Jan Oldenburg Totentrickser

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Inhaltsangabe zu „Totentrickser“ von Jan Oldenburg

Wenn ein Oberbösewicht gleich am Anfang der Geschichte stirbt, ist meistens etwas faul. Doch das ahnt die Heldengruppe um den Zwergenkrieger Stahlbart noch nicht, als sie einen finsteren Totenbeschwörer ins Jenseits befördert. Ihr Erzfeind luchst den Helden in seinen letzten Atemzügen das Versprechen ab, auf seine kleine Tochter Nenia aufzupassen und sie zu ihren nächsten Verwandten zu bringen. Das allerdings ist weitaus gefährlicher als angenommen: Nicht nur scheinen alle potenziellen Adoptiveltern ausgemachte Psychopathen zu sein, sie sterben den Helden auch noch regelmäßig vor der Nase weg. Und dann ist da noch die kleine Nenia, die selbst alles andere als harmlos ist …

nette Fantasy Parodie mit Hickhack und Action für humorvolle Gamergeneration kids ab 14 die es gerne auch mal witzig makaber mögen.

— thursdaynext
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    • 1298
  • Ein Lesespaß um Brom und seine Heldengruppe!!! :D

    Totentrickser
    Solara300

    Solara300

    19. September 2014 um 07:10

    Beschreibung Die Truppe um Brom den Zwergen Krieger ist in Sachen Kämpfe und unlösbare Aufgaben eine gestandene Mannschaft aber nachdem Ihnen der Nachtelf und Bösewicht Thanatos stirbt und er mit seinen letzten Worten Sie bittet sich um seine Tochter Nenia zu kümmern. Erwartet die Helden wesentlich mehr..... Cover Das Cover finde ich persönlich Super und es ist mir sofort aufgefallen. Ein richtiger Eyecatcher mit dem Trupp vorne drauf und es geht rund zur Sache! Sehr passend zum Inhalt und zum Titel! :D Charaktere Brom der Zwergen Krieger und auch ''Die Axt'' Stahlbahrt genannt, führt seinen Trupp durch manche Situation, da kann es auch schon mal vorkommen dass er den ein oder anderen Kopf als Rammbock benutzt! ;) Selphyne die Gnormenmagierin ist einfach Klasse. Sie hilft Ihren Freunden, und hat mehr als einmal den passenden Spruch, sei er sarkastisch oder nicht! :D Falfuin ist ein Waldmeisterdieb und beherrscht sein Handwerk mal sehr gut und mal weniger! :D Bolgar der Barbarenoger ist hart im Nehmen was er auch sein muss, denn er war der Rammbock! :D Nenia die junge Nachtelfe die Ihren Vater Thanatos verloren hat und auf Rache sinnt! Thanatos der Totenbeschwörer und im Sterben liegende Nachtelf der den Freunden ein schier unlösbares Versprechen abnimmt! Schreibstil Der Autor Jan Oldenburg  hat hier einen wunderbar sarkastischen und humorvollen Charakter, den ich sehr gerne lese geschrieben. Es plätschert nichts vor sich hin, sondern strotzt vor Selbstironie und den passenden Szenen. Es ist ein Genre in der Fantasy das nicht jeder gerne liest. Aber das mich immer wieder voll und ganz begeistert. Der Trupp harmoniert mit seinen eigenen kleinen oder großen Macken und macht das Lesen zum Vergnügen!   Meinung Ein Gefallen mit Folgen! :D Die Heldengruppe um Brom den Zwergen Krieger alias auch ''Die Axt'' Stahlbart genannt, muss dem im Sterben liegenden Nachtelfen und gleichzeitig Totenbeschörer Thanatos versprechen seine Tochter Nenia in gute Hände abzuliefern, das sie behütet aufwachsen kann. Allerdings ist Nenia nicht gut auf die Truppe zu sprechen und zweitens verstirbt jeder dem Nenia zugeteilt werden sollte. Aber unsere Helden sind sich einig die kleine irgendwann abliefern zu können. Aber Nenia die kleine Nachtelfe ist nicht ohne und hält unsere Helden ganz schön auf Trab. Fazit Ein Klasse Werk von Jan Oldenburg das ich begeistert gelesen habe und das mit seinem ganz eigenen Wortwitz und sarkastischem Humor mir ein Lesevergnügen bereitet hat! 5 von 5 Sternen

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  • parodistischerJugendfantasy- sinnfrei sarkastisch substanzielle subtilitäten subjektive substantiv

    Totentrickser
    thursdaynext

    thursdaynext

    03. August 2014 um 16:45

    „Nekromantenkitsch und Nachtelfennippes“ Es gibt Jugendbücher und All Ager, Totentrickser gehört für mich eher zur ersten Kategorie zumal ich es ursprünglich meinem Sohnemann mitgebracht hatte, weil kein neuer Skulduggery in Sicht war und der Klappentext mich an Derek Landys großartige Fun Fantasy Romanreihe denken liess. Mein wählerischer 14 Jähriger hatte Totentrickser binnen 2 1/2 Tagen verschlungen. Daraufhin und aus Neugier fing ich auch an zu lesen. Ja, es liest sich witzig, wobei sich der Witz, wenn man eine gewisse, wohl auch altersabhängige Erfahrungsgrenze bereits überschritten hat, nach der sounsovielten minimalsubtil abgeänderten Wiederholung doch etwas fade geriert. Auch die deutlichen Hinweise auf Sarkasmus und andere Formen des Ausdrucks: „Wie sein Name vorsichtig andeutete, hatte der berühmtberüchtigte Zwergenkrieger Brom Stahlbart für Subtilitäten nicht viel übrig. „Okay“, knurrte er. „Ich schlage vor, wir gehen rein und hauen den ganzen Laden kurz und klein.“ „Sehr elegant gereimt“, bemerkte Selphyne , die Gnomenmagierin, sarkastisch. „Wenn dein erster Lyrikband erscheint, bekomme ich ein Exemplar mit Widmung? Ein großes X reicht.“ zielen eher auf eine davon begeisterte aber noch leicht ungeübte Zielgruppe. Der schräge Humor und die skurrilen Gestalten gefallen in ihrer Sinnfreiheit sicherlich nicht jedem. Aber die Art und Weise wie Autor Jan Oldenburg das Fantasygenre à la gamergeneration durch den Kakao zieht macht Spaß und erhöht Lesefluß und Frequenz ungemein. Der Zwergenkrieger, die Gnomenmagierin, den hochintellektuellen Barbarenoger Bolgur der nach einem Schlag auf den Kopf, der lebendige Beweis für das dusselige Sprichwort: „Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen“ ist. Falfnin der Wichtel - Meisterdieb komplettiert die handlungstragende Bagage. Subjektiv substanzielle Subtilitäten tun dazu ihr Übriges. Als Mutter schätze ich auch die sozusagen im Vorübergehen konsumierte Bildung, die sich nicht nur in Ironie und Sarkasmus sondern auch in geschickt erklärten Fremdwörtern und dem, vom Autor, konsequent gehäuften Gebrauch von Adjektiven und Adverbien vorbildlich niederschlägt, da sie die Diskussionen mit Teenagern ungemein bereichern kann und eventuell ihre Aufsätze bildhafter gestaltet. Ich hänge aufgrund der stilistischen Wiederholungen immer noch bei Seite 147 und so sinnfrei wie die Story mir erscheint wird das wohl auch nichts mehr. Das Ende lockt schlicht nicht. Zu wenig Esprit, zuviel Wiederholungsjokes. Als Einschlaflektüre liegt es aber immer noch auf dem Schlafzimmersub und harrt kommenden Festivitäten die dank später Uhrzeit und mehrerer angeregt genossener alkoholischer Stimulanzien ernsthaftere Lektüre verunmöglichen. So wird sich wohl noch Seite um Seite durch das Buch gelesen werden, wenn kein adäquates Comic zur Hand ist. Daher eine ambivalente Bewertung, welche zwischen 3 und 5 Sternen schwankt und sich auf den Mittelwert Mutter/Sohn einpendelt. Totentrickser ist übrigens der zweite Band den der Autor in den fernen Ländern spielen lässt. Das 2013 mit dem Seraph ausgezeichnete Debut „Fantastik AG“ ist Band eins der Geschichte um die fernen Länder. Man muss aber Fantastik AG nicht gelesen haben um in Oldenburgs Welt einzusteigen. 4 Sterne, eingeschränkt empfehlenswert, siehe Text oben.

