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Jan_Hellstern

vor 5 Jahren

Bewerbung

Hallo zusammen!


Ich habe die große Ehre und Freude Euch alle zu einer Leserunde meines ersten Romans „Kinder des Bösen“ einzuladen.

Der Kein&Aber Verlag stellt zu diesem Zweck 25 Leseexemplare zur Verfügung, die unter allen Bewerbern (bis 25.09.) verlost werden, die die folgende Frage richtig beantworten können: 

Wer war Frantisek Drtikol?

Nur soviel sei verraten: Seine ganz spezielle Sicht auf die Welt kann man in vielen Stimmungen meines Buches wiederentdecken. 

„Kinder des Bösen“ nimmt Euch mit auf eine mysteriöse Reise voller Wendungen und Abenteuer in das Prag des Jahres 1945. Auch wenn die Geschehnisse des Krieges nur eine periphere Rolle spielen, so sind sie doch ausschlaggebend für unseren Protagonisten Honsa, seine Reise in die Vergangenheit anzutreten. Und welch zwielichtige Entdeckungen er dort macht, darf hier natürlich noch nicht preisgegeben werden. 

Es würde mich sehr freuen, wenn Honsa in dieser Leserunde zahlreiche Begleiter unter Euch finden würde, die ihm bis zum Ende seines Weges zur Seite stehen!

Nicht weniger gespannt bin ich auf Eure Fragen und Bewerbungen! Da leider wohl nicht alle gewinnen können werden, hoffe ich, dass trotzdem ganz viele von Euch Lust darauf haben einzusteigen, auch wenn sie sich Kinder des Bösen auf anderen Wegen beschaffen müssen.

Ich wünsche Euch allen viel Erfolg und freue mich auf jeden, den ich in dieser Runde bald kennenlernen darf!

Euer 

Jan Hellstern

Autor: Jan Hellstern
Buch: Kinder des Bösen

GraceJones

vor 5 Jahren

Bewerbung

Die kurzen Angaben zum Inhalt haben schon direkt mein Interesse geweckt. Klingt geheimnisvoll, düster und Prag ist eine tolle Stadt.
Den Herrn Frantisek Drtikol musste ich leider googeln. Aber laut Wikipedia starb der Ärmste 1961 auch "einsam und vergessen". Vielleicht hätte er die Photographie nicht an den Nagel hängen sollen ;-)
Frantisek Drtikol war jedenfalls der erste bedeutende tschechische Photograph und er hat sich vor allem der Aktphotographie verschrieben.

Ich hoffe ich hab ihn richtig ergoogelt. Wenn ja...dann heißt das ja, die anderen nach mir könnten die richtige Antwort abschreiben...:( ;)

Jan_Hellstern

vor 5 Jahren

@GraceJones

stimmt. Scheint mir auch irgendwie unfair. Dafür heiße ich Dich als allererstes Rundenmitglied natürlich ganz besonders willkommen und drücke Dir alle meine Daumen!

Übrigens sind die Akte zwar sehr bedeutend, doch da gibt es noch weit viel mehr zu entdecken.

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Teil II
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So, viel schlauer bin ich noch nicht geworden, was die Geschichte anbelangt. Es bleibt alles sehr geheimnisvoll. Was ich allerdings gut finde, denn das erhöht die Spannung.

Honsa arbeitet jetzt für den Arzt und will seine Großmutter suchen. Vielleicht bekommt er ja von ihr ein paar Antworten.
In einem versteckten Brief findet er Hinweise darauf, dass es in seiner Familie schon Fälle von Geisteskrankheiten gab. Das würde zumindest seine Visionen erklären (obwohl ich immer noch denke, dass es eher Erinnerungen sind). Andererseits, falls er nicht der Sohn des Steinmetzes ist, könnte er die Krankheit nicht geerbt haben. Außer er ist der Sohn einer Verwandten seines Vaters (oder eben Ziehvaters), und Haas hat ihn deswegen aufgenommen...

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Teil III
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Dass Honda der Sohn des Kindermörders ist, war für mich nicht ganz überraschend. Das erklärt auch das Verhalten seines Ziehvaters.

Ein wirklich tolles Buch! Ich bin noch ganz gefesselt. Das Ende war absolut schlüssig.

