Jan Ellison Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde

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Inhaltsangabe zu „Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde“ von Jan Ellison

Als Annie an einem Sommermorgen einen Umschlag ohne Absender aus dem Briefkasten holt, ahnt sie nicht, dass das darin steckende Foto ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln wird. Eine glückliche Ehe, drei wohlgeratene Kinder, Annies kleiner Laden – all das steht auf einmal auf dem Spiel. Das Foto, so mutmaßt Annie, kann ihr nur Patrick geschickt haben, wer sonst? Patrick – zwanzig Jahre lang hat Annie jenen Winter in London verdrängt, in dem sie sich Hals über Kopf in eine Affäre mit dem charismatischen Fotografen stürzte. Und ausgerechnet jetzt, wo ihr ältester Sohn Robbie nach einem Autounfall im Koma liegt und nichts mehr ist, wie es war, muss Annie sich den Erinnerungen an ihre turbulenten Jugendjahre stellen, um ihre Ehe – und ihre Familie – zu retten. Packend erzählt Jan Ellison die bewegende Geschichte einer Frau, die sich den Schatten der Vergangenheit stellen muss, um das Glück ihrer Familie zu bewahren. Ein mitreißendes Debüt!

Interessante Vergangenheit einer Frau, die das Leben ihrer Familie auf eine harte Probe stellt. Brauchte etwas, um in die Geschichte zu komm

— caduceus
caduceus

Interessanter Rückblick auf das Leben.

— Smberge
Smberge

Tolle Idee hinter der Geschichte, bei der es in der Umsetzung etwas haperte. Ich fand sie ziemlich langweilig.

— Zwinkerling
Zwinkerling

Alles andere als empfehlenswert!

— seschat
seschat

Dem Klappentext nach zwar eine ziemlich gute Romanidee, die aber leider nicht so toll umgesetzt wurde.

— Sick
Sick

Interessanter Ansatz einer Geschichte - dann aber "zu amerikanisch " schlicht gelöst. Aber gut lesbar.

— Corsicana
Corsicana

Ein Buch welches mich enttäuscht hat! Leider!

— anymoux
anymoux

toller Klappentext, schwacher Inhalt

— hoonili
hoonili

die Geschichte hat viel Potenzial, das leider nicht ausgeschöpft wird

— Rukhi
Rukhi

Lesenswert!

— Marie1971
Marie1971

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PaulaAbigail

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  • Buchverlosung zu "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" von Jan Ellison

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Kerst

    Kerst

    Mein Blog hat Geburtstag und einer der Gewinne ist dieses Buch! Falls ihr sehen wollt, was es sonst noch so zu gewinnen gibt, dann schaut doch einfach vorbei :) Einfach das Formular ausfüllen und ihr könnt gewinnen :)
    http://kekesbuecher.blogspot.de/2016/03/bloggeburtstag-gewinnspiel.html

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  • Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    NancysWorld

    NancysWorld

    Inhalt: Dieses Buch handelt von der jugen Annie, welche sich entschließt nach Europa zu gehen. Dort landet sie dann in London und findet einen Job als Sekretärin. Ihr Chef entwickelt Gefühle für sie und offenbart ihr diese auch. Annie möchte aber das bestehnde Verhältnis so beeibehalten und erwieder diese nicht. Ihr hat es eher der Geliebte von der Frau ihres Chefs angetan -  Patrick. Es beginnt eine Dreicksbeziehung in der letztendlich auch die Herkunft ihres ersten Sohnes zu Tage kommt. Ein durch und durch kompliziertes und verstricktes 20. Jahr mit einigen Überraschungen. Meinung: Der Einstieg in das Buch gestaltet sich anfangs etwas schwer. Der Erzähler wechselt immer wieder in den Zeiten bevor man überhauüt weiß, was eigentlich geschehen ist. Die Dreiecksbeziehung ist auch schon etwas verzwickt und kompliziert aber mit Überraschungen gespickt. Für eine der Hauptpersonen Patrick konnte ich im ganzen Buch keine Sympathie aufbauen. Der Schreibstil ist etwas kompliziert, was das Lesen etwas erschwert. Zwischendruch ist mir das Buch auch etwas zu langatmig. Letztendlich würde ich sagen, dass die Idee dahinter eine gute ist und ich es nicht bereue, dass Buch gelesen zu haben. Ich würde die Geschichte aber anderst aufziehen. Der Übergang von der Gegenwart und der Vergangenheit war leider nicht immer so fließend und gut umgesetzt