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  • Ein irrer Spaß

    Totentrickser
    lord-byron

    lord-byron

    Die Heldentruppe, bestehend aus Falfnin dem Wichtelmeisterdieb, Selphyne die Gnomenmagierin, dem Zwergenkrieger Brom "die Axt" Stahlbart und Bolgur dem Barbarenkrieger, macht sich auf den Weg zu ihrem Erzfeind den Totenbeschwörer Thanatos. Und dieses Mal gelingt ihnen das, was sie schon so oft versucht hatten: sie töten den Totenbeschwörer. Dummerweise drückt er der Heldentruppe, kurz vor seinem Ableben, seine Tochter Nania aufs Auge. Die kleine Nachtelfe ist nicht gerade begeistert, dass sie mit den Leuten gehen soll, die ihren Vater auf dem Gewissen haben und nimmt sich vor, ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Doch es nutzt nichts, denn die Helden hatten Thanatos versprochen seine Tochter bei ihren Verwandten abzugeben. Unterwegs entpuppt sich Nania als echtes Teufelskind, aber das ist nicht das einzige Problem der Truppe. Denn jeder Verwandte auf ihrer Liste stirbt, bevor er Nanina bei sich aufnehmen kann. Ob da alles mit rechten Dingen zugeht? "Die Totentrickser" von Jan Oldenburg ist sicherlich nicht für jeden geeignet. Man sollte schon den skurrilen Humor des Autors teilen und auch nichts gegen irren Slapstick haben. Dann wird man mit herrlichen schrägen Sprüchen und einer absolut irren Geschichte belohnt, die mich oft laut auflachen ließ. Die Figuren sind total schräg drauf und jeder hat so seine Macken. Man kommt sich oft vor, als wäre man mitten in einem Pen and Paper Rollenspiel. Die Dörfer und Städte auf die die Gruppe trifft sind genauso verrückt wie ihre Einwohner. Ich habe mich wirklich köstlich amüsiert. Der Schreibstil ist flüssig und total überdreht. Das muss man wirklich mögen, sonst ist man schnell genervt. Ich bin jedenfalls so begeistert, dass ich so schnell wie möglich auch das Buch "Fantastik AG" von Jan Oldenburg lesen möchte. Ich vergebe 4 von 5 Punkten für diese verrückte Fantasykomödie und freue mich schon richtig auf den neuen Lesespaß des Autors. © Beate Senft

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    • 2
  • Humorvoll und sehr spannend

    Totentrickser
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2013 um 14:09

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Mit "Totentrickser" hat Jan Oldenburg einen wirklich unterhaltsamen und humorvollen Fantasy-Roman geschaffen, der mich richtig begeistert hat. Zwar würde ich das Buch nicht unbedingt, wie auf dem Buchrücken angepriesen, mit Walter Moers in eine Reihe stellen, weil es von der Art und vom Stil her doch sehr anders ist - moderner, weniger episch - aber auf seine Art hat es mir durchaus so gut gefallen wie Moers' frühere Werke. Oldenburgs Roman ist dabei wirklich vorrangig auf komisch-witzige Unterhaltung ausgelegt und davon gibt es hier auch wirklich mehr als genug. Denn die Heldentruppe um den Zwergenkrieger Brom "Die Axt" Stahlbart richtet ungefähr so viel Unheil an, wie sie versucht Gutes zu tun, was mehr als einmal für ziemliche Schwierigkeiten und für den Leser köstlich amüsante Szenen sorgt. So auch direkt zu Beginn des Buchs, wo unsere Heldentruppe die Heimstätte des Nachtelfen Totenbeschörers Thanatos stürmt und diesen, natürlich völlig unabsichtlich und versehentlich, zur Strecke bringt. Unglücklicherweise muss die Truppe aber feststellen, dass Thanatos eine Tochter hatte, ein kleines, verzogenes Gör namens Nenia, und die muss nun irgendwo anders untergebracht werden. Los geht also die Reise um Nenias Verwandte abzuklappern und dem Kind einen neuen Vormund zu finden - dass das nicht so klappt wie geplant, ist kaum verwunderlich. Dabei schafft der Autor eine wirklich rundum gelungene Mischung aus ziemlich abgedrehten Charakteren (die übrigens stark durch MMORPGs inspiriert zu sein scheinen, bedenkt man die verschiedenen "Rassen" und "Klassen" etc.), einem oftmals irrwitzigen Plot, einem locker-leichten und sehr humorvollen Schreibstil und entsprechend spritzigen Dialogen aber auch einigen tieferen, traurig-melancholischen Einblicken in die nicht immer ganz so rosige Vergangenheit der einzelnen Figuren sowie einer ganzen Reihe von Anspielungen an und Spitzen gegen aktuelle Gesellschaftsphänomene. Alles in allem hat mir "Totentrickser" von Jan Oldenburg daher wirklich sehr großen Spaß gemacht und ich kann es nur jedem Fan humoristischer High Fantasy empfehlen.

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  • Ein spaßiges Abenteuer :)

    Totentrickser
    Infinity_Books

    Infinity_Books

    14. October 2013 um 19:44

    .:Empfehlung:. Dieses gewählte Cover hat mich sehr gefreut, ich mag es sehr wenn es zum Inhalt passt, in diesem Fall zeigt es unsere Heldengruppe mit ihrem neuen Mitglied das sie zu ihrem eigenen Leidwesen hinzugefügt bekommen haben. Ein spannendes Abenteuer um den Zwergenkrieger mit seiner Axt und einer Spur von Tot die er mit seinen Freunden hinter sich her zieht. Zufälle sehen sicher anders aus und so haben unsere Helden alle Hände voll zu tun, mit Nenia und ihrer verkorksten Verwandtschaft. Ein Buch das ich wärmstens empfehlen kann wenn man eine große Portion Spaß benötigt. .:Fazit:. [Vorsicht Spoiler!] Das nenne ich mal wirklich eine Heldengeschichte, ich konnte mich oft amüsieren denn das ganze ist Fantasy Komik vom Feinsten. Viele Charaktere die einfach schon so viel lustiges an sich haben, dass man einfach schon alleine darüber grinsen muss. Oft haben auch einfach die übertriebenen Passagen ihr urkomisches. Die Heldentruppe um Brom >>die Axt<< Stahlbart hat alles zu bieten, einmal mit ihm selbst als klassischen Helden der mit dem Kopf wortwörtlich zuerst durch die Tür und Tore will (wobei es nicht immer sein eigener sein muss ^^). Mit der intelligenten, gefühlvollen Gnom Magierin die nicht auf den Mund gefallen ist. Einem Troll Oger der gar nicht so dumm wirkt wie er aussieht und einem Meisterdieb mit chirurgischen Talenten die des öfteren gebraucht werden. Wir begleiten die Gruppe zu einem Nachtelfen Totenbeschwörer mit dem wohlklingenden namen Thanatos. Die Heldengruppe, vor allem Brom, schafft es ihn "ausfersehen" um die Ecke zu bringen. Doof nur, dass die hinterbliebene Nachtelfentochter Nenia nun irgend wen benötigt um dort weiter aufwachsen zu können. Also muss die Heldengruppe los ziehen und die Liste der Verwandten abklopfen. Sehr schnell stellt sich raus, dass die Heldengruppe mindestens so viel anstellt als sie gut macht, wobei wohl die eine Seite etwas schwerer wiegen mag. So schleifen sie die kleine Nenia, die ihrem Vater in Bosheit in nichts nach steht, zu einem Verwandten nach dem nächsten. Dieses Unterfangen ist gar nicht so einfach, denn dieses Kind kennt keine liebevolle Art. Erschwert wird das Ganze dadurch das ihre Familie einer nach dem anderen den Löffel abgibt. Bis letztendlich nur noch einer über bleibt. Das Buch ist wirklich vorrangig auf den Spaß ausgelegt, dennoch erhalten wir recht tiefe und traurig klingende Einblicke in die Vergangenheit unserer Helden. Jeder hat seine persönliche Leidensgeschichte die es zu überwinden gilt, ein Schatten der Kindertagen als sie noch lernen mussten sich in der Heldenwelt zurecht zu finden. Dieser Part hat mir sehr gut gefallen. Das Ende des Buches, der Ausgang unseres Heldenabenteuers war interessant und überraschend, natürlich wieder mit der nötigen Portion Witz. Ich möchte mal sagen das die Helden von Anfang bis zur letzten Seite nicht wirklich viel Glück haben, wobei sich alle wirklich die größte Mühe geben. Denn Zwerge lieben Gold und alles was glänzt. Ein für mich sehr unterhaltsames Buch mit einer Portion von allem und einem riesen Schluck drolliger Scherzhaftigkeit.

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