Jan Corvin Schneyder

 4.5 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Halblicht, Pendra und weiteren Büchern.

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Pendra

Neu erschienen am 24.11.2018 als Hardcover bei GedankenReich Verlag.

Pendra

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Neu erschienen am 09.11.2018 als Taschenbuch bei Nova MD.

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Halblicht

Halblicht

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Erschienen am 15.11.2014
Pendra

Pendra

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Erschienen am 09.11.2018
Silberseelen

Silberseelen

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Erschienen am 01.11.2015
Sphärenherz

Sphärenherz

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Erschienen am 01.11.2016
Sphärenherz

Sphärenherz

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Erschienen am 01.11.2016
Team Dragobot - Voll die Legende!

Team Dragobot - Voll die Legende!

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Erschienen am 11.11.2016
Halblicht

Halblicht

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Erschienen am 15.11.2014
Team Dragobot - Jetzt wird's schleimig!

Team Dragobot - Jetzt wird's schleimig!

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Erschienen am 04.10.2018

Neue Rezensionen zu Jan Corvin Schneyder

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Rezension zu "Pendra" von Jan Corvin Schneyder

Komm_wir_gehen_schaukeln
komm_wir_gehen_schaukelnvor 6 Tagen

Eine manchmal, sehr tiefgründige und poetisches Geschichte. Kombiniert mit Sarkasmus und vielen Liebelein.
Es war das erste mal das ich solch ein Buch gelesen habe. Selbst die Filme mit Raumschiffen, habe ich kaum, bis nie gesehen.
Daher war es für mich eine völlig neue Erfahrung und eine sehr ungewöhnliche und doch faszinierende Welt.
Wer träumt nicht davon selbst einmal fremde Planeten zu entdecken und zu erkunden?
Allein die Vorstellung ist schon der wahnsinn, natürlich vorwiegend nur mit netten und guten Aliens. In der ersten hälfte der Geschichte, war die Psygon unser zu Hause. Ein unglaublich realistisches Raumschiff wurde hier erschaffen. Ich fühlte mich gleich mal etwas beflügelt.
Der Protagonist Pendra, hat uns die ganze Zeit über begleitet und uns seine Geschichte erzählt. Ich muss zugeben das ich zuerst höchst interessiert war, vor allem beim geheimnisvollen Planeten. Danach war ich nur noch angespannt und gespannt, denn es gab so viel zu entdecken und zu erfahren, dass man an der Flut von Informationen fast den Überblick verliert.
Pendras Vergangenheit ist mit vielen Verlusten und sehr viel Liebe gepflastert. Er scheint sich sehr schnell bei Frauen zu verlieren aber seiner Regierung schenkt er seine uneingeschränkte treue. Die zweite Hälfte der Geschichte verbringen wir auf der Erde. Hier kämpfen wir ums Überleben, denn die gesamte Welt droht zu versinken. Spannend und aggressiv zugleich, geht die wilde Verfolgung los.
Ich würde die Geschichte jedem, erst Leser, solcher since fiction Bücher empfehlen.
Denn die ganzen Fachbegriffe und Rang bezeichnungen waren sehr gewöhnungsbedürftig und manchmal sehr Lese-Fluss störend.
Manche habe ich daher einfach überlesen, damit mein Kopf Kino nicht abbricht.

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Rezension zu "Pendra" von Jan Corvin Schneyder

Sympathischer Held, außergewöhnliche Story!
buchlilievor einem Monat

Cover:

Das Cover ist geradezu „spacig“. Vor dem Hintergrund des dunklen Alls, vereinzelt durchzogen von rötlichen Schimmern, hebt sich ein blau-grauer Planet ab. Im Vordergrund sind in weißer Schrift Autor, Titel und im unteren Teil der Verlagsname zu sehen. Obwohl das Cover insgesamt schlicht ist, gefällt es mir ausgesprochen gut, da es auch gelungen auf den Inhalt abgestimmt ist.


Meine Meinung:

Gestatten, Stalev Stan Pendra, Leiter der Sicherheit und Taktik auf der Psygon – und verloren im „Krieg der Liebe“.
Mit „Pendra“ hat Jan Corvin Schneyder nicht nur einen überaus sympathischen Helden erschaffen, sondern auch einen gelungenen Auftakt einer mehrteiligen Science-Fiction-Reihe, der insgesamt absolut zu überzeugen weiß. In diesem entführt der Autor mithilfe seines angenehmen Schreibstils willige Leser in eine Zukunft voll hochentwickelter Technologien, planetenübergreifender Bündnisse und außergewöhnlicher Charaktere.

Friedvoll ist es jedoch nicht, befindet sich die Erde als Teil der interstellaren „Unyon of Worlds“ im Krieg. Als Stan einer neuen Mission zugeteilt wird, treten zunehmend Spannungen innerhalb der Crew auf, die zunächst harmlos scheinen. Während der Erkundung eines unbekannten Planeten wird ihm jedoch klar, dass der Ursprung jener Spannungen tiefreichender ist, als bislang angenommen …

Der Einstieg ins Geschehen fiel mir als Space-Opera-Neuling zugegebenermaßen schwer. Zahlreiche fremde Fachtermini und Charaktere an Bord der Psygon ließen mich zunächst etwas ratlos zurück. Was sind Jump-Muscheln, was Tendrae? Und welche Eigenschaften sind noch mal welchem Helden zuzuordnen? Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir tatsächlich ein Begriffe- und Personenregister gewünscht, doch mir ist bewusst, dass so etwas in diesem Genre eher untypisch ist.