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    • 2
  • Lebenslinien

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Milagro

    Milagro

    Lebenslinien. Dachte ich, als ich den Titel las. Eine Frau, weder richtig alt noch jung, Ehe, Kinder und ein Umschlag, der das Leben auf den Kopf zu stellen vermag. Ich freute mich, das Buch gewonnen zu haben, aber der Anfang war durch diverse Rückblenden bereits so furchtbar kompliziert, dass mir der Spass schon nach den ersten Kapiteln vergangen war. Zu Beginn mochte ich Annie, die Hauptperson der Geschichte. Sie reist nach Europa, hat sexuelle, eher unbefriedigende Erlebnisse mit Männern, die später als Vater ihres Sohnes in Betracht kommen. Ihre Liebe, besser dieser Wunsch, mit dem gutaussehenden Fotografen zusammen zu bleiben, erfüllt sich nicht, sie reist Hals über Kopf nach Irland, was sie aber erst am Hafen feststellt, denn sie denkt, es gehe nach England.... ernsthaft? Bin ich da in einem Heftchenroman? Dann die Überfahrt, sie kommt dem irgendwie anziehend wirkendem Jonathan näher, er bietet ihr seine Kabine an, der rothaarige Junge ( !) schiebt seine Hand unter ihren Rock, während sie Jonathan küsst, dieser bemerkt sodann den Jungen und verlässt verletzt die Kabine.... Meine Güte. Trotzdem wendet sich alles für Annie, sie heiratet Jonathan, bekommt Kinder, es könnte nett sein in ihrem Leben, aber selbst das Leben als Inhaberin eines Lampenladens trägt nicht dazu bei, dass sie mir irgendwie lieber wird. Vielmehr wird sie mir später immer unsympathischer, am Ende egal. Auch die anderen Personen waren mir unsympathisch oder sie blieben farblos, Robbie, ihr Sohn, um den sich ein Großteil der Geschichte dreht, hat dabei keinerlei Tiefe als Figur. Er bleibt so blass, dass ich selbst jetzt, wenige Minuten nach Ende der Geschichte, gar kein Bild von ihm vor Augen habe. Emm, die plötzlich in Annies Laden auftaucht, gleich Job und Wohnung von dieser bekommt, obwohl sie merkwürdig erscheint, lässt die Vermutung aufkommen, dass die Geschichte an Fahrt aufnehmen könnte, macht sie aber nicht. Ich hatte teilweise keine Lust an das Geschehen zurückzukehren, mich hinzusetzen, um diese wenigen (340 ) Seiten zu lesen. Ich habe wirklich lange daran gelesen, meist mit Widerwillen. Annies Geschichte, die Reise, die sie als junge Frau nach London und Paris führte, die Menschen, die sie traf, die Beziehungen, die sie führte, alles als Geschichte, die sie letztlich ihrem kranken Sohn erzählt, geschrieben, war einfach nur anstrengend für mich zu lesen. Für mich war es weder ein vollendetes Lesevergnügen, noch denke ich, dass Jan Ellison eine begnadete Geschichtenerzählerin ist, wie USA today es zu vermelden scheint (beides Buchrückseite). Danke für das Exemplar, aber definitiv “nein, danke“ .

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    • 4
  • Leserunde zu "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" von Jan Ellison

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ein Brief aus der Vergangenheit, der alles verändert Mit "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" erscheint im April der fesselnde Debütroman von Jan Ellison im Insel Verlag. Die Autorin erzählt darin die bewegende Geschichte der Hauptfigur Annie, deren Leben durch ihre Vergangenheit eingeholt wird und für die sich nun alles ändert! Mehr zum Buch: Als Annie an einem Sommermorgen einen Umschlag ohne Absender aus dem Briefkasten holt, ahnt sie nicht, dass das darin steckende Foto ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln wird. Eine glückliche Ehe, drei wohlgeratene Kinder, Annies kleiner Laden – all das steht auf einmal auf dem Spiel. Das Foto, so mutmaßt Annie, kann ihr nur Patrick geschickt haben, wer sonst? Patrick – zwanzig Jahre lang hat Annie jenen Winter in London verdrängt, in dem sie sich Hals über Kopf in eine Affäre mit dem charismatischen Fotografen stürzte. Und ausgerechnet jetzt, wo ihr ältester Sohn Robbie nach einem Autounfall im Koma liegt und nichts mehr ist, wie es war, muss Annie sich den Erinnerungen an ihre turbulenten Jugendjahre stellen, um ihre Ehe – und ihre Familie – zu retten. Gleich reinlesen! Möchtet ihr diesen berührenden Roman lesen und euch gemeinsam mit Annie ihrer Vergangenheit stellen? Dann könnt ihr euch ab sofort als Testleser für "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" bewerben und mit etwas Glück eins von 25 Büchern für die Teilnahme an der Leserunde gewinnen. Dafür müsst ihr uns aber noch die folgende Frage beantworten: Gibt es Dinge in eurer Vergangenheit, die euer weiteres Leben stark beeinflusst haben? Ich wünsche euch einen spannenden Austausch in der Leserunde! Über die Autorin: Jan Ellison lebt mit ihrer Familie in San Francisco, wo sie an der State University auch studiert hat. Ihre Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. 2007 erhielt sie für The Company of Men den renommierten O. Henry Prize. Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde ist ihr Romandebüt. Webseite von Jan Ellison * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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    • 398
  • Ein Foto verändert dein ganzes Leben

