Jan P. Bremer Der Fürst spricht

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Inhaltsangabe zu „Der Fürst spricht“ von Jan P. Bremer

Der Fürst breitete seine Arme auseinander und blickte zur Decke hinauf. "Ich werde mir ein großes, helles Grab bauen lassen", sagte er. "Die Sonne scheint zu mir herab, an den Wänden hängen meine Bilder, der Hund wacht neben mir und draußen vor dem Grab knien die Menschen nieder. Ihre Tränen fließen zu einem Fluß zusammen, der sich durch das ganze Reich bahnen wird, denn niemand wird sie trösten können." Der Fürst richtete seinen Blick wieder auf den neuen Verwalter. "Wissen Sie eigentlich, daß die Menschen mich lieben?" fragte er. (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Der Fürst spricht" von Jan P. Bremer

    Der Fürst spricht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2009 um 18:21

    Bremers kurzer Roman, für den er den Ingeborg-Bachmann-Preis erhielt, beginnt vielversprechend und geheimnisvoll. Nach den ersten Zeilen bereits leidet man mit dem zerbrechlich wirkenden Fürst. Es bleibt bis zur Mitte des Textes so. Der Fürst spricht. Und man bleibt im Ungewissen: was ist das für ein merkwürdiger Typ? Ohne weiter auf den Inhalt einzugehen: Das Ende, die Beantwortung der Frage ist schwach. Der überzeugend aufgeblasene Romanbalon verliert seine Luft mit einem leisen Zischen und nicht mit einem großen Knall. Vielleicht fehlte mir der Zugang: Aber ich war von Schluss enttäuscht, als wäre die kurze Roman-Länge für den Autor auch noch zu groß. Eine kurze Kurzgeschichte hätte es auch getan.

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