Sobald diese Hürde allerdings überwunden ist, macht dieser Roman einfach nur noch Spaß! Expeditionen, Raumschiff-Kämpfe und emotionale Szenen halten sich nämlich angenehm die Waage. Im Zentrum der Handlung stehen meiner Meinung nach ohnehin die Charaktere, sodass einem die einzelnen Crew-Mitglieder nach und nach richtig ans Herz wachsen, allen voran der gefühlsbetonte, charmante Stan Pendra, für den Frauen ein ewiges Mysterium bleiben werden. Generell ist der Mix an Menschen, Humanbots und Nibböä nicht nur faszinierend, er sorgt auch für allerlei humorvolle Szenen, die mich wiederholt zum Schmunzeln brachten. Wer daher glaubt, hier reine Action in den Weiten des Alls vorzufinden, der irrt sich. Spannung müssen Leser dieses Romans keinesfalls vermissen, ganz im Gegenteil – doch speist sich die Spannung eben auch aus zwischenmenschlichen Beziehungen.

Das Besondere ist für mich jedoch die ethische Komponente der Geschichte, die mich positiv überrascht hat! Der Einblick in Stans Gedankengänge regt teilweise wirklich zum Nachdenken an, so wie bei folgendem Beispiel: „Wie konnte man etwas hassen, nur weil es anders aussah?“ (Pos. 2845). Jener Sinn für Gerechtigkeit und gegenseitige Akzeptanz war es, der nicht nur den Hauptcharakter liebenswert macht, sondern mich immer wieder gern zu diesem Buch hat greifen lassen.


Fazit:

„Pendra. Heatfare“ ist eine Space-Opera mit Herz! Wer die perfekte Mischung aus Spannung, Humor, Gefühl und Tiefgründigkeit sucht, der kommt an diesem Abenteuer nicht vorbei. Ich vergebe fünf Sterne.

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Rezension zu "Halblicht" von Jan Corvin Schneyder

Gut geschriebener Auftakt einer Trilogie
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Einst war Myrcius als Kanzler ein wohlhabender und angesehener Mann, wurde aber aufgrund einer Affäre aus seiner Heimat vertrieben. Er schließt sich einigen Waldmenschen an und trifft auf den geheimnisvollen Maxantalin sowie drei junge Frauen, die das „Buch der Schatten“ bei sich tragen. Dabei handelt es sich um ein magisches Artefakt, das nicht nur über ein reges Eigenleben verfügt, sondern auch diverse Feinde anzieht, die es in ihren Besitz bringen wollen. Welche Geheimnisse birgt das Buch? Wem kann man trauen? Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Wie entscheidet man, was richtig und was falsch ist? Diese und weitere Fragen begleiten die Reisenden auf ihrem gefährlichen Weg …


Sprachlich schön mit poetischen Anklängen

Einer meiner ersten Gedanken bei „Halblicht“ war, dass es nach ein paar Fehlgriffen endlich mal wieder ein Buch war, das mich sprachlich wirklich anspricht. Das gilt insbesondere für die beschreibenden Passagen und die Erzählungen alter Legenden, die elegant mit der Handlung verflochten sind. Sehr schön fand ich auch die wenigen Lieder und Gedichte, die an passender Stelle die Handlung durchbrechen.

Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Ich habe mich etwas schwer mit den teils recht kurzen Absätzen und häufigen Szenenwechsel getan. Einerseits bringt das Tempo in die Erzählung und passt daher oft sehr gut, andererseits tue ich mich dadurch schwer, gänzlich in die Geschichte einzutauchen. Das ist aber letztendlich Geschmackssache und daher nicht wirklich ein Manko, es entspricht nur nicht meinen persönlichen Lesevorlieben.


Fantasievoll und komplex

Obwohl es einige magische Wesen und Fantasievölker gibt, stehen bei „Halblicht“ die Menschen mit all ihren Sorgen und Nöten im Mittelpunkt. Für mich ist das ein großer Pluspunkt, da ich zwar ab und an gerne Fantasy lese, mich aber in allzu exotische Geschöpfe nur schwer hineinversetzen kann. Ebenfalls positiv fallen mir die starken Frauenfiguren auf. Allerdings blieb mein Verhältnis zu den Charakteren bis auf wenige Szenen eher distanziert, sodass ich die Handlung eher aus der Beobachterposition verfolgt und nur selten wirklich mitgefiebert habe.

Auch fiel es mir offen gestanden manchmal schwer, den Überblick zu gewinnen, beziehungsweise zu behalten. Das mag aber meiner derzeit aufgrund persönlicher Umstände eingeschränkten Aufnahmefähigkeit geschuldet sein. Wer „Halblicht“ lesen möchte, sollte sich auf jeden Fall Zeit dafür nehmen, es ist keine leichte Lektüre für nebenbei, sondern komplex und anspruchsvoll. Das Ende lässt genug Fragen offen, um Interesse für die beiden Folgebände der „Seelenprisma“-Trilogie zu wecken, verzichtet aber dankenswerterweise auf einen dieser fiesen Cliffhanger, die einen mitten in einer spannenden Szene zurücklassen. Für mich war der Abschluss rund und stimmig.

Insgesamt lässt das Buch mich mit gemischten Gefühlen zurück. Sprachlich war es wunderbar zu lesen, emotional konnte es mich leider nur bedingt erreichen.

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