Jan Schröter Mogelpackung

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Inhaltsangabe zu „Mogelpackung“ von Jan Schröter

Im Job die Kündigung kassiert, die Freundin mit dem Chef im Bett erwischt – Fredo Fried (34) ist völlig planlos und braucht dringend eine Erleuchtung. In dieser Krise kommt ihm das Angebot seines Bruders gerade recht: Fredo soll für ein Vierteljahr als Haus- und Kinderhüter in die Bresche springen, da Markus beruflich ins Ausland muss. Eine Luxusvilla inklusive Weinkeller und Limousine – genau die richtige Wellness-Oase für einen Mann in der Sinnkrise, findet Fredo. Allerdings stecken die beiden Teenies Tim und Karla mitten in der Pubertät und Oma Gesche rutscht zunehmend in die Demenz ab. Egal! Getreu seinem Motto »blenden, bluffen, abtauchen« stürzt sich Fredo mit Volldampf in seine Mission …

lustig chaotisch

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  • Die Famile zu hüten ist nicht immer leicht

    Mogelpackung
    Moorteufel

    Moorteufel

    22. April 2014 um 08:59

    Besonders für Fredo wird es nicht so leicht wie er es sich vorgestellt hat.Dabei hörte es sich doch so locker und eifach an.Wärend seind Bruder mit Frau sich arbeitmäßig im Ausland abmüht.Soll Fredo zuhause die Stange halten.Und mit seinen lieben kleinen Neffen Tim und deren etwas älteren Schwester Karla,ist doch ein Klacks.Und Oma Gesche kocht dann noch so lecker für ihn,so wie früher.Was kann da schon schiefgehen? Och eigentlich nicht viel,wenn man bedenkt Das der kleineTim und seine schwester Karla zu  aufmüpfigen Teenies mutiert sind.Und  Oma Gesche immer mehr mit ihrer Demenz kämpfen hat,und daran was ändern will. Es kommt sehr viel uriges wie auch traurige vor.Von einer Lüge die eine große Lawine losreist.Einer Oma die ihren abgang plant.Vielen Lehrergesprächen,und einen Fredo,der merkt das nicht alles immer locker und leicht sein kann. Einfach lesen und mitlachen und hoffen das alles ein gutes,naja heiles Ende nimmt,Denn es geht sehr viel in diesen Buch zu bruch.

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  • Rezension zu "Mogelpackung" von Jan Schröter

    Mogelpackung
    kira35

    kira35

    13. April 2012 um 08:09

    Job verloren, die Freundin mit seinem Chef im Bett erwischt. Fredo Fried, der Lebenskünstler, tauscht die Großstadt Berlin mit seinem Heimatort Bornstedt, dem Enddarm der Provinz. Er übernimmt, auf Bitten seines Bruders,der beruflich mit Frau nach China geht, die Aufsicht über Villa, Mercedes, den Teenies Tim und Karla und Oma Gesche. Er wollte Dolce Vita, es kam aber, wie im richtigen Leben, ganz anders. Mogelpackung hat einen guten Unterhaltungswert für zwischendurch. Er ist gespickt mit spaßigen aber auch ernsten Szenen. Ließ sich flüssig lesen.,

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  • Rezension zu "Mogelpackung" von Jan Schröter

    Mogelpackung
    Nirena

    Nirena

    19. March 2012 um 19:43

    In Fredos Leben läuft schief, was nur schief laufen kann....den Job verloren, vom anschließenden Besäufnis mit dem Kumpel zu früh nach Hause gekommen und die Freundin mit dem Ex-Chef im Bett erwischt - da ist es doch praktisch, dass man in das Luxusleben des Bruders schlüpfen kann. Zwei Teenies und die Oma, das dürfte doch kein Problem sein...denkt Fredo und gerät gleich mitten hinein ins Chaos.... Von Anfang an positiv aufgefallen an diesem Buch ist mir, dass Jan Schröters Schreibstil nicht so flach und simpel ist, wie man es gemeinhin von Unterhaltungsromanen gewohnt ist - natürlich werden auch hier viele auf ironische Weise spaßige Szenen beschrieben, aber immer mit literarischem Geschick, was mich mitunter mehr über die Kunst des Schreibers als die Handlung an sich schmunzeln ließ. Die Story selbst bietet wenig Überraschendes, ist aber interessant gestaltet und witzig erzählt, sodass sich die Geschichte flüssig lesen lässt und man am Ende das heimelige Gefühl hat, dass Familie doch etwas sehr Schönes ist! Wer etwas Unterhaltsames für zwischendurch sucht, ist mit "Mogelpackung" sicher gut beraten. http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2012/03/jan-schroter-mogelpackung.html

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