Jan Costin Wagner

 3,8 Sterne bei 592 Bewertungen
Autor von Eismond, Das Schweigen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jan Costin Wagner

Auf den Spuren der Verbrecher: Jan Costin Wagner, geboren am 13. Oktober 1972 in Langen, ist ein deutscher Krimiautor. Er studierte Germanistik und Geschichte an der Universität in Frankfurt. 

Sein Debüt als Autor gab er mit dem Kriminalroman „Eismond“, dem Auftakt seiner erfolgreichen Reihe über den Komissar Kimmo Joentaa. Mit Übersetzungen in über 14 Sprachen gelang es dem Autor sich einen international bekannten Namen als Krimiautor zu machen. 

Für seine Werke wurde Wagner unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Und für den Los Angeles Times Book Prize nominiert. Heute lebt er zusammen mit seiner Familie in Frankfurt und Finnland.

Alle Bücher von Jan Costin Wagner

Cover des Buches Eismond (ISBN: 9783838748085)

Eismond

 (103)
Erschienen am 20.09.2013
Cover des Buches Das Schweigen (ISBN: 9783838748092)

Das Schweigen

 (63)
Erschienen am 20.09.2013
Cover des Buches Sommer bei Nacht (ISBN: 9783869712086)

Sommer bei Nacht

 (56)
Erschienen am 13.02.2020
Cover des Buches Tage des letzten Schnees (ISBN: 9783442474073)

Tage des letzten Schnees

 (44)
Erschienen am 16.03.2015
Cover des Buches Im Winter der Löwen (ISBN: 9783838723297)

Im Winter der Löwen

 (47)
Erschienen am 16.11.2012
Cover des Buches Das Licht in einem dunklen Haus (ISBN: 9783442474066)

Das Licht in einem dunklen Haus

 (45)
Erschienen am 18.02.2013
Cover des Buches Am roten Strand (ISBN: 9783869712093)

Am roten Strand

 (20)
Erschienen am 10.03.2022

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Jan Costin Wagner

Cover des Buches Am roten Strand (ISBN: 9783869712093)Lovely_Lilas avatar

Rezension zu "Am roten Strand" von Jan Costin Wagner

Leider nicht so atmosphärisch, tiefgründig und spannend wie Band 1!
Lovely_Lilavor 3 Monaten

* Achtung: Die Rezension enthält Spoiler! *

  ~ Auch „Am roten Strand“ (Band 2) überzeugt wieder mit seinem ungewöhnlichen, intensiven, literarischen Schreibstil, seinen sprachlichen Bildern und den Einblicken in menschliche Abgründe. Verbessert hat sich die Fortsetzung bei der Frauenquote, verschlechtert hat sie sich leider in den Bereichen Spannung, Tiefe und Atmosphäre. Da einer der Ermittler immer stärker selbst zum Täter wird, ist Band 2 sogar noch schwerer zu verdauen als der Auftakt – behaltet das bitte im Hinterkopf, wenn ihr das Buch lesen wollt! „Am roten Strand“ ist kein schlechter Kriminalroman (wer „Sommer bei Nacht“ mochte, kann ihm durchaus eine Chance geben) – ich habe nur einfach mehr erwartet und bleibe deshalb etwas enttäuscht zurück.  ~

 

Inhalt

Nach den Vorkommnissen im ersten Band ermittelt die Polizei weiter gegen den Kinderpornographie-Ring. Interne Untersuchungen gegen den Ermittler Ben, der einen der Täter erschossen hat, sind ebenfalls noch im Gange – und plötzlich beginnen Ben und Christian die Verdächtigen vor der Nase wegzusterben. Ehemalige Opfer sind offenbar ebenfalls auf das kriminelle Netzwerk gestoßen und wollen Rache…

 

Übersicht

Einzelband oder Reihe: Band #1 von (aktuell) 2
Erzählweise: Figurale Erzählweise, Präsens
Perspektive: viele männliche und weibliche Perspektiven im Wechsel
Kapitellänge: sehr kurz

Tiere im Buch: + Im Buch werden keine Tiere verletzt, gequält oder getötet.
Triggerwarnung: Tod von Menschen, sexualisierte Gewalt, sexueller Missbrauch von Kindern, Pädophilie, Gewalt, Blut, Suizid, psychische Krankheiten, Trauer, Kinderprostitution
Bechdel-Test (zwei Frauen mit Namen sprechen miteinander über etwas anderes als einen Mann): bestanden!
 Frauenfeindliche / gegenderte Beleidigungen: ---

 

Warum dieses Buch?

Band 1 war sehr düster, ungewöhnlich und poetisch – und ich mochte ihn sehr. Das ungleiche Geschlechterverhältnis (bei der Polizei arbeiten anscheinend nur Männer?) fand ich aber nervig; ich hoffte deshalb darauf, dass das in der Fortsetzung besser gelöst wird. 

 

Kurzrezension 


 Das mochte ich…
 

+ den reduzierten, aber doch anschaulichen, intensiven und literarischen Schreibstil, der auch dieses Mal gelungene sprachliche Bilder präsentiert, sich auf das Innenleben seiner Figuren konzentriert und viel mit Assoziationen arbeitet.
+ die vielen verschiedenen Perspektiven.
+ die psychologischen Einblicke, die wir erneut bekommen und die menschlichen Abgründe, in die wir blicken dürfen. Wie auch schon in Band 1 ist das nicht immer leicht zu verdauen, geht es doch um Pädophilie und um den sexuellen Missbrauch von Kindern.
+ das Geschlechterverhältnis, das bereits viel ausgeglichener ist als noch im Auftakt. Von Beginn an kommen mehr Frauen vor, genügend Redezeit bekommen sie allerdings interessanterweise erst ab der Hälfte. Fast scheint es, als wäre dem Autor im letzten Moment noch meine Forderung (mehr Frauenfiguren, mehr Redezeit!) eingefallen und er hätte sich gedacht: „Jetzt aber schnell noch ein paar weibliche Dialoge einfügen!“ Naja, besser spät als nie, ich bin mit dem Fortschritt jedenfalls zufrieden! Hoffentlich geht es in Band 3 genau so weiter.
 + die melancholische Musik des Autors, die perfekt zur Stimmung passt. Sucht auf Youtube einfach nach „A Bird Called Melody“ von Jan Costin Wagner. Ihr werdet es nicht bereuen!

 

„Der Sommer ist echt. So unmittelbar, mehr geht nicht.“ E-Book, Position 32

 

Das lässt mich zwiegespalten zurück…

~ die komplexen Figuren mit ihren Stärken, Schwächen und Geheimnissen, die oft in moralischen Graubereichen existieren. Dieses Mal waren zum Glück die einzelnen Kapitel etwas stärker von der Persönlichkeit der jeweiligen Person gefärbt, trotzdem wäre es unmöglich gewesen, sie ohne die Kapitelüberschriften auseinanderzuhalten, weil sich ihre Denkweise immer noch viel zu ähnlich ist!
~ die Wendungen, die etwas vorhersehbar sind und mich nur selten überraschen konnten.
~ die Atmosphäre, die leider nicht so dicht, düster und vereinnahmend ist wie in Band 1.
 ~ die fehlende Tiefe. Da der Fall um den Kinderpornographie-Ring im Vorgänger-Krimi noch nicht abgeschlossen war, werden die Ermittlungen in diesem Band fortgesetzt. Thematisch stehen daher wieder Pädophilie und sexueller Missbrauch von Kindern (Triggerwarnung bitte ernst nehmen!), aber auch Polizeiarbeit, der innere Kampf mit sich selbst, Schuld, Moral und Rache im Mittelpunkt. Band 2 ist dabei dialoglastiger als der Auftakt und wirkte auf mich oberflächlicher und weniger tiefgründig als der Auftakt-Band, was mich etwas enttäuscht hat. Ob ich auch Band 3 wieder lesen werde, steht noch nicht fest.

„Ich bekämpfe … bekämpfe … auf der Seite …
Er lehnt sich zurück, schließt die Augen.
Ich bekämpfe, auf der Seite des Guten, das Böse.“ E-Book, Position 578

 

Das hat mir nicht gefallen…

- der Spannungsbogen. Mir ist zwar bewusst, dass es sich hier um einen Kriminalroman handelt und nicht um einen Thriller, aber etwas mehr Tempo und Spannung hätte ich mir trotzdem gewünscht. Stellenweise fühlte sich die Geschichte etwas zäh an, sie konnte mich leider nicht wie gewohnt fesseln und mitreißen.
- die Wandlung eines Ermittlers zum Täter. Einen Pädophilen zum Protagonisten eines Romans zu machen, ist mutig und riskant. Mit dieser Entscheidung hatte ich bisher kein Problem, denn: Da ich schon ein paar Dokumentationen über Pädophilie und freiwillige Präventionsprogramme gesehen habe, weiß ich, dass Betroffene für diese Neigung erst einmal nichts können, dass viele Menschen davon in ihrem Leben nie straffällig werden und dass der Großteil der Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern von Tätern begangen wird, die NICHT pädophil sind. Kein Verständnis habe ich aber mehr, wenn Täter (meist sind es Männer) sich dann dazu entscheiden, ihre Neigungen auszuleben und Kindern zu schaden. Diese Grenze wird in diesem Buch eindeutig überschritten, als einer der Ermittler einen USB-Stick (Beweisstück) von einem Tatort entwendet und die Missbrauchsdarstellungen als Pornographie nutzt. Als Opfer hat man es doch schwer genug, wie ekelhaft ist es da bitte, wenn der Polizist, dem du vertraust, so mit diesen sensiblen Daten, mit deinem traumatischen Erlebnis umgeht? Später missbraucht der Polizist auch noch einen Jungen und bezahlt ihn im Anschluss dafür – bei den Beschreibungen seiner inneren Hin- und Hergerissenheit, bei seinen erbärmlichen Rechtfertigungsversuchen und Relativierungen und seinem sooo unglaublich schlechten Gewissen wurde mir übel und ich hatte so einen inneren Widerwillen und so eine Wut im Bauch, dass es mir die ganze restliche Lektüre verdorben hat. Ich kann nur hoffen, dass dieser Polizist im Folgeband ohne Relativierungen als das dargestellt wird, was er ist – nämlich ein Täter – und dass er gefasst und zur Verantwortung gezogen wird. Es ist aus meiner Sicht an diesem Punkt keine andere Art von „redemption“/Rettung/Wiedergutmachung (wie etwa ein Einsehen des Fehlers und ein Arbeiten an sich selbst) mehr für diese Figur möglich! Herauszufinden, wie mit dem Täter in Band 3 umgegangen wird, wäre auch meine Hauptmotivation, das nächste Buch zu lesen.

