Jan Gaspard Offenbarung 23 - Heiliger Gral 2.0, 1 Audio-CD

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23 - Heiliger Gral 2.0, 1 Audio-CD“ von Jan Gaspard

T-Rex soll den Heiligen Gral suchen und finden. Handelt es sich dabei um den sagenumwobenen Kelch oder nur um ein modernes, neuzeitliches Äquivalent? Um was könnte es sich dabei genau handeln? Auf der Jagd nach diesem "Schatz" bekommt er es mit gefährlichen Gegnern zu tun, die sogar nach dem Leben des Berliner Studenten trachten, sollten sie nicht vor ihm ans Ziel gelangen. Wird T-Rex am Ende sogar den ultimativen Preis zahlen, um den Heiligen Gral 2.0 zu finden?

Sehr kompliziert und stellenweise unglaubwürdig!

— Jare
Jare

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    Offenbarung 23 - Heiliger Gral 2.0, 1 Audio-CD
    Jare

    Jare

    13. April 2015 um 17:03

    Georg Brand begibt sich in dieser Folge mit Nolo auf die Suche nach dem Heiligen Gral. Damit ist allerdings nicht das allseits bekannte Gefäß gemeint, sondern vielmehr das Vermächtnis von Tron. Es beginnt eine Suche, die Georg und Nolo quer durch Europa führt.   Mit großen Schritten nähert sich das offizielle Ende von Offenbarung 23. "Heiliger Gral 2.0" ist der Auftakt zur Abschlusstrilogie, dem noch die Folgen "Die Matrix" und "Der Metatron" folgen. Vor einigen Monaten hätte ich dieses Ende noch absolut bedauert. Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher. Vielleicht ist es ganz gut, die Serie zu Ende zu bringen, denn die letzten Folgen könnten mich stellenweise nur noch bedingt überzeugen.  Zwiegespalten bin ich auch bei dieser Episode. Sie beginnt mit einer recht langen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, zumindest in verschachtelter Form, die von den Hauptcharakteren vorgenommen wird. Leider ist das Stichwort Verschachtelnd der rote Faden für die gesamten letzten Folgen. Selbst Stammhörer wie mir (ich bin Seite Folge 1 dabei) fällt es oft nicht mehr leicht, den Ausführungen der Protagonisten zu Folgen.   Das wird in dieser Folge auch nur bedingt besser, als die eigentliche Haupthandlung einsetzt. Georg und Nolo beamen sich in bester Star Trek-Manier von Ort zu Ort, so dass allein dieser Part schon recht unglaubwürdig ist. Sicher, es handelt sich ja nur um eine Geschichte, doch gerade der Reiz der früheren Folgen war ja, dass sich alles genau so abgespielt haben könnte. Leider hat sich Jan Gaspard davon entfernt. Das Ende dieser Folge ist dann zwar überaus spektakulär und ich bin auch gespant, wie dies in der nächsten Episode aufgelöst wird, macht aber die Längen im Script insgesamt nicht weg. Über die Sprecher muss man im Prinzip kaum etwas sagen, da diese gewohnt souverän agieren. Erwähnenswert ist diesmal jedoch die Darstellung von Marie Bierstedt, die in der Rolle der Nolo hier ihre vielleicht beste Darbietung der gesamten Serie abliefert. Von nervös, gelangweilt, genervt bis hin zu hysterisch und traurig hat sie die gesamte Stimm- und Stimmungspalette drauf und spricht ihre männlichen Kollegen allesamt an die Wand.  Fazit: Neueinsteiger werden mit "Heiliger Gral 2.0" überhaupt nichts anfangen können, da ihnen sowohl das Hintergrundwissen fehlt, als auch die Kenntnis darüber, wie die einzelnen Episoden aufgebaut sind. Aber auch die Geister der treuen Hörer werden sich hier wieder einmal scheiden. Mir hat diese Folge nur bedingt gefallen, da ein wirklicher nachhaltiger Inhalt nur sehr schwach zu erkennen ist. 

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