Jan P. Zille Sommer ohne Su

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Inhaltsangabe zu „Sommer ohne Su“ von Jan P. Zille

Sus süßes Tigerkätzchen wird zur Taschendiebin, eine Toilettenkabine fällt um, und Mutter Erde nimmt die Form eines Schiffsrumpfes an. Su ist nicht da. Der Ich-Erzähler wird von seinem Arbeitgeber gefeuert, zieht zu seiner Schwester und trinkt Bier. Dann springt er ins Wasser und geht gemeinsam mit einem hilfsbereiten Karpfen auf die Suche nach seinen verlorengegangenen Gehirnzellen. Wird langsam Zeit, dass Su von ihrem Auslandsaufenthalt zurückkommt! Der Held der Geschichte baut ein Segelboot, um seinen Schatz zu entführen und mit nach Hause zu nehmen. Schließlich landen sieben grüne Männchen im Ufo und übernehmen die Macht auf Erden. Alles nur halb so schlimm: Sechs der sieben Männchen zerplatzen spontan. Dann bin ich aufgewacht. Es war schon Morgen.
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  • skuril, anders und irgendwie witzig

    Sommer ohne Su
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    14. December 2015 um 17:08

    Dieses Buch ist so skuril und handlungslos, dass es schon wieder gut ist. Die Schreibweise dieses Autors gefiel mir ja schon in seinen anderen Werken. Somit wußte ich, was mich erwartet. Ich mag diesen trockenen Humor. Den skurilen Witz. Das sinnfrei Poetische. Oh ja, poetisch sind die Sätze, der Autor drückt sich gewählt und besonders aus. Und gerade das macht den Reiz seiner Bücher aus. Was macht MANN eigentlich, wenn seine Freundin nicht im Lande ist? Nichts…. nein, wirklich, rein gar nichts.. und davon handelt dieses Buch. Denn auch NICHTS kann witzig und unterhaltsam sein, auch wenn wir normalerweise nicht jedem auf die Nase binden, dass wir gestern einkaufen waren, zwei Bier getrunken und die Katze gefüttert haben. Wir haben was getan und sagen trotzdem, wir haben NICHTS getan. Und so plätschern die Tage des Protagonisten ohne Su dahin. Er sehnt sich nach ihr, er macht das, was Männer so machen… rumfahren, saufen, Kumpels treffen… und zwischendurch Projekte anfangen, die gaaanz Großes bedeuten könnten… Ich fand das Buch echt unterhaltsam und der Protagonist hat mich auch mit wenig Handlung köstlich unterhalten, einfach nur durch seinen trockenen Humor. Wenn du als Leser also mutig bist und mal was Anderes lesen willst, dann schau dir dieses Buch an.

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