Jan Piechowiak , Marc Fischer Liebe kennt keine Liga

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Inhaltsangabe zu „Liebe kennt keine Liga“ von Jan Piechowiak

Ein verärgerter Trainer, eine Fehde zwischen neuem und altem Kapitän, ein portugiesischer Torjäger, der den schönen Ladys mehr Aufmerksamkeit schenkt als dem Ball, ein überehrgeiziger Fußballvater und obendrauf jede Menge Stress auf der Arbeit und Beziehungstrouble: Beim TuS Langen-Hafer startet die neue Saison mit allerhand Problemen abseits des Fußballplatzes. Keine guten Voraussetzungen für den Klassenerhalt, geschweige denn den Aufstieg. Doch Fußball wäre nicht Fußball, wenn er nicht so manche Überraschung parat hielte.

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  • Rezension zu "Liebe kennt keine Liga" von Jan Piechowiak

    Liebe kennt keine Liga

    santina

    29. August 2012 um 22:46

    Im Vorwort erklären die beiden Autoren, wie dieses Buch zustande gekommen ist: In der Firma stand ein grosses Fußball-Turnier vor der Tür und das Team, dem die beiden Autoren angehörten, hockte sich in den Pausen zusammen, um die Taktik zu besprechen. Da dem Team zwei Spieler angehörten, die nie in einem Verein Fußball gespielt hatten, mussten die beiden erstmal die Fußball-Kommandos wie “Hintermann” oder “Leo” lernen. Dabei stellten die Spieler fest, dass egal aus welcher Region Deutschlands sie stammten, sie alle die gleichen Kommandos und Redewendungen benutzten. Grund genug, den Fußball-Wortschatz einmal zu Papier zu bringen. Im Zuge dessen kam uns die Idee, ein Buch über unsere gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnisse zu schreiben. Zunächst philosophierten wir über eine Art Lexikon. Schnell verwarfen wir diesen Gedanken wieder – wir wollten mehr. Wir wollten eine Geschichte, gespickt mit Kreisklassen-Klischees und Amateurfußball-Charme. Quelle: Liebe kennt keine Liga, 1. Ausg. Mai 2011, Seite 7 Rückentext Ein verärgerter Trainer, eine Fehde zwischen neuem und altem Kapitän, ein portugiesischer Torjäger, der den schönen Ladys mehr Aufmerksamkeit schenkt als dem Ball, ein überehrgeiziger Fußballvater und obendrauf jede Menge Stress auf der Arbeit und Beziehungstrouble: Beim TuS Langen-Hafer startet die neue Saison mit allerhand Problemen abseits des Fußballplatzes. Keine guten Voraussetzungen für den Klassenerhalt, geschweige denn den Aufstieg. Doch Fußball wäre nicht Fußball, wenn er nicht so manche Überraschung parat hielte … Mein Eindruck Auf 110 Seiten beschreiben die Autoren, worum es beim Fußball geht, um den Traum von der Meisterschaft oder vom Aufstieg, um die Enttäuschungen, wenn es nicht klappt, um die Rivalität zwischen Spielern, die auf der gleichen Position spielen, aber auch um die Trainer, die Spielerfrauen, den Schiri, den Platzwart, die Vereinsheimwirtin, die Fans… Durch meine Brüder und meine Eltern bin ich schon seit meiner Kindheit mit dem Fußball verbunden. In den 90er Jahren war ich selber mehrere Jahre „Spielerfrau“ und habe zu denen gehört, die jedes Wochenende am Spielfeldrand gestanden und mitgefiebert haben. Während unsere Männer anschließend im Vereinsheim Sieg oder Niederlage begossen haben, haben wir brav gewartet, bis wir sie dann nach Hause fahren durften ;) und … es hat Spaß gemacht und war eine schöne Zeit. Diese langjährige Verbindung zum (Kreisliga-)Fußball hat es mir leicht gemacht, mich in diesem Buch zurecht zu finden. Die Geschichte begleitet den Verein TUS Langen-Hafer über eine Saison hinweg und ist gespickt mit den typischen Redewendungen und Anekdoten, die nur der Fußball zu bieten hat. Sicherlich fällt es dem Leser leichter, sich in die Sprache einzufinden, wenn man ein bisschen Ahnung vom Fußball hat, aber ich denke, wer sich gar nicht für Fußball interessiert, wird dieses Buch auch nicht in die Hand nehmen. Während „Abstauber“ und „Aluminiumtreffer“ noch Begriffe sind, die sich wahrscheinlich von selbst erklären, wird es beim „Doppeln“ (ein Spieler wird von zwei Gegenspielern gedeckt) schon schwieriger. Die wenigsten „Nicht-Fußball-Begeisterten“ werden vermutlich wissen, dass auch der Vereinsname „Langer Hafer“ für einen Fußballbegriff steht, nämlich weit geschlagene Bälle in den freien Raum. Mein Fazit: „Liebe kennt keine Liga“ würde ich als eine Auflistung der typischen Fußballbegriffe und Redewendungen – gespickt mit einigen Klischees – bezeichenen, die zu einer sehr unterhaltsamen Handlung verarbeitet wurden und die den meisten Freizeitkickern bestimmt bekannt vorkommen dürfte. Dazu passend eine Passage aus dem Nachwort: Wir alle lieben Fußball. Aktiv oder passiv, das spielt keine Rolle! … Ob Kreisliga oder Champions League, wen interessiert es? Wenn man sich zu Hause fühlt, wie in einer eigenen kleinen Familie, dann weiß man, dass man sein Herz an den richtigen Verein verloren hat… Quelle: Liebe kennt keine Liga, 1. Ausg. Mai 2011, Nachwort

