Jan Skacel Fährgeld für Charon

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Inhaltsangabe zu „Fährgeld für Charon“ von Jan Skacel

Jan Skácel ist ein Dichter aus Mähren. Trakl und Huchel sind seine Vorbilder. 1989 erhielt er den Petrarca-Preis. Helmuth de Haas schreibt 1967 anläßlich der ersten Auflage von "Fährgeld in Charon" in der "Welt der Literatur": "Jan Skácel ist ein hellsichtiger, bildkräftiger Poet. Er hat die äußerste Verkürzung von abstrakter und konkreter Wirklichkeit erreicht und blickt zufrieden wie ein Kormoran; mehr nicht, mehr gibt es nicht. Mehr muß denn auch nicht sein."

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  • Rezension zu "Fährgeld für Charon" von Jan Skacel

    Fährgeld für Charon
    SV

    SV

    20. December 2007 um 17:59

    Trinkspruch

    Stoßen wir an,
    und trinken wir's still aus.
    Keinem erzählen wir,
    was der wein von uns weiß.

    Und fallen wird ein stern.
    Wie blattgold dünn.
    Und das wasser am brückenstein
    wird silbern sein.

    "Ja", möchte man sagen, "das tun wir, so solls sein"