Jan Gaspard Offenbarung 23, Rheingold, 1 Audio CD

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23, Rheingold, 1 Audio CD“ von Jan Gaspard

Mit Hochgeschwindigkeit rast der historische TEE-Zug Rheingold am Ufer des deutschen Schicksalsflusses entlang. An Bord der Berliner Student Georg Brand. Doch zu spät erkennt dieser das düstere Geheimnis der alten Erste-Klasse-Waggons. Und schon ist er mittendrin in der turbulenten Jagd nach dem wahren Hort der Nibelungen, den einst der legendäre Erzschurke Hagen von Tronje in den Fluten von Gevatter Rhein versenkt haben soll!

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  • TOTALER MURKS!

    Offenbarung 23, Rheingold, 1 Audio CD
    MamaBuecherschrank

    MamaBuecherschrank

    Mehr durch Zufall darf der Student Georg Brand an der Historischen Fahrt eines TEE-Zugs teilnehmen. Dabei stößt er auf ein düsteres Geheimnis der Erste-Klasse-Waggons, das mit dem sagenhaften Nibelungenschatz zu tun hat. Natürlich versucht auch er, das besagte Gold zu finden.  Ich bin schon nicht mit sonderlich hohen Erwartungen an dieses Hörspiel heran gegangen - und wurde trotzdem noch enttäuscht. Es viel mir schon unglaublich schwer, für diese Rezension überhaupt eine Inhaltsangabe zu schreiben, weil ich nicht wirklich eine zusammenhängende Story erkennen konnte. Man nehme einen großen Topf, werfe einen haufen exotischer Zutaten rein und hofft auf ein interessantes Ergebnis. Heraus kommt allerdings ein ungenießbarer zäher Brei. Worum es da wirklich ging? Um ehrlich zu sein weiß ich das schon nicht mehr genau.

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  • Sage oder Verschwörung?

    Offenbarung 23, Rheingold, 1 Audio CD
    sabisteb

    sabisteb

    20. June 2013 um 21:18

    Ein neuer alter Hinweis von Tron. Im Reisebüro von T-Rex Schatzi Nolo hat er ein Modell des TEE-Zugs „Rheingold“ zurückgelassen. Wie gut, dass es da demnächst eine Nostalgiefahrt gibt. Zusammen mit seinem Kumpel Kim Schmittke macht sich T-Rex (Georg Brand) auf die Reise. Die aktuellen Verschwörungstheorien scheinen dem Autor langsam auszugehen. Diesmal hat er sich nämlich der Nibelungensage bedient, nachdem im Zug noch ein bisschen Abhörkrams aus dem 80er entdeckt wird, der noch funktioniert (warum auch immer, bei den neuen Zügen funktioniert nicht mal die Klimaanlage). Naja, jedenfalls hat der Autor so seine Theorie wo der Schatz noch heute liegt, die er anhand verschiedener Varianten der Nibelungengeschichte (Edda, Thiderekssaga und Nibelungenlied) belegt und auf sehr engem Raum unterbringt mit einer kleinen Änderung, aus dem Rhein wird der Rheinbach. Nett, nur, das bringt die Serie weder voran, noch ist es sonderlich spannend noch so eine ausgelutsche Theorie über den Hort der Nibelungen zu hören. Davon abgesehen, dass die Geschichte selber so wenig her machte, dass sie mit Spielszenen aus der Zeit Hagens ergänzt werden musste. Mit eine der schlechtesten Folgen der Serie, fast so schlecht wie die Folgen ohne Jan Gaspard.

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  • Rezension zu "Offenbarung 23, Rheingold, 1 Audio CD" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23, Rheingold, 1 Audio CD
    Jare

    Jare

    19. February 2013 um 16:39

    Wo ist der Nibelungenschatz? Im Model eines alten TEE-Zuges findet Hacker Georg Brand die nächste Chiffre des Hackers Tron. Es geht um den sagenumworbenen Schatz der Nibelungen, den Hagen von Tronje einst in den Fluten des Rhein versenkt haben soll. Doch ist dies wirklich passiert? Zusammen mit seinem Freund Kim Schmittke heftet sich Georg auf die Spur des Schatzes. Die 45. Folge der Hörspielserie Offenbarung 23 greift die Mythologie der Nibelungensaga auf. Einmal mehr beweist der alte (und neue) Autor Jan Gaspard ein Gespür für packende Themen, auch wenn auch diese Folge nicht an die früheren Glanzlichter der Serie heranreicht. Georgs Suche nach dem Schatz ist zwar durchaus interessant, hat aber im Mittelteil einige Längen. Hier wären die Macher gut beraten gewesen, das Hörspiel ein wenig zu straffen. Etwas ungewöhnlich ist die relativ lange Einstiegssequenz, die in altertümlicher Zeit spielt, jedoch mit den bekannten Sprechern vertont wurde. Ein Einstieg, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Am Ende wartet dann eine Überraschung auf den Hörer, der zum einem das konkrete Ende dieser Folge offen lässt und gleichzeitig Lust auf (hoffentlich) weitere Folgen macht. Von den Sprechern stehen vor allem drei im Mittelpunkt. Alexander Turrek ist inzwischen als Georg Brand angekommen und hat den langen Schatten von David Nathan endgültig abgelegt. Gleiches gilt für Peter Flechtner, der von Dietmar Wunder die Rolle des Kim Schmittke übernommen hat. Er spricht den Mitbewohnern von Georg Brand genauso pointiert und ausdrucksstark, wie der Hörer dies in früheren Folgen gewohnt war. Auch Helmut Krauss agiert als Sprecher wie gewohnt souverän. In weiteren (kurzen) Rollen sind noch Marie Bierstedt oder Jaron Löwenberg zu hören. Fazit: „Rheingold“ ist eine gute Folge innerhalb der Serie, die gerade durch das dramatische Ende Lust auf Mehr macht. Bedingt durch den im Mittelteil etwas zähen Plot reicht es nicht zu einer Höchstwertung. Trotzdem sind gut 60 unterhaltsame Hörspielminuten garantiert, die dem Leser einen Einblick in die Mythologie der Nibelungen geben.

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