Jan Kjaerstad

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    Das Norman-Areal

    zuendegelesen

    01. April 2018 um 10:27 Rezension zu "Das Norman-Areal" von Jan Kjaerstad

    »Wenn ich darüber nachdenke, mag ich Bäume am liebsten im Winter, wenn sie nackt dastehen und man den Eindruck bekommt, man betrachtet ein Nervensystem.« - Jan Kjærstad, Das Norman-Areal, Seite 224. Ich lese selten Bücher, die mich so lange in ihren Bann ziehen und nach meiner Aufmerksamkeit schreien. Es war schon nach wenigen Seiten ganz klar, eigentlich schon vom Klappentext an: Dieses Buch wird etwas Besonderes. Ich wusste, dass ich mehr von der Geschichte erfahren möchte und ich habe sehr darauf gehofft, dass die ...

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  • Rezension zu "Der Verführer" von Jan Kjaerstad

    Der Verführer

    Buchfink

    20. September 2008 um 19:57 Rezension zu "Der Verführer" von Jan Kjaerstad

    Der erste Teil einer so umwerfend schlauen Trilogie über einen Mann, der sein Leben in Frage stellen muss

  • Rezension zu "Der Entdecker" von Jan Kjaerstad

    Der Entdecker

    Buchfink

    20. September 2008 um 19:54 Rezension zu "Der Entdecker" von Jan Kjaerstad

    Dritter Teil der Trilogie um Jonas Wergeland. Auch dieser Band steht den ersten beiden in Brilianz und Sprachgewalt in nichts nach.

  • Rezension zu "Der Eroberer" von Jan Kjaerstad

    Der Eroberer

    Buchfink

    20. September 2008 um 19:54 Rezension zu "Der Eroberer" von Jan Kjaerstad

    Zweiter Teil der Trilogie um Jonas Wergeland. Ein grandioser, intelligenter Roman über einen Mann, der sich für unfehlbar hielt.

  • Rezension zu "Rand" von Jan Kjaerstad

    Rand

    Micky

    06. May 2008 um 23:13 Rezension zu "Rand" von Jan Kjaerstad

    Es handelt sich bei diesem Roman nicht im eigentlichen Sinne um einen Krimi, da man den Täter und auch dessen nicht vorhandene Motive kennt, sich praktisch in dessen Kopf, in dessen Gedanken befindet. Die Morde rücken komplett in den Hintergrund, es geht nicht um die Toten, sondern um den großen Sinn hinter der Sache, einen Sinn, der mit den Morden an sich nichts zu tun hat. Problematisch ist die Identifizierung mit der Hauptperson - man fühlt sich gleichzeitig abgestoßen und zu ihm hingezogen, hält ihn für brillant und ...

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