Jan Drees Kassettendeck

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Inhaltsangabe zu „Kassettendeck“ von Jan Drees

Fast drei Jahrzehnte prägte die Musikkassette die Herzensbildung unterschiedlichster Jugendkulturen: bunt, günstig, unbegrenzt bespielbar und als untrügliches Symbol für den persönlichen Geschmack. Jetzt feiert ein opulent gestalteter Text- und Interviewband ihre schönsten Momente. Wer glaubt, das Herauspicken einzelner Songs, die persönliche Zusammenstellung von Liedern zu besonderen Themen und Anlässen ist eine Erfindung des digitalen Zeitalters, hat den analogen Vorläufer vergessen, der nicht erst seit Lena ein Comeback erlebt: die Kassette. Egal ob C60, C90 oder C120, ob grün, rot, gelb oder klassisch schwarz, das kleine kompakte Tonband öffnete eine Tür zur Welt, in der man alles sein durfte: ein Fan, der in der Hitparade International auf das eine Lied wartete, das einem die Woche rettete, sein eigener DJ, der die besten Songs aus verschiedenen Alben unvergleichlich mixte, der gute Freund, der anologe Musikbriefe an seine heimliche Liebe verschenkte. Dieses Buch ist eine vielseitige Hommage an ein Echo aus der Vergangenheit, das derzeit ein unvermutetes Comeback erlebt. Die anologe Liebe schillert wieder, als Beatles-Archiv, Theater-Inspiration, Design-Objekt, als Mix-, Kunst- und Literaturthema. Kassettendeck schreibt mit Prosastrecken, Interviewsets und Pop-Essays eine neue Geschichte der MC. Mit: Benjamin von Stuckrad-Barre, Smudo, Eric Pfeil, Westbam, Andreas Bernard, Bret Easton Ellis, Grand Hotel van Cleef, Hans Nieswandt, Peter Glaser, Audiolith, Gregor Hildebrandt u. a.

Einfach faszinierend, ein Buch über die gute alte Kassette in Händen zu halten, was mit sehr viel Liebe und Details dazu gestaltet wurde!

— simone_richter
simone_richter

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  • Leserunde zu "Wir Kassettenkinder" von Stefan Bonner

    Wir Kassettenkinder
    StefanBonner

    StefanBonner

    Zurückgespult in die Achtziger Erinnerst du dich noch? An die Zeit, in der wir am Sonntagnachmittag vor dem Kassettenrekorder saßen - bereit, die Aufnahmetaste zu drücken, wenn der Moderator den nächsten Hit spielte. Als wir Stirnbänder und Dallas-Frisuren trugen, Neonfarben geil fanden, uns zum ersten Mal verliebten, die Sommer endlos waren und ein gelungener Samstagabend mit einer Saalwette schloss.Die Bestsellerautoren Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, nehmen dich mit auf eine Zeitreise in das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes."Die Deutsche Bahn ist mein Ausbilder, der ADAC eine Art sechstes Verfassungsorgan, jeder fährt VW, und Helmut Kohl ist Gott. O tempora, o mores! Zeit für ein Denkmal: Hier ist es." Christoph Maria HerbstWir laden euch ein zu einer Leserunde zu WIR KASSETTENKINDER - EINE LIEBESERKLÄRUNG AN DIE ACHTZIGER. Wir suchen dafür 25 Testleser. Ihr könnt euch ab sofort hier für eines der Bücher bewerben*, indem ihr folgende Frage beantwortet:Was hieß plötzlich TWIX, sonst änderte sich nichts?*Die Bewerbungsfrist endet am 23.09.2016. Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten nach Erhalt des Buches und zum Schreiben einer abschließenden Rezension.

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  • Leserunde zu "Kassettendeck: Soundtrack einer Generation" von Jan Drees

    Kassettendeck
    jandrees

    jandrees

    WIR VERLOSEN 25 EXEMPLARE DES BUCHS: "Kassettendeck - Soundtrack einer Generation": Fast drei Jahrzehnte prägte die Musikkassette die Herzensbildung unterschiedlichster Jugendkulturen: bunt, günstig, unbegrenzt bespielbar und als untrügliches Symbol für den persönlichen Geschmack. Jetzt feiert ein opulent gestalteter Text- und Interviewband ihre schönsten Momente. Wer glaubt, das Herauspicken einzelner Songs, die persönliche Zusammenstellung von Liedern zu besonderen Themen und Anlässen ist eine Erfindung des digitalen Zeitalters, hat den analogen Vorläufer vergessen, der nicht erst seit Lena ein Comeback erlebt: die Kassette. Egal ob C60, C90 oder C120, ob grün, rot, gelb oder klassisch schwarz, das kleine kompakte Tonband öffnete eine Tür zur Welt, in der man alles sein durfte: ein Fan, der in der Hitparade International auf das eine Lied wartete, das einem die Woche rettete, sein eigener DJ, der die besten Songs aus verschiedenen Alben unvergleichlich mixte, der gute Freund, der anologe Musikbriefe an seine heimliche Liebe verschenkte. Dieses Buch ist eine vielseitige Hommage an ein Echo aus der Vergangenheit, das derzeit ein unvermutetes Comeback erlebt. Die anologe Liebe schillert wieder, als Beatles-Archiv, Theater-Inspiration, Design-Objekt, als Mix-, Kunst- und Literaturthema. Kassettendeck schreibt mit Prosastrecken, Interviewsets und Pop-Essays eine neue Geschichte der MC. Mit: Benjamin von Stuckrad-Barre, Smudo, Eric Pfeil, Westbam, Andreas Bernard, Bret Easton Ellis, Grand Hotel van Cleef, Hans Nieswandt, Peter Glaser, Audiolith, Gregor Hildebrandt u. a. Interviewpartner u. a.: Benjamin von Stuckrad-Barre (Soloalbum), Westbam (Mix, Cuts & Scratches), Andreas Bernard (Vorn), Grand Hotel van Cleef (Tränengas im High-End-Leben), Hans Nieswandt (»DJ Dionysos«), Peter Glaser (Schönheit in Waffen), Audiolith (Mindestens in 1000 Jahren) und Gregor Hildebrandt (The sound is deep in the dark). Hier geht es zum Blog: http://kassettendeck.info/ **************************** Wer mitlesen, mitdiskutieren und eine Rezension schreiben möchte, kann sich bis zum Donnerstag, 5. Mai 2011 für eines von 25 kostenlosen "Kassettendeck"-Leseexemplar bewerben. Was müsst Ihr dafür tun? Schreibt unter diesen Beitrag drei Sätze, wie für Euch ein perfektes Mixtape aussieht. Die besten 25 Antworten werden mit einem kostenlosen "Kassettendeck"-Exemplar "honoriert".

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    SarahCatherine

    SarahCatherine

    03. August 2011 um 18:45

    "Kassettendeck" ist für mich wie ein Mixtape zum Lesen. Das Buch bietet eine vielseitige Zusammensetzung aus Unterhaltsamem, Informativem und einer Geschichte. Ob es um die Kassette in der DDR geht, Mixtapes in der Literatur oder drei Fragen an Leute, die mehr oder weniger direkt mit Musik und damit auch der Kassette an sich zu tun haben oder hatten - Jan Drees und Christian Vorbau bieten in diesem Buch einen facettenreichen Blick darauf, wie die Kassette unzählige Menschen begleitet und beeindruckt, manchmal sogar beeinflusst hat. Zwischendurch werden dann noch Kassetten und deren Playlist abgebildet, so dass man quasi beim Lesen auch neue Ideen für neue Mixtapes (oder heutzutage vielleicht doch eher Mix-CDs) bekommen kann. Insgesamt würde ich "Kassettendeck" auf jeden Fall eher als Sachbuch bezeichnen. Ich fand es etwas schwerer zu lesen als Prosa allgemein. Noch dazu war mir die Geschichte, die zwischen den "Info-Kapiteln" erzählt wird, ein bisschen zu zerstückelt. Ich hätte sie mir gebündelter gewünscht, kann allerdings auch nachvollziehen, dass gerade das Zerstückelte insgesamt besser zum Buch passt. Ich habe lange gebraucht, um das Buch zu lesen, weil ich mich mit Sachbüchern leider eher schwer tue und nicht sooo viel hintereinander weglesen kann. Das tut der Qualität dennoch keinen Abbruch. Wer etwas über die Kassette erfahren will, der findet in diesem Buch auf jeden Fall ganz ganz viel Interessantes, mal eher nüchtern, mal auch ein bisschen romantisch (oder nostalgisch) betrachtet. Für jeden was dabei, würde ich sagen.

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    shao

    shao

    Die Musikkassette prägt wie kaum etwas anderes die musikalische und soziale Entwicklung der Jugend bevor die CD sich durchsetzte. Sie war günstig zu erwerben, mehrfach und vor allem von fast jedem bespielbar. Egal, ob Musik aus dem Radio aufgenommen oder von CDs überspielt wurde, egal, ob man Alben einfach kopierte oder Mixtapes für besondere Menschen mit viel Mühe zusammen stellte: Man verbachte Zeit mit der Musikkassette, konnte sie doch nur in Echtzeit bespielt und nicht mit einem Mausklick gefüllt werden. * Dieser Zeit, diesem Gefühl, diesem Medium setzen die Autoren ein Denkmal. Dieses Buch ist ein Kunstwerk, sozusagen ein eigenes, liebevoll zusammen gestelltes Mixtape für die Kassette und diejenigen, die sie geliebt und gelebt haben. * So schön das Buch ist, so viel Zeit sollte man sich auch für die Lektüre nehmen, denn hier reihen sich nicht nur technische und historische Fakten und jede Menge musikalisches Fachwissen aneinander, sondern auch Schicksale, Geschichten, Erlebnisse und sogar eine Kurzgeschichte. Und das alles braucht Aufmerksamkeit und verlangt Zeit. * Kein schneller Roman, den man herunter liest, ohne dass viel hängen bleibt, sondern ein Buch, dem man sich wirklich stellen muss. Ganz so, wie man sich mit einer Musikkassette Zeit nehmen musste, mit einer CD nicht unbedingt. Die komplexe, wissenschaftliche Herangehensweise, die streckenweise hier an den Tag gelegt wird, führt aber auch dazu, dass man nicht alles versteht, was geschrieben wird. Doch selbst dafür liefert das Buch selbst eine Lösung. So steht auf Seite 165 als Zitat von Friedhelm Rathjen: „ Also ich habe den Ulysses relativ früh gelesen, und seitdem weiß ich, man kann auch mit Freude ein Buch lesen, ohne es zu verstehen. Zumindest ohne alles zu verstehen.“ * Generell vermittelt dieses so liebevoll gestaltete Buch mit seinen wunderbaren Zeichnungen, mit den ganzen zusammen gestellten Mixtapes mit den Interviews und Fragen an Personen und Persönlichkeiten vor allem eines: Die Faszination Kassette und die Liebe zur Musik. * Schade ist es, dass die „3 Fragen an“ so sehr unterschiedlich gestellt wurden. Da geht es bei einigen Befragten um wissenschaftliche Betrachtungsweisen, bei anderen lediglich darum, ob und welche Kassetten sie besessen haben. Diese ungleiche Tiefe finde ich etwas schade, sie gewichtet die Beziehung zur Musikkassette, die die Befragten haben oder haben sollen zu stark. Gut wieder finde ich, dass, nachdem so stark auf den Text „Kassettenmädchen“ Bezug genommen wurde, dieser gleich mit abgedruckt wurde. * Insgesamt ist dieses Buch einfach sehr lehrreich und gleichzeitig unglaublich nostalgisch. Für diejenigen, die beim Zusammenstellen von Musik für andere bei der Kassette stehen geblieben sind, wie ich es bin, steht noch eine sehr interessante Antwort auf die Frage, ob gebrannte CDs den gleichen Stellenwert haben wie Mixtapes auf Seite 180. Die Antwort gibt Frank Eichstädt: „Überhaupt nicht, das ist ein echtes Problem. Ich bitte meine Freunde immer, nicht zu skippen und sich wirklich Zeit zu nehmen, die CDs ganz durchzuhören. Einige befolgen diesen Rat. Die Skip-Taste zerstört die Dramaturgie“ * Und so bleibt am Ende trotz allen Wehmutes darüber, dass die Kassette tatsächlich der Vergangenheit angehört, auch ein kleiner Trost: Es gibt Menschen, die denken und fühlen genau so. Die haben Kassetten mit gutem Grund geliebt. * Und mit und durch diese Menschen konnte dieses kleine Kunstwerk geschaffen werden. Für Kinder der 70er und 80er, die mit Kassetten aufgewachsen sind und sich ab und an den Kassettenspieler zurück wünschen oder einfach bestimmte Erinnerungen an Musiktapes mit sich herumtragen, ein ganz besonderes Schmuckstück.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2011 um 19:02
  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    Starbucks

    Starbucks

    24. July 2011 um 13:16

    Eine tolle Idee! Ein Buch über die Musikkassette! Tatsächlich war sie in meiner Jugend eines der wichtigsten Utensilien, und immernoch habe ich alle meine über 100 Mixtapes (und sollte mich langsam davon trennen). Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, muss aber sagen, ich habe etwas mehr erwartet. Ich finde das Cover zwar ganz schön, aber eher unscheinbar. Es hätte doch sehr nahe gelegen, eine Kassette als Cover zu nehmen, sozusagen ein Buch als Cassette, und dem Eichborn-Verlag hätte ich das auch zugetraut. Das Innere des Buches ist allerdings schön gestaltet, vor allem der Schnitt sieht gut aus mit den 'Zebrastreifen'. Zum Inhalt muss ich sagen, dass viele Kapitel mich leider nicht so interessiert haben. Der Anfang ist gut, aber ich hätte dann später mehr in die gute alte Zeit eintauchen mögen. Mir ist das nur teilweise gelungen. Stattdessen gibt es viele unbekannte Namen und Gruppen (für mich jedenfalls, und ich habe damals jahrelang jede Bravo-Ausgabe und alle Seiten gelesen) und auch viele unwichtige Seiten. Insgesamt habe ich das Buch oft aus der Hand gelegt und finde es am Ende schade, dass ich meine Generation nicht so gut wiederfinden konnte. (bei 'Generation Golf') ist mir das besser gelungen!

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    simone_richter

    simone_richter

    14. July 2011 um 22:56

    "Kassettendeck" von Jan Drees und Christian Vorbau musste ich unbedingt haben, denn meine Sozialisation in Sachen Musik begann mit der Musikkassette. Schön also, dass es ein passendes Buch dazu gibt. Das Layout hat mich auch sogleich angesprochen - modern in grau und schwarz gehalten mit einer Schnörkelschrift die an Bänder von Kassetten erinnern. Im Buch selbst lockern diverse verschlungene schwarze Zeichnungen zur Kassette die Textzeilen auf. Das Buch unterteilt sich dann in 3 Phasen. Zum Einen Interviewartikel, u. a. mit Smudo von den Fantastischen Vier, Peter Glaser, Ronald Galenza, Westbam u. v. m. bekannten und weniger bekannten Künstlern. Dann eine surreale poetische Geschichte, die sich über mehrere Passagen im Buch , um den Protagonisten Tobias, zieht und "3 Fragen an", wo unterschiedliche Personen der Musikszene, wie z. B. Kinky White Horse, Rainer Ott von Grand Hotel van Cleef oder Mathias Hielscher von der gerade aufgelösten Band Virginia Jetzt!, hier ein paar der bekanntere Protagonisten, um eben 3 Antworten der Fragen gebeten werden. Sehr gut gefallen hat mir, dass auch die DDR-Kassetten-Vergangenheit nicht außen vor gelassen wurde und das es neben eher kuriosen Kapiteln auch statistische nämlich "Die Kassette in Zahlen" gibt, wo man vergangene Fakten um und über das Medium Kassette erfährt. Ich muss anmerken ich bin Leser des Buches der Generation 30+ und finde in der doch sehr fachlich gehaltenen Lektüre hin und wieder doch manchmal schwer Zugang und kann mich zum Glück mit Künstlern, wie Labelchefs aus einer stark herrührenden Affinität jahrelanger Musikkonsums über Wasser halten. Jüngeren Lesern fällt das evtl. schwer, da sie eben den "Soundtrack einer Generation" nicht unbedingt miterlebt haben und hier weniger nostalgische kurzweile Geschichten als vielmehr, wie schon geschrieben, fachliche Aneinanderreihungen vorkommen. Trotzallem bekommt das Buch von mir 4 Punkte, weil es einfach faszinierend ist, ein Buch über die gute alte Kassette in Händen zu halten, was mit sehr viel Liebe und Details dazu gestaltet wurde!

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    Solifera

    Solifera

    09. July 2011 um 15:17

    Also ganz ehrlich: Toll! Schon allein die liebevolle Gestaltung mit Kritzeleien und Zeichnungen des Buches hat mich schwer beeindruckt. Haben nicht viele von uns Stunden mit dem Überspielen verbracht, denn den tragbaren Discman gab es noch nicht, geschweige denn CD-Fach im Auto oder gar mp3s. Und wenn man unbedingt vorab ein Lied haben wollte, dann setzte man sich eben vors Radio und wartete, und wartete und musste im passenden Moment auf Aufnahme drücken. (Heut ist das einfacher, youtube sei dank). Warn das Zeiten schwelg. Heutzutage ist das alles viel viel einfacher. Ich mein, für eine 90er Kassette saß man MINDESTENS 90 Minuten vorm Aufnahme-Gerät und jetzt? Zieht man mit einem Klick seine Lieder aufn mp3-Player. Ist das zu fassen? Da hat die Technik einen enormen Schritt gemacht, auch wenn man die Entwicklung der Größe der entsprechenden Geräte beobachtet, immer kleiner werden sie, die Dingerchen. Und immer mehr Speichervolumen. (Mein erster Player hatte gerade mal 256 MB, das ist ein Pups gegen die heutigen Volumen.) Mein Fazit: Ich bin an manchen Stellen total melancholisch geworden und wollte meine alten Kassetten wieder heraus kramen. Eines mit dem ich allerdings nicht wirklich warm geworden bin, ist der Prosateil, der sich im Stil von Poetry-Slam durch das ganze Buch zieht. Tut mir leid, aber es war mir echt einfach oft zu verworren....

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. July 2011 um 21:54

    Hommage an die Kassette * "Kassettendeck - Soundtrack einer Generation" von Jan Drees und Christian Vorbau ist eine Hommage an das langsam verschwindende Medium Kassette. * Man mag sich fragen, wieso sich zwei Menschen zusammentun um ein Buch über die Nostalgie der Mixtapes zu schreiben. Eine berechtigte Frage, die sich wohl jeder Stellen wird - und jeder wird zu einer anderen Antwort kommen. * Die Kassette war z.B. ein oftmals gerne gesehenes Geschenk. Und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie lange ich entweder vor dem Radio gesessen habe oder CD`s durchwühlte auf der Suche nach den perfekten Liedern für mein Mixtape. Die Lieder sollten dem anderen etwas über mich erzählen, meine Gefühle zeigen oder an gemeinsame Erlebnisse erinnern. Heute, im mp3-Zeitalter, geht das natürlich alles wesentlich schneller....und etwas fehlt. * Im Innenteil der Klappbroschur steht "Kassettendeck schreibt mit Prosastrecken, Interviewsets und Pop-Essays eine neue Geschichte der MC." Und das tut es auch, ohne Frage! Aber ich denke, dass einige Leser, so auch ich, mit falschen Vorstellungen an das Buch gegangen sind. Manche Strecken ziehen sich unglaublich lang, z.B die ganzen technischen Ausführungen über Mischpulte oder Vor- und Nachteile der verschiedenen Kassettenhersteller. Vielleicht kann ich mich auch nur zu wenig für Technik begeistern. Und für andere Stellen wiederrum fühlte ich mich zu jung, da mit viele Namen von DJ`s oder Musikern gar nichts sagten. * Was mir aber sehr gut gefallen hat, sind die abgedruckten Playlists an den Enden der Pop-Essays und die Rubrik "3 Fragen an". Diese waren meist informativ, unterhaltsam und lockerten das ganze ziemlich auf. * Optisch ist das "Kassettendeck" ein absoluter Hingucker. Im Buch finden wir zahlreiche liebevolle und detaillierte Illustrationen, die sich wunderbar in Verbindung mit dem Buch bringen lassen und einfach stimmig sind. Auch das Cover wurde von der gleichen Grafikerin/Designerin gestaltet. Die Umrisse der Zeichnungen, sowie die Namen der Autoren und der Titel sind mit glitzerndem Spotlack hervorgehoben. * Auch wenn mich "Kassettendeck" nicht vollends überzeugen konnte, bin ich der Meinung, dass aus diesem Buch jeder Leser etwas "mitnehmen" kann. Für versierte Technikfreaks, Tapemixer und Mixtapeliebhaber (genau diese Kombi) kann es aber durchaus zu einem literarischen Fest werden! * 3,5 Sterne/Herzchen

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    Corley

    Corley

    02. July 2011 um 14:23

    Kassettendeck: Soundtrack einer Generation Der Titel lässt vermuten, daß die beiden Autoren Jan Drees und Christian Vorbau nur eine bestimmte Generation inhaltlich ansprechen. Das Buch und sein Inhalt sind jedoch so breit gefächert, daß jeder, der sich für analoge Datenträger in Kassettenform interessiert, sein Thema finden wird. In vielen Interviews, Geschichten, Meldungen, Statistiken und wissenschaftlichen Arbeiten wird in kurzen Kapiteln eine kompakte Übersicht zu allem, was nur annähernd mit der „Kassette“ zu tun hat, aneinander gereiht. Ereignisse aus über 30 Jahren werden zusammengetragen, dabei aus der Perspektive sowohl Pubertierender als auch Erwachsener erzählt, bekannte wie auch unbekannte Persönlichkeiten kommen dabei zu Wort. Bekanntes, wieder in Erinnerung Gerufenes und natürlich auch völlig neue Informationen werden jeden Leser erreichen. Wer denkt schon bei dem Medium „Kassette“ sofort an darstellende oder abstrakte Kunst, an psychologische Ausarbeitungen für die Universität oder gar an die mit Erscheinen eines jeden neuen Mediums verbundenen Auswirkungen auf die Gesellschaft? Die Stones, The Clash, Die fantastischen Vier, Smudo … aber auch ein Benjamin von Stuckrad-Barre tauchen auf. Und all das soll zusammen passen? Ja! Eindeutig! Denn so vielschichtig, wie das Medium Kassette, so vielschichtig sind die Personen, die in irgendeiner Form damit zu tun hatten und haben sowie die individuellen Erlebnisse mit der Kassette. Abgerundet wird dieses Kompendium durch eine ausdrucksvolle Literaturliste und ein von der Illustratorin Denise Franke wunderbar gestaltetes Buch. Cover und Seiten sind in schwarz-weiß gehalten, jede einzelne Seite mit Zeichnungen versehen, regelmäßig aufgeführte Mixtapes und deren Titel handschriftlich aufgeführt. Ein Glitzereffekt zeichnet das Cover außerdem aus. Eine Zusammenstellung, die keiner Ergänzung mehr bedarf!

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    berka

    berka

    24. June 2011 um 19:52

    Kassetten haben mich 30 Jahre begleitet, daher wurde es höchste Zeit für dies Buch. Die Autoren haben eine Fülle an Details zusammengetragen und in eigene Texte gepackt (die nicht namentlich gekennzeichnet sind) oder von mehr oder weniger bekannten Autoren niederschreiben lassen (u. a. Smudo, Benjamin von Stuckrad-Barre). Entstanden ist eine ungewöhnliche Mischung aus Sachbuch und Belletristik. Die Themenvielfalt ist einzigartig: technische Details, die Entwicklung der Geräte vom Mono-Recorder bis zum Walkman, Tapes in Kunst und Literatur, in der DDR, Zusammenhänge mit Vinyltonträgern und Tonbändern, Bootlegs und jede Menge Mixtapes. Kurze abgeschlossene Texte von 6-8 Seiten Länge werden unterbrochen von Mixtape-Zusammenstellungen und immer wieder 'drei Fragen an' - die Fragen sind aber bei jedem Gefragten andere. Das Buch ist sehr liebevoll illustriert, wenn auch das Cover auf den ersten Blick unscheinbar in Grautönen gehalten ist. Jede Seite ist mit zum Thema passenden Ornamenten in einem durchgängigen Stil ausgestattet, besonders aufwändig ist das leicht glänzende Cover gestaltet. Ein paar Fotos hätten die eher technisch geprägten Abschnitte gut ergänzt. Jan Drees und Christian Vorbau haben der Kassette ein würdiges Denkmal gesetzt - und mich dazu gebracht meine eigene Kassettengeschichte aufzuschreiben.

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    19. June 2011 um 11:44

    "Kassettendeck: Soundtrack einer Generation" war für mich eine unterhaltsame Lektüre mit gewissen Längen. Insgesamt gesehen interessant, aber doch ganz anders als ich es mir erhofft und erwartet habe. Als ich den Klappentext las zogen unendlich viele Bilder in meinen Gedanken an mir vorbei, eine Erinnerungswelle wurde angestoßen und ich habe sogleich nach meiner "Schatzkiste" mit den Mixtapes vergangener Tage recherchiert. Meine Lieblingsstücke liegen übrigens immer neben meiner Anlage. Ich höre sie tatsächlich regelmäßig. Als ich dann das Buch in Händen hielt, herrschte der positive Eindruck des Layouts vor. Ein griffiges, schmuckes Buch. Top Gestaltung und zahlreiche Zeichnungen auf den Seiten sollten mein nostalgisches Stimmungbild noch anheizen...PLAY Ein schwerer Einstieg…nicht weil die Beiträge uninteressant wären, nein, nur ganz anders als vermutet. Interview reiht sich an Interview (fachkundige Partner wurden gefunden, mir fehlt nur leider allzu oft der Zugang zu ihren Themen, die meist sehr fachlich blieben), die 3-Fragen-Kapitel lockern genauso wie die Darstellung verschiedener Mixtapes samt Playlist auf (hier fehlt mir persönlich die emotionale Verbindung. Ich hätte mir Hinweise auf die Ersteller oder die Empfänger der Tapes gewünscht oder auch nur die Anmerkung des Anlasses). Ein Prosateil im Stil von Poetry-Slam zieht sich durch das Buch...PAUSE…PLAY…FAST FORWARD… So hatte ich insgesamt zahlreiche schöne Erinnerungsmomente, konnte viele Merker setzen, um quer zu lesen oder zu recherchieren, jedoch wurden meine Hoffnungen nicht gestillt. Daher vergebe ich „nur“ drei Sterne. Zum Ende hin fehlt mir tatsächlich doch der Klang im Hinterkopf, dieser „Soundtracks einer Generation“. Hier konnte der Funke nicht ganz überspringen. Musikfreaks sei das Buch jedoch in jedem Fall ans Herz gelegt. STOP

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    thursdaynext

    thursdaynext

    14. June 2011 um 14:55

    "Kassettendeck" ist ein optisches Schmuckstück von Eichborn . Die wunderbaren Kritzeleien und Zeichnungen sichern dem Buch einen Platz in meinem Regal . Der Inhalt hingegen ist mir teilweise zu techniklastig , abgehoben . Versprochen wird der "Soundtrack einer Generation" . Scheint, zumindest musikalisch, aber nicht meine gewesen zu sein. Schweres Manko . War wohl früher nicht hip genug . Daher sind mir viele der Unmengen an Infos über die Tapes , Aufnahmetechniken und Tricks einfach lästig gefallen. Dabei fluktuierten die Mixtapes damals, wurden, wie auch im Buch öfter erwähnt, zu Werbe- u. Anpreisungszwecken eingesetzt im Urlaub satt gehört , getauscht , überklebt , am Lagerfeuer gedudelt , Autobatterien damit leergesogen usw. ... Obwohl es teils mühsam war sich speziell durch die "Drei Fragen an .." Beiträge durchzufräsen , sind in Kassettendeck etliche kleine kostbare Sätze versteckt für welche man dieses Buch einfach lieben muss. "Mixtapes are personal time capsules" ist einer davon. Etliche andere sind wahrscheinlich nur im persönlichkeitseigenen Kontext zu finden , wobei ich glaube , dass hier für jeden etwas dabei ist. Allein die Anregung die eigene Beziehungsfähigkeit zu prüfen , wenn man zum dritten Mal dieselben Songs für die oder den Neue/n aufnimmt .... Sehr hilfreich *g* Der Prosateil gefiel mir ebenfalls recht gut und die Kassettensozialisation der Ostkids war mir bisher völlig unbekannt. Interessantes Neuland , allerdings schon längst vergangen. "Kassetten sind Artefakte der Vergangenheit" auch dieser Satz stand im Buch . Wie wahr ! Nett dank "Kassettendeck wieder in die eigene Jugend einzutauchen, teils spassig zu lesen , teils zu gewollt cool und hip .

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    Puzzeline

    Puzzeline

    06. June 2011 um 14:13

    Rezension: Jan Drees und Christian Vorbau haben hier eine Sammlung von Geschichten, Texten und Fakten rund um das heute fast ausgestorbene Medium der Kassette veröffentlicht. Die kurzen Kapitel sind mit kleinen bis großen Illustrationen verziert. Leider konnte „Kassettendeck“ meine Erwartungen nur zum Teil erfüllen. Vor allem im zweiten Kapitel („Liebe ist eine Mixkassette“) haben mich viele Dinge gestört. Die genannte Liebe zur Kassette kommt mir dabei einfach zu kurz. Das Kapitel besteht zu einem großen Teil aus Inhaltsangaben anderer Literatur über Kassetten. Die meisten Zitate sind englische. Für mich persönlich ist das kein Problem gewesen, aber ich denke an viele Menschen, die nicht fließend Englisch sprechen oder verstehen können, denen diese Teile Probleme machen. Bei einem deutschen Buch muss es doch immerhin möglich sein, eine zusätzliche Übersetzung im Anhang abzudrucken. Diese fehlt aber. In kurze Kapitel aufgeteilt findet sich im Buch auch eine Kurzgeschichte. Tobias wurde von seiner Verlobten Anna verlassen. Er erinnert sich melancholisch an die gemeinsamen Songs und die Vergangenheit. Diese Kurzgeschichte liest sich aber nicht flüssig. In Tobias‘ Gedankengängen kommen einfach zu viele Fachtermini vor, als dass sie authentisch wirken könnten. Es lohnt sich, ein Wörterbuch auf dem Nachttisch zu haben, um Begriffe wie „Antagonismus“ und „mäandern“ nachzuschlagen. Ein großer Teil des Buches kommt mehr wie eine wissenschaftliche Doktorarbeit daher, als ein unterhaltender Sammelband für „zwischendurch“. Um das Buch überhaupt zu verstehen, muss man sich im Musikbusiness gut auskennen. Drees und Vorbau fachsimpeln mit ihren Interviewpartnern über längst vergessene Bands und Aufnahmetechniken. Vielleicht bin ich auch einfach zu jung für dieses Buch. Ich hätte mir bei einem Buch wie „Kassettendeck“ unterhaltende Anekdoten über die Kassette gewünscht und weniger die doch teilweise sehr vom Thema abweichenden Lebensgeschichten von mir unbekannten DJs. Stören sollte man sich am besten nicht an dem penetranten Erwähnen des Senders 1-Live, für den hier unterschwellig in fast jedem Kapitel Werbung gemacht wird. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Drees und Vorbau beide für diesen Sender tätig sind. Zum Ende hin gefiel das Buch dann aber etwas besser. Die Kapitel über das Vollplaybacktheater haben mich fasziniert, weil ich von solch einer Form des Theaters noch nie etwas gehört habe. Das „Kassettenmädchen“ fand ich sehr lustig und für mich als Beatles-Fan war auch noch was dabei. Auch die Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Jede einzelne Seite ist aufwändig illustriert, zum Thema jedes Kapitels passend. Das macht „Kassettendeck“ zu einem Blickfang im Bücheregal. Fazit: Wer sich mit Bands und Musik aus den 80ern und Aufnahmetechniken auskennt, sich vielleicht vorher schon einmal mit dem Thema auseinandergesetzt hat, wird an „Kassettendeck“ sicherlich seinen Spaß haben. Ich allerdings habe in weiten Teilen den Bezug zur Kassette vermisst. Oft musste ich mich wirklich durch Passagen kämpfen. Ich habe mich leider nur von wenigen Interviews und Kapiteln wirklich unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Kassettendeck" von Jan Drees

    Kassettendeck
    DarkRose

    DarkRose

    04. June 2011 um 10:57

    Kassettendeck Inhalt: Nun zum Inhalt des Buches wie der Titel schon sagt, es geht um die gute alte Kassette.Es berührt einen den man denkt an eine Zeit zurück wo es keinen mp3 Player gab, keine mp3 zum herunterladen oder i Tunes und wie sie nicht alle heißen. Früher saß man noch da und hat seine Kassetten bespielt, man saß vorm Radio und hat schnell auf Aufnahme gedrückt wenn ein Lied kam was man unbedingt haben wollte. Man musste spulen um es erneut zu hören und wenn man Pech hatte, hatte man Bandsalat. Den guten alten Stift raus holen, oder den Finger und diesen Bandsalat aufzuwickeln.Es wird wohl keiner vermissen … oder vielleicht doch. Das Musik hören wird einen heute einfach gemacht aber war es nicht spannender vorm Radio zu sitzen und sich dort Lied für Lied raus zu picken. Es gibt viele Fragen und es gibt verdammt viele Erinnerungen... Das Buch fängt an mit dem Vorwort was einen verdammt schnell in Erinnerungen schweifen lässt.Danach wird gestartet mit Smudo von den Fantastischen Vier der seine Zeit des Tabes beschreibt. Gerade die Fantastischen Vier hatten ihr schon Erfolg in der Zeit der Kassette . Es folgen viele weiter Interviews über die Kassette und es werden auch Fragen beantwortet. In diesem Buch lernt man viel vom Ursprung der Kassette bis zu ihrem angeblichen Ende. Ich bin in den 80 er geboren und habe also nicht alles mitbekommen aber ich hatte auch noch den guten alten Walkman. Cover: Das Cover ist einfach der Wahnsinn. Ich dachte es ist einfach schwarz weiß gehalten wie das Bild auch ist, aber nein. Ich fand es schon super toll bei Amazon aber wo ich das Buch bekommen habe bin ich vom Hocker gefallen. Ich habe es nach draußen mit genommen und siehe da, es fängt an zu glitzern. Wenn man wieder in der Wohnung oder im Schatten ist,ist es wieder weg. Klasse ein echter Hingucker. Seiten Jede Seite in diesem Buch ist ein Highlight den es sind tolle Zeichnungen drin in einem und allen ist das Cover wie die Seiten einfach toll. Fazit Das Buch ist in einem und allem eine Riesen Erinnerungslager. Man denkt an die zeit zurück und lernt verdammt viel vom Ursprung der Kassette.Die Autoren haben sich wirklich sehr viel mühe gegeben die früher mal so geliebte Kassette in ehren zu halten.Es sind tolle Interviews drin so wie Fachwissen aber verständlich. Was will man mehr. Ich finde es ist ein super gelungenes Kunstwerk und es wurden die richtigen Leute zur Feder gebeten, wer kennt nicht die Fantastischen Vier oder Westbam er ist der Mann der Loveparade auch wenn diese nun ja ein Trauriges Ende hatte. Aber daran hat man gesehen wie sehr Musik verbindet, Jahr für Jahr ist sie gewachsen. Das Buch ist für jeden etwas und sehr zu empfehlen egal ob man in der zeit aufgewaschen ist oder auch nicht. Von mir ein Top Daumen hoch

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  • Leserunde zu "Kassettendeck: Soundtrack einer Generation" von Jan Drees

    Kassettendeck
    thursdaynext

    thursdaynext

    Das Buch ist angekommen . Wann geht´s los ? ;))

    • 8
    berka

    berka

    01. June 2011 um 13:02
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