geht als Urlaubsvertretung an die Amalfiküste und Guiseppe macht für ihn Urlaub in seinem Urlaubsdomizil. Petrus freut sich auf Ferien, in denen ihn keiner erkennt und er sich einmal frei bewegen kann. Doch dann wird Raffaele, sein Boccia-Partner tot aufgefunden. Marietta, seine dortige Haushälterin bittet ihn um Aufklärung. Und so macht Petrus sich auf die Suche nach dem Täter und lüftet dabei so einige Geheimnisse aus dem Dorf Meravilla. Es geht vorrangig um das Hotel, das Allegro, welches Raffaele gehörte. In den 60er Jahren war es das Urlaubsziel vieler verliebter Paare, die sich dort inkognito amüsieren wollten. Nicht nur Richard Burton und Liz Taylor verweilten dort, sondern auch Jackie Kennedy mit ihrem angeblichen Liebhaber Gianni Agnelli, ein reicher Playboy aus Italien. Es geht um viele Geheimnisse, die aufgedeckt werden wollen. Johanna Alba und Jan Chorin haben mich mit "O sole mio" einfach nur begeistert. Der Schreibstil ist klar und flüssig, man fliegt nur so über die Seiten. Die Geschichte um Papst Petrus und das Allegro ist phantastisch aufgebaut, die Charaktere der Protagonisten hervorragend ausgesucht und dargestellt, die Spannung ist trotz der vorhandenen Leichtigkeit dieses Krimis immer vorhanden und steigert sich zum überzeugenden und perfekten Ende noch drastisch. Dieser Papst-Krimi ist ein absolutes Lesehighlight und hat mich so begeistert. Jedem Krimi-Liebhaber wärmstens zu empfehlen.

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  • Herrlicher Sommerkrimi - köstlicher Humor, tolle Figuren und wunderbares Italien-Feeling

    O sole mio!

    Julitraum

    16. July 2016 um 13:07

    Italien-Vatikan im August: Sommer, Sonne, Strand und Meer, Dolce Vita? Für Papst Petrus leider Fehlanzeige. Während seine Landsleute ihren Urlaub genießen, muß sich der Papst mit seiner so herrisch wie intriganten Haushälterin Immaculata herumplagen und auch noch anderen unerfreulichen Amtsgeschäften. Da bringt ihn ein Telefonat mit seinem Studienfreund Giuseppe, der als einfacher Dorfpfarrer an der Amalifküste lebt, auf eine grandiose Idee. Warum nicht einmal auch das einfache Leben genießen? Fernab von allem Trubel und den Zwängen, die ihm sein Amt als Papst auferlegen. Kurzerhand übernimmt Papst Petrus für Guiseppe die Urlaubsvertretung in dessen Gemeneinde Merravilla, einem malerischen Fischerort an der Amalfiküste, selbstverständlich inkognito, als angeblicher Padre Angelo, der sonst in einem Altersheim in Rom residiert. Währenddessen genießt Guiseppe eine erholsame Zeit als guter Freund des Papstes in der Abgeschiedenheit des Vatikans in Petrus Privaträumen und alle Welt wähnt Papst Petrus abgeschieden in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo. Das Leben könnte so schön sein, wenn da nicht plötzlich in Merravilla ein Todesfall Bewegung in die Gemüter bringen würde. Petrus' Boccia-Partner Raffaele wird unter seltsamen Umständen tot aufgefunden und alles deutet darauf hin, daß hier ein Mord geschehen ist. Raffaele, Witwer und betagter Eigentümer des legendären Hotels Albergo Azzurro, in dem in den 60er Jahren eine illustre Schar von berühmten Schauspielern und anderen legendären Stars weilte, wollte auf Drängen seiner Tochter Laura Erinnerungen aufschreiben. Laura wollte damit dem Hotel zu seinem alten Glanz verhelfen. Doch manchmal lauern in den Erinnerungen aus der Vergangenheit auch so manche unliebsamen Überraschungen und Geheimnisse, die manch einer lieber ruhen lassen möchte und so ist Papst Petrus' Spürnase gefragt. Dieser "Papst-Krimi", der mein erster (aber bestimmt nicht mein letzter) aus dieser Reihe war, hat mir unheimlich gut gefallen. Es handelt sich hier um eine wunderbar unterhaltsame, spritzige Sommerlektüre. Die Figuren sind herrlich gezeichnet und machen im Verlauf der Handlung eine ansprechende Entwicklung durch. Das Italien-Feeling wird auf hervorragende Weise vermittelt und ein realer zeitgeschichtlicher Bezug genial in die Krimihandlung eingearbeitet. Nicht zu vergessen ist aber der köstliche Humor und die einfach sagenhaft witzigen Einfälle, die diesen humorvollen Krimi auszeichnen. Bei allem Humor kommt dabei aber nie die Spannung des Krimis zu kurz und der Leser wird gekonnt auf viele verschiedene falsche Fährten gelockt, bis er gegen Ende mit einem überraschenden, aber absolut schlüssigen Ende belohnt wird.

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  • Krimi für den Strand

    O sole mio!

    Hortensia13

    15. July 2016 um 19:16

    Papst Petrus ist seines Alltags leid. Ach, wie gerne würde er das Meer geniessen anstatt hier im stickigen Rom zu sitzen! Als ob sein Chef ihn erhört hat, kann Petrus für den Sommer die Stelle seines Studienkollegen als Dorfpfarrer klammheimlich annehmen. Doch in dem beschaulichen Dörfchen an der wunderschönen Amalfiküste geschieht bald ein Mord... Petrus fühlt sich verpflichtet der Wahrheit auf die Spur zu gehen.Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und kurzweilig. Besonders mit einem solchen ungewöhnlichen Kriminalermittler wie den Papst höchstpersönlich. Ein gutes Buch für einen italienischen Sommer am Meer.

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