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  • Rezension zu "Liebe kennt keine Liga" von Jan Piechowiak

    Liebe kennt keine Liga

    Merendina

    27. September 2011 um 11:32

    "Liebe kennt keine Liga" ist das Erstlingswerk der beiden Autoren Jan Piechowiak und Marc Fischer. Ich war sehr auf dieses Buch gespannt, besonders, wie die beiden im Titel genannten Themen "Liebe" und "Liga" bzw. "Fußball" in einem Roman vereint werden würden. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, es passt bestens zur Thematik und fällt auf. Der Hintergrund besteht aus einem Teil des Fußballfeldes, vorn ist ein Herz zu sehen, das mit einem Fußball verwachsen zu sein scheint. Ein solches Fußballherz haben die Spieler des TUS Langen-Hafer, alle sind mit Leidenschaft ihrem Verein und dem Ballsport treu. Spiele werden gewonnen und verloren, es geht auf und ab, aber alle Spieler halten dem TUS die Treue und sind mit Begeisterung dabei. Es geht um Hoffnungen, Träume, Rivalitäten und Enttäuschungen auf dem Fußballplatz, aber auch im Privatleben der Spieler. Auf etwas mehr als 100 kurzweiligen Seiten erlebt man den Verein und seine Spieler eine Saison lang und lernt so einiges über Fußball und Vereinssport. Natürlich kommen in einem solchen Roman auch sehr viele Fachbegriffe aus der Fußballwelt vor. Deswegen finde ich, dass man sich schon etwas mit diesem Sport auskennen sollte, um alles wirklich zu verstehen. Die Sprache insgesamt ist sehr gut und flüssig lesbar, die Dialoge klingen jugendlich, modern. Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich, haben natürlich auch ihre Eigenheiten und Schwächen, was sie aber gerade deswegen sehr sympathisch macht. Charaktere und Handlung scheinen aus dem richtigen Leben gegriffen und jeder Leser kann sich sehr gut damit identifizieren. Man merkt beim Lesen natürlich auch, dass die beiden Autoren selbst begeisterte Fußballfans sind. Mir hat das Buch gut gefallen, es liest sich flüssig und in kurzer Zeit. Ein toller Roman für sportbegeisterte Menschen!

