Jan Costin Wagner Totenstille Nacht

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Inhaltsangabe zu „Totenstille Nacht“ von Jan Costin Wagner

Und dann sind alle Lichtlein aus.

24 Tage bis Heiligabend – 24 Tage voller Seligkeit! Wirklich? Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, wenn gute Freunde nach dem dritten Glühwein ihr wahres Gesicht zeigen oder die liebe Verwandtschaft zu Hause einfällt, werden mitunter Mordgedanken wach. Und nicht immer bleibt es beim Gedanken: Für manch einen endet die Nacht tatsächlich totenstill.

Mörderisch spannende Tage bis zum Heiligabend wünschen:

Friedrich Ani, Christa von Bernuth, Oliver Bottini, Wulf Dorn, Horst Eckert, Marc Elsberg, Lukas Erler, Dietrich Faber, Stephanie Fey, Rainer Gross, Herbert Knorr, Ralf Kramp,
Barbara Krohn, Alexandra Kui, Volker Kutscher, Susanne Mischke, Mia Morgowski, Stefan Valentin Müller, Ingrid Noll, Kurt Palm, Alex Reichenbach, Wolfgang Schorlau, Jan Costin Wagner und Klaus-Peter Wolf.

Die Geschichten waren nie langweilig, meist etwas überraschend, unterhaltsam und jeden Tag hat man einen kurzen Input bzw. Gedanken.

— ErleseneBuecher

Schöner Adventskalender mit passenden Geschichten (; 3,5 Sterne.

— ClaraOswald

Wirklich nette Idee - mal was anderes :)

— Nanni87

Wunderbar schaurig weihnachtliche Kurzkrimis. Sehr empfehlenswert!

— Nil

Ganz nett....die Idee jeden Tag ein Krimi-Türchen zu öffnen war toll.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Mondmilch, Hotel Transit & Zündhölzer

    Totenstille Nacht

    ErleseneBuecher

    02. January 2018 um 14:01

    Ich bin und bleibe kein großer Fan von Kurzgeschichten. Immer wenn man sich einigermaßen eingelesen hat, ist die Story schon vorbei. Das empfinde ich als etwas anstrengend und nervig. Allerdings hat so ein literarischer Adventskalender schon etwas. Die Geschichten waren nie langweilig, meist etwas überraschend, unterhaltsam und jeden Tag hat man einen kurzen Input bzw. Gedanken. Allerdings habe ich ihn auch schnell wieder vergessen, spätestens, wenn man in der nächsten Geschichte steckt. Ein weiterer Punkt, der mich fast jeden Tag kurz stocken ließ, war natürlich an sich nicht überraschend, aber irgendwie hatte ich das immer nicht auf dem Schirm beim Lesen. Das Buch heißt ja „Totenstille Nacht“ und das nicht ohne Grund. Es geht um Verbrechen und meist um einen Toten. Ich habe aber eben immer noch auf ein Happy End gehofft – weil doch Weihnachten ist – und wurde enttäuscht. Die Geschichten haben natürlich ganz unterschiedliche Schreibstile, in die man sich auch erstmal reinfinden muss und andere Thematiken, wobei es natürlich oft um Enttäuschungen, Depressionen oder Rache geht. Wenn ich jetzt überlege, welche Geschichte ich am besten fand bzw. welche mir am ehesten im Gedächtnis blieb, war es vielleicht „Personenschaden“ von Stefan Valentin Müller. Ein Lokführer hat mit der Erinnerung, dass ein Selbstmörder sich vor seinen Zug geworfen hat, zu kämpfen. Zusätzlich verlässt ihn seine Frau wegen seines besten Kollegens. Also trifft er eine schicksalhafte Entscheidung… Insgesamt findet man folgende 24 Kurzgeschichten in diesem Buch: Weihnachtsengel (Jan Costin Wagner), Driving Home for Chr- Chr- Christmas (Lukas Erler), Klick! (Wulf Dorn), Familienfest (Marc Elsberg), Flint (Alexandra Kui), Märchen mit Zündhölzern (Volker Kutscher), Nach dem Fest (Ralf Kramp), Ein milder Stern (Ingrid Noll), Ein (fast) perfekter Mord (Wolfgang Schorlau), Nach dem Krieg (Oliver Bottini), Flucht ins Ungewisse (Kurt Palm), Stille Nacht, bitte! (Dietrich Faber), Santa Lucia (Susanne Mischke), Personenschaden (Stefan Valentin Müller), Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… (Alex Reichenbach), Henkersweihnacht (Stephanie Fey), Warnung (Klaus-Peter Wolf), Vollkommene Stille (Mia Morgowski), Hotel Transit (Horst Eckert), Mutterliebe (Christa von Bernuth), Der Adventskalender. Oder Weihnachten auf Mafia-Art (Herbert Knorr), Rupert (Friedrich Ani), Mondmilch (Rainer Gross), Von Engeln und anderen Gefahren (Barbara Krohn) Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

