Jan Graf Potocki Die Handschrift von Saragossa

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Inhaltsangabe zu „Die Handschrift von Saragossa“ von Jan Graf Potocki

Das Leben ist kein langer, ruhiger Fluss, sondern ein Meer unendlicher, ineinander verschachtelter Geschichten und Abenteuer. Von den Märchen aus ›Tausenundeiner Nacht‹ bis zu Boccaccios ›Dekameron‹ hat die Literatur immer wieder aus diesem Meer geschöpft, und einer der wagemutigsten Romane dieser Erzähltradition ist ›Die Handschrift von Saragossa‹. Mit seinen phantastischen und erotischen Geschichten, erzählt an 66 Tagen auf der Reise des jungen Offiziers Alfonso van Worden durch die Sierra Morena, weist Potockis Roman nicht nur auf die Epoche des Surrealismus voraus, sondern auch auf postmoderne Erzähler wie Umberto Eco und Salman Rushdie. »Potockis Popularität wächst und wächst. Die Handschrift von Saragossa ist ein ungetrübtes Lesevergnügen und Spiel, man kann sie immer wieder lesen, in jedem Alter.« Die Zeit Mit dem Werkbeitrag aus dem Neuen Kindlers Literatur Lexikon.

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  • Rezension zu "Die Handschrift von Saragossa" von Jan Graf Potocki

    Die Handschrift von Saragossa
    Ferrante

    Ferrante

    04. January 2008 um 09:05

    Wahnsinn, dieses Werk ist ein ziemlicher Brocken, den man allerdings auf einen Zug lesen sollte, um nicht den Überblick zu verlieren. Warum? Alles fängt harmlos mit den Abenteuern eines Reiters in Spanien an. Dann trifft er andere Personen, die ihm ihre Lebensgeschichte erzählen, die Lebensgeschichte von Personen, die sie getroffen haben, weitergeben usw., wobei all diese Geschichten intern wie durch die Rahmenhandlung einen mysteriösen Zusammenhang haben. Die Geschichten gehen über alle Gattungen und Themenbereiche. Diese schöne Ausgabe des Kein & Aber-Verlags (ein Schnäppchen auf Jokers.de) bietet eine sehr gute, komplette Neuübersetzung, hilfreiche Anmerkungen und ein umfassendes Nachwork.

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