Jan Gaspard Offenbarung 23. Folge 12: Der Piratenschatz

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23. Folge 12: Der Piratenschatz“ von Jan Gaspard

Woher hatte der 1998 verstorbene Hacker Tron eine jener 50-Cent Münzen, die doch erst ab dem Jahr 2002 mit der Euro-Einführung in Umlauf gebracht wurden? Und wieso nannte er dieses Geldstück ausgerechnet "seine Schatzkarte"? Versteckt sich in der Prägung der Münze tatsächlich eine geheime Botschaft, vielleicht sogar der Hinweis auf einen verborgenen Schatz? Die Spur führt zum Seeräuber Klaus Störtebeker - und dessen Scharfrichter Meister Rosenfeld. Und zu einem der seltsamsten Schlösser Deutschlands. Doch welche mächtige Organisation versucht die größte Schatzsuche der Menschheit zu verhindern?

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  • Spannende Geheimnisse und Verschwörungen – Folge 12: Der Piratenschatz

    Offenbarung 23. Folge 12: Der Piratenschatz
    lesebiene27

    lesebiene27

    04. September 2017 um 03:51

    Inhalt: Kommissar Wim Banner zeigt Georg alias T-Rex eine 50 Ct-Münze, die zu dem Ableben Trons 1998 noch gar nicht hätte geprägt sein dürfen. Die beiden stellen sich die Frage, warum es diese Münze dennoch gegeben haben könnte, und warum Tron diese Münze seine Schatzkarte nannte. Neugierig versuchen sie dieser Spur nachzugehen und kommen auf die Spur des Piraten Klaus Störtebecker und dessen großen Goldschatz.   Meine Meinung: Wie auch schon in der letzten Folge erscheint es mir unplausibel, wie Georg zu dem Fall kommt. Warum kommt ausgerechnet jetzt Wim Banner auf ihn zu und will mit ihm zusammen herausfinden, warum Tron die Münze besaß? Was ist der Zweck dabei? Aber nicht nur die Eingangsfrage ist unverständlich, sondern auch der ganze Fortlauf der Geschichte. Gekrönt wird alles nur von einem abstrusen Ende, das für mich als Hörer hinten und vorne keinen Sinn ergeben hat. Dieses Ende ist – ohne zu viel verraten zu wollen – als Staffelfinale sehr interessant und lässt den Hörer im Ungewissen darüber, ob es weitergeht oder nicht. Meiner Meinung nach ist dieser zusätzliche Cliffhanger aber völlig unnötig. Die Thematik und die Theorien haben mir ansonsten gut gefallen, weil sie ein Fünkchen Wahrheit enthalten – so viel, als dass man die Geschichte für wahr halten könnte. Fazit: Alles in allem hätte ich mir als Ende dieser Staffel eine unterhaltsamere Folge gewünscht. Ich war schon ein wenig enttäuscht, da ich das Gefühl habe, dass die Qualität im Vergleich zur ersten und zweiten Staffel ein klein wenig gesunken ist. Somit kann ich nur 2 von 5 Sternen geben.

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  • Rezension zu "Offenbarung 23. Folge 12: Der Piratenschatz" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23. Folge 12: Der Piratenschatz
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 10:10

    Dieser Teil ist eine homage an Nicolas Cege Filme, wie "Das Vermächtnis der Tempelritter" oder "Das Vermächtnis des geheimen Buches". Eine wilde Jagd nach dem Schatz des Störtebecker. Man lernt viel über die Störtebeckersage, nur der Schluß, ich weiß nicht, ich bin da sehr zwiegespalten. Einerseits ist der Schluß innovativ und überraschend, andererseite wusten die Autoren anscheinend nicht, wie sie da nach die Kurve bekommen sollten schließlich hat T-Rex ja schon Billionen von Dollar, daher Punktabzug wegen diese sehr, sehr seltsamen, antiklimatischen Schlusses.

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