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  • Rezension zu "Liebe kennt keine Liga" von Jan Piechowiak

    Liebe kennt keine Liga

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2011 um 20:23

    Handlug: Steven, Marco und die anderen leidenschaftlichen Fußballspieler vom TuS Langen-Hafen geben auf dem Platz alles. Die Liebe zum Fußball nimmt einen großen Platz in ihrem Leben ein. Spiele werden gewonnen und Spiele werden verloren und trotzdem bleiben sie ihrem Verein treu und geben alles. Doch nicht nur am Platz herrscht Trouble, auch im Privatleben der Spieler ist nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen. Marco muss sich mit Frau und Kind rumschlagen, Steven überlegt ob er den Verein wechseln soll um der Kontrolle des Vaters zu entgegen und Rui kann sich so manchen Kommentar gegenüber seinen Freunden nicht verkneifen.. Und trotzdem: es lebe der Fußball! Fazit: Der Aufbau des Buches ist schön übersichtlich und der Text lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Dialoge sind in jugendlich-frischer Sprache verfasst, die Charaktere liebenswert-chaotisch und jedem der Protagonisten wurde von den Autoren eine Eigenheit mitgegeben. Aus dem Roman geht hervor, dass die Autoren selbst Fußballspieler bzw. Fußballfans sind und das Buch mit Herzblut geschrieben wurde. Für Fußball-Fans -die selber nicht spielen- aber auch für Fußballer die mal "in einen anderen Verein" hineinschnuppern wollen ist dieses Buch eine einmalige Gelegenheit die sich keiner entgehen lassen sollte. Allerdings habe ich leider auch einen Kritikpunkt: im Text wurden viele Fachausdrücke und Fußballslang verwendet, zudem wurden Spieltaktiken erörtert und dies ist für "Nicht-Fußballfans" sehr schwer - wenn nicht sogar überhaupt nicht - zu verstehen. Ich muss zugeben ich hatte damit so meine Probleme und habe teilweise nur Bahnhof verstanden, allerdings muss man fairerweise sagen, dass es sich ja schließlich um ein Fußballbuch handelt und die Fachausdrücke deswegen wieder völlig im Rahmen sind. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Liebe kennt keine Liga" von Jan Piechowiak

    Liebe kennt keine Liga

    pudelmuetze

    17. May 2011 um 15:20

    Als aller erstes möchte ich einmal auf das Cover eingehen. Ich finde es genial und passt perfekt zur Geschichte, SO stelle ich mir ein Fussballherz vor! Dieses Herz zieht sich übrigens durch das gesamte Buch. Auf jeder Seite ist die Seitenzahl auf ein solches Herz (dort dann natürlich in Schwarz/Grau) gedruckt und immer wieder ist das Herz auch größer bei jedem neuen Kapitel zu sehen. Auch sonst ist das Buch einfach schön aufgemacht. Aber nun zum Inhalt, allzu viel zur Story möchte ich nicht sagen, es geht um eine Kreisklassen Mannschaft, dem TUS Langen-Hafer. Es geht um träume und um wünsche und um Fußball und das reale Leben. Es werden träume geboren und Hoffnungen gestohlen. Es wird gestritten und sich versöhnt, es wird geliebt und gehasst und das alles auf etwas mehr als 100 Seiten. Es geht um den Kampf auf und neben dem Platz so wie im realen Leben auch, wie einige von euch das evtl. auch in Ihrem Fußballverein schon einmal erlebt haben, vielleicht nicht so geballt, aber sicherlich auch schon mal. Die Zeitspanne die wir die TUS begleiten dürfen ist genau eine Saison, eine Saison voller Hoffen und bangen, klappt der Aufstieg? Oder ist der Klassenerhalt gefährdet? All das wird auf den 100 Seiten genau erzählt, aber auch die Liebe und der Streit kommen nicht zu kurz wie eben im richtigen Leben. Wenn ich nun dieses Buch in eine Sparte einordnen müsste, so könnte ich das nicht wirklich, denn etwas ähnliches habe ich bisher nicht gelesen. Fußballbücher sind entweder Lehrbücher, Comics oder Satirisch, aber einen Roman habe ich bisher noch nie gelesen der mit so viel ernst dahinter herkommt. Ich könnte jetzt zu Genre noch sehr viel erzählen aber ich möchte eigentlich gerne das ihr es für euch selbst einordnet, euch selbst ein Bild macht. Ich habe die 100 Seiten in einem Tag durch gehabt, mein normales Tempo wenn ich ein gutes Buch lese. Aber wirklich beiseite legen mochte ich das Buch nicht ;) Mein Fazit somit, es ist absolut lesenswert!

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