Jan Gaspard Offenbarung 23. Folge 18: Menschenopfer

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23. Folge 18: Menschenopfer“ von Jan Gaspard

Seit fast zwei Jahrhunderten streitet die Fachwelt darüber, wer das Findelkind Kaspar Hauser wirklich war. Hochstapler oder Königssohn? Warum wurden auf den erst so unbeholfenen, dann überraschend begabten jungen Mann so viele Attentate verübt von denen ihm schließlich doch eins zum Verhängnis wurde? Ein kleines zerbrochenes Holzpferd und ein lange verschollen geglaubter orientalischer Dolch weisen den Weg in die Gegenwart zu einem großen Nachrichtenmagazin, das auch heute noch gerne die Wahrheit verschleiern würde. Die Frage ist: Welche Wahrheit? Und warum ist die so gefährlich?

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  • Rezension zu "Offenbarung 23. Folge 18: Menschenopfer" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23. Folge 18: Menschenopfer
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 09:52

    Ian G (er gehört anscheindend zum russischen Geheimdnienst) hypnotisiert T-Rex und löscht so einen Teil seiner Erinnerungen. Er setzt ihn als eine art neuer Kaspar Hauser aus und T-Rex macht sich zusammen mit seinem Freund Kim daran, diesen Kaspar Hauser Mythos zu erforschen. Die Kaspar hauser Verschwörungstheorie ist gut aufgearbeitet, Kaspar war der Sohn Napoleons und enstammte nicht dem Haus Baden. Jedoch sind so viele historische Details in die Gespräche gepfercht, dass ich dieser Geschichte nur sehr schwer folgen konnte. Anscheind wurde Kaspar Hauser hypnotisiert (wie T-Rex) und ihm so seine Erinnerung genommen, da man damals gerade mit diesen Dingen herumexperimentierte. Irgendwie wird es langsam etwas konfus, vielleicht weil mir zwischendrinnen ab und an CDs fehlen. Die soltle ich mir mal besorgen.

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