Jan Snela Milchgesicht

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Inhaltsangabe zu „Milchgesicht“ von Jan Snela

»Skurrile Komik und worterfinderische Sprachlust bedingen sich hier gegenseitig.« Frankfurter Allgemeine Zeitung Tiefgründige Sprachpoesie und liebevolle Alltagsbeschreibungen gehen bei Jan Snela eine gelungene Liaison ein. Er sucht in seinen Geschichten Skurrilität und Schönheit in schiefen Bildern, wenn er Katzenfutter essenden Zimmermännern, Studenten verführenden Hermelinen und in Milch badenden, gehörnten Wellnessmaniacs durch ihre Welt folgt.

Irre und skurril

— fredhel
fredhel
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    Milchgesicht
    fredhel

    fredhel

    "Milchgesicht" von Jan Snela wird in der Presse hochgelobt.So steht in der FAZ:'Skurrile Komik und worterfinderische Sprachlust bedingen sich hier gegenseitig.'Insgesamt war ich schon recht neugierig auf witzige, wortgewaltige Alltagsgeschichten, wurde aber beim Lesen schnell enttäuscht. Länger als zwei der zehn Geschichten konnte ich nicht durchhalten. Die Wortschöpfungen und die Sprachgewalt haben mich Otto-Normalleser schlichtweg überfordert. Man kann auch sagen: gelangweilt. Die erste Geschichte zum Beispiel handelt in epischer Länge davon, wie der Protagonist zur Tankstelle geht, um 17 Liter Milch zu kaufen. Er will ein Milchbad nehmen und hatte leider nur 19 Liter zu Hause.Alles sehr skurril, und ich frage mich, welcher Leserkreis sich von diesem Buch angesprochen fühlt. Mich hat es weder interessiert noch unterhalten, und ich kann das Buch auch nicht weiterempfehlen.

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