Jan Fennell Mit Hunden leben

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Inhaltsangabe zu „Mit Hunden leben“ von Jan Fennell

Ihr Bestseller Mit Hunden sprechen hat unser Verständnis von Hunden für immer verändert. Nun widmet sich Jan Fennell noch eingehender der geheimen Sprache der Hunde und beschreibt, wie man ihre Erkenntnisse in die tägliche Praxis umsetzen kann. In nur 30 Tagen können Hundebesitzer die hohe Kunst erlernen, ihren aggressiven, verängstigten oder nervösen Hund dauerhaft in den Griff zu bekommen. Für jeden Hundeliebhaber ist dieser Ratgeber ein absolutes Muß!

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  • Längst überholte Theorien über das Wesen des Hundes - nein, danke!

    Mit Hunden leben
    WildRose

    WildRose

    25. December 2015 um 14:18

    Ich besitze bereits ein Buch von Jan Fennell, indem sie jedoch hauptsächlich über Hund-Mensch-Teams und deren Überwindung verschiedener Probleme berichtete und ein Loblied auf den "besten Freund des Menschen" sang. "Mit Hunden leben" hingegen trägt den Untertitel "Das Praxisbuch" und soll Hundebesitzern dabei helfen, ihren Hund an sein neues Zuhause zu gewöhnen, zu trainieren und zu verstehen. Leider stützt sich Frau Fennell dabei auf wissenschaftlich längst überholte Theorien. Zwar ist sie davon überzeugt, die Hundesprache ziemlich gut zu verstehen, liegt meiner Ansicht nach mit dieser Einschätzung aber gehörig auf dem Holzweg. Ich finde es traurig, dass sich immer noch Menschen auf Methoden, wie Fennell sie beschreibt, verlassen - denn es ist traurig für den Hund, zutiefst missverstanden zu werden. Um den Überblick zu wahren, habe ich beschlossen, eine Liste mit Kritikpunkten zu erstellen, die ich als Hundehalterin, welche sich bemüht, sich auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu halten, habe. Ganz am Anfang des Buches meint Fennell, für sie gäbe es nur zwei seriöse Quellen, an einen Hund zu kommen: der kompetente, verantwortungsbewusste Züchter oder das Tierheim. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen, allerdings finde ich es schade, dass Fennell behauptet, Tierheimhunde brächten "oft große Probleme" mit. Während des Buchs macht sie fortlaufend Kommentare in die Richtung, dass die meisten Tierheimhunde gestört seien und problematische Verhaltensweisen zeigen. Das ist aber Schwachsinn - natürlich gibt es auch verstörte, "schwierige" Tierheimhunde, aber viele Tierheimhunde werden aus Gründen wie Zeitmangel, beruflichen Veränderungen oder einem Umzug abgegeben - oder einfach ausgesetzt, weil sie die Urlaubspläne der Besitzer durcheinanderbringen. Diese Hunde sind im Normalfall völlig normale Hunde. Im Übrigen habe auch ich einen Hund aus dem Tierheim, der nicht verhaltensauffällig ist, und kenne viele weitere ganz normale Hunde aus dem Tierheim. , Was ich besonders traurig finde, ist die Tatsache, dass Fennell eine typische Vertreterin der "Rudelführer/Dominanz/Alphatier"-Theorie ist. Diese ist wissenschaftlich längst überholt und basierte zu keinem Zeitpunkt auf seriöser wissenschaftlicher Forschung. Durch das ganze Buch zieht sich wie ein roter Faden Fennells Grundsatz, der Hund lauere ständig darauf, die Herrschaft innerhalb seiner menschlichen Familie an sich reißen zu wollen. Tut mir leid, Frau Fennell, aber da haben Sie sich in irgendeine unsinnige Idee verrannt. Ja, Hunde sind soziale Lebewesen, aber wir als Menschen können ihnen kein "Rudel" sein - wir leben zwar zusammen in einer Art von sozialem Gefüge, können aber niemals die Rolle des Rudelführers oder Alphatiers für uns beanspruchen - ebenso wenig ,wie unser Hund diese Rolle für sich vereinnahmen will. Im Übrigen geht es auch im Wolfsrudel weit weniger streng zu, als Fennell uns in ihrem Buch glauben lassen will. Sie stützt sich wohl auf veraltete Forschungsergebnisse an Wölfe in Gefangenschaft, die z.B. zu völlig fremden Artgenossen gesetzt wurden - allerdings nennt sie nicht einmal Quellen. Seriös ist anders! Wer meint, mit seinem Hund um die Alphaposition streiten zu müssen, der hat leider