Jan Gaspard Im Zeichen der Mistel

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen der Mistel“ von Jan Gaspard

Ein Comic aus einer Online-Auktion in ihm scheint ein uraltes Geheimnis verborgen, wie sich einst die unterlegenen Kelten (Gallier) an den angeblich siegreichen Römern letztlich doch noch grausam rächten und entscheidend zum Untergang des Imperiums beitrugen. Doch Hacker T-Rex entdeckt auch, dass der grausame Fluch noch immer wirkt. Und von dem alten, fremden Volk im neuen Gewand wieder eingesetzt wird, um abermals in gewaltigen Dimensionen in den Lauf der Geschichte einzugreifen.

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    Im Zeichen der Mistel

    Jare

    10. April 2014 um 18:50

    Bei einer Online-Aktion erwirbt Georg Brandt ein besonderes Comic. In diesem geht es um das uralte Geheimnis, wie sich die unterlegenen Kelten (Gallier) an den Römern rächen und so zum Untergang des römischen Imperiums beitrugen. Doch nicht nur das. Georg entdeckt auch die nächste Chiffre von Tron, denn die alten Geheimnisse werden auch heute noch in gewaltigen Dimensionen umgesetzt. Mit „Im Zeichen der Mistel“ feiert Offenbarung 23 ein rundes Jubiläum, liegt doch die 50. Folge vor. Wer die Serie wie ich von Anbeginn verfolgt hat, war natürlich sehr gespannt auf diese runde Zahl. Auch wenn diese Folge natürlich nicht schlecht ist, haben sich meine Erwartungen und Hoffnungen nicht ganz erfüllt. Wie in den letzten Folgen schon öfter, liegt auch hier wieder ein Script vor, das es trotz höchster Aufmerksamkeit dem Hörer nicht leicht macht, am Ball zu bleiben. Gerade zum Ende hin, wird die Story doch recht abstrus, zumal ich mit dem Schluss so gar nichts anfangen konnte und auf eine Auflösung in der nächsten Episode hoffe.  Sehr gut haben mir die nachgestellten Comicszenen gefallen, die eine willkommene Abwechslung sind und Erinnerungen an alte Asterix-Zeiten aufleben ließen. Anlässlich der runden Folgenzahl gibt es ein Wiederhören mit allen bekannten Stimmen der Serie. Klar, das Alexander Turrek und Peter Flechter sowie Helmut Krauss dabei sind. Aber auch Marie Bierstadt (Nolo und Balfala), Till Hagen (Ian G. und Janestic), Lutz Riedel (Banner und Osterix), Lutz Mackensy (St. Clair und Mirakeltrix), Ariane Borbach (Margo und Schlechtemiene) sowie Dominik Pobot, Jürgen Holdorf und Philipe Peters-Arnold sprechen ihre Parts gewohnt souverän. Fazit: Offenbarung 23 ist insgesamt alles andere als leichte Hörspielkost. „Im Zeichen der Mistel“ macht da keine Ausnahme. Wer die Serie bisher verfolgt hat, wird auch Gefallen an dieser Episode finden, auch wenn das Ende schon ziemlich überdreht ist. Ansonsten muss man wieder sehr aufmerksam dabei bleiben, wird am Ende aber mit jeder Menge Informationen belohnt, über die es durchaus lohnt, einmal nachzudenken. 

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