Jan Rein

 3.7 Sterne bei 6 Bewertungen

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Das Pups-Tabu

Das Pups-Tabu

 (6)
Erschienen am 09.10.2017
Das Pups Tabu

Das Pups Tabu

 (0)
Erschienen am 11.01.2016

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Rezension zu "Das Pups-Tabu" von Jan Rein

„Das Pups-Tabu“ von Jan Rein
Blubb0butterflyvor 7 Monaten

Eckdaten
Untertitel: Was wirklich gegen Blähungen hilft – und dem Darm guttut
Heyne Verlag (Verlagsgruppe Random House)
ISBN: 978-3-453-60425-4
9,99 €
2017
300 Seiten + 1 Seite Buchvorstellung

Cover
Das Cover an sich würde mir so nicht wirklich ins Auge springen, eher der Titel. Es ist ein kleines Bild des Autors und ein kleines Organ abgebildet, also nicht wirklich etwas Besonderes.

Inhalt
Über Blähungen spricht man nicht? Vor allem nicht, wenn man selbst darunter leidet? Jan Rein bricht dieses Tabu. Offen und humorvoll schildert er seine unangenehmen Erfahrungen mit heftigen Blähungen – und wie er den Blähbauch loswurde. Er erklärt die komplizierten Vorgänge, die im menschlichen Darm stattfinden, und liefert unzählige Tipps zur Optimierung der Verdauung. Diese sind allesamt sehr einfach umzusetzen und praxisnah – und das Wichtigste: Sie wirken. So gelingt es jedem ganz leicht, Blähungen loszuwerden.

Meinung
Das ist eine sehr interessante Thematik. Ich selbst leide zwar nicht darunter, aber es ich war einfach nur neugierig, was mich in so einem Buch erwarten würde.
Der Autor litt selbst darunter und erzählt von seiner eigenen Geschichte und seinen Erfahrungen.
Dieses Thema gilt als Tabu in unserer Gesellschaft, obwohl es ein ganz natürliches Phänomen ist. Pupsen sollte der Körper sogar, damit die überflüssigen Gase irgendwie aus dem Körper gelangen. Wenn man sie unterdrückt, tja, ich will mir gar nicht die Folgen ausmalen… Wir sollten daher wirklich mal über diese unausgesprochenen Tabus reden und ob sie wirklich so sinnvoll sind.
Der Autor schreibt es auf jeden Fall sehr humorvoll, aber für mich war das Buch letztendlich doch nicht so spannend. Aber der praktische Teil hat mir am besten gefallen. XD Die Rezepte möchte ich auf jeden Fall ausprobieren.

❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

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herrzetts avatar

Rezension zu "Das Pups-Tabu" von Jan Rein

Nicht jeder kackt Blümchen
herrzettvor 8 Monaten

Dass ich Probleme mit dem Darm bzw. recht vielen Lebensmitteln habe, trete ich ja schon eine Weile auf den Social Media-Kanälen öffentlich recht breit. Dass dabei auch Blähungen, Bauchkrämpfe und Co eine Rolle spielen, davon rede ich eher weniger. "Das Pups-Tabu / Was wirklich gegen Blähungen hilft - und dem Darm guttut" von Jan Rein sollte dem etwas Abhilfe schaffen, naja...

"In den letzten 24 Stunden haben rund 111 Milliarden Pupse das Licht der Welt erblickt. Und jeder von uns steuert seinen Anteil dazu bei - im Schnitt 15 Mal pro Tag."

Zunächst finde ich es ja bemerkenswert, dass der Autor sein Bläh- und Furzproblem als Anreiz sieht, ein Buch darüber zu schreiben. Heutzutage und da muss ich ihm leider zustimmen, spricht selten jemand offen über diese Probleme und wer in der Öffentlichkeit gefurzt hat, hofft doch eigentlich immer, dass es ja niemand mitbekommen hat oder? Jan Rein erklärt auf recht unterhaltsame Art und Weise, wie die Verdauung so grob abläuft und wo mögliche Ursachen für Blähungen stecken könnten. Er schildert seine Erfahrungen und gibt hier und da Hilfestellungen, um der Luft im Bauch entgegen zu wirken. Auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Lebensmitteln und Bestandteilen alias Kohlenhydrate, Fette, Ersatzstoffe... werden kurz aufgegriffen. Der Hauptaugenmerk liegt hierbei auf seiner Low Fart Diet, für die Rein gleich ein paar einfache Rezepte mitliefert.

"Geht es darum, Blähungen zu reduzieren, haben sich mehrere kleine Mahlzeiten als empfehlenswert etabliert. Doch im Endeffekt kommt es ganz auf dich und deinen Körper an."

Das Pups-Tabu von Jan Rein ist ein gutes Buch für einen rundum Einstieg was Verdauung und Gasbildung im Darm betrifft, aber eine wirkliche Empfehlung kann ich hierfür leider nicht aussprechen. Es gehen mir zu viele Faktoren unter. Einige seiner Theorien sind schlecht erklärt oder kleine Studien werden angeführt und irgendwie dann durch seine Beschreibungen wieder hinfällig. Dieses Buch basiert auf Jan Reins eigene Erfahrungen und Erkenntnisse, die er nun mit ärztlichem Hintergrund bzw. Abgleich dem Leser mit etwas Witz und Leichtigkeit erzählen will. Doch bis auf seine Geschichte liefert dieses Buch keine neuen Erkenntnisse. Dass bestimmte Lebensmittel blähen und man einzelnen vermeiden und daher auf sein Essverhalten achten und Blähsoffe meiden soll, sollte jedem bereits vor diesem Buch bekannt sein. Aufgrund seiner Art und dem Inhalt geht dieses Buch für mich eher als ein "Darm mit Charme"-Ableger durch, wobei ich das Original in jedem Fall vorziehen würde. Schade, ich hatte mir hier mehr erhofft.

"Wir müssen anfangen, gelassener zu sein, unseren Körper zu akzeptieren und ihm mit dem Entdeckergeist unserer Kindheit zu begegnen."

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lunau-fantasys avatar

Rezension zu "Das Pups-Tabu" von Jan Rein

Lunau-fantasy.blogspot.com
lunau-fantasyvor 10 Monaten

Das Cover ist nicht spezielles, der Titel hingegen macht eher auf sich aufmerksam. Oben rechts in der Ecke befindet sich eine kleine Zeichnung, vermutlich der Magen, und unten recht ist Jan Rein selbst. Im ersten Moment dachte ich, seine Augenbrauen wären künstlich nachgemalt, wie auf einem Werbeposter. Irgendwie macht ihn mir das sympathisch :)Meine Meinung:
Was soll ich dazu sagen. Ich habe mich sehr gefreut, als ich das Buch vom Bloggerportal zugesandt bekommen habe. Zumahl ich zu dem Zeitpunkt gerade einen Termin für eine Magen- und Darmspiegelung hatte. Wie passend.Ich habe das Buch dann neben meiner anderen Romane zwischendurch gelesen, denn hier geht es ja um einen Ratgeber und keine Geschichte. Jan Rein spricht hier von einem Thema, was viele Menschen betrifft und nur wenige ansprechen. Umso schöner ist es daher vermutlich für viele, wenn die Tipps in diesem Buch ihnen helfen und sie so gar nicht erst darüber sprechen müssen. Hier mal ein kleiner Überblick, wie das Buch aufgebaut ist.Jan Rein hat das Buch in sechs große Abschnitte geteilt, die nach Einleitung und Einstiegsinformationen folgen:1. Tabus regieren die Welt2. Mein persönliches Pups-Tabu3. Verdauung verstehen4. Die Low FART Diet, was sonst noch gegen Blähungen hilft und was ganz sicher nicht.
In 1 Spricht Jan ganz offen über das Thema, worüber die Menschheit lieber schweigt, und erklärt warum es uns so unangenehm ist. Außerdem erfahren wir den Hintergrund zu dem Wort Tabu. In 2 spricht er dann ehrlich und ohne Blatt vor dem Mund von seiner eigenen Höllefahrt des Pupsens, ehe er in 3 erklärt, wie wir Menschen eigentlich verdauuen und warum wir hin und wieder (oder auch immer öffter) pupsen. Unser Körper ist ein Wunderwerkzeug der Verwehrtung und wir sollten ihn nicht einfach so zumüllen. Kein Wunder, das er da manchmal streikt. Hier geht Jan auch auf die Nährwerte Kohlenhydrate, Proteine und Fette ein. Dabei erklärt er jedoch nicht ihre Zusammensetzung und wie viel wir essen sollen, sondern wie wir besagtes Verdauen. Auch die Psyche schlägt sich stark auf unsere Verdauung nieder. In diesem Kapitel habe ich angefangen mir die ein oder anderen Informationen mit Merkzetteln zu markieren, um sie später besser zu finden.Im vierten Abschnitt dann verkündet Jan seine ganz eigene Ernährungsform, die es einem möglich macht seine Blähbäuche zu minimieren und wieder entspannter durchs Leben zu gehen. Dabei geht er auf verschiedene Inhaltsstoffe unserer Nahrung ein, wie wir diese bekömmlicher gestalten können.Teil 5 zeigt bloß zwei Situationen, in denen ein Blähbauch mehr als unangenehm ist, bis wir schließlich bei Abschnitt 6 und damit dem Ende des Buches ankommen. Den Rezepten. Hier hat Jan mit Blähfreien Lebensmitteln einige Rezepte kreiert, die dem Darm helfen sollen sich zu normalisieren um anschließend herauszufinden, welche Lebensmittel Probleme bereiten können.
Das Buch ließt sich mehr oder weniger wie eine Hausarbeit. Immer wieder gibt es Fußnoten zu Quellenangaben, Jan Rein hat eigene Erfahrungen gesammelt und teilt diese mit und gibt am Ende einige Tipps für die Praxis. Mir war es ab und an ein wenig zu viel Theorie, dennoch hat mein Buch nun viele Klebezettelchen und ich werde die Rezepte sicherlich ausprobieren und die Praxistipps anwenden. Denn auch wenn meine Untersuchungen ohne Befund waren, kann es nie schaden sich selbst und seinem Darm etwas gutes zu tun.

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