Jan Gaspard Offenbarung 23, Die Illuminaten, 1 Audio-CD

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23, Die Illuminaten, 1 Audio-CD“ von Jan Gaspard

Am 1. Mai 1776 gründet Adam Weishaupt in Ingolstadt den Illuminatenorden. Nur acht Jahre später wird der Geheimbund bereits wieder zerschlagen. Doch warum hält sich bis heute das Gerücht, die Illuminaten hätten nie aufgehört zu existieren? Der Berliner Student Georg Brand findet im Nachlass des Hackers Tron ein verschlüsseltes Dokument, das die Wahrheit enthält, wo genau sich die Erben Weishaupts zwei Jahrhunderte lang "versteckt" haben! Doch die finsteren Ordensbrüder wissen ihre Tarnung mit aller Härte zu verteidigen!

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    Offenbarung 23, Die Illuminaten, 1 Audio-CD
    sabisteb

    sabisteb

    19. April 2013 um 20:28

    Nach dem Estonia Fall (Folge 28) wurde der Hacker T-Rex wohl irgendwo in der Schweiz in Quarantäne gehalten (warum auch immer). Er büchst aus und will weitere Informationen einholen, als er von feindlichen Agenten gefangengenommen wird. Also es fällt mir aus mehreren Gründen echt schwer, den Inhalt dieser Folge zusammenzufassen. Zum einen schließt diese Episode an eine schon sehr lange zurückliegende Folge an. Dann verkrachte sich ja Lübbe Audio mit dem Autor der Serie (Jan Gaspard) und startete eine eigene (grauenvoll schlechte) Version, aber mit den alten Sprechern. Nachdem Lübbe seine Niederlage eingesehen hatte, produziert Jan Gaspard nun die Serie in Eigenregie fort und verlegt sie über das Hörspielelabel Highscore Music. Dabei wurden einige der Sprecher ausgetauscht (was ich nicht so schlimm finde, weil man recht ähnliche Stimmen ausgewählt hat), aber es wurde anscheinend auch die Ausrichtung/Aufgabe einzelner Figuren verändert, was ich als sehr verwirrend empfinde. Diese Folge nennt sie „Die Illuminaten“, letztendlich ging es aber eher noch um den Fall Estonia. Angeblich (nicht nachprüfbar), wurde das radioaktive Material doch geborgen (von den Amis?) und irgendwie sind da noch die Illuminaten mit bei und das Ganze ist unglaublich konfus. Es fehlt mir der rote Faden, es tauchen zu viele Personen auf und haben keine so wirkliche Funktion. Dazu noch die Machart, die für mich, nach vielen BBC Hörspielen ungewohnt ist. Sinnlose und unpassende, nebenbei überflüssige Metall Musik in Verfolgungsszenen, die teilweise so laut ausgesteuert ist, dass man die Sprecher nur schlecht versteht. Permanent kommentiert der Sprecher, was er gerade so macht, statt dass die akustisch umgesetzt wird, das wirkt gewollt und aufgesetzt und ist typisch für deutsche Hörspiele und den BBC Hörspielen z. Bsp. fremd. Fazit: gute Sprecher, viel Aktion, aber ich kann nicht wirklich sagen, um was es ging, gehen sollte oder was mir der Autor damit sagen wollte. Der Neustart kommt an die ersten echten Folgen nicht ran, ist nicht so schlimm die wie Folgen ohne Jan Gaspard aber immer noch kein wirklich gutes Hörspiel.

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  • Rezension zu "Offenbarung 23, Die Illuminaten, 1 Audio-CD" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23, Die Illuminaten, 1 Audio-CD
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    28. December 2012 um 02:01

    Die Serie Offenbarung 23 beeindruckte mich immer durch ihre enge Verflechtung zwischen Web und Plot, zwischen Politik und Paranoia und ich stelle immer wieder fest, dass sie mich in meinem Denken und meiner Art die Welt zu betrachten nachhaltig beeinflusst hat. Am Wichtigsten war für mich immer das absolut Durchkonstruierte, das der Autor Jan Gaspard durchblicken lies. Deswegen war für mich nach der Folge 29 erstmal Schluss. Die Folgen 30-41 wurden ohne den Autor produziert und ich hörte das wiederkehrende Urteil "totaler Schrott" und "Etikettenschwindel". *** Jetzt geht es weiter. Mit Jan Gaspard. Die 42 knüpft nahtlos dort an, wo die 29 ihre Hörer verlassen hat. Wäre die 42 zeitlich wirklich direkt im Anschluss erschienen hätte sie mich etwas genervt. Denn Handlung hat die Folge nicht viel. *** Die Wirren und ständigen Drehungen mit den sich entblätternden Zwiebelhäuten der Geheimdienste, Logen und Weltordnungen fand in der Folge 29 ihren perversen Höhepunkt. Sie werden nochmal dargelegt, ausgemalt, abgesteckt. Und dann ist die Folge auch schon zu Ende. Als Wiedereinsteig kam es mir gelegen. Eine gute Kenntnis der vorausgegangenen 29 ersten Folgen ist natürlich immer noch unabdingbar, um jetzt noch die Illusion von Überblick zu behalten. *** Hey Moment! Was soll das heißen, es habe sich nichts geändert? Uns sind immerhin Sprecher abhanden gekommen. Und zwar Hauptrollen. Einen Ersatz für David Nathan zu finden, erschien mir im ersten Augenblick lachhaft, aber Alexander Turrek straft meine Zweifel Lügen. Er ist grandios. Ich höre keinen störenden Unterschied in der Stimme. Für mich sprach da von Anfang an wieder Georg Brand. Und das sage ich, die ich mehrfach als Synchonsprecher-Nazi betitelt wurde ;) Also ein großes DANKE an das Talent von Turrek und ein irritiertes "Dann halt nich." an Nathan. Das Fehlen von Dietmar Wunder fällt noch nicht so auf, denn sein Kim Schmittke, den er nun nicht mehr sprechen wird, taucht in der ersten Folge noch nicht auf. Xavier Naidoo als Tupac ist mir zu flach. Dem Sänger fehlt die Sprecherausbildung und damit der genau temperierte Sarkasmus, den Torsten Michaelis hatte.

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  • Rezension zu "Offenbarung 23, Die Illuminaten, 1 Audio-CD" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23, Die Illuminaten, 1 Audio-CD
    Jare

    Jare

    12. December 2012 um 18:20

    Der zweite Neustart! Georg Brand alias Hacker T.Rex hält sich weiter in der Schweiz versteckt. Dabei gerät er zwischen die Fronten, da sowohl der amerikanische Geheimdienst, als auch der umtriebige Ian G. ein Interesse an Georg haben. Das Interesse von Ian G. ist jedoch eher tödlicher Natur. Zum zweiten Mal wagt die erfolgreiche Hörspielserie Offenbarung 23 einen Neustart. Nach 29 Folgen aus der Feder von Autor Jan Gaspard war seinerzeit Schluss. Ein Zerwürfnis zwischen Gaspard und dem damaligen Verlag Lübbe Audio führte dazu, dass die Serie mit neuen Figuren einen verheerenden Neustart hinlegte. Zeichneten sich die ersten Folgen durch stellenweise grandios verschachtelte Plots aus, war ein Großteil der Folgen zwischen 30 und 41 einfach nur schlecht. So war es auch nur gut, dass die Serie seinerzeit beendet wurde. Jedoch sagte sich Sebastian Probst vom Hörspiellabel Highscore Music, dass es schade wäre, diese tolle Serie einzudämmen, zumal Autor Jan Gaspard noch das Script für zahlreiche weitere Folgen geplant hatte. So tat man sich zusammen und belebte die Serie neu. Allerdings musste man im Sprechercast zwei gravierende Änderungen hinnehmen: David Nathan und Dietmar Wunder standen für die Hauptrollen Als georg Brand und Kim Schmidtke nicht mehr zur Verfügung. Gerade der Weggang von David Nathan schien im Vorfeld eine große Hürde zu sein. Mit dem Synchronsprecher Alex Turrek hat man jetzt einen Nachfolger gefunden, der vor einer großen Herausforderung stand. Doch wie ist jetzt der zweite Neustart? Sehr Gelungen! Die Handlung knüpft nahtlos an das Ende von Folge 29 an, so dass es sich für Fans der Serie empfiehlt, nochmals in diese Folge hereinzuhören. Qualitativ ist der zweite Neustart sicher ein Quantensprung, auch wenn Jan Gaspard noch nicht ganz die Brillanz seiner früheren Folgen erreicht. Hier ist sicher noch ein wenig Luft nach oben. In dieser Folge geht es in erster Linie darum, den Rahmen für die nächsten Folgen zu legen. Als Verschwörungsszenario hat man sich den Untergang der MS Estonia ausgesucht, der in der Folge jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielt. Im Blickpunkt steht die Jagd nach Georg Brand, für den sich mehrere Institutionen interessieren. Auf Sprecherseite fügt sich Alex Turrek sehr gut in die Serie ein. Bedingt durch die Tatsache, dass er eine ähnliche Stimmfärbung wie David Nathan hat, ist der Unterschied nicht zu gewaltig, zumal Alex Turrek seine Sache richtig gut macht. Die anderen Sprecher sind zum Großteil geblieben. Natürlich zählen Helmut Krauss, Til Hagen und Marie Bierstedt weiter zum Cast. Neu im Ensemble ist Xavier Naidoo, der als Rapper Tupac der Serie eine neue Nuance gibt. Wer für Dietmar Wunder am Start ist, wird man hoffentlich in der nächsten Folgen hören können. Fazit: Schon die ersten Folge der „neuen“ Offenbarung folgen ist besser als alles, was dem Hörer nach dem ersten Neustart präsentiert wurde. Jan Gaspard hat ein Händchen für packende Verschwörungsszenarien, dass er in dieser Folge jedoch noch nicht bis an die Höchstgrenze ausreizt. Aber, und das macht diese Folge hörenswert, ein packender Handlungsaufbau für die nächsten Folgen wird gelegt. Man darf sehr gespannt sein, wie es mit T. Rex weitergeht.

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