Jan Lachner , Philip Alsen 33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs

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Inhaltsangabe zu „33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs“ von Jan Lachner

Wenn wir reisen, klappern wir oft bloß mit Heerscharen anderer Touristen die gängigen Sehenswürdigkeiten ab. Ganz anders der damals 24-jährige Deutschfranzose Jan Lachner, der Europa wirklich von innen kennenlernen wollte und sich einer einzigartigen Herausforderung stellte: Er bereiste 33 Länder von Portugal bis Rumänien und von Island bis Zypern, um dort jeweils eine Woche lang in einem landestypischen oder sehr häufigen Beruf zu arbeiten.
In Malta fuhr er mit den Fischern zur See, in Spanien versuchte er sich als Flamencolehrer, in Irland stand er in einem Pub hinter der Bar. Er braute tschechisches
Bier, pflegte deutsche Senioren und restaurierte antike italienische Möbel. Dabei quartierte er sich ausschließlich bei Einheimischen ein, um noch mehr von Land
und Leuten mitzubekommen.
Spannend und vergnüglich berichtet Lachner von seiner außergewöhnlichen Reise und den vielen Unterschieden und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Kulturen Europas.

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  • gute Idee - zu wenig Infos

    33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs

    buchfeemelanie

    24. December 2017 um 15:01

    Das Cover ist passend. Die Idee gefällt mir auch ganz gut. Zu Beginn eines jeden Kapitels sieht man den Umriss des Landes und eine kurze Info. Die Jobs waren recht unterschiedlich. Teilweise habe ich erwartet, dass man als Praktikant da dann doch nicht so eigenverantwortlich arbeiten durfte. Da war ich dann doch gespannt. In einigen Geschichten war der Einblick in den Job interessant und ausführlich. In anderen Kapiteln standen eher Infos über seine Unterkunft oder die Stadt im Vordergrund.  Priniziell eine gute Mischung, jedoch war mir das ganze dann doch etwas kurz. Die versprochenen Lacher blieben zwar aus, es war jedoch dann doch interessant und teilweise etwas unterhaltsam. Dazu gab es dann doch eine Menge netter Bilder. 

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  • Wirklich coole Idee, aber ich hätte mir mehr erhofft

    33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs

    Buecherblubb

    18. August 2017 um 12:19

    Ich bin ein Fan von interessanten Reiseberichten aus mir fremden Ländern, die mit vielen persönlichen Erfahrungen gespickt sind, was auch genau das ist, was ich mir von dem Buch erhofft habe. Das Cover gefällt mir ziemlich gut, da es diesen Selfmade-Flair hat, den ich mit Reisetagebüchern verbinde. Dadurch, dass Jan Lachner in jedem Land gearbeitet hat wurde das Buch für mich noch interessanter. Meine Erwartungen haben jedoch dem wirklichen Inhalt des Buches nicht ganz entsprochen, weswegen ich ein wenig enttäuscht war.Dadurch, dass die Berichte aus 33 verschiedenen Ländern in das Buch eingeflossen sind konnten dem jeweiligen Land nicht sonderlich viele Seiten gewidmet werden, da es sonst schlicht und ergreifend zu lang wäre. Diesen Aspekt sehe ich auch ein. Der für mich ausschlaggebende Punkt, wegen dem mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat, ist der Inhalt der zu den jeweiligen Ländern verfasst wurde.Die Gestaltung zu Beginn (die wichtigsten Fakten zum Land und eine kleine Karte) haben mir sehr gut gefallen. Danach folgten meistens Informationen zur Geschichte und der Politik des Landes, was mich persönlich nicht so sehr interessiert hat. Ich hätte es noch gut gefunden, wenn sie in einem Bezug zu den persönlichen Erlebnissen des Autors gestanden hätten, aber das war zum Großteil nicht der Fall. Dazu kommt der Punkt, dass mir das Geschriebene zu unpersönlich war und kaum Informationen zu den Aufenthalten oder Jobs geliefert hat. Mir war das ganze zu oberflächlich und kurz gehalten, wodurch ich keinen wirklichen Eindruck von Land bzw. Job bekommen konnte, was sehr Schade ist. Nichtsdestotrotz ist das Buch nicht schlecht, denn die Idee durch ganz Europa zu reisen und zu arbeiten ist echt cool. Man sollte sich vorher nur bewusst sein, was einen grob erwartet, sodass man nicht, wie ich, mit den falschen Erwartungen an das Buch geht und dann mehr oder weniger enttäuscht wird.

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  • 33 Eindrücke

    33 Länder, 33 Wochen, 33 Jobs

    wikiauslandde

    30. January 2016 um 21:30

    In jedem der 33 bereisten Länder ist der Autor eine Woche. Tut eine landesspezifische Tätigkeit und dann geht es weiter zum nächsten Land in Europa. Pro Land wird über die Auffälligkeiten der Gesellschaft des Landes erzählt. Dann seine Erfahrungen bei der Arbeit und kurz erzählt er von den Leuten, die er kennenlernte. Das macht pro Land etwa 6-10 Seiten. Dass man in einer Woche vom Land keine tiefgründigen Einblicke bekommt, sondern eher wie ein Tourist ist klar. Zwar nutzt der Autor fast immer Coach-Surfing bei Einheimischen, aber selbst hier erfährt der Autor nichts Hintergründiges über das Land und die Leute. Er erzählt nicht, was bei den Gesprächen am Küchentisch über das Leben der Einheimischen herausfinden konnte. Das Buch ermutigt ins Ausland aufzubrechen – scheint ja nicht schwierig zu sein. Leider ist das Buch erstens oberflächlich erzählt und zweitens enthält es wenig brauchbare Information. Wie hat der Autor die Firmen gefunden ? Tipps Kontakte zu knüpfen ? Nichts in der Art Brauchbares kommt im Buch vor. Fazit: Respekt, dass der Autor ein Jahr durch Europa jobbte, aber Schade, dass er so wenig dem Leser vermittelt.

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