Spatzi79

vor 5 Jahren

Fazit und Rezensionen

Anbei meine Rezi, vielen Dank, dass ich mitlesen durfte, hier wäre mir sonst ein wirklich tolles Buch entgangen!

http://www.lovelybooks.de/autor/Jan-Hellstern/Kinder-des-B%C3%B6sen-970860258-w/rezension-996031452/

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Fazit und Rezensionen
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Ein beeindruckender und atmosphärischer Roman

"Unverkennbar war es tatsächlci jener Junge, der ihm nun schon zwei Mal unter höchst seltsamen Umständen begegnet war. Er trug denselben schwarzen Anzug und hatte denselben alten Tornister auf dem Rücken, den er schon auf dem Schneefeld bei sich getragen hatte."
(S. 101)

Honsa, ein junger Deutsch-Tscheche, wird im Winter 1945 dazu gezwungen seine Heimat zu verlassen und in seine Geburtsstadt Prag zu reisen. Schon im Zug nach Prag lernt er die freundliche und hübsche Lenka kennen, die ihn in der Pension ihrer Mutter unterbringt. Und schon bald lernt er den Forensiker Dr. Jiri Pavelik kennen, der viel über Honsa zu wissen scheint...

"Kinder des Bösen" ist Jan Hellsterns Debütroman. Und damit muss er sich wirklich nicht verstecken.
Er schafft es mit seinen Worten das letzte Kriegsjahr mit seinen Wirren und dem Leiden der Bevölkerung vor unsere Augen zu führen. Er versteht es eine unheimliche und düstere Atmosphäre heraufzubeschwören, die einen immer mehr in seinen Bann zieht, die Neugierde des Lesers entfacht und einen wortwörtlich an dieses Buch und seine dunkle Geschichte fesselt.

Honsa ist ein liebesnwerter junger Mann, der es nicht unbedingt gut angetroffen hat. Durch die Kinderlähmung kann er seine rechte Hand zu fast nichts gebrauchen und sein Vater scheint ihn nicht wirklich zu lieben, seine Mutter kann sich nicht gegen den Vater durchsetzen und so ist das einzige was er hat, seine kleine Schwester Marie. Doch auch sie muss er hinter sich lassen, denn er soll in den letzten Tagen des Krieges noch eingezogen werden - doch seine Familie schickt ihn weg, denn die Front würde für Honsa unweigerlich auch den Tod bedeuten.
Auf seiner Reise begegnet er neben, der freundlichen und gutmütigen Lenka, auch immer wieder einem geheimnisvollen Jungen, der ihm seinen Weg zu weisen scheint. Einen Weg, der ihn hinter ein Geheimnis bringen soll, das Geheimnis seiner Familie. Und um dieses lösen zu können, muss er auf den Arzt und Forensiker Jiri Pavelik treffen.
Honsa entwickelt sich immer weiter, er ist neugierig und offen und schafft es so auch Lenkas Familie für sich einzunehmen und auch Lenka hilft ihm seine Geschichte aufzudecken.

Wer Lust auf einen ruhigen atmosphärischen, aber dennoch spannenden Roman hat, sollte "Kinder des Bösen" lesen. Ein Roman, der mich mit seiner geheimnisvollen Handlung zu begeistern vermochte und einen zwischen Realität und Fiktion wandern lässt!

Kleinstadtkatze

vor 5 Jahren

Fazit und Rezensionen

Auch ich poste endlich meine Rezension und entschuldige mich gleichzeitig, dass ich so einen Stress hatte ud nicht bei der Leserunde vorbeischauen konnte. Dennoch stimme ich meinen Vorpostern zu: ein ganz wunderbares Debüt! Ich würde mich freuen, wenn Sie bald ein neues Buch veröffentlichen würden!

(Link zu meiner Rezi in meinem Blog...habe die auch auf LB, Amazon und buecher.de gepostet) Danke nochmal!

http://kleinstadtkatze.blogspot.de/2012/11/rezension-kinder-des-bosen-von-jan.html

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Fazit und Rezensionen
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http://www.lovelybooks.de/autor/Jan-Hellstern/Kinder-des-B%C3%B6sen-970860258-w/rezension-1002895312/

http://www.amazon.de/review/RNUPC4C7TM20X/

Jan_Hellstern

vor 5 Jahren

Bewerbung

Hallo liebe Teilnehmer der Leserunde!

rechtzeitig zur Eröffnung der Grillsaison verlose ich drei private Lesungen zu KINDER DES BÖSEN.
Das wollte ich Euch natürlich nicht vorenthalten!
Alles weitere zu der Aktion findet Ihr hier:
http://www.lovelybooks.de/thema/Grillen-Thrillen-mitmachen-und-gewinnen-Jan-Hellstern-kommt-vorlesen--1038798021/

Vielleicht sehen wir uns ja bald auf der Wiese oder im Park!

Viele Grüße,

Jan

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