Jan Drees Staring at the sun

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Inhaltsangabe zu „Staring at the sun“ von Jan Drees

Sommerferien 2007: Oberstufenschüler Dennis schreibt seinen ersten Roman "Staring at the sun". Billy Talent, Second Life, Retro-Look und Nachmittagslangeweile, Drogennächte, jugendliche Künstlerphantasien, Beziehungs- und Post-Punk sollen in dem Text vorkommen, das reale Leben eben. "Staring at the sun", der hohe Blick in die Sonne, Dennis' Wunsch nach Wahrheit, Wahnsinn, Welthaltigkeit zieht den jungen Autor jedoch mehr und mehr in eine konfuse Parallelwelt zwischen Schein, Sein und Schizophrenie.

Absolut kurzweilig und süchtig machend. Ein Roman wie Poetry Slam.

— simone_richter

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  • Rezension zu "Staring at the sun" von Jan Drees

    Staring at the sun

    simone_richter

    23. July 2011 um 18:56

    Jan Drees hat sich in seinem Roman schon selbst die Bezeichnung seines „Staring at the sun“ gegeben: Ein kaleidoskopisch verwürfelter Roman. Absolut kurzweilig und süchtig machend. Er schreibt über Dennis, dem Oberstufenschüler, der in seinen Ferien seinen ersten titelgegebenden Roman schreibt – abgeleitet von U2’s Hit. Im Buch ist es wirklich ein langer, heißer Sommer, in welchem der Protagonist lieber unerkannt bleibt, versucht nicht so viel zu denken. Denn: Seine Freundin Tanja hat wohl mit ihm Schluss gemacht und das versucht er zu verdrängen, zu vergessen. Es ist ein Roman wie Poetry Slam: Dichtung, die einen innovative Wörter um die lesenden Augen schlägt. Man fiebert mit Dennis, der sich einer Fahrt nach Erfurt, Drogen und danach einer in sich gekehrten Welt zu Hause hingibt – phantasierend und deprimiert, keinen mehr reinlässt – um zum Ende der Ferien doch zu spüren, vielleicht wird alles gut!?

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