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    caduceus

    caduceus

    19. June 2015 um 17:50

    Der Roman "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" handelt von Annie Black, die Mutter von drei Kindern und mit Jonathan verheiratet ist. Ihr ältester und einziger Sohn Robbie geriet in einen schlimmen Autounfall, weshalb er schwerverletzt im Krankenhaus liegt. Nicht nur das die Sorge um Robbie der Familie zusetzt, erhält Annie nun auch noch einen Briefumschlag mit einem Foto darin, das die Familie entgültig zu entzweien scheint. Um das Ruder wieder herum zu reißen, muss sie ihre Vergangenheit aufarbeiten und damit abschließen. Ob sie das schafft müsst ihr natürlich selber herausfinden. Mir hat das Buch an sich gut gefallen, weil Annie eine sehr bewegte Vergangenheit hatte und so viel durchgemacht hat. Die einzelnen Textabschnitte springen immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wobei diese nicht an die Kapitel gekoppelt sind, d.h. das auch mitten im Kapitel ein Zeitsprung vorkommt, der zumindest durch einen kleinen Abstand getrennt ist. Die Sprünge waren zunächst verwirrend, weshalb ich mich erstmal etwas in das Buch hineinfinden musste. Die Erzählperspektive finde ich hier auch sehr spannend, da mir so etwas vorher noch nicht begegnet ist. Annie erzählt aus ihrer Sicht, redet dabei aber nicht mit dem Leser, sondern spricht immer nur mit einem "du". Es wird allerdings am Anfang nicht erklärt, wer "du" ist, aber nach einer Weile habe ich festgestellt, dass es sich vielleicht um Robbie handeln könnte. Sicher konnte man sich aber dessen nicht sein. Bereits in ihrer Kindheit musste Annie viel durchmachen und auch später hat sie Dinge erlebt an denen sie wachsen musste. Diese Erlebnisse waren interessant zu lesen, aber ich hätte mich in manchen Situationen definitiv anders entschieden als Annie es tat. Aufgrund der fehlenden Lebenserfahrung denke ich, dass ich deshalb keinen Bezug zu der Protagonistin herstellen konnte, weshalb ich das Buch eher denjenigen empfehlen würde, die bereits Kinder haben und mehrere Beziehungen bereits gehabt hatten. Leider hat mich das Buch nicht so stark gefesselt, sodass ich das Gefühl hatte nicht unbedingt weiter lesen zu müssen. Dennoch gibt es für die Geschichte 3 Sterne von mir, da die Idee und die Erzählperspektive mir gut gefallen haben.

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  • Interessanter Rückblick auf das Leben.

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Smberge

    Smberge

    08. June 2015 um 09:34

    Inhalt: Annies Sohn liegt nach einem Unfall im Koma. Als sie einen Brief mit einem Foto erhält, erinnert sie sich an den Sommer als sie zwanzig wurde. Sie hat in diesem Sommer ihre amerikanische Heimat verlassen und versucht sich in London ein Leben aufzubauen. Schnell findet sie einen Job, lernt Leute kennen und genießt das Leben. Als ihr Chef sich in sie verliebt, Annie sich aber in Patrick, einem Fotografen verliebt, kommt es zu einigen Verwicklungen. Bei einer Reise nach Paris kommt es mit ihrem Chef und Patrick nimmt ihr Leben eine weitere Wendung. Die Rahmenhandlung bilden die Ereignisse rund um den Unfall ihres Sohnes.   Meine Meinung: Die Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen. Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich die Zeitsprünge verstanden habe, da die Übergänge weder durch Überschreiften noch durch sonstige Hinweise gekennzeichnet sind. In den ersten Kapiteln war das Buch daher für mich sehr anstrengend zu lesen, als ich diese Kontstruktion verstanden habe, konnte ich mich auf die Geschichte konzentrieren und das Buch wurde wirklich interessant. Eigentlich handelt es sich um eine relative einfache Geschichte einer jungen Frau, die in einer fremden Stadt ihr Erfahrungen mit Männern macht. Jedoch erlangt die Geschichte durch die Beziehung mit der Gegenwart und den Ereignissen um den Unfall des Sohnes eine gewisse Tiefe. Die Besonderheit an diesem Buch sind die geschickt verwobenen Lebensgeschichten, die zu interessanten Verwicklungen und zu einem überraschenden Ende führen. Die Personen werden gut beschrieben und ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen. Leider hatte die Geschichte aber im mittleren Teil gewissen Längen, die Handlung plätschert so vor sich hin. Erst zum Ende hin, zog die Spannung wieder an und die Ereignisse überschlugen sich. Bei mir entstand dadurch der Eindruck von einem überstürzten Ende, das Buch mußte zu einem Ende gebracht werden. Isgesamt handelt es sich um eine lesenswertes Buch. Eine ruhige Geschichte mit unerwarteten Wendungen aber leider auch gewissen Längen.

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  • Durchhalten lohnt sich!

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    bettina_hofbauer

    bettina_hofbauer

    01. June 2015 um 16:09

    Ein toller Klappentext in Kombination mit einem tollen Cover - hörte sich perfekt an. Leider musste ich bereits auf den ersten Seiten feststellen, dass sich die Geschichte bereits in die Länge zog. Ich kämpfte mich täglich ein paar Seiten weiter. Schließlich an Tag 6 kam ich etwa bei der Mitte an. Entweder lag es daran, dass ich mich mittlerweile "eingelesen" hatte oder das Buch bekam tatsächlich etwas an Fahrt. Die letzte Hälfte las ich deshalb in zwei Tagen durch und muss mein Fazit, dass ich zu Anfang gegeben hätte, etwas revidieren. Wenn man sich - wie ich - durch die ersten Seiten kämpft, erwartet einen ein wunderbar einfühlsam geschriebenes und leichtes Buch mit vielen Emotionen, das einem manchmal beim Lesen die Fingerspitzen kribbeln lässt.

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  • Das Buch hat leider nicht meinen Erwartungen entsprochen

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Zwinkerling

    Zwinkerling

    25. May 2015 um 16:08

    Cover & Titel Als das Buch zur Leserunde bei Lovelybooks angeboten wurde, bin ich aufgrund des Covers auf das Buch aufmerksam geworden. Ich fand das Cover sehr schön. Vor allem interessierte mich der Kofer, auf welchem das Mädel, was scheinbar die ist, die uns die Geschichte erzählt, auf sich hat. Wenn man  mit den Fingern über den Koffer auf dem Cover fährt, ist das Material etwas aufgeraut, sodass ich das Gefühl habe, tatsächlich an einen Koffer zufassen. Der Titel selbst verrät ja im Prinzip, um was es in dem Buch geht. Daher finde ich den Titel sehr passend. Meine Erwartungen Aufgrund des Klappentextes und des Covers freute ich mich riesig auf das Buch und hatte doch schon hohe Ansprüche. Ich war gespannt, was es mit dem Brief auf sich hat. Zumal die Stimmen auf dem Cover versprachen, dass es eine packende Geschichte sei. Also freute ich mich auch auf eine spanende Geschichte, auf eine Geschichte, bei der ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Meine Meinung zum Buch Das Buch hat mir ziemlich enttäuscht. Obwohl es wirklich ein paar tolle Zitate beinhaltet und die ein oder andere Szene ganz schön war, fesselte mich das Buch überhaupt nicht. Ich fand es eher zäh wie Kaugummi und die Geschichte zog sich. Ich habe noch nie sooo lange für ein Buch gebraucht. Ehrlich gesagt, war ich froh, als ich das Buch beendet hatte. Wäre es keine Leserunde gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht beendet. In dem Buch ging es im Prinzip um zwei Erzählungen, welche sich dann zu einer kompletten Handlung schlossen. Die Geschichten ergaben sich aus einem Unfall von Annies Sohns der Dreh und Angelpunkt der beiden Geschichten war. Eine Geschichte ging um die Ereignisse, die unmittelbar vor, während und nach dem Unfall des Sohnes geschahen. Diese Geschichte wurde als Brief an Ihren Sohn dargestellt, in dem Annie ihm Ihre Sichtweise der Ereignisse schilderte. Die andere Geschichte handelte von dem Jahr, indem Annie zwanzig wurde, bis zu der Zeit als Sie Ihren zukünftigen Ehemann Jonathan kennen lernte.  Die beiden Geschichten fügten sich zum Ende hin wie Puzzleteile zusammen und sämtliche aufkommende Fragen wurden beantwortet. Einige Ereignisse waren für mich sehr vorhersagbar, mit anderen hätte ich wiederum nicht gerechnet. Fazit: Die Idee der Geschichte fand ich wirklich toll. Allerdings hat mich das Buch nicht gepackt, was ich sehr schade fand. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut. Die gesamte Rezension findet ihr auf meinem Blog http://zwinkerlingsbibliothek.blogspot.com/2015/05/jan-ellison-das-jahr-in-dem-ich-zwanzig.html

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  • Herbe Enttäuschung

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Angel1607

    Angel1607

    Zum Inhalt: Annie schreibt ihrem Sohn ihre Geschichte, wie es zu dem Dilemma kam, wie es heute ist sozusagen. Sie lebte eigentlich glücklich mit ihren drei Kindern und ihrem Ehemann in einem Haus, hat einen eigenen Laden und alles scheint perfekt zu laufen. Bis Annie einen Brief mit einem Foto erhält.... Meine Meinung: Ich habe mir wirklich gefreut, als ich das Buch damals gewonnen habe. Der Klappentext und das Cover haben mich sehr angesprochen und ich freute mich schon aufs Lesen. Jedoch war mir nach den ersten Kapiteln die Lust vergangen. Die Schreibweise und der Stil der Erzählungen, das ewige verwirrende Hin und Her zwischen Vergangenheit und Gegenwart ohne aussagekräftige Sätze....ein Qual für mich als leidenschaftliche Leserin, die normal vor keinem Buch zurückschreckt. Ich musste mich leider immer wieder überwinden, auch wenn es Kapitel gab, die mir gut gefallen haben ,muss ich doch alles in allem sagen, dass das Buch auf keinen Fall meines war. Annie war mir meistens zu naiv und hat mich  manchmal mit ihrem Verhalten genervt, wobei ich ihren Ehemann ziemlich gerne hatte und nicht verstanden hab, wie sie ihr glückliches Leben aufs Spiel setzen konnte. Auch konnte man die endgültige Aussage des Buches vorausahnen und war nichts wirklich überraschendes dabei und somit waren die Kapitel oft sehr langatmig.

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    • 2
  • Enttäuschende Lektüre

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    seschat

    seschat

    17. May 2015 um 16:41

    Das sehr ästhetisch gestaltete Cover und der interessante Klappentext haben mich zu diesem Roman greifen lassen. Doch das hätte ich lieber sein lassen sollen... Die amerikanische Autorin Jan Ellison hat eine langatmige, depressiv stimmende Novelle verfasst, die mich an keiner einzigen Stelle mitgerissen bzw. bewegt hat. Dementsprechend musste ich mich regelrecht zum Lesen des gesamten Romans zwingen. Die Protagonistin und gleichzeitige Ich-Erzählerin Annie Black bleibt während der gesamten Handlung auffallend blass. Das Buch ist mehr Bericht als Erzählung und richtet sich an den im Koma liegenden Sohn Robbie. Es ist eine Art Lebensbeichte. Ständige Wechsel der Erzählzeit - zwischen Vergangenheit und Gegenwart - hatten ebenfalls keinen positiven Effekt auf die Bewertung. Im Gegenteil, Annie erzählt in solch klinisch-nüchterner Weise von ihrer schwierigen Jugend bzw. dem Übergang zum Erwachsenenalter, so dass dem Leser jedwege Leselust genommen wird. Auch die Beschreibung ihrer Ehe mit dem fürsorglichen Arzt Jonathan bleibt glanzlos, seltsam steril. Insgesamt tritt die Hauptfigur Annie dem Leser als zutiefst unsichere, unentschlossene Person entgegen, die ihre Schwächen mithilfe von Alkohol und Männern zu kompensieren versucht. Damit ist sie alles andere als ein sympathischer Charakter. Besonders nach dem Unfall ihres Sohnes ist sie eine gebrochene Frau. Hinzu kommt ein Foto aus der Vergangenheit, dass ihre nach außen hin gefestigt wirkende Ehe ins Wanken bringt. Nun fragt sich Annie, ob sie trotz Ehemann und drei Kindern noch glücklich ist. Der Plot konnte mich alles andere als überzeugen. Er verkommt zum Stückwerk mit allseits bekannten Allgemeinplätzen - schwere Kindheit, Trunksucht, Unsicherheit etc. Ich habe Emotionen und vor allem den roten Faden vermisst. Fazit"Das Jahr, in dem ich Zwanzig wurde" wird vom Verlag als "vollendetes Lesevergnügen" angepriesen, für mich war es leider nur ein Reinfall auf ganzer Linie. Einzig für das geschmackvolle, wirklich gelungene Buchcover gibt es von mir einen Gnadenpunkt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Sick

    Sick

    16. May 2015 um 12:46

    Annie führt ein beschauliches Leben in einem Vorort von San Francisco. Seit zwanzig Jahren ist sie mit Jonathan verheiratet, ihr ältester Sohn Robbie studiert schon und ihre kleinen Mädchen Clara und Polly bringen Leben ins Haus. Während Jonathan als Autor medizinischer Bücher arbeitet, betreibt Annie einen kleinen Laden, in dem sie selbstgebaute Lampen und Einrichtungsgegenstände verkauft. Doch an einem Abend im August gerät ihrer aller Leben abrupt durcheinander, als Robbie bei einem Autounfall schwer verletzt wird und mit Nierenversagen im Krankenhaus liegt. Kurz darauf erhält Annie ein Foto in einem Blankoumschlag, das aufgenommen wurde, als sie zwanzig war. Dies belastet sie zusätzlich, weil es sie an Personen und Ereignisse erinnert, die sie versucht hat zu vergessen. Und Jonathan findet etwas heraus, das ihrer beider Ehe auf eine harte Probe stellt...   "Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde" ist eine Art Tagebuchroman, erzählt aus Annies Sicht. Sie schreibt an ihren Sohn Robbie gerichtet, was vor allem zu Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Vieles wird nur kurz angedeutet und dann auf unbekannte Zeit verworfen, was nach einigen Malen nicht mehr spannend oder interessant ist, sondern nur noch nervig und unübersichtlich. Auch die vielen Zeitsprünge, die besonders zu Beginn vermehrt auftreten, fördern nicht gerade das Verständnis für die Handlung. Später werden die Erzählungen etwas geordneter und man erlangt eine bessere Übersicht über das Geschehen und die involvierten Personen. Auch diese sind in meinen Augen leider nicht so gut gelungen. Die Protagonistin Annie wird zunächst nicht einmal mit einem Namen erwähnt und verstrickt sich hauptsächlich in diese ganzen Andeutungen, sodass man erst einmal kein richtiges Bild von ihr vor Augen hat. Als es dann in ihre Vergangenheit geht, lernt man sie besser kennen, aber richtig sympathisch ist sie nicht. Aufgewachsen bei einem arbeitslosen Alkoholiker und einer vollzeitbeschäftigten Mutter, die im Krankenhaus Schichtdienste schiebt, möchte Annie nach der Schule Europa kennenlernen und vielleicht sogar ein Auslandsjahr absolvieren. Sie fliegt nach London und lernt dort Malcolm kennen, der ihr einen Job als Sekretärin anbietet. Durch ihn und seine Frau Louise lernt Annie den Fotografen Patrick kennen, dem nur seine Arbeit wichtig ist und der sich ansonsten nimmt, was er will. Selbstverständlich verliebt sich Annie in ihn, obwohl ich nicht sagen könnte, warum. Patrick war mir nie richtig sympathisch, immer auf sein eigenes Wohl bedacht, eigentlich ein typischer Künstler. Auch Louise scheint ihm verfallen zu sein, was Malcolm weiß, aber nicht besonders stört, weil er seine Frau liebt und sie nicht unglücklich machen will. In diese seltsame Dreiecksbeziehung wird Annie also reingezogen, aber sie verwehrt sich dem auch nicht. Ich muss sagen, diese Reise in die Vergangenheit fand ich recht spannend, weil ich einfach wissen wollte, wie das alles enden wird. Aber dadurch, dass ich mich mit den Charakteren nicht identifizieren konnte, hat sich diese Spannung rein auf Neugier und Sensationslust gegründet. Bei der Gegenwart, die erst zum Ende hin näher thematisiert wird, erging es mir ähnlich, denn auch diese Annie kam mir leider nicht näher. Eigentlich hatte ich gar nicht das Gefühl, dass sie sich in den zwanzig Jahren großartig entwickelt hätte, einer erfahrenen Frau von Anfang vierzig hätte ich mehr Weitsicht unterstellt. Die vielen Geheimnisse, die sie all die Zeit über für sich behalten und in einer Hutschachtel aufbewahrt hat, kommen Stück für Stück ans Licht, freiwillig oder unfreiwillig, aber ich hatte kein Mitleid mit Annie und ihrer schlimmen Situation, sondern dachte mir, dass es doch irgendwann einmal so weit kommen musste, weil es immer so kommt. Was mich an der Erzählung selbst noch gestört hat, war die Tatsache, dass Annie ihren Sohn anredet. Eigentlich keine schlechte Idee, aber so einen Inhalt möchte wohl keine Mutter ihrem Sohn zumuten. Und ich als Kind würde so etwas von meiner Mutter auch nicht wissen wollen. Leider wird eben immer wieder deutlich gemacht, dass Annie all das für ihren Sohn im Krankenhaus aufschreibt, sodass man diesen Umstand auch nur schwer ausblenden kann.   So bleibt dem Klappentext nach zwar eine ziemlich gute Romanidee, die aber leider nicht so toll umgesetzt wurde. Zudem wurde auch nicht alles restlos aufgeklärt, was bei den vielen offenen Fragen recht ärgerlich ist.

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  • Wann die Weichen fürs Leben gestellt werden...

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    Corsicana

    Corsicana

    14. May 2015 um 22:42

    Das Buch "Das Jahr als ich zwanzig wurde" von Jan Ellison erzählt die Geschichte einer Frau, die ungefähr 20 Jahren nach dem sie zwanzig wurde, erzählt, wie sie damals die Weichen für ihr Leben stellte - unbeabsichtigt - aber doch unabänderlich.  Annie ist eine junge College-Studentin, aus recht einfachen bzw. schwierigen Verhältnissen. Die Mutter muss die Familie mit Doppelschichten als Krankenschwester durchbringen, der Vater verlässt die Familie. Und Annie flüchtet nach Europa, treibt so vor sich hin, findet einen Job, fängt ein Verhältnis an mit ihrem Chef und ist doch eigentlich in jemand anderen verliebt. Dies - und einiges anderes an Verwicklungen - wird in Rückblenden erzählt. Und es wird deutlich, wie eindeutig damals schon die Weichen für das spätere Leben von Annie gestellt wurden - aber leider eher unbeabsichtigt. Und ohne einen Gedanken daran.  Und leider ist das auch ein wenig bei der Geschichte so: Die Geschichte selbst ist interessant und auch oft spannend. Die Irrungen und Wirrungen der jungen Annie sind (zumindest größtenteils) nachvollziehbar. Der ganze Zusammenhang mit ihrem jetzigen Leben auch - denn irgendwann holt sie die Vergangenheit ein - anhand eines Fotos, dass ihr zugeschickt wird und das an die alten Zeiten erinnert. Bei der Umsetzung der Geschichte gibt es eindeutig Schwächen: Zu schwach erscheint Annie, manchmal zu wenig nachvollziehbar ihre Entscheidungen bzw. Nicht-Entscheidungen. Und einerseits sind Annies amouröse Abenteuer schon sehr außergewöhnlich (zumindest für eine amerikanische Schriftstellerin) - andererseits wird das sofort wieder ausgeglichen, in dem Annie sehr spießig zur amerikanischen Vorzeige-Mutti mutiert. Die dann doch noch büßen soll für ihre früheren Verfehlungen .... Die Komposition der Geschichte hat mich nicht so ganz überzeugt - die Geschichte an sich fand ich recht spannend - aber nicht  gut aufgelöst am Schluss. Schade.

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  • ziemliche Enttäuschung

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    anymoux

    anymoux

    13. May 2015 um 14:10

    „Das Jahr in dem ich zwanzig wurde“ ist ein Roman der englischen Schriftstellerin Jan Ellison und erschien 2015 beim Insel Verlag. Die Handlung spielt in einem Vorort von San Francisco, wo Annie Black mit ihrer Familie zusammen lebt. Man darf sich allerdings jetzt nicht nur auf diesen Ort festlegen, da abwechselnd mit jedem zweiten Kapitel Handlungen auftreten, welche in der Vergangenheit von Annie spielen. Als junges Mädchen reist man natürlich viel und deswegen sind die Orte wechselhaft. Annies Sohn liegt im Krankenhaus. Vermeintlich schreibt sie an ihn Briefe und erzählt ihrem Sohn somit Geschichten aus ihren jungen Jahren. Es beginnt eine Reise in viele Städte, welche alle ihren persönlichen Charme besitzen. Zentral sollen die Leser zum einen Annie besser kennenlernen, zum anderen sollen sie erfahren was es mit dem Bild auf sich hat, welches Annie im Laufe der Geschichte erhält. Plot: Als Annie an einem Sommermorgen einen Umschlag ohne Absender aus dem Briefkasten holt, ahnt sie nicht, dass das darin steckende Foto ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln wird. Eine glückliche Ehe, drei wohlgeratene Kinder, Annies kleiner Laden – all das steht auf einmal auf dem Spiel. Das Foto, so mutmaßt Annie, kann ihr nur Patrick geschickt haben, wer sonst? Patrick – zwanzig Jahre lang hat Annie jenen Winter in London verdrängt, in dem sie sich Hals über Kopf in eine Affäre mit dem charismatischen Fotografen stürzte. Und ausgerechnet jetzt, wo ihr ältester Sohn Robbie nach einem Autounfall im Koma liegt und nichts mehr ist, wie es war, muss Annie sich den Erinnerungen an ihre turbulenten Jugendjahre stellen, um ihre Ehe – und ihre Familie – zu retten. Meiner Meinung nach stellte Ellison die Protagonistin als zu naive Frau dar. Mit 20 Jahren würde ich es noch verstehen, aber nicht als Mutter drei Kinder, da hätte ich etwas mehr „Vernunft“ von Annie erwartet. Der Schreibstil ist relativ flüssig, dennoch musste ich so manch ein Wort nachschlagen. ( Ein erweiterter Wortschatz kann niemandem schaden.) An manch einer Stelle hätte ich mir gewünscht, dass Ellison mehr auf ihre fiktiven Charaktere eingegangen wäre und dessen Gefühle etwas besser zum Ausdruck gebracht hätte. Außerdem muss man um die Zusammenhänge nach den einzelnen Kapitel zu verstehen, oft zurückblättern um sich die vorigen Geschehnisse wieder ins Gedächtnis zu rufen. Manche Stellen hätten wesentlich spannender geschrieben/formuliert werden können, oft habe ich mich gelangweilt und hätte am liebsten mehrere Seiten übersprungen. Alles in einem ist es ein Buch, welches ich nicht zum Kauf weiter empfehlen würde. Es fehlt mir eine gewisse Selbstdisziplin des Hauptcharakters und ebenfalls wurde das Foto zu wenig in die Geschichte mit einbezogen. Die Grundidee des Buches gefällt mir sehr gut, könnte jedoch noch besser ausgeführt werden.

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  • Leider nicht das, was man anfangs erwartet hat

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
    nana_fkb

    nana_fkb

    12. May 2015 um 18:52

    Von der Geschichte an sich bin ich schon angetan. Es geht um Annie, die nach vielen Ehejahren plötzlich einen Brief/ein Foto aus ihrer Vergangenheit erhält und dadurch ihr Familienleben, wie es bis dahin ist, ins Wanken gerät. Gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen einzelnen Zeiten ihres Lebens. Man bekommt große Einblicke in ihre Vergangenheit, die sich dann auch auf ihre Gegenwart auswirkt. Trotzdem habe ich das Buch ungefähr ab der Mitte immer wieder mal weggelegt, weil mich die Erzählart doch nicht so angesprochen hat. Die Geschichte wird sehr nüchtern, sogar kühl erzählt, was an einigen Stellen einfach unpassend ist. Außerdem sind die Charaktere meiner Meinung nach nicht richtig ausgereift. Man lernt nicht wirklich jemanden richtig kennen und kann sich somit sehr schlecht in die Figuren einfühlen. Das ist wirklich schade. Die Geschichte hat Potential, müsste von der Erzählart aber besser umgesetzt werden. Man sollte die einzelnen Personen besser kennenlernen, um sich mit ihnen zu identifizieren oder zumindest ihr Verhalten zu verstehen. Vor allem Emm, aber auch Robbie könnten viel präsenter sein.

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