Jan Seghers Die Braut im Schnee

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Inhaltsangabe zu „Die Braut im Schnee“ von Jan Seghers

Eine junge Zahnärztin ist ermordet worden. Der Täter hat die Leiche auf widerwärtige Weise zur Schau gestellt. Der Frankfurter Kommissar Marthaler ist von dem Anblick zutiefst erschüttert. Er ahnt, dass sich der Mörder mit diesem einen Opfer nicht zufrieden geben wird. Und er soll Recht behalten …

Starker Protagonist in überraschender, spannender Handlung

— Frau-Aragorn
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  • Der zweite Fall für Marthaler

    Die Braut im Schnee
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    03. August 2017 um 19:01

    Gabriele Hasler ist das, was man auf den ersten Blick als unscheinbar bezeichnen würde. Doch dann wird sie bestialisch ermordet und ihr Leichnam auf obszöne Weise zur Schau gestellt.  Kommissar Marthaler beginnt zu ermitteln und bald wird klar, dass Gabriele Hasler nicht so unauffällig war, wie zunächst angenommen...Jan Seghers sieht in Henning Mankell und seiner Reihe um Ermittler Kurt Wallander seine größte Inspiration. Leichte Parallelen sind wirklich zu finden, denn auch Seghers Kommissar Marthaler ist meist mürrisch und cholerisch. Doch da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf, denn Marthaler ist selbstreflektierend und schafft es, sich im Gegensatz zu Wallander, an den eigenen Haaren aus dem depressiven Sumpf zu ziehen, der ihn umgibt. Auch die anderen Protagonisten sind authentisch und detailliert beschrieben, ohne in langatmige Einzelheiten zu verfallen. Besonders hervorzuheben ist das gut und authentisch beschriebene Lokalkolorit der Stadt Frankfurt.  Die Geschichte ist spannend aufgebaut und nimmt überraschende Wendungen. Besonders gut dabei haben mir die Einschübe gefallen, die die entscheidenden Mordopfer und Zeugen beschreiben. Einzig und allein das Ende kam mir zu kurz, da hätten zwanzig Seiten mehr Spannungsaufbau gut getan. FAZIT: dies war mein erstes Buch von Jan Seghers,  das letzte wird es nicht sein. 

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  • Solide aber wenig überraschend...

    Die Braut im Schnee
    parden

    parden

    SOLIDE ABER WENIG ÜBERRASCHEND... Die Frankfurter Kriminalpolizei wird zu einem Schauplatz des Verbrechens gerufen, der selbst erfahrene Ermittler schockiert. Die junge Zahnärztin Gabriele Hasler wurde nicht nur ermordet, sondern nach ihrem Tod regelrecht drapiert und zur Schau gestellt. Vor ihrem Tod musste sie viele Qualen erleiden. Robert Marthaler steht vor einem Rätsel. Selbst als ein zweiter Mord geschieht und sich nach einigem Zögern ein Zeuge meldet, der den Täter gesehen haben könnte, tappen Kommissar Marthaler und sein Team lange im Dunklen. Der Druck auf die Ermittler wird immer größer... "Wenn du mich fragst hat der Täter nicht mehr alle Tassen im Schrank." Leider habe ich zu spät entdeckt, dass 'Die Braut im Schnee' bereits der zweite Fall für Kommissar Marthaler ist. Um sich in die Figuren wirklich einfinden zu können, wäre es vielleicht günstiger gewesen, mit dem ersten Band zu beginnen. Hier hatte ich schon nach einigen Seiten beschlossen, Robert Marthaler nicht leiden zu können. Ungehobelt und aufbrausend ist dieser, zeitweise richtiggehend cholerisch - einfach unsympathisch. Auf den zweiten Blick zeigte sich dann zwar, dass der Ermittler auch eine sensible Seite hat, doch zieht er sich immer wieder zurück, um sich auf den Fall zu konzentrieren und sagt mit Vorliebe das, was er gerade denkt, gerne auch mal mit aller Nachdrücklichkeit. Der Krimi selbst beginnt durchaus spannend, und ebenso wie das Ermittlerteam hat auch der Leser zu Anfang viele Fragezeichen im Kopf. Doch etwa ab der Hälfte des Buches setzte sich bei mir ein Gedanke fest, wer der Täter sein könnte, und die Enttäuschung war groß, als dies letztlich tatsächlich zutraf. Vielleicht gehöre ich zu denjenigen, die zu viele Krimis und Thriller lesen, als dass ich mich von halbherzigen Finten noch ins Bockshorn jagen lassen würde - jedenfalls fehlte mir hier ab der Hälfte des Buches die wirkliche Spannung. Dagegen sitzt Robert Marthaler für einen angeblich gewieften Kommissar manchmal ganz schön auf der Leitung... "Es ist exakt die gleiche Scheiße wie schon beim ersten Mal." Der Krimi ist solide gemacht, jedoch barg er für mich wenig Überraschungen. Erwartete Handlungskomponenten, die das ganze noch einmal deutlich spannender hätten gestalten können, blieben aus, Marthalers cholerische Veranlagung führte zwischenzeitlich zu Zwangsurlaub und Ermittlungsstillstand - und das Ende, na. Hier darf ich nicht mehr verraten, weil es sonst gespoilert wäre, aber das Verhalten des Täters ist schon, hm, erstaunlich. Jan Seghers alias Matthias Altenburg ist bekennender Fan von Henning Mankell und dessen kultigem Kriminalkommissar Kurt Wallander. Trotz gefälligen Schreibstils kommt Seghers Kommissar in meinen Augen allerdings in keiner Weise an seinen schwedischen Kollegen heran. Meine Antipathie gegen diesen Ermittler konnte ich die gesamte Lektüre über nicht wirklich abbauen, und zusammen mit der Vorhersehbarkeit ab einem gewissen Punkt lässt mich dies zu der Überzeugung kommen, dass ich diese Reihe wohl nicht weiter verfolgen werde. Nett zu lesen, solide aber wenig überraschend und ein Kommissar mit wenig Sympathiepunkten. Kann man lesen, muss man aber nicht... © Parden

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    • 11
    Cridilla

    Cridilla

    12. November 2015 um 03:54
    Gulan schreibt Ich fand die Verfilmungen, die seit einiger Zeit im Fernsehen kommen, eigentlich ganz ansprechend. Überlege noch, ob ich die Reihe mal ausprobiere.

    Geht mir ähnlich, da wird Marthaler nicht soo schlecht dargestellt.

  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    Aldona

    Aldona

    17. January 2013 um 13:28

    wunderbar, ein buch nach meinem geschmack !!

  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    Sarah-the-1

    Sarah-the-1

    24. October 2012 um 11:49

    Wenn ich diesen Krimi mit einem Wort beschreiben sollte würde ich das Wort "menschlich" wählen.Denn genau das trifft es meiner Meinung nach am besten und hat mir sehr gut gefallen.Angefangen bei einem Kommissar, den der Leser als ungehobelten, ungeduldigen und leicht aufbrausenden Menschen erlebt, über sein Privatleben, das schnell klarmacht, dass er auch eine sehr sensible und verletzliche Seite hat, bis hin zu seinem Berufsleben, das sehr anschaulich beschreibt, wie langwierig und anstrengend eine Ermittlungsarbeit doch hauptsächlich ist. Der Autor hat sehr geschickt und mittels eines sehr eleganten, aber unverschnörkelten Schreibstils alle diese Komponenten miteinander verbunden und damit eine Atmosphäre geschaffen,die das Lesen des Krimis wirklich zu einem Erlebnis gemacht haben.Ich mag es normalerweise nicht, wenn in einem Krimi oder Thriller das Privatleben des Ermittlers zuviel Platz einnimmt, hier fand ich es kurioserweise aber völlig in Ordnung. Die Figur Robert Marthaler wirkt auf mich sehr authentisch und auch bei den Ermittlungen konnte ich nichts Überzogenes oder an den Haaren Herbeigezogenes entdecken.Alles ist sehr bodenständig und so bildlich beschrieben, dass man das Gefühl hat, man hält beim Lesen Marthalers Hand. :D Deshalb hat mich auch nicht gestört, dass man, wenn man aufmerksam liest und ein gewisses Maß an Intuition besitzt, schon relativ früh einen Verdacht hegt, wer der Mörder ist.   Ich kann nur Jedem empfehlen, dieses Werk zu lesen.Zumindest denen, die nicht ausschließlich abgedrehtem und unrealistischem Lesestoff zugetan sind, sondern auch Interesse an ehrlichen,bodenständigen und realistischen Ermittlungsmethoden haben, die eben einfach in der echten Polizeiwelt meist nicht so spannend und kurzweilig sind wie sie oft dargestellt werden! ;) Jan Seghers versteht es wirklich eindrucksvoll, die "Schattenseite" des Polizeialltags, nämlich pure Frustration und Enttäuschung sowie Erschöpfung und die Auswirkungen des Berufes von Marthaler auf das Privatleben, zu transportieren. Für mich kann es somit nichts Anderes als völlig gerechtfertigte 5 Sterne geben! Von Jan Seghers werde ich definitiv noch mehr Bücher lesen!

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    Sunni

    Sunni

    18. March 2012 um 11:02

    Eine Zahnärztin wird brutal ermordet aufgefunden. Kommissar Marthaler und seine Kollegen ermitteln. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Auch die Geschichte kam glaubwürdig und interessant rüber mit all seinen Höhen und Tiefen. Vor kurzem habe ich auch die Verfilmung zu dem Buch gesehen. Der Film konnte dem Buch in keinster Weise gerecht werden, daher lieber das Buch lesen, anstatt den Film zu schauen.

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    hproentgen

    hproentgen

    02. March 2012 um 10:44

    Schon wieder ein bestialischer Mädchenmörder dachte ich, als mir jemand das Buch empfahl. Doch die Leseprobe klang spannend und dann kaufte ich das Buch und tja, das habe ich in einem Tag zu Ende gelesen. Denn es ist wirklich nicht die gängige deutsche Serienmördergeschichte, die es schon hundert-, wenn nicht tausendmal gibt. Denn der Autor kann Menschen erleben lassen. Seine Personen sind nicht von der Stange, die Handlung auch nicht und er taucht uns tief in seine Geschichte ein, in Frankfurt, in Menschen und deren Doppelleben, in Beziehungskrisen und Alltägliches, das er so geschickt in seine Ermittlung einbaut, dass wir erst zum Schluss ahnen, was es für Folgen hat. Dazu kommt die gekonnte Sprache, die man bei vielen Krimis leider so schmerzlich vermisst und das eben führte dazu, dass ich das Buch auf einen Rutsch ausgelesen habe. Leseprobe: http://www.amazon.de/gp/reader/3499242818/ref=sibdpkd#reader-link Homepage des Autors: http://www.janseghers.de Die Braut im Schnee, Krimi, Jan Seghers, rowohlt, Sept 2005 ISBN-13: 978-3805208086, Tb, 480 Seiten, Euro 9,99

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    Sonoris

    Sonoris

    14. September 2011 um 12:38

    "Die Braut im Schnee" beinhaltet den zweiten Fall von Kommissar Marthaler und stellt somit den zweiten Teil seiner Krimi-Reihe dar. Der erste Teil "Ein allzu schönes Mädchen" konnte mich mit den für mich entscheidenden Faktoren eines Kriminalromans sehr überzeugen. Umso gespannter war ich und umso mehr gefreut hatte ich mich auf den nun hier vorliegenden zweiten Teil "Die Braut im Schnee". Jan Seghers überzeugte mich beim ersten Teil nicht nur mit seiner Fähigkeit einen spannenden und interessanten Roman mit überraschenden Wendungen zu schreiben, sondern vor allem damit dies mit einem sehr subtilen und eleganten Sprachstil zu tun (siehe hierzu auch die Rezension vom 23.06.2010). Diese Geschichte steht dem in nichts nach: sehr spannend aufgebauter Plot, interessantes Thema (Sadismus), sehr angenehmer und feiner Sprachstil, überraschende Wendung zum Ende des Romans hin sowie einer psychologischen Betrachtung der Verhaltensweisen des Täters. Das Ende hat der Autor auch diesmal wieder sehr schnell herbeigeführt und wirkte auf mich abermals sehr komprimiert. Allerdings hat gerade solch ein herbei- und ausgeführtes Ende den Effekt gehabt, es für mich noch spannender werden zu lassen. Somit denke ich heute, dass der Autor nicht schnell mit dem Roman zu Ende kommen wollte, wie ich dies in meiner ersten Rezension geschrieben hatte, sondern dass er dies als Stilmittel einsetzte, um beim Leser eine höchstmögliche Spannung entstehen zu lassen. Denn so erging es mir auch: Zum Schluss wuchs in mir das Bedürfnis zu erfahren, wie es ausgeht, wer der Täter ist und zugleich auch die Anspannung es endlich zu erfahren, und genau dies hat Jan Seghers aus meiner Sicht sehr geschickt gemacht. Somit liegt mit "Die Braut im Schnee" ein würdiger zweiter Teil vor, der mich nicht nur abermals begeistern konnte, sondern mit dem es Jan Seghers gelungen ist, die Messlatte für Kriminalromane noch ein Stück höher zu legen. Auch wenn ich bislang Henning Mankell nicht gelesen habe, so kann ich die Aussage des Magazins Prinz nachvollziehen, wenn es schreibt: "Der schwedische Autor Henning Mankell hat Seghers zum Krimischreiben inspiriert ... Ein Vorbild, das er übertroffen hat."

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    Hasewue

    Hasewue

    04. June 2011 um 03:32

    In seinem zweiten Fall ermittelt der Frankfurter Kommissar Robert Marthaler in einem Mordfall bei dem eine junge Zahnärztin getötet und auf widerwärtige Weise zur Schau gestellt wurde. Dabei wird bald klar, dass dieser brutale Mord nicht der einzige gewesen ist und dass der Mörder immer einen Schritt voraus zu sein scheint. „Die Braut im Schnee“ ist der zweite Teil von Jan Seghers Krimireihe rund um den Frankfurter Kommissar Kommissar Robert Marthaler. Im Gegensatz zu seinen Vorgänger „Ein allzu schönes Mädchen“ ist der zweite Teil spannender, abwechslungsreicher, thematisch ansprechender und unvorhersehbarer. Selbst das Ende war – obwohl ich einen Verdacht hatte – überraschend, vor allem, wenn man den Vorgänger gelesen hat, rechnet man nicht wirklich mit diesem Ende. Meiner Meinung nach sollte die Reihe rund um Marthaler chronologisch gelesen werden. Es wird zwar nur an manchen Stellen kurz Bezug auf den ersten Fall genommen und wichtige Details werden auch nicht verraten, sondern es bleibt bei kurzen Andeutungen, aber das Wissen durch den vorherigen Fall ist durchaus wichtig um Marthalers Privatleben besser verstehen zu können. Nur das Sympathisieren mit den Figuren gestaltet sich weiterhin schwierig. Vom Charakter her sind sie für mich leider nicht sonderlich ansprechend und auch die Figur des Robert Marthaler hat sich eher zum negativen verändert. Nicht nur, dass er weiterhin sehr unsympathisch auf mich wirkte, Marthaler war die meiste Zeit einfach nur unausstehlich und cholerisch. Marthaler ist für mich also weiterhin kein Sympathieträger, Seghers Schreibstil und die Atmosphäre mit einem Touch „Lokalkolorit“, die er damit schuf gefielen mir sehr gut. Das Buch war ausreichend spannend, gut geschrieben mit einem unvorhersehbaren Ende. Genau die richtige Mischung, die „Die Braut im Schnee“ zu einem guten Krimi macht! Gerne mehr! 4 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    10. April 2011 um 23:50

    Das ist der 2. Fall von Jan Seghers Kriminalkommissar Marthaler aus Frankfurt am Main. Die Geschichte steigt rasant ein und verliert auch nicht an Fahrt. Der erste Teil „Ein allzu schönes Mädchen“ kam da schon etwas behäbiger her. Aber hier ist gar nichts behäbig. Eine durchgängig gute Geschichte, die einen so manches Mal auf die falsche Fährte lockt. Marthaler ist manchmal ein bisschen aufbrausend, hat unter Streß Angst die falsche Entscheidung zu treffen, also durchaus gänzlich menschliche Züge. Für mich ist die Reihe interessant, da ich die Straßen, Stadtteile und Parks in Frankfurt kenne und ich finde, sehr gute Krimikost. Eine junge Zahnärztin wird ermordet und die Polizei tappt absolut im Dunkeln. Sie finden keine Hinweise und keinen Verdächtigen. Über das Opfer ist kaum etwas in Erfahrung zu bringen. Die Polizei wirkt da ziemlich hilflos. Dann gibt es doch einen evtl. Verdächtigen und die Suche beschränkt sich auf ihn. Marthalers Chef verlässt sich darauf, dass der es auch tatsächlich war, zeitweise wird Marthaler sogar suspendiert. Erst als ein zweiter Mord geschieht, kommt die Sache so richtig ins rollen…und erst gegen Ende ahnt man, wer dahinter stecken könnte… Die einzelnen Charaktere sind gut beschrieben, die Handlung ist spannend, nie langweilig. Ein guter Schreibstil, der meinen Vorlieben sehr entgegenkommt.

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    vormi

    vormi

    01. March 2011 um 09:31

    Das wir mit Kommissar Robert Marthaler einen deutschen Wallander haben, an den Satz habe ich beim lesen viel denken müssen. Und es stimmt, auch in diesem Bucg sind es eher die leisen Töne, nicht so sehr die Action. In der Mitte hatte es ein paar Längen, obwohl ich dem Buch zugute halten will, das dieser Eindruck eher an mir selber lag. Trotz der eher leisen Töne vermag das Buch einen zu fesseln (außer kurzzeitig im Mittelteil) und es wird Spannung aufgebaut. Hat mir wieder so gut gefallen wie schon der 1. Teil. Ein sehr guter deutscher Krimi.

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    lilamonalisa

    lilamonalisa

    24. November 2010 um 22:08

    eine zahnärztin wird grausig ermordet. die ermittlungen sind zäh, so liest sich auch das buch. zu viele akteure, zu viele dialoge.

  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    10. November 2010 um 23:21

    Ich bleib dabei, Seghers gefällt mir besser als Mankell - weiß sowieso nicht, warum dieser Vergleich sein muss. Langsam steigert Seghers die Spannung, aber gut. Eine junge Zahnärztin wird ermordet und ihre Leiche auf widerwärtige Weise zur Schau gestellt. Es wird nicht bei diesem einen Mord bleiben... Der sympathische Kommissar, der nichts von einem Helden hat, wird suspendiert und hat auch mit einigen Problemen seine Freundin betreffend zu tun.

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 11:06

    Eigentlich sollte der 12. November ein fröhlicher Tag für Kriminalkommissar Robert Marthaler werden, denn nach drei Jahren soll seine Freundin Tereza nach Frankfurt zurückkehren. Gleich morgens wird er an einen Tatort gerufen. Eine junge Frau ist bestialisch ermordet worden. Marthaler und seine Kollegen sind fassungslos. Und sie ahnen, dass sie hier mit der üblichen Ermittlungsroutine nicht weiterkommen. Weil das Polizeipräsidium in der Adickesallee gerade unter Wasser steht, zieht das Team um Marthaler (in eine Altbauvilla ein paar Straßen weiter). Zwischen Umzugskisten und fluchenden Möbelpackern müssen sie einen der schwierigsten Fälle der Frankfurter Kriminalgeschichte aufklären... MEINE MEINUNG: Schon im Vorgänger-Krimi "Ein allzu schönes Mädchen" konnte ich mich für die Figur des Kommissar Marthaler begeistern und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Der Kommissar wird als angenehmer, leicht kauziger Kriminalist dargestellt und man erfährt auch wieder einiges über sein Privat- und Liebesleben. Die Geschichte bzw. die ganze Handlung (mit den spannenden "Nebengeschichten" bzw. Nebendarstellern) ist vom Anfang bis zum Ende fesselnd und perfekt aufgebaut. FAZIT: Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen und man fiebert mit, bis der Täter letzten Endes doch gefaßt wird. Aus diesem Grund vergebe ich dafür 5 STERNE!

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    Winterzauber

    Winterzauber

    Also klasse, wenn man nicht wüsste, dass es in Deutschland spielt, würde man es glatt für einen skandinavischen Krimi halten !!! Ein erster Teil, kann sich sehen lassen. Spannend bis zum Schluss, Story insgesamt schlüssig, was will man mehr. Bin inzwischen Fan dieser Serie !!!

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  • Rezension zu "Die Braut im Schnee" von Jan Seghers

    Die Braut im Schnee
    luckybenji

    luckybenji

    24. May 2010 um 09:38

    deutscher Krimi, Frankfurt

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