Jan Steinbach

 4.6 Sterne bei 104 Bewertungen

Lebenslauf von Jan Steinbach

Mit dem Traktor quer durch Deutschland: Jan Steinbach ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er wird 1973 geboren und wächst im Westen Deutschlands nahe der niederländischen Grenze auf, zieht jedoch beruflich nach Berlin. Bei einem Sommerurlaub in seiner Heimat entsteht sein erstes Buch als Jan Steinbach, „Willems letzte Reise“, das 2018 veröffentlicht wird. Der Roman erzählt die Geschichte von Willem, dessen Enkel einige Zeit bei ihm lebt und das Herz des verbitterten alten Mannes erweicht. Gemeinsam unternehmen sie auf einem Traktor eine Reise durch das ganze Land. Doch Willem hat ein Geheimnis vor seiner Familie, und bald kann er es nicht länger verheimlichen und er muss sich seiner Vergangenheit stellen.

Neue Bücher

Die Schwestern von Marienfehn

 (1)
Neu erschienen am 20.05.2020 als Taschenbuch bei Rütten & Loening Berlin.

Willems letzte Reise

 (33)
Erscheint am 21.07.2020 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Alle Bücher von Jan Steinbach

Cover des Buches Das Strandhaus der kleinen Kostbarkeiten9783352009426

Das Strandhaus der kleinen Kostbarkeiten

 (39)
Erschienen am 13.09.2019
Cover des Buches Willems letzte Reise9783746636719

Willems letzte Reise

 (33)
Erscheint am 21.07.2020
Cover des Buches Das Café der kleinen Kostbarkeiten9783746637358

Das Café der kleinen Kostbarkeiten

 (28)
Erscheint am 22.09.2020
Cover des Buches Die Schwestern von Marienfehn9783352009204

Die Schwestern von Marienfehn

 (1)
Erschienen am 20.05.2020
Cover des Buches Willems letzte ReiseB07B3TB4JQ

Willems letzte Reise

 (3)
Erschienen am 22.03.2018

Neue Rezensionen zu Jan Steinbach

Neu

Rezension zu "Die Schwestern von Marienfehn" von Jan Steinbach

Erneut eine bewegend, fesselnde Familiengeschichte aus der Feder von Jan Steinbach
Antekvor 7 Tagen

Ganz besonders mit „Willems letzter Reise“ aber auch mit seinen Weihnachtsgeschichten hat mich Jan Steinbach bisher bewegend, berührend und einnehmend unterhalten. Deshalb habe ich mich sehr darauf gefreut, die Schwestern kennenlernen zu dürfen, und auch das war ein Vergnügen.

 

„Sonst rissen sie gern derbe Witze und schlugen sich lachend auf die Schultern, jedoch niemals, wenn Hanna Brook im Raum war, ihre Eiserne Lady, wie sie sie bisweilen scherzhaft nannten.“. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog aus dem Jahr 1985. Die Schnapsbrennerei Brook ist bedroht von Firmen, die mit billigem Alkohol produzieren und den Markt überschwemmen. „Alle rieten ihr, die Brennrechte an eine große Brennerei zu verkaufen und ihre Landwirtschaft zu modernisieren. Sich auf Kühe oder auf Schweine zu konzentrieren.“ Doch eine Hoffnung hat Hanna noch, „Zwar waren es nur die Mitarbeiter vom Brennereihof, denen sie ihren neuen Brand vorstellte. Keine Branchenkenner oder Gourmets. Trotzdem wusste sie, wenn sie diese Männer nicht überzeugen konnte, würde es ihr auch woanders nicht gelingen. Hier entschied sich, ob das jahrelange Experimentieren umsonst gewesen wäre.“ Ein edler Brand, ob der die Brennerei retten kann? 

 

Dann lernt man als Leser allerdings die damals so Eiserne Lady Hanna mit dem angeblich so großen Kampfgeist ganz anders kennen. Denn mithilfe von Großneffen Benedikt zieht sie gerade ins betreute Wohnen in die Seniorenresidenz von Marienfehn. Auch wenn sie tapfer behauptet, es sei ihre Entscheidung, merkt man als Leser sofort, dass sie den Hof nicht gern verlassen hat und auch Benedikt will ihre Entscheidung so gar nicht wahr haben. Was ist dort geschehen, warum kann sie ihren Lebensabend nicht dort verbringen? Das wird ebenso wenig verraten wie, welcher große Streit sie und ihre Schwester Rosie entzweit hat. Nur so viel, die Seniorenresidenz ist nicht nur Hannas neues Zuhause, sondern es gilt, „Ein Wiedersehen nach über vierzig Jahren, dachte Hanna, auch noch im Seniorenheim. Es war ein schlechter Witz.“, denn nur einst galt, „Rosie, ihre älteste Freundin. Ihre Schwester, ihre Weggefährtin. Wir schwören, für immer Freundinnen zu sein, ja, Hanna? Wir wollen unser Leben lang zusammenhalten, auf ewig.“ 

 

Der Autor spielt mit verschiedenen Zeitebenen. Während man im Jetzt mit Rosie und Hanna Waffenstillstand feiern und sich dann mit den beiden Damen fast schon vergnügen kann, >>Möchtest du ein Glas Wasser?« Rosie ließ sich mit einem schweren Seufzer sinken. »Wasser? Ich dachte, hier gibt’s Schnaps«, meinte sie gut gelaunt.“, aber auch noch einmal richtig um den Hof zu kämpfen beginnt, bekommt man in der Vergangenheit, vom zweiten Weltkrieg an beginnend, die Geschichte von Hanna und auch Rosie sowie Carl, und die Liebe um ihn erