Jan Gaspard Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia“ von Jan Gaspard

Am 28. September 1994 versinkt vor der finnischen Küste das Fährschiff MS Estonia. Über 800 Menschen kommen dabei um wie viele genau, dass weiß man nicht. Denn einige Überlebende verschwanden nach ihrer dramatischen Rettung, darunter einer der beiden Kapitäne. Der Berliner Student Georg Brand findet eine seltsame Seekarte, auf der der verstorbene Hacker Tron offenbar eine falsche Route der Estonia eingezeichnet hat. Georg beginnt mit eigenen Recherchen. Und entdeckt bald immer mehr aberwitzige Details der Katastrophe; aber erkennt er auch die monströse Gefahr, die von dem untergegangenen Havaristen immer noch ausgeht?

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  • Rezension zu "Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 09:34

    Am 28. September 1994 ging die MS Estonia unter. Die Fähre war auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm, als sie vor der finnischen Insel Utö sank. Bei diesem größten Schiffsunglück der Nachkriegsgeschichte kamen 852 Passagiere um. Bis heute sind viele Details der Fährunglücks ungeklärt, so zum Beispiel, warum das Wrack in einem Betonmantel eingegossen werden sollte. Ein schwedischer Zollbeamter erzählte den Medien, russische militärische Elektronik und Waffenteile wären auf der Estonia transportiert worden und weitere nicht registrierte Waren seien kurz vor Auslaufen der Fähre an Bord genommen worden. Auf diesen und weiteren Ungereimtheiten basiert die neue Verschwörungstheorie der Erfolgsserie „Offenbarung 23“ aus der Feder des Autors Jan Gaspard. Inwieweit der Hörer diesen Theorien Glauben schenkt, sei jedem selber überlassen. Georg Brand und sein Kommilitone Kim Schmittke untersuchen in Teil 28 der Offenbarung 23 einen weiteren Hinweis, den der verstorbene Hacker Tron hinterlassen hat und versuchen den wahren Hintergründen des Untergangs der MS Estonia auf den Grund zu gehen. Dabei machen sie einige schockierende Entdeckungen die sie ins Kreuzfeuer feindlicher Geheimdienste bringen. In Teil 28 tritt, anders als in vielen Folgen davor, die eigentliche Verschwörung wieder in den Vordergrund und die agierenden Charaktere und ihre Beziehung zueinander werden zu einer unbedeutenderen Nebenhandlung, so dass dieser Teil auch von Neueinsteigern größtenteils verstanden werden kann. Seit November 2008 ist die siebte Staffel von Offenbarung 23 erschienen und nachdem die Serie in den Staffeln davor zwischenzeitlich ziemlich stark nachließ hat der Autor mit „Der Untergang der MS Estonia“ das Ruder gerade noch einmal herumgerissen. Der Hacker T-Rex alias Georg Brand, den man bisher als eher abschätzbaren Charakter kannte, bekommt mehr tiefe und seine Handlungen und Motive werden undurchsichtiger, auch Tron und seine Hinweisen wird wieder stärkere Bedeutung beigemessen. Trotz dieser positiven Wendung hat sich Lübbe Audio von Drehbuchautor Jan Gaspard letztendlich doch getrennt. In einer Stellungnahme heißt es: Lübbe Audio sieht keine Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit Einstellungen und Meinungen liegen dafür zu weit auseinander. "Es ist sehr schade, dass es soweit kommen musste, aber uns blieb letztlich nur diese Konsequenz, um die Serie im Sinne des Verlages fortzuführen," sagt Marc Sieper, Leiter von Lübbe Audio.

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  • Rezension zu "Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia
    flipbe

    flipbe

    16. November 2008 um 17:08

    Ja, diesmal wieder etwas undurchsichtiger, aber mal eine andere Erklärung warum die Estonia dort gesunken ist...Die Stimmung der absolulen und unmitelbaren Gefahr will aber nicht bei mir aufkommen.