 

Mein Fazit

Auch „Am roten Strand“ (Band 2) überzeugt wieder mit seinem ungewöhnlichen, intensiven, literarischen Schreibstil, seinen sprachlichen Bildern und den Einblicken in menschliche Abgründe. Verbessert hat sich die Fortsetzung bei der Frauenquote, verschlechtert hat sie sich leider in den Bereichen Spannung, Tiefe und Atmosphäre. Da einer der Ermittler immer stärker selbst zum Täter wird, ist Band 2 sogar noch schwerer zu verdauen als der Auftakt – behaltet das bitte im Hinterkopf, wenn ihr das Buch lesen wollt! „Am roten Strand“ ist kein schlechter Kriminalroman (wer „Sommer bei Nacht“ mochte, kann ihm durchaus eine Chance geben) – ich habe nur einfach mehr erwartet und bleibe deshalb etwas enttäuscht zurück. 

 

Bewertung

Idee: 4 Lilien
Inhalt, Themen, Botschaft: 3 Lilien
Tiefe: 3 Lilien
Umsetzung: 3 Lilien
Worldbuilding: 3 Lilien
Einstieg: 3 Lilien
Ende: 4 Lilien
Schreibstil: 5 Lilien ♥
Figuren: 3,5 Lilien
Spannung: 2 Lilien
Tempo: 3 Lilien
Wendungen: 3 Lilien
Atmosphäre: 3 Lilien
Emotionale Involviertheit: 3 Lilien
Feministischer Blickwinkel: 4 Lilien
Einzigartigkeit: 4 Lilien


Insgesamt:


❀❀❀ Lilien

 Dieses Buch bekommt von mir 3 Lilien! 

Kommentare: 8
Teilen
Cover des Buches Am roten Strand (ISBN: 9783869712093)ClaraOswalds avatar

Rezension zu "Am roten Strand" von Jan Costin Wagner

Punaisella rannalla
ClaraOswaldvor 3 Monaten

"Nach der Befreiung eines entführten Jungen finden sich Hinweise darauf, dass hier keine isolierten Täter am Werk waren. Es gilt, ein ganzes Kinderschänder-Netzwerk zu eliminieren. Als zwei Verdächtige ermordet werden, soll Ben Neven die anderen schützen. Rächen sich jetzt die Opfer?" (Inhaltstext)


Es geht weiter, mit Straftätern mit pädophilen Neigungen, auf einem Campingplatz, und einem Forum für pädophile Inhalte. Außerdem mit einem Ermittler, der das gleiche sexuelle Verlangen verspürt, wie die Täter. Nur kann er sich bisher besser kontrollieren...




Immer wenn ich JCW lese, habe ich das Gefühl in einer Blase zu verschwinden, die einige Momente nachdem ich das Buch zugeklappt habe, platzt.


Die Atmosphäre ist einzigartig – deshalb mag ich JCW so gerne, wegen dieses nachdenklichen Schreibstils, der seinen Romanen eine gewisse Langsamkeit verleiht.


