Jan Oldenburg Der Kampf des Jahrhunderts

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Inhaltsangabe zu „Der Kampf des Jahrhunderts“ von Jan Oldenburg

Es ist der spektakulärste Kampf, den die Fernen Länder je gesehen haben! Seien Sie dabei, wenn der größenwahnsinnige Tyrann Horfax gegen ehrenhaften Schmied Dorgol in der Arena antritt. Aber schließen Sie keine Wetten ab - dies ist ein Roman von Jan Oldenburg. Da können wir für nichts garantieren, außer für die konsequente Beanspruchung von Hirn und Lachmuskeln. Ohne das königliche Geschlecht derer von Grymmenstein wäre das Koboldreich Arkzul sicherlich nie geworden, was es heute ist: Ein einzigartiger Ort voller Leben, Leid und Unterdrückung. Und Hunger natürlich. Glücklicherweise hat Horfax der Dritte von Grymmenstein sein Volk fest in seiner kleinen, fetten Hand (auch wenn er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat). Doch kurz nachdem er sich selbst zum Gott erklärt hat, wird sein Leben von einem ehrenhaften Schmied durcheinander geworfen, der eine Rebellion anzettelt. Horfax muss fliehen, aber eines weiß er sicher: Er wird wiederkommen. Har, har!

Klieschehaft und albern scheint mir dieses Buch hätte sich als Cartoon-Script besser gemacht.

— Sakuko

Um Längen schlechter als die Totentrickser

— lord-byron

Nicht Oldenburgs bestes Buch, aber auch nicht schlecht

— fuxli

Humorvoll, kurzweilig, allerdings nichts Herausragendes.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Unterhaltsam, aber auf Dauer doch ein bisschen zu albern.

— Andings

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  • Ein paar nette Kalauer aber nicht viel mehr.

    Der Kampf des Jahrhunderts

    Sakuko

    15. April 2016 um 07:43

    Horfax der Dritte ist König des unterirdischen Koboldstaates Arkzul. Ein Tyrann wie er im Buche steht: fett, lasterhaft, ignorant und egoistisch unterdrückt er seine Untertaten und verteil fröhlich schlimme Strafen für die kleinsten Schmähungen. Als ihm dann eines Tages die größartige Idee kommt, sich zum Gott zu ernennen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Drogol der Schmied zweifelt seine Göttlichkeit an und Horfax will diese mit einem Kampf Kobold gegen Kobold in der Arena unter beweiss stellen. Leider kommt es nicht ganz so, wie der arogante Herrscher es sich vorgestellt hat und es endet mit einer Revolution und seinem Exil.Das Buch besteht zu großen Teil aus Kalauern, Witzeleien und Situationskomik. Alle Charaktere sind übertrieben stereotyp und eindimensional. Ich hatte die meiste Zeit das Gefühl, dass dieses Buch sich besser als Skript für eine Cartoon-Serie oder einen Comic gemacht hätte.Gerade der Anfäng quält sich zäh dahin. Die Eskapaden des fetten Königs fand ich nun nicht im gerigsten unterhaltsam, erst später, als sich das Schicksal wendet und der König aus seinem Element geschmissen wird gibt es ein paar lustige Szenen, aber auch dann ist es immer noch vorhersehbar und wenig Abwechslungsrech.Das Ende hat mir am besten gefallen, als der Autor von dem billigen Humor weg ist, und es tatsächlich geschaft hat etwas Charakterentwicklung und alltägliche Relevanz in das Stück einzubauen.Alles in allem fürchte ich ist der Humor des Buches einfach nichts für mich, und als Freund von charaktergetriebenen Geschichten bin ich auch fehl am Platz. Das Buch hat eher etwas von einem klassischen Märchen mit klar definierten Rollen und vorhersehbarenen Abläufen.

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  • Leider absolut langweilig

    Der Kampf des Jahrhunderts

    lord-byron

    Nachdem der Herrscher von Arkzul, von seinem Sohn vergiftet, das Zeitliche gesegnet hat, besteigt Horfax der Dritte von Grymmenstein auf den Thron und regiert sein Volk mit fester Hand. Doch sein Größenwahn ist unermesslich und so lässt er sich irgendwann zum Gott erklären. Als der Schmied Dorgol eines der unzähligen Gesetze bricht und ihm dann auch noch die Göttlichkeit abspricht, kommt es zum Kampf des Jahrhunderts. Schmied gegen Gott. Wer wird wohl siegen? Ich freute mich so sehr auf dieses Buch, denn der Klappentext versprach unglaublich viel Spaß. Aber leider kam der nicht wirklich bei mir an. Im Gegenteil, ich fand ich das aber wirklich sehr ungerne mache, habe ich mich Seite um Seite weitergequält. d das Buch teilweise wahnsinnig langweilig und überlegte einige Male abzubrechen. Ich weiß gar nicht, was hier passiert ist, denn die anderen Bücher des Autors fand ich total genial. Warum also ist dieses Buch so anders? Ich kann es mir nicht erklären. Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und es kommen sämtliche Klischees, platten Sprüche und alten Witze darin vor, die man sich nur vorstellen kann. Das ist nicht der spritzige und lustige Jan Oldenburg, der die  "Totentrickser" geschrieben hat. Die waren wirklich klasse und voller Witz. Ein paar Stellen waren ganz gut, darum vergebe ich 2 von 5 Punkten und hoffe, Jan Oldenburg findet wieder zu seiner alten Stärke zurück. Ich brauche jetzt erst mal was ganz anderes um mich von diesem Buch zu erholen. Es hat mich fast in eine Leseflaute gestürzt und ich versuche sie mit einem spannenden Buch abzuwenden. Drückt mir bitte die Daumen. © Beate Senft                              

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    • 7

    parden

    29. December 2014 um 19:45
  • Leichte Unterhaltung für den Feierabend

    Der Kampf des Jahrhunderts

    fuxli

    10. December 2014 um 08:45

    Ohne das königliche Geschlecht derer von Grymmenstein wäre das Koboldreich Arkzul sicherlich nie geworden, was es heute ist: Ein einzigartiger Ort voller Leben, Leid und Unterdrückung. Und Hunger natürlich. Glücklicherweise hat Horfax der Dritte von Grymmenstein sein Volk fest in seiner kleinen, fetten Hand (auch wenn er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat). Doch kurz nachdem er sich selbst zum Gott erklärt hat, wird sein Leben von einem ehrenhaften Schmied durcheinander geworfen, der eine Rebellion anzettelt. Horfax muss fliehen, aber eines weiß er sicher: Er wird wiederkommen. Mit „Der Kampf des Jahrhunderts“ liefert Jan Oldenburg sein mittlerweile drittes Buch ab. Genau wie die „Fantastik AG“ und „Totentrickser“ ist das Buch in den 'Fernen Landen' angesiedelt, einer Fantasywelt, die am besten als Persiflage auf ernster gemeinte Fantasywelten verstanden werden sollte. Es handelt sich jedoch nicht um eine Fortsetzung, sondern steht zumindest von der Handlung her für sich allein. Der Stil dieses dritten Buches entspricht dafür aber wieder dem der ersten beiden Bände. Wer deren sarkastisch-klamaukigen Stil gut fand, wird also auch dieses Buch mögen. Die immerhin 336 Seiten lesen sich rasch und flüssig. Trotzdem will sich nicht der totale Lesespaß einstellen, der bei „Fantastik AG“ so vorzüglich, bei „Totentrickser“ schon weniger vorhanden war. Ich mag ja schwarzen Humor und für Ironie bin ich immer zu haben. Aber hier verkam der Witz teilweise zur Posse und wurde albern. Genau das aber ist auf Dauer nicht zu ertragen, zumindest nicht für mich. Nein, nach einiger Zeit wurde das Buch so ab der zweiten Hälfte vor allem eins: nervig. Insgesamt könnte man das Ganze wohl als leichte Unterhaltung für den Feierabend einstufen, wenn das Hirn nach einem langen Arbeitstag nicht auch noch durch schwere Lektüre beansprucht werden soll, sondern Gelegenheit hat, sich zu entspannen. Und die Lachmuskeln kriegen dafür ganz sicher was zu tun. Ich gebe daher drei gute Sterne, denn das Buch ist zwar ganz sicher nicht Oldenburgs bestes, ganz sicher aber auch nicht schlecht.

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  • 5.0 von 5 Sternen Horfax vs. Dorgol oder Was hoch steigt ...

    Der Kampf des Jahrhunderts

    Tanzmaus

    02. December 2014 um 11:49

    Nach dem typischen Vatermord sitzt nun Horfax der Dritte auf dem Thron von Arkzul. Sehr auf sich fixiert und mit einem Wesir, der dem König nicht widerspricht, erhebt sich Hofax schließlich zur Gottheit. Sein Leben könnte ruhig so weitergehen, mit den ganzen Konkubinen, den Belustigungen, dem vielen Essen und dem Spaß mit seiner Verlobten und einer Reitgerte. Wäre da nicht Dorgol. Ein ehrenhafter Schmied, der nicht nur die Göttlichkeit seines Herrschers in Frage stellt und damit einige der zig heiligen Gebote und Regeln bricht. Natürlich droht ihm dafür die Todesstrafe. Doch Horfax beschließt in seiner Gnade, dass er selbst m Kampf des Jahrhunderts gegen den Herausforderer antreten und seine Göttlichkeit unter Beweis stellen will. Aber dann kommt alles ganz anders und Horfax muss fliehen. Aber er kommt wieder … irgendwann. Für mich war es das erste Buch von Jan Oldenburg. Alleine schon von dem Cover und der ersten Seite, habe ich keine High Fantasy erwartet. Eher eine lustige, satirische und irrwitzige Geschichte, bei denen einige fantastische Wesen vorkommen. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Autor zog mich mit seinem lockeren und schwarzhumoristischen Schreibstil sehr schnell in seinen Bann, so dass ich das Buch an einem Tag gelesen hatte. Horfax und Dorgol sind sehr wandelbare Wesen und man vergisst zwischendurch immer wieder mal, dass es sich bei beiden eigentlich um Kobolde handelt. Natürlich ist alles nicht wirklich logisch, aber darauf weist der Autor in seinen Fußnoten auch hin und versucht ansatzweise diese Ungereimtheiten zu erklären. Überhaupt finden sich in dem Buch immer wieder Fußnoten mit erklärenden und auf jeden Fall witzigen Einwürfen, die zwar den Lesefluss im ersten Moment unterbrechen, aber dennoch die Geschichte ein wenig ergänzen oder sie zumindest auflockern. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und stimmungserhellend. Das Ende lässt sogar Spekulationen für eine Fortsetzung zu und ehrlich gesagt, würde ich gerne mehr von Horfax und den seinen lesen. Immerhin hat das Reich Arkzul noch einiges zu bieten und ich wäre dort gerne wieder zu Besuch. Natürlich nur als Zuschauer. Fazit: Ein humorvoller Fantasyroman, der den Leser nach Arkzul entführt und dort fantastisch unterhält.

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  • Tyrannen und ihre verrückten Ideen

    Der Kampf des Jahrhunderts

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2014 um 23:22

    Horax der Dritte ist der Herrscher über das Schattenelfreich. Wie es sich für einen Tyrannen gehört, regiert er mit harter und launischer Hand, gibt sich Orgien hin und spricht zwischen Mittag- und Abendessen das ein oder andere ungerechte Urteil. Doch dann wagt es ein Kobold die Stimme zu erheben: Dorgol, der Schmied beleidigt den Tyrannen. Und dieser kommt auf die verwegende Idee, den Frevler herauszufordern. Doch wie gut kann eine Idee sein, wenn sie von einem nicht ganz dichten Herrscher erdacht wurde? "Der Kampf des Jahrhunderts" ist mein erster Roman von Jan Oldenburg. Für den Autor ist es bereits das dritte Werk. Die Lektüre war durchaus unterhaltsam, auch wenn ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive wiedergegeben. Dabei folgt man zum Einen dem Herrscher Horax, zum Anderen dem Schmied Dorgol. Der Kampf des Jahrhunderts, der auch namensgebend für das Werk war, findet schon recht früh statt und ist der Auftakt zu einer Reihe von tiefgreifenden Veränderungen, die für Horax mit seiner Flucht aus dem Königreich enden. Und seit diesem Zeitpunkt begleitet man fast ausschließlich den abgesetzten Herrscher. Und genau das fand ich schade. Jan Oldenburg erschafft eine durchaus amüsante und in vielen Dingen unserer Gesellschaft gleichenden Welt und ich hätte so gern erfahren, wie sich Dorgol in seiner neuen Rolle schlägt. Das wurde mir leider verwehrt. Und so folgte ich Horax, dem ein Unglück nach dem anderen passiert. Meist konnte ich darüber kichern, schallend lachen konnte ich allerdings nicht. Was vielleicht auch daran gelegen hat, dass die Witzigkeit Oldenburgs mich zu sehr an den Meister des Faches, Terry Pratchett, erinnert hat. Nur leider kommt der Autor so gar nicht an den Godfather of Humor Fantasy ran. Die Geschichte selbst ist durchaus unterhaltsam und kurzweilig. Ich hatte beim Lesen Spaß, aber etwas besonderes ist der Roman um Horax und Dorgol nicht. Dazu fehlte ihm einfach die Tiefe, die es auch bei humorvollen Büchern geben kann. Und Jan Oldenburg kann das, denn er zeigt so manches Mal im Verlaufe des Erzählens, dass er zu beißender Satire und scharfzüngigen Sarkasmus fähig ist. Der Stil des Autor ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist humorvoll, meist mit einem Augenzwinkern zu sehen und recht zügig. Das hat mir gefallen. Fazit: ein humorvolles Buch für einige heitere Stunden. Ich kann es, trotz der genannten Schwächen, empfehlen.

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  • Gelungene Geschichte!!! :D

    Der Kampf des Jahrhunderts

    Solara300

    20. November 2014 um 14:03

    Kurzbeschreibung Wenn Horfax der Dritte von Grymmenstein sich was in seinen Kopf gesetzt hat, dann setzt er es auch durch, auch wenn das bedeutet zu unlauteren Mitteln greifen zu wollen. Denn Horfax findet sich selbst so genial das er sich als neuen Gott ausrufen lässt, was nicht nur einen berechtigten Zweifler auf den Plan ruft. Aber was tut man als Herrscher mit strenger Ungerechtigkeit um den Zweifler zum Schweigen zu bringen. Ein Geisstesblitz muss her. Und so steht ein Kampf Mann gegen Mann an.... Cover Das Cover ist für mich ein richtiger Eyecatcher mit den zwei Protagonisten vorne darauf. Links der Horfax der Herrscher und rechts der Schmied Dorgol der endgültig die Tyrannei satt hat und den Größenwahn Horfax. Aber auch der Aufruf des Kampfes auf der Rückseite gefällt mir sehr gut. Also alles in allem nicht nur passend sondern auch Klasse gewählt. Charaktere Horfax der Dritte von Grymmenstein der jetzige König von Arkzul dem Unterirdischen Königreich und seinen Kobolden. Er ist selbstverliebt mit Hang zu Grausamkeiten und einem ausschweifenden Junggesellenleben. Schmied Dorgol der nicht nur hart in der Waffenschmiede der fünften Legion arbeitet und mit seiner Größe wesentlich größer ist als andere der Kobolde. Er hat die Regentschaft von Horfax satt. Prilda von Düsterberg die Verlobte von Horfax und eine sehr begabte Reitgertenschwingerin im Bezug auf Horfax. Schorak auch Schori genannt, der Großwesir von Arkzul und vollendeter Diener von Horfax. Zu jeder Zeit für Horfax erreichbar. Schreibstil Der Autor Jan Oldenburg hat nicht nur einen flüssigen Schreibstil sondern hier eine Geschichte erschaffen de mich mehr als einmal schmunzeln ließ. Aber auch die Welt um Horfax ist wieder einmal Klasse beschrieben, sodass ich entweder lachen musste oder den ein oder anderen einen Tritt gegeben hätte.  Einfach klasse!!! :D Meinung Wenn ein Zweifler besteht muss man diesen Zweifel beseitigen oder in dem Fall am besten das ganze Problem.... Aber.... Das wird gar nicht so einfach. Oder doch. Aber jetzt nicht so viel vorne weg. Also wir sind in dieser Geschichte in der unterirdischen Stadt Arkzul zu Gast, die von dem König Horfax der Dritte mit ungerechter Hand und üblen Methoden regiert wird. Horfax ist der rechtmäßige Nachfolger und wie es in seiner Familie schon Tradition war ist er an den Posten des Königs von seinem Vater in gewisser Weiße gekommen indem er in vergiftete. Aber wer nun denkt das Horfax seinen Vater nicht geliebt hat, irrt gewaltig denn in Arkzul läuft es bei den Grymmenstein anders. Allein schon in ihrer Erziehung lernen sie werte wie Vollendete Flegelhaftigkeit, gepaart mit Größenwahn. Als wäre diese Regentschaft für das Volk nicht schon bitter genug und sie müssen sich mit Unterdrückung und Hunger rumschlagen.Werden Sie Zeuge seiner neuesten Idee. Denn der Größenwahn von Horfax kennt keine Grenzen und eines Tages hat er in seinen Augen einen genialen Geistesblitz, das er nicht nur ein perfekter Herrscher ist, sondern auch noch ein perfekter Gott wäre. So lässt er sich zu seinen Ehren ein Fest ausrichten das seine neue Position untermauern soll. Auch sein Großwesir ist bei so viel Eifer dabei allerdings versucht er Horfax immer etwas in die richtige Richtung zu schubsen. Aber Horfax ist stur und launisch und sowas kann bei vielen in der Spinnengrube oder Schlangengrube oder noch schlimmer in der Arena enden. Dann kommt es wie es kommen muss, und ein ungläubiger der Horfax Autorität anzweifelt bringt Horfax auf die Idee ihn zum Kampf Mann gegen Mann herauszufordern. Aber womit Horfax nicht gerechnet hätte sind seine Verlobte Prilda von Düsterberg und der Schmied Dorgal der sich doch unverschämter Weise gegen Horfax Urteil sein Ableben zu beschließen wehrt. Fazit Einfach Klasse und für mich sehr empfehlenswert! 4 von 5 Sternen

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