Jan Ellison

 3 Sterne bei 28 Bewertungen
Jan Ellison

Lebenslauf von Jan Ellison

Jan Ellison lebt mit ihrer Familie in San Francisco, wo sie an der State University auch studiert hat. Ihre Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. 2007 erhielt sie für The Company of Men den renommierten O. Henry Prize. Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde ist ihr Romandebüt.

Alle Bücher von Jan Ellison

Jan EllisonDas Jahr, in dem ich zwanzig wurde
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Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
 (28)
Erschienen am 06.04.2015
Jan EllisonA Small Indiscretion
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A Small Indiscretion
A Small Indiscretion
 (0)
Erschienen am 27.05.2015

Neue Rezensionen zu Jan Ellison

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NancysWorlds avatar

Rezension zu "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" von Jan Ellison

Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
NancysWorldvor 3 Jahren


Inhalt:

Dieses Buch handelt von der jugen Annie, welche sich entschließt nach Europa zu gehen. Dort landet sie dann in London und findet einen Job als Sekretärin. Ihr Chef entwickelt Gefühle für sie und offenbart ihr diese auch. Annie möchte aber das bestehnde Verhältnis so beeibehalten und erwieder diese nicht. Ihr hat es eher der Geliebte von der Frau ihres Chefs angetan -  Patrick. Es beginnt eine Dreicksbeziehung in der letztendlich auch die Herkunft ihres ersten Sohnes zu Tage kommt. Ein durch und durch kompliziertes und verstricktes 20. Jahr mit einigen Überraschungen.

Meinung:

Der Einstieg in das Buch gestaltet sich anfangs etwas schwer. Der Erzähler wechselt immer wieder in den Zeiten bevor man überhauüt weiß, was eigentlich geschehen ist. Die Dreiecksbeziehung ist auch schon etwas verzwickt und kompliziert aber mit Überraschungen gespickt. Für eine der Hauptpersonen Patrick konnte ich im ganzen Buch keine Sympathie aufbauen. Der Schreibstil ist etwas kompliziert, was das Lesen etwas erschwert. Zwischendruch ist mir das Buch auch etwas zu langatmig.
Letztendlich würde ich sagen, dass die Idee dahinter eine gute ist und ich es nicht bereue, dass Buch gelesen zu haben. Ich würde die Geschichte aber anderst aufziehen. Der Übergang von der Gegenwart und der Vergangenheit war leider nicht immer so fließend und gut umgesetzt

Kommentare: 1
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caduceuss avatar

Rezension zu "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" von Jan Ellison

Ein Foto verändert dein ganzes Leben
caduceusvor 3 Jahren

Der Roman "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" handelt von Annie Black, die Mutter von drei Kindern und mit Jonathan verheiratet ist. Ihr ältester und einziger Sohn Robbie geriet in einen schlimmen Autounfall, weshalb er schwerverletzt im Krankenhaus liegt.
Nicht nur das die Sorge um Robbie der Familie zusetzt, erhält Annie nun auch noch einen Briefumschlag mit einem Foto darin, das die Familie entgültig zu entzweien scheint. Um das Ruder wieder herum zu reißen, muss sie ihre Vergangenheit aufarbeiten und damit abschließen.
Ob sie das schafft müsst ihr natürlich selber herausfinden.

Mir hat das Buch an sich gut gefallen, weil Annie eine sehr bewegte Vergangenheit hatte und so viel durchgemacht hat. Die einzelnen Textabschnitte springen immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wobei diese nicht an die Kapitel gekoppelt sind, d.h. das auch mitten im Kapitel ein Zeitsprung vorkommt, der zumindest durch einen kleinen Abstand getrennt ist. Die Sprünge waren zunächst verwirrend, weshalb ich mich erstmal etwas in das Buch hineinfinden musste.
Die Erzählperspektive finde ich hier auch sehr spannend, da mir so etwas vorher noch nicht begegnet ist. Annie erzählt aus ihrer Sicht, redet dabei aber nicht mit dem Leser, sondern spricht immer nur mit einem "du". Es wird allerdings am Anfang nicht erklärt, wer "du"  ist, aber nach einer Weile habe ich festgestellt, dass es sich vielleicht um Robbie handeln könnte. Sicher konnte man sich aber dessen nicht sein.
Bereits in ihrer Kindheit musste Annie viel durchmachen und auch später hat sie Dinge erlebt an denen sie wachsen musste. Diese Erlebnisse waren interessant zu lesen, aber ich hätte mich in manchen Situationen definitiv anders entschieden als Annie es tat. Aufgrund der fehlenden Lebenserfahrung denke ich, dass ich deshalb keinen Bezug zu der Protagonistin herstellen konnte, weshalb ich das Buch eher denjenigen empfehlen würde, die bereits Kinder haben und mehrere Beziehungen bereits gehabt hatten.
Leider hat mich das Buch nicht so stark gefesselt, sodass ich das Gefühl hatte nicht unbedingt weiter lesen zu müssen. Dennoch gibt es für die Geschichte 3 Sterne von mir, da die Idee und die Erzählperspektive mir gut gefallen haben.

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Smberges avatar

Rezension zu "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" von Jan Ellison

Interessanter Rückblick auf das Leben.
Smbergevor 3 Jahren

Inhalt:

Annies Sohn liegt nach einem Unfall im Koma. Als sie einen Brief mit einem Foto erhält, erinnert sie sich an den Sommer als sie zwanzig wurde.

Sie hat in diesem Sommer ihre amerikanische Heimat verlassen und versucht sich in London ein Leben aufzubauen. Schnell findet sie einen Job, lernt Leute kennen und genießt das Leben. Als ihr Chef sich in sie verliebt, Annie sich aber in Patrick, einem Fotografen verliebt, kommt es zu einigen Verwicklungen. Bei einer Reise nach Paris kommt es mit ihrem Chef und Patrick nimmt ihr Leben eine weitere Wendung.

Die Rahmenhandlung bilden die Ereignisse rund um den Unfall ihres Sohnes.

 

Meine Meinung:

Die Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen. Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich die Zeitsprünge verstanden habe, da die Übergänge weder durch Überschreiften noch durch sonstige Hinweise gekennzeichnet sind. In den ersten Kapiteln war das Buch daher für mich sehr anstrengend zu lesen, als ich diese Kontstruktion verstanden habe, konnte ich mich auf die Geschichte konzentrieren und das Buch wurde wirklich interessant.

Eigentlich handelt es sich um eine relative einfache Geschichte einer jungen Frau, die in einer fremden Stadt ihr Erfahrungen mit Männern macht. Jedoch erlangt die Geschichte durch die Beziehung mit der Gegenwart und den Ereignissen um den Unfall des Sohnes eine gewisse Tiefe.

Die Besonderheit an diesem Buch sind die geschickt verwobenen Lebensgeschichten, die zu interessanten Verwicklungen und zu einem überraschenden Ende führen.

Die Personen werden gut beschrieben und ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen. Leider hatte die Geschichte aber im mittleren Teil gewissen Längen, die Handlung plätschert so vor sich hin. Erst zum Ende hin, zog die Spannung wieder an und die Ereignisse überschlugen sich. Bei mir entstand dadurch der Eindruck von einem überstürzten Ende, das Buch mußte zu einem Ende gebracht werden.

Isgesamt handelt es sich um eine lesenswertes Buch. Eine ruhige Geschichte mit unerwarteten Wendungen aber leider auch gewissen Längen.

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Gespräche aus der Community

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Kersts avatar
Mein Blog hat Geburtstag und einer der Gewinne ist dieses Buch! Falls ihr sehen wollt, was es sonst noch so zu gewinnen gibt, dann schaut doch einfach vorbei :) Einfach das Formular ausfüllen und ihr könnt gewinnen :)
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Kersts avatar
Letzter Beitrag von  Kerstvor 3 Jahren
Die Gewinner wurden auf meinem Blog bekannt gegeben :)
Zur Buchverlosung
Daniliesings avatar

Ein Brief aus der Vergangenheit, der alles verändert

Mit "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" erscheint im April der fesselnde Debütroman von Jan Ellison im Insel Verlag. Die Autorin erzählt darin die bewegende Geschichte der Hauptfigur Annie, deren Leben durch ihre Vergangenheit eingeholt wird und für die sich nun alles ändert!

Mehr zum Buch:

Als Annie an einem Sommermorgen einen Umschlag ohne Absender aus dem Briefkasten holt, ahnt sie nicht, dass das darin steckende Foto ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln wird. Eine glückliche Ehe, drei wohlgeratene Kinder, Annies kleiner Laden – all das steht auf einmal auf dem Spiel. Das Foto, so mutmaßt Annie, kann ihr nur Patrick geschickt haben, wer sonst? Patrick – zwanzig Jahre lang hat Annie jenen Winter in London verdrängt, in dem sie sich Hals über Kopf in eine Affäre mit dem charismatischen Fotografen stürzte. Und ausgerechnet jetzt, wo ihr ältester Sohn Robbie nach einem Autounfall im Koma liegt und nichts mehr ist, wie es war, muss Annie sich den Erinnerungen an ihre turbulenten Jugendjahre stellen, um ihre Ehe – und ihre Familie – zu retten.
Gleich reinlesen!

Möchtet ihr diesen berührenden Roman lesen und euch gemeinsam mit Annie ihrer Vergangenheit stellen? Dann könnt ihr euch ab sofort als Testleser für "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" bewerben und mit etwas Glück eins von 25 Büchern für die Teilnahme an der Leserunde gewinnen. Dafür müsst ihr uns aber noch die folgende Frage beantworten:

Gibt es Dinge in eurer Vergangenheit, die euer weiteres Leben stark beeinflusst haben?


Ich wünsche euch einen spannenden Austausch in der Leserunde!

Über die Autorin:
Jan Ellison lebt mit ihrer Familie in San Francisco, wo sie an der State University auch studiert hat. Ihre Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. 2007 erhielt sie für The Company of Men den renommierten O. Henry Prize. Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde ist ihr Romandebüt.
Webseite von Jan Ellison

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
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