Ich brauchte ein wenig um wieder in die Geschichte einzusteigen, nach zwei Jahren Pause hat man ja so ein paar Dinge vergessen…


Die Charaktere sind so ähnlich in ihren Gedanken und kaum auseinanderzuhalten, wenn man den Namen nicht liest, ist es nicht Ben oder Christian, sondern „irgendein*e Ermittler*in“ oder „irgendein*e Täter*in“ etc. (und ich neige sehr dazu, die Namen zu überlesen…)


Was mich sehr gestört hat: es wird auf S. 102 ein diskriminierendes Wort erwähnt, was m. M. n. nicht genannt werden muss. Es scheint auch so, als wüsste JCW gar nicht so genau, was diskriminierend ist und was nicht – Lektorat? Wenn man rassistische Charaktere in seinem Buch haben möchte, wäre es schön, wenn man zumindest deren wörtliche Rede zensieren würde. In anderen Büchern klappt es ja auch mit der editorischen Notiz oder *-Zensur. Abgesehen davon ist die diskriminierende Person in diesem Buch gänzlich irrelevant.


Ganz schwer erträglich: Ermittler Ben gibt sich auch mehr seinen pädophilen Gelüsten hin, mehr als im ersten Band. Es ist schwer zu ertragen und ich musste nach diesen Kapiteln immer eine kleine Lese-Unterbrechung machen. Insbesondere nach seinen vorletzten Abschnitt. Mir wurde übel dabei, so traurig und ekelhaft. Man wünscht ihm einfach, da er schon so bewusst mit seiner Neigung umgeht, dass er den Schritt zur Therapie wagt. (vielleicht im nächsten Band?)


Grundsätzlich hat mir die Kimmo-Joentaa-Reihe aber irgendwie besser gefallen... da passte diese bestimmte JCW-Stimmung besser. Dennoch werde ich den nächsten Band auch lesen...

Kommentare: 4
Teilen
Cover des Buches Am roten Strand (ISBN: 9783869712093)fredhels avatar

Rezension zu "Am roten Strand" von Jan Costin Wagner

geht unter die Haut
fredhelvor 3 Monaten

Am roten Strand steht ein Wohnwagen, der eine lange Zeit als Tatort für den Missbrauch von kleinen Kindern gedient hat. Der Täter ist gefasst, doch er schweigt eisern. Durch ihn ist die Polizei im Internet einem breit gefächerten Netz von Pädophilen auf die Spur gekommen. Doch kaum haben sie einen der anonymen Männer identifiziert, stirbt er auch schon durch ein Attentat. Ein früheres Opfer rächt sich. Auch hier muss die Polizei tätig werden, selbst wenn man für diese kriminellen Opfer wenig Sympathie verspürt.

In kurzen Abschnitten wird der Fortgang der Ermittlung aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Mal sind es die Beamten, mal die Psychologen, mal die Täter oder sogar die Opfer selbst. Durch diesen Blick ins Innere der Personen wird klar, was solche ungeheuerlichen Taten mit den Menschen machen. Am meisten hat mich der Kampf von Ben Neven mit seinen inneren Dämonen beeindruckt, denn kleine Jungs wecken in ihm unerlaubte Begierden.

Durch den häufigen Perspektiv- und Ortswechsel hat der Leser eine große Distanz zu dem Geschehen, aber auch zu den Protagonisten. Fast wirkt der Roman wie eine Reportage, obwohl die Handlung rasant voranschreitet. Durch diese Art des Schreibens wird der Leser automatisch gezwungen, dieses Buch nicht einfach nur zu konsumieren, sondern ein Prozess des Nachdenkens wird automatisch in Gang gesetzt.

Stilistisch ein sehr interessantes und effizientes Mittel. Diesen Krimi auf hohem Niveau kann ich weiter empfehlen, aber man darf wirklich keine leichte Kost erwarten.

Kommentieren0
Teilen

Gespräche aus der Community

Der neue Krimi von Jan Costin Wagner erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, der verschwindet: Spannend, tiefgründig, einfühlsam. Bei den Ermittlungen stößt die Polizei nicht nur auf Verbindungen zu einigen unaufgeklärten Fällen, sondern auch auf tiefe, menschliche Abgründe. Ein Krimi der besonderen Art!

Herzlich Willkommen zu unserer Buchverlosung zu "Sommer bei Nacht" von Jano Costin Wagner!

Euch erwartet ein literarischer Kriminalroman voller Gänsehautmomente: Spannende Figuren und eine psychologisch anspruchsvolle Geschichte machen Jan Costin Wagners neues Buch "Sommer bei Nacht" zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis. Gemeinsam mit Galiani Berlin verlosen wir 20 Exemplare. 

282 BeiträgeVerlosung beendet
Givemeabooks avatar
Letzter Beitrag von  Givemeabookvor 2 Jahren

Was für ein Glück, dass ich das Buch lesen durfte. Hier meine Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Jan-Costin-Wagner/Sommer-bei-Nacht-2330275580-w/rezension/2568773478/

Zusätzliche Informationen

Jan Costin Wagner wurde am 12. Oktober 1972 in Langen (Deutschland) geboren.

Jan Costin Wagner im Netz:

Community-Statistik

in 622 Bibliotheken

von 182 Lesern aktuell gelesen

von 11 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks