Jan Costin Wagner Im Winter der Löwen

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Inhaltsangabe zu „Im Winter der Löwen“ von Jan Costin Wagner

Einer bricht die Regeln im Spiel der Medien mit Leben und Tod Atemberaubend, verstörend, brisant: der neue Kimmo-Joentaa-Roman von Jan Costin Wagner, dem »Hohepriester der Kälte« (Die Welt) und »Meister der Spannung« (Brigitte) Wie jedes Jahr seit dem Tod seiner Frau rüstet sich Kimmo Joentaa für die Einsamkeit der finnischen Weihnachtstage mit einem Glas Milch und einer Flasche Wodka. Aber es kommt anders. Erst steht Larissa vor der Tür, eine schmale, strohblonde Prostituierte, die sich kurzerhand bei ihm einquartiert und auch sonst genau weiß, was sie will. Dann wird ein langjähriger Kollege, ein Gerichtsmediziner, erstochen aufgefunden. Als wenig später Finnlands berühmtester Talkmaster, Kai-Petteri Hämäläinen, einem Anschlag nur knapp entkommt, stoßen die Ermittler auf eine rätselhafte Verbindung: Der Gerichtsmediziner war einige Wochen vor seinem Tod Gast in Hämäläinens Show. Kimmo Joentaa beginnt, über die verschiedenen Gesichter des Todes nachzudenken. Und über die Frage, warum eine Talkshow, die für das Millionenpublikum an den Bildschirmen nichts weiter war als gute Unterhaltung, in einem Zuschauer die Wut auslöst, die ihn zum Mörder macht. Der Moderator plant unterdessen medienwirksam seine Rückkehr auf die große Bühne - und der Täter lauert auf seine zweite Chance ...

Skandinavien-Krimi eines deutschen Autors - atmosphärische Winterstimmung in Finnland, aber öder Kriminalfall

— schnaeppchenjaegerin
schnaeppchenjaegerin

Fazit: Ein ruhiger, melancholischer Krimi mit einer komplexen Story, die fesselnd erzählt wird.

— Bellexr
Bellexr

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  • Skandinavien-Krimi eines deutschen Autors - atmosphärische Winterstimmung, öder Kriminalfall

    Im Winter der Löwen
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    31. October 2016 um 15:56

    Es ist Heiligabend und Kommissar Kimmo Joentaa arbeitet freiwillig, um sich vor der Einsamkeit zu schützen, seit seine Ehefrau Sanna vor drei Jahren an Krebs gestorben ist. Joentaa wird allerdings keine ruhigen Feuertage in Turku verbringen, da der Gerichtsmediziner, den er auch persönlich kannte, beim Skifahren tot aufgefunden wurde. Er wurde brutal mit mehreren scheinbar wahllosen Messerstichen ermordet. Hinweise auf Täter oder Motiv gibt es keine. Einen Tag später wird ein Puppenbauer in Helsinki ebenfalls durch Messerstiche getötet. Ermittlungen zum Tathergang und -werkzeug ergeben, dass es sich um denselben Täter handeln muss. Die Gemeinsamkeit beider Opfer besteht in einem Fernsehauftritt bei dem bekannten Talkmaster Hämälainen. Offenbar muss die Fernsehsendung, in welcher als Laichen präparierte Puppen gezeigt wurden, etwas in dem Täter ausgelöst haben, dass ihn zum zweifachen Mörder hat werden lassen. "Im Winter der Löwen" ist der dritte Band der Krimireihe um den finnischen Kommissar Joentaa und der erste, den ich gelesen habe. Joentaa ist ein melancholischer Charakter, der in Ruhe ermittelt, ohne sich in den Mittelpunkt zu drängen. Den Tod seiner Frau hat er offensichtlich noch nicht verkraftet, da er sich an den für ihn traurigen Weihnachtstagen auf eine Liaison mit einer geheimnisvollen Prostituierten, die sich ihm nur als "Larissa" vorstellt und die kommt und geht, wie es ihr gefällt, einlässt. Der Krimi überzeugt mehr durch den schwermütigen Kommissar und die düstere, atmosphärische Winterstimmung in Finnland, die durch die sprachlich knappe, unblutige Erzählweise hervorgehoben werden. Der Kriminalfall ist im Gegensatz dazu schwach bis langweilig, so dass bei der Tätersuche bei mir wenig Spannung aufkommen mochte und eher die Kritik an den Medien - was im Fernsehen gezeigt werden darf und was besser nicht - in den Mittelpunkt rückte. Für den Hintergrund zu Joentaa und dem Verständnis für die Handlung um sein Privatleben fehlten mir die beiden vorangegangenen Bände der "Kimmo-Joentaa-Romane".

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  • Die Herren des Todes

    Im Winter der Löwen
    Bellexr

    Bellexr

    09. January 2015 um 17:59

    Die Weihnachtsfeiertage stehen an und versprechen ruhige, aber auch einsame Stunden für Kommissar Kimmo Joentaa zu werden. Doch dieses Mal verlaufen sie anders als erwartet. Gerichtsmediziner Patrick Laukkanen wird erstochen aufgefunden und kurz darauf stirbt ein bekannter Puppenbauer. Die einzige Verbindung der Beiden: Sie waren Gäste in der Talkshow von Kai-Petteri Hämäläinen, der selbst nur knapp einem Mordanschlag entgeht.   Mit einer Flasche Wodka und einem Glas Milch wollte Kimmo Joentaa den Heiligen Abend begehen, doch dann erhält der Kommissar die Nachricht vom Tod des Gerichtsmediziners. Nicht weit von seinem Zuhause ist Laukkanen beim Ski-Langlaufen erstochen worden. Die Spuren weisen darauf hin, dass der Mord mit sehr viel Wut durchgeführt wurde. Doch wer sollte ein Interesse am Tod des angesehenen Gerichtsmediziners haben. Als dann keinen Tag später der bekannte Puppenmacher Mäkelä ebenfalls erstochen wird und Joentaa erfährt, dass beide Toten bei dem Talkmoderator Hämäläinen zu Gast waren, wird Joentaa misstrauisch und ermittelt mehr oder weniger auf eigene Faust. Eine abwegige Idee für ein Motiv reift in ihm heran und wird noch verstärkt als der Talkmoderator selbst schwerverletzt einen Mordanschlag überlebt.   Schwermütig, melancholisch, atmosphärisch dicht und einnehmend erzählt, präsentiert sich der Kriminalroman um den finnischen Kommissar Kimmo Joentaa. Dieser hat den Krebstod seiner Frau nicht überwunden, ist eher wortkarg, in sich gekehrt und nicht gerade mitteilsam, was neue Erkenntnisse in dem Fall angehen. Und dann ist da noch die geheimnisvolle Larissa, deren wahren Namen Kimmo nicht kennt, die immer wieder zu ihm nach Hause zurückkehrt und die der Kommissar schon bald vermisst.   Jan Costin Wagner erzählt seinen Krimi in sehr leisen, ruhigen Tönen und dennoch ist sofort eine gewisse Spannung zu spüren, welche einem bis zum Ende der schlüssigen und packenden Story an das Buch fesselt. Dies ist nicht nur der Vielschichtigkeit des Kriminalfalls geschuldet, sondern der hervorragenden Darstellung der Charaktere.   Fazit: Ein ruhiger, melancholischer Krimi mit einer komplexen Story, die fesselnd erzählt wird.  

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  • Der etwas andere Jahreswechsel

    Im Winter der Löwen
    dicketilla

    dicketilla

    02. March 2014 um 12:06

    Ein Roman , der vom 24.Dez bis zum 1.Jan spielt . Kimmo Joentaa ,hatte sich freiwillig für den Dienst am Weihnachtsabend gemeldet. Seine Frau Sanna die ihm immer noch durch den Kopf geht,war vor 3 Jahren verstorben . Plötzlich taucht eine Prostituierte auf , die eine Anzeige machen möchte . Es verläuft Alles etwas verworren und plötzlich landen beide in seiner Wohnung . Es ist wie zwei Einsame , die zueinander finden . Dann wird er zu einem Tatort gerufen , an dem der Gerichtsmediziner tot im Schnee liegt . Joentaa ist ratlos . Wenig später finden sie eine weitere Leiche , ein Puppenspieler , der mit dem ersten Opfer gemeinsam in einer Talkshow war. So langsam tastet er sich an den Fall heran und erkennt den Zusammenhang . Doch auch sein Kollege, der an einer Spielsucht leidet, bereitet ihm Sorge . Eine Kimmo Joentaa Antwort lautet oft " Weiß ich nicht ", wenn ihn seine Kollegen nach den Sinn der Ermittlung fragen . Und schon geht er seiner inneren Eingebung nach . Ein sehr menschlicher Kommissar , der Lust auf eine Fortzetzung macht .

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  • Rezension zu "Im Winter der Löwen" von Jan C Wagner

    Im Winter der Löwen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2012 um 12:02

    Inhalt: Kimmo Joentaa muss einen Mord an einem Kollegen aufklären, als sich ein zweiter Mord hinzu begibt. Gibt es einen Zusammenhang? Außer der kurzen Zeitspanne, die zwischen den beiden Morden liegt? Auf dem Weg der Aufklärung (der gewohnter Weise vor allem durch Joentaas Gefühl beeinflusst und in die richtige Richtung gelenkt wird...), gibt es einen dritten Mordanschlag, der schief geht... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Wagner eben... ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Ein gutes Buch. Durch die hier eingeführte unbekannte neue Liebhaberin von Kimmo, erhält dieses und das folgende Buch einwenig mehr die Richtung der Krimireihe von Stieg Larsson. Denn diese Person ähnelt m.E. der Figur der "Lisbeth Salander". ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Im Winter der Löwen" von Jan C Wagner

    Im Winter der Löwen
    walli007

    walli007

    09. March 2012 um 17:05

    unweihnachtliche Lektüre Noch immer hat der Polizist Kimmo Joentaa den Tod seiner Frau nicht überwunden. Freiwillig übernimmt er über die Weihnachtstage den Dienst. Er rechnet mit keinerlei besonderen Ereignissen, als eine junge Frau hereinstürzt und einen Kunden anzeigen will. Kimmo ist sehr irritiert, sie scheint für ihre Dienste bezahlt worden zu sein. Weshalb will sie den Kunden anzeigen, er wollte wohl mehr als abgemacht. Doch schnell überlegt es sich die junge Dame anders und ist verschwunden. Nicht lange, am Abend taucht sie wieder auf und seit Jahren zum ersten Mal ist Kimmo an den Feiertagen nicht allein. Doch schnell wird die Idylle gestört, denn der Gerichtsmediziner wird erstochen aufgefunden. Die Ermittler tappen völlig im Dunkeln - bis es ein weiteres Opfer gibt. Ein routinierter deutsch-finnischer Krimi, gut und leicht zu lesen. Die Geschichte ansich ist allerdings nicht ganz so leicht verdaulich. Denn da kann man sich Gedanken machen, ob das Fernsehen alles darf und wenn es denn so wäre, wie mit den Folgen umgegangen werden soll. Ein ungewöhnlicher Ansatz, der den Leser lange rätseln lässt, wer oder was hinter den Taten stecken könnte. Und auch die Bekanntschaft Kimmos mit Larissa hat etwas berückendes. Schließlich gönnt man Kimmo nach dem Tod seiner geliebten Sanna ein Stück Leben. Doch kann eine geheimnisvolle Persönlichkeit wie Larissa, von der noch nicht einmal der Name, für Kimmo mehr als nur ein kurzfristiges Intermezzo sein? Oder wird Kimmo ihr Geheimnis entschlüsseln können. Eine bemerkenswerte Reihe um Kimmo Joentaa, die ruhig noch ein paar Bände länger werden könnte.

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  • Rezension zu "Im Winter der Löwen" von Jan C Wagner

    Im Winter der Löwen
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    09. September 2011 um 21:07

    Im kalten Finnland wird man zum Volkshelden, indem man entweder einen neuen Rekord im Skispringen aufstellt oder TV-Moderator ist. Kai-Petteri Hämäläinen ist TV-Moderator und ein Held. Und er ist fast tot. Zentimeter waren es, die ihm sein Leben retteten. Niedergestochen in der gläsernen Welt des Fernsehsenders, in der Cafeteria, am helllichten Tag. Und niemand hat etwas gesehen, keiner will etwas bemerkt haben. Vielleicht ein Schatten. "Würden sie den Täter wieder erkennen?" "Nur ein Schatten. Ich habe nur einen Schatten gesehen, vielleicht.. einen Schatten." Patrik Laukkanen war Gerichtsmediziner und ist tot. Kein Fluchtreflex. Er liegt in der Loipe, ein Ski steht unnatürlich senkrecht im Schnee. Eine ungeheure Wut. Mehrere Messerstiche, schon die ersten waren tödlich. Harri Mäkälä baut Leichen. Aus formlosen Massen. Seine Puppen sind tatsächlichen Unfallopfern nachempfunden, bei seiner Arbeit beachtet er anhand von Fotos, die er von den Opfern sammelt, selbst kleinste anatomische Besonderheiten. Wären es nicht Tote, die er baut, sie sähen verblüffend echt, verblüffend lebendig aus. Harri Mäkälä stirbt. Kimmo Joentaa, der am Weihnachtsabend gleich zweifach überrascht wird, einmal von Larissa, die gar nicht Larissa heißt und die einer ganz besonderen Erwerbstätigkeit nachgeht und zum anderen von seinem Kollegen Tuomas Heinonen, der als Weihnachtsmann in seinem Wohnzimmer landet, steht zusammen mit den Kollegen in Turku und Helsinki vor gleich mehreren Fragen. Wo ist der Zusammenhang zwischen den Getöteten? Es muss einen geben, es muss. Grau, kalt und einsam gleitet man als Leser, vom Geschehen auf jeder Seite gefesselt immer tiefer in den Strudel eines mysteriösen finnischen Winters, wie auf Schienen. Unaufhaltsam, bis die Welt wieder in Ordnung ist.

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  • Rezension zu "Im Winter der Löwen" von Jan C Wagner

    Im Winter der Löwen
    Gruenente

    Gruenente

    21. August 2011 um 14:53

    Weinachten: Kimmo arbeitet um die Einsamkeit nicht zu spüren. Da bekommt er unverhoffte Gesellschaft, die bis zum Schluss etwas geisterhaft bleibt und viel zu tun, da zwei Morde und noch ein Mordversuch passieren. Alle drei Opfer hatten mit einer Fernsehshow zu tun. Aber wo liegt der Zusammenhang? Das kann Kimmo nur wieder durch seine Eingebungen und seine Intuition lösen.
    Sehr kurzweilig.

  • Rezension zu "Im Winter der Löwen" von Jan C Wagner

    Im Winter der Löwen
    Schiller-Buchhandlung

    Schiller-Buchhandlung

    17. June 2010 um 19:08

    Ich weiß eigenlich nicht so recht, warum ich die Kriminalromane von Jan Costin Wagner bisher links liegen gelassen habe. Aber nun habe ich mir doch den neuen Krimi von ihm mit in den Urlaub genommen und habe das Buch dann gleich in einem Rutsch durchgelesen! Das Weihnachtsritual von Kimmo Joentaa (alleine zu Hause mit einer Flasche Wodka und einem Glas Milch - so verbringt er seit dem Tod seiner Frau die Weihnachtsabende) Wird durch einen Mord unterbrochen: Ein Gerichtsmediziner wird tot im Wald aufgefunden, kurze Zeit später ein Puppenbauer. Beide wurden erstochen und bei beiden scheint der Täter in rasender Wut zugestochen zu haben. Bis auf einen Auftritt in einer Talkshow scheinen die beiden Toten keinerlei Gemeinsamkeiten zu haben. Als kurz darauf Kari - Petteri Hämäläinen, Finnlands berühmtester Talkmaster, einem Mordanschlag nur knapp entkommt, scheint klar: Das Motiv der Taten liegt in dieser Show...... Jan Costin Wagner erzählt aus zwei Perspektiven: Hauptsächlich aus der des Kommissars, der vor allem darüber nachdenkt, warum eine eigentlich unterhaltsame Talkshow in jemandem eine solche Wut hervorrufen kann und aus der Perspektive des Täters, dessen Gedankenwelt sich uns in kurzen Einschüben immer mehr enthüllt und den wir dann wenige Seiten vor Kimmo Joentaa identifiziert haben. Spannende, gut geschriebene Krimikunst, die Lust auf weitere Fälle dieses Ermittlers macht! (Susanne Martin)

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  • Rezension zu "Im Winter der Löwen" von Jan C Wagner

    Im Winter der Löwen
    lollebolle

    lollebolle

    20. March 2010 um 15:01

    Kann mir mal jemand erklären, warum hier dauernd an den unpassendsten Stellen laut gelacht wird? Und wie bitteschön paßt der Titel zur Handlung?
    Ansonsten gibt's nicht viel zu meckern. Schöne, karge Sprache. Clevere Handlung. Gut.

  • Rezension zu "Im Winter der Löwen" von Jan C Wagner

    Im Winter der Löwen
    goldfisch

    goldfisch

    20. February 2009 um 09:59

    Ein wahrlich sehr guter Kriminalroman.
    Aus verschiedenen Perspektiven, nämlich aus der des Täters,dem Polizisten Kimmo Joentaa und aus Sicht eines Opfers, setzt der Autor Stück für Stück eine Art Puzzle zusammen.
    Erst am Ende überblickt man das ganze Ausmaß der Tragödien und menschlichen Abründe, der Protagonisten. Spannend und ein toller Stil.