Jan Gaspard Offenbarung 23, Totale Vernichtung, 1 Audio-CD

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23, Totale Vernichtung, 1 Audio-CD“ von Jan Gaspard

Im Jahr 1999 kam es im Montblanc-Tunnel zur Katastrophe: 56 Stunden wütete damals ein über 1000 Grad heißes Feuer unter dem "Aiguille du Midi"-Massiv, 39 Menschen starben, drei Jahre dauerten die Aufräumungsarbeiten. Der Berliner Hacker Georg Brand entdeckt, dass das Unglück eigentlich im Niemandsland zwischen Italien und Frankreich geschah - rechtsfreier Raum also. War es also tatsächlich "nur" ein Unglück, was damals geschah? Und was verbrannte wirklich alles in dem Höllenfeuer tief im Innern des "weißen Berges"?

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  • Bitte in den nächsten Folgen mehr Fakten und weniger Mystizismus

    Offenbarung 23, Totale Vernichtung, 1 Audio-CD

    sabisteb

    20. April 2013 um 10:37

    Am 24. März 1999 geriet im Mont-Blanc-Tunnel ein mit Margarine und Mehl beladener Laster durch eine weggeworfene Zigarettenkippe in Brand, die im Luftfilter  hängen blieb und diesen entzündet haben soll. Statt den Brand zu löschen oder den Laster aus dem Tunnel zu fahren, verließ der Fahrer sein Fahrzeug, und flüchtete aus dem Tunnel. 39 Menschen starben bei diesem Brand, teils auch, weil sie ihre Autos nicht verließen. Der Brand konnte erst 53 Stunden nach Ausbruch unter Kontrolle gebracht werden.   Wieder einmal ist der Hacker T-Rex einer Verschwörung auf der Spur. 1999 war er selber in diesen Brand geraten (warum auch immer, das wird nicht ausgeführt) und will sich nun noch einmal den Ort des Unglücks anschauen. Für mich eine zwiespältige Folge, einerseits eine wirklich gute Verschwörungstheorie. Eine Brandserie in Schweizer Alpentunnels, die innerhalb kurzer Zeit alle 3 von LKWs ausgelöst wurden: 24. März 1999 Mont Blanc (39 Tote) 29. Mai 1999 Tauerntunnel (12 Tote) 24. Oktober 2001 Gotthardtunnel (10 Tote) Ein Schelm, wer da Böses ahnt. Jahrelang passiert nichts und dann binnen weniger Monate gleich drei Unfälle, die genau ins Konzept der Tunnelbetreiber passen. cui bono? Ein einzelner Mann, der 70% des Weltmarktes für Beton kontrolliert (und auch an Stuttgart 21 verdient). Laut Jan Gaspards Webseite „Immer, wenn so ein Projekt in den letzten 40 Jahren über die 1-Milliarde-Doller-Kosten-Hürde sprang, kam die Idee irgendwie aus der Schweiz... Getarnt als Entwicklungshilfe - Infrastrukturgutachten - Investition in strukturschwache Regionen - usw.. Immer. Und überall.“ Das allein ist gut recherchiert, leider glaubwürdig, und wäre ein wirklich tolle Folge geworden, wenn, ja wenn das Ganze nicht mit so viel Mystizismus verwässert worden wäre. Ja, der Mont-Blanc, schaut aus wie eine Pyramide, dazu noch Teufelsanbeter, versteckte Kapellen und Geister, das musste echt nicht sein. Dazu noch weitere interne Verwicklungen, denen man nur folgen kann, wenn man die Serie länger kennt und schon ist die gute Idee bis zur Unkenntlichkeit verwässert.   Fazit: Bitte in den nächsten Folgen mehr Fakten und weniger Mystizismus und interne Personalverwicklungen.  

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  • Rezension zu "Offenbarung 23, Totale Vernichtung, 1 Audio-CD" von Jan Gaspard

    Offenbarung 23, Totale Vernichtung, 1 Audio-CD

    Jare

    20. December 2012 um 21:10

    Was geschah wirklich im Montblanc-Tunnel? Zusammen mit seiner Freundin Nolo und dem Schweizer Geheimdienstler Amman Sachs besucht Hacker Georg Brand den Montblanc-Tunnel, in dem 1999 39 Menschen starben. Georg kommt schnell dahinter, dass es sich keinesfalls um ein Unglück gehandelt hat, sondern um die perfide Ausführung eines unglaublichen Plans. Mit „Totale Vernichtung“ liegt die zweite neue Folge unter der Führung von Jan Gaspard vor. Auch wenn wieder recht spannende Hörspielkost geboten wird, muss man feststellen, dass die Macher die Brillanz der ersten 29 Folgen noch nicht erreicht haben. Sicher, mit dem Verschwörungsszenario um den Montblanc-Tunnel fassen die Macher ein heißes Eisen an, auch die soundtechnische Umsetzung ist gelungen. Jedoch klingen manche Dialoge etwas platt. Gerade die Szenen mit Agent Starling sind hier zu nennen. Da ist der Hörer von früheren Werken deutlich besseres gewohnt. Auch die neuen Sprecher mühen sich redlich, reichen aber noch nicht an die alte Riege heran. Dies trifft vor allem auf Alexander Turrek zu, der die Rolle von David Nathan übernommen hat und sich in dieser Folge, für meinen Geschmack, zu sehr nach einer Kopie anhört. Vielleicht wäre es besser, wenn er der Figur mehr Eigenständigkeit geben würde. Auch Xavier Naidoo als Tupac müht sich redlich, doch ist die Stimme des bekannten Sängers einfach zu weich. Vorgänger Thorsten Michaelis klang hier intensiver und war definitiv die bessere Besetzung. Gewohnt gut agieren Helmut Krauss als Erzähler und Marie Bierstedt als Nolo. In weiteren Rollen sind Ulrike Stürzbecher als Starling, Uve Techner als Amman Sachs, Martin Kessler als Perlucio Tinazzi, Katja Brügger als Operator und Peter Weis als Unternehmer zu hören. Fazit: „Totale Vernichtung“ ist insgesamt ein wirklich gutes Hörspiel. Legt man aber die Mehrheit der ersten 29 Folgen als Maßstab an, muss man feststellen, dass Jan Gaspard und Sebastian Pobot noch ein wenig Luft nach oben haben.

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