Jan Gaspard Offenbarung 23, Machiavelli

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23, Machiavelli“ von Jan Gaspard

Diejenigen, die Hacker Georg Brand alias T-Rex für seine Freunde hält, nutzen den ahnungslosen Computerfreak nur als Spielball ihrer vertrackten Machenschaften aus und lassen ihn glauben, die größten Rätsel der Geschichte knacken zu können. Wer sind die Hintermänner, von denen T-Rex noch nicht einmal etwas ahnt, welchen kultischen Riten scheinen sie zu frönen? Und welche Rolle ist dabei eigentlich Georgs Widerpart, Ian G., zugedacht - ist auch er nur eine Variable einer uralten Weltverschwörung, oder ist er für eine ganz andere Rolle bestimmt?

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  • Rezension zu "Offenbarung 23, Machiavelli" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23, Machiavelli
    sabisteb

    sabisteb

    28. September 2010 um 20:33

    Offenbarung 23 ist den meisten wahrscheinlich als Hörspielereihe bekannt. In diesem Hörspiel deckt der Hacker T-Rex diverse Verschwörungstheorien auf wie: Wer erschoss Tupac? Oder den Untergang der Hindenburg und der Titanic. Weniger bekannt ist, dass 2005 und 2006 zwei Bücher zur Reihe von Jan Gaspard erschienen: 2005 – Die Wahrheit ist unsterblich und ihm Jahr darauf Die Wahrheit ist nicht genug. Dieses Hörbuch basiert auf einer gekürzten Version des 2005 erschienen Buches „Die Wahrheit ist unsterblich“ und erzählt die Vorgeschichte zu den Hörspielen. Man erfährt warum die Serie Offenbarung 23 heißt und zwar nach der „Geheimen Offenbarung“ des Apostels Johannes. Dieses Buch behandelt den Tod des Hackers Tron (dessen Nachname immer schön ausgepiepst wird) du welche Rolle Ian G und Margo in diesem Spiel T-Rex zugedacht haben. Einerseits erfährt man vieles, was einem das Verständnis der Hörspiele erleichtert hätte, andererseits hätte es einem viel Spaß genommen all die Dinge zu wissen, die in diesem Buch über den Großen Plan erzählt werden. Die Geschichte ist für mich zwiespältig. Ich mag den Teil, in welchem die Vorgeschichte zur Hörspielereihe erzählt wird, besonders weil diese eingestellt wurde und daher nie der Große Plan enthüllt wurde. Was ich jedoch extrem nervend und ermüden fand, waren die religiösen Ergüsse, in welchen sich die Protagonisten ergehen. Christentum, Mithras-Kult und Freimaurer gepaart mit dem Stein der Weisen und dem Ewigen Leben erinnern ein wenig an Dan Brown. Nur ergehen sich die Protagonisten dermaßen detailliert in Zitaten apokrypher Schriften und Gemeinsamkeiten aktueller Religionen mit mittlerweile ausgestorbenen Kulten, dass es teilweise einfach nur noch langweilig ist. Wenn man davon ausgeht, dass das Hörbuch bereits eine gekürzte Fassung ist, dann muss das Buch unglaublich langatmig sein. Erschwärend kommt hinzu, dass Till Hagen in der Hörspielereihe Ian G spricht, hier aber alle Personen verkörpert (ist ja auch ein Hörbuch und kein Hörspiel). Er schafft es jedoch nicht, jeder Person eine distinkte, eigene Stimme zu geben, so dass man besonders den Gesprächen über die Geheimnisse des geheimen Kultes kaum folgen kann und auch einige andere Aktionen dadurch schwer verständlich werden. Untermalt wird das Hörbuch teilweise mit Stücken aus der Hörspielereihe, was ich recht gelungen fand. Fazit: Einerseits sehr gut, denn es wird die Vorgeschichte und der Plan hinter der Offenbarung 23 erzählt, dafür hätte man aber maximal eine CD benötigt. Die restlichen 3 CD sind ermüdende Exkurse über den Mithras Kult und andere teils ausgestorbene Religionen gespickt mit Zitaten aus apokryphen Texten. So zieht sich das Hörbuch teilweise zäh über lange Strecken. Erschwerend kommt hinzu, dass Till Hagen es nicht vermag jeder Person eine eigene Stimme zu verleihen, so dass man einigen Dialogen und Handlungen nur sehr schwer folgen kann.

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  • Rezension zu "Offenbarung 23, Machiavelli" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23, Machiavelli
    flipbe

    flipbe

    12. January 2010 um 21:42

    Tron starb als Messias, aber er starb. Die Rolle von Nolo und T-Rex wird hier ganz deutlich und ebenfalls, was es mit der Offenbarung23 und dem Baron auf sich hat. Bitte dies zuerst hören, dann macht die Hörspielserie viel mehr Sinn :) Ich finds schwer vorstellbar, aber absolut gelungen.