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  • Totenstille Nacht

    Totenstille Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. November 2013 um 09:01

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Schöne Geschichten zu Weihnachten waren gestern, in diesem Jahr geht es in Sachen Krimi wieder richtig weihnachtlich zur Sache. Und weil nicht jeder ein Fan langer Geschichten ist, habe ich mir die Muße gegönnt, schon vorab einige Geschichtenbände mit Weihnachtskrimis zu Gemüte zu führen, darunter auch Totenstille Nacht Ein krimineller Adventskalender. Die Geschichten darin stammen von Christa von Bernuth, Friedrich Ani, Marc Elsberg , Dietrich Faber, Wulf Dorn, Oliver Bottini, Rainer Gross, Horst Eckert, Herbert Knorr, Lukas Erler, Alexandra Kui, Ralf Kramp, Kurt Palm, Rainer Gross, Mia Morgowski, Barbara Krohn, Stefan Valentin Müller, Volker Kutscher, Wolfgang Schorlau, Alex Reichenbach, Susanne Mischke, Klaus-Peter Wolf, Jan Costin Wagner und der wieder einmal unerreichbaren und unvergleichlichen Ingrid Noll. Es wird dabei munter gemordet in Totenstille Nacht und die Geschichten laden dazu ein, die dunklen Abende bis Weihnachten mit mörderischer Lust zu füllen. Für jeden Tag bis Heiligabend gibt es deshalb auch eine Geschichte, ein Adventskalender der besonderen Art eben. Schön zu lesen und dank des vergleichbar günstigen Preises auch durchaus als Nikolausgeschenk geeignet für einen Krimifan. Vier von fünf Punkten. 

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  • Rezension zu "Totenstille Nacht" von Jan C. Wagner

    Totenstille Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. December 2012 um 17:45

    Inhalt: 24 Geschichten begleiten einen durch den Advent, der besinnlichen Zeit des Jahres. Aber ist es wirklich nur eine besinnliche Zeit? In diesem Buch-Adventskalender sind 24 kriminelle Adventsgeschichten enthalten Geschichten über Familienfeste und Co, bei denen Mordgedanken manchmal nicht nur Gedanken bleiben. Und ab und an enden diese Nächte schließlich wirklich still – Nämlich totenstill. Meinung: Im letzten Jahr hatte ich mich am Weihnachtshund und damit einem sehr schnulzigen Adventskalender versucht. Dieses Jahr stand etwas ganz anderes auf dem Plan, nämlich das genaue Gegenteil: Ich wollte von den „Last Christmas“-Vorstellungen weg und mich lieber an mörderischen Adventsgeschichten versuchen. Die unterschiedlichsten Autoren haben die unterschiedlichsten Geschichten für dieses Buch zur Verfügung gestellt. Da geht es beginnend von Mobbing in Schulen, über Familienprobleme bis hin zu Mafia-Fällen wirklich um fast alles mögliche, was man sonst nie so mit Weihnachten in Zusammenhang bringen wurde. Die Geschichten haben eine angenehme Länge, die man durchaus in einer kurzen Pause schafft zu lesen. Ich persönlich war überrascht, wie die Autoren auf so wenigen Seiten so spannende und komplexe Geschichten erschaffen konnten, deren Enden teilweise auch überraschend waren. Über die Hälfte der Geschichten haben mich überzeugt, wenn jedoch auch nur als Krimigeschichte und nicht unbedingt als Weihnachtserzählung. Fazit: Von „Last Christmas“ zu „Do they know it's Christmas“ - Für Krimifans ist das Buch zur Weihnachtszeit sicherlich eine Bereicherung. Wer an seinen besinnlichen Vorstellungen von Weihnachten festhalten möchte, der sollte doch zu klassischeren Adventskalendern greifen.

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