das Wesen des Hundes nicht verstanden. Aber für Fennell ist wirklich jedes Problem eines Hundes darauf zurückzuführen, dass er sich selbst als Rudelführer sieht. Kurzsichtiger und undifferenzierter geht es kaum. , Jan Fennell schreibt in einem Absatz über "verbotene Bereiche" und nennt als einen dieser Bereiche das Schlafzimmer. Obwohl ich es durchaus in Ordnung finde, Tabuzonen wie die Küche oder das Bad festzulegen, halte ich es für nicht in Ordnung, einen Hund aus dem Schlafzimmer zu sperren. Hunde sind soziale Wesen, die die Nähe ihrer Menschen suchen. Ich selbst halte es für äußerst gut für die Bindung, seinen Hund mit im eigenen Bett schlafen zu lassen und halte dies schon seit Monaten so. Wer das nicht will, kann den Hund im Schlafzimmer einen gemütlichen Schlafplatz herrichten - dass der Hund in einem anderen Raum schlafen soll, kann ich hingegen nicht gutheißen. , Fennell arbeitet zwar mit positiver Verstärkung, allerdings empfiehlt sie an ein paar Stellen des Buches, den Hund zur Belohnung für gutes Verhalten zu streicheln. In meiner Hundeschule bekam ich erklärt, dass die meisten Hunde nur in gewissen Situationen gestreichelt werden möchten, und es teilweise gar nicht schätzen, gestreichelt zu werden, wenn wir das gerade möchten - dieses ständige Herumtätscheln kann dem Hund schnell zu viel werden. Ich selbst streichle meinen Hund nicht zur Belohnung, es gibt entweder Leckerlis, stimmliches Lob oder eine der Situation angepasste Belohnung wie das Lieblingsspielzeug. Interessant überdies, dass Fennell sogar schreibt, man könne den Hund z.B. lobend am Kopf streicheln - die meisten Hunde empfinden es als sehr unangenehm, am Kopf gestreichelt zu werden. , Besonders grausam finde ich Fennells Rat, den Hund nach einer Trennung zu ignorieren, wenn man wieder nach Hause kommt. Ihre Begründung dafür brachte mich zum Lachen - angeblich will der Hund, der sich freut, uns wiederzusehen, uns auf diese Weise die Rudelführerschaft streitig machen. Dies stimmt ganz und gar nicht - der Hund als soziales Wesen freut sich einfach nur, uns wiederzusehen. Meinen Hund begrüße ich immer mit freundlichen Worten und, wenn er es möchte, Körperkontakt, wenn ich wieder heimkomme. Trotzdem oder gerade deswegen kann er entspannt ein paar Stunden alleine bleiben. Wer meint, seinen Hund nach dem Heimkommen ignorieren zu müssen, ist meiner Ansicht nach wenig einfühlsam im Umgang mit seinem Vierbeiner., Laut Fennell lecken sich Hunde die Lippen, wenn sie dabei sind, eine Situation richtig einzuschätzen. Tatsächlich ist das Lippenlecken oder "Züngeln" sehr oft ein Beschwichtigungssignal, so wie auch andere Verhaltensweisen wie Gähnen, Schütteln, Schnüffeln und Co. Der Hund zeigt damit beispielsweise, dass er sich bedroht fühlt, dass er nichts tut und seine Absichten harmlos sind. Frau Fennell schreibt in ihrem Buch kein einziges Mal über Beschwichtigungssignale. Dabei sollte jeder Hundebesitzer über diese aufgeklärt werden! Dies ist immens wichtig, viel wichtiger als eine Anleitung, wie man dem Hund "Sitz" oder "Platz" beibringt. Jedes gute Hundebuch muss meiner Ansicht nach zumindest kurz auf die Calming Signals hinweisen. , Jan Fennell spricht in ihrem Buch immer wieder einmal von "dominanten Hunden", an einer Stelle schreibt sie von "ausgesprochen dominanten Hunden". Damit zeigt Fennell leider, dass sie vieles nicht richtig verstanden hat. Dominanz ist situationsabhängig, DEN dominanten Hund gibt es nicht! , Auf Seite 87 schreibt Fennell, man müsse einen Hund, der unaufgefordert zu einem kommt, sofort wegschicken: "Wenn Sie ihm gestatten, sich kurz gegen Ihr Bein zu lehnen, glaubt er schon, er hätte Macht über Sie." Das ist seelische Grausamkeit par excellence. Der Hund als soziales Wesen sucht freiwillig Kontakt, ein Zeichen dafür, dass er seinem Besitzer vertraut. Dafür wird er dann einfach weggeschickt. Nein, der Hund will nicht die Weltherrschaft an sich reißen, wenn er sich vertrauensvoll an das Bein seines Herrchens oder Frauchens schmiegt. Einen Hund, der Nähe sucht, ständig zurückzuweisen, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten., Fennell behauptet, um den Hund die Rudelführerschaft zu demonstrieren, solle man immer vor ihm essen. Genau, weil ich nichts anderes zu tun habe, als jede meiner Mahlzeiten darauf abzustimmen, wann mein Hund sein Fressen bekommt! Die Ansicht, man müsse immer vor dem Hund essen, ist völlig veraltet. Wenigstens fügt sie dem Hund keinen Schaden zu. , Laut Fennell sind Zerrspiele tabu. Anscheinend könnte dieses spielerische Kräftemessen dazu führen, dass der Hund entdeckt, dass er stärker als sein Besitzer ist. Dies könnte ihn natürlich auf die Idee bringen, die Weltherrschaft an sich reißen zu wollen. Meine Meinung dazu: Völliger Stuss! Leichte Zerrspiele sind völlig in Ordnung und haben noch keinen Hund zu einem herrschsüchtigen Tyrannen gemacht. Aufpassen muss man natürlich, wenn ein Hund sich in solche Spiele extrem hineinsteigert oder zu ressourcenverteidigendem Verhalten neigt. Ich spiele mit meinem Hund fast täglich Zerrspiele, wir raufen auch körperlich - und er hat noch nicht versucht, mich durch einen Biss in den Hals zu stürzen ;) , Jan Fennell meint, bevor man mit dem Hund wirklich spazierengehen kann, muss er jede Menge Kommandos lernen. Dabei übertreibt sie es gehörig: Schon nach wenigen Tagen in seinem neuen Zuhause soll der Hund, sogar wenn er noch ein Welpe ist, die Kommandos "Sitz", "Bei Fuß", "nach links", "nach rechts", "Halt", "Bleib" und "Komm" lernen. Dass der Hund mit diesem Programm völlig überfordert sein wird, liegt für mich auf der Hand. Man sollte sich auf ein bis zwei wirklich wichtige Kommandos konzentrieren. Wozu man als Person, die mit dem Hund weder auf Ausstellungen fahren noch Hundesport auf Wettbewerbsniveau betreiben möchte, Kommandos wie "Bei Fuß", "Links" und "Rechts" braucht, ist mir überhaupt schleierhaft. Experten empfehlen, einem neu eingezogenen Hund erst einmal nur wichtige Kommandos wie ein gut funktionierendes Abbruchsignal beizubringen und spielerisch mit dem Rückruftraining zu beginnen. Ein ganz normaler Familienhund braucht im Normalfall nur wenige Kommandos, um im Alltag ein unkomplizierter Begleiter zu sein. Mir selbst reicht es beispielsweise völlig, wenn der Hund an lockerer Leine läuft, das "Bei-Fuß-Gehen" ist mir nicht wichtig. Welpen werden mit einem solchen Trainingsprogramm wie es Frau Fennell empfiehlt, sicher überfordert sein, ebenso jedoch erwachsene Hunde, die neu ins Zuhause ziehen. Der "Kommandowahn" ist für mich absolut unverständlich - warum soll ein normaler Familienhund eine ganze Palette an Befehlen ausführen können? Natürlich kann man dem Hund, wenn er Freude daran zeigt oder man gewisse Kommandos braucht, nach und nach mehr beibringen, aber bitte nicht innerhalb weniger Tage und schon gar nicht länger als ein paar Minuten am Stück, maximal ein paar Wiederholungen pro Tag! , Auf Seite 160 behauptet Fennell, ihren Methoden beruhten soweit als möglich auf dem "natürlichen Verhalten von Hunden in freier Wildbahn". Bisher behauptete sie, sie würde sich auf Forschung an Wölfen stützen, aber das ist hier ohnehin zweitrangig. Jedenfalls meint sie in diesem Zusammenhang, kein großer Fan von Erziehungshilfen zu sein und setzt den Clicker herab, gibt aber zu, in einigen Fällen ein Halti zu nutzen. Zwar meint sie ganz richtig, das Halti sollte nicht dauerhaft angewendet werden, ich selbst betrachte das Halti aber als viel problematischeres "Hilfsmittel" als den Clicker und verstehe nicht, warum Frau Fennell dem Clicker keine Chance gibt, schließlich ist er eine äußerst gute Möglichkeit, Verhalten zu "shapen" und den Hund punktgenau zu bestätigen. Der Clicker kann zudem einfach durch ein Markerwort ersetzt werden - bei meinem Hund benutze ich das Markerwort "yip". , Wie jeder Anhänger der Dominanztheorie ist Fennell der Meinung, man müsse Autorität demonstrieren, indem man vor seinem Hund aus der Tür geht. Dass dies auf den Hund absolut keinen Effekt hat, sagt uns hier der gesunde Menschenverstand. Mein Hund geht mal vor und mal nach mir vor der Tür und dies stellt für uns beide kein Problem dar. , Als Fennell vom Training eines Hundes (Seite 179) berichtet, wird von einem Vorfall berichtet, bei dem der Hund auf den Rückruf nicht reagiert, sondern seinem Frauchen stattdessen in die Augen sieht und - laut Fennell mit Absicht - auf seine Decke pinkelt. Fennell, die zu dem Zeitpunkt nicht anwesend ist, stellt gleich einmal eine Ferndiagnose: Der Hund provoziere und stelle die Autorität seiner Besitzerin auf die Probe. Hunde pinkeln aber nicht aus Trotz. Viel öfter ist Unsicherheit ein Grund, wenn ein Hund plötzlich pinkelt. Probiert man plötzlich eine neue Trainingsmethode aus (noch dazu eine unwissenschaftliche) ist es doch logisch, dass der Hund beispielsweise mit Verunsicherung reagiert - und diese kann sich darin äußern, dass ein normalerweise stubenreiner Hund plötzlich drinnen uriniert. Ich halte es für wenig einfühlsam, dem Hund dann zu unterstellen, er wolle nur provozieren - man sollte lieber sein eigenes Verhalten dem Hund gegenüber hinterfragen. , Fennells Geheimrezept scheint das "Ignorieren" von Hunden zu sein. Hund macht nicht, was ich will? Okay, dann ignoriere ich ihn eben, wenn es sein muss, auch für mehrere Tage (!). Dies halte ich einem zutiefst sozialen Lebewesen gegenüber einfach nur für grausam und gefühllos. Fennell empfiehlt ja sogar, einen Tierheimhund, der erste kurze Zeit im neuen Zuhause lebt, zu ignorieren, wenn er sich irgendwie "falsch" verhält. Das ist etwas anderes als das Ignorieren eines Hundes, der in Ruhe gelassen werden möchte! Natürlich kann man den Hund in gewissen Situationen kurz ignorieren, um ihm zu zeigen, dass ein Verhalten unerwünscht ist (wenn er beispielsweise an einem hochspringt), dies sollte aber nur kurz praktiziert werden. Mir fiele es im Traum nicht ein, meinen Hund, bloß weil einmal nicht prompt auf den Rückruf reagiert, tagelang zu ignorieren. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich meinen Hund als Freund, als Partner, als Begleiter sehe und nicht als Möchtegern-Alpha, der in jeder Situation versucht, mich in Frage zu stellen. Wir sollten einmal innehalten und uns überlegen, wie viel Macht wir ohnehin schon über unsere Hunde haben - wir bestimmen, wann sie Futter bekommen, was sie fressen dürfen, wo sie sich aufhalten dürfen, mit wem sie spielen dürfen und wann, wann sie hinausdürfen, um ihr Geschäft zu verrichten... Das zeigt doch schon einmal sehr gut, dass unser Hund eben nicht ständig die Chance dazu hat, sich als Alphatier aufzuspielen, das uns fest im Griff hat. Im Gegenteil, wir sind diejenigen, die den Alltag unseres Hundes strukturieren - da kann man getrost auf die Kontrolle und den Psychoterror verzichten, den Fennell empfiehlt. Zugute halten muss ich Frau Fennell, dass sie im Gegensatz zu z.B. einem Cesar Millan gewaltfrei arbeitet und von Methoden wie Würgehalsbändern nichts hält. Allerdings finde ich, dass einige ihrer Methoden durchaus das Potenzial haben, den Hund psychisch zu schädigen und zu quälen. Sie selbst bezeichnet ihre Methode als "einfühlsam" - doch was ist einfühlsam daran, jedem Hund zu unterstellen, er wolle die Herrschaft an sich reißen und das Alphatier sein? Jedem, der sich wirklich auf das Wesen des Hundes einlassen möchte, empfehle ich die Lektüre von McConnells "Das andere Ende der Leine" und einen Besuch der Internetseite "Trainieren statt dominieren".

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  • Rezension zu "Mit Hunden leben" von Jan Fennell

    Mit Hunden leben
    hexlein

    hexlein

    07. December 2009 um 11:37

    Dies ist das zweite Buch von Jan Fennell, leider ist es nicht halb so gut wie das erste. Ich weiß nicht mal, ob ich es zu Ende gelesen habe. Es hat mir nicht gefallen und kann es auch leider nicht empfehlen.

  • Rezension zu "Mit Hunden leben" von Jan Fennell

    Mit Hunden leben
    schaggy

    schaggy

    08. November 2008 um 17:36

    Ich hatte zuvor "Mit Hunden sprechen" gelesen. Dann ist es zwar unterhaltsam, aber Neues bringt es nicht. Auch für Einsteiger geeignet und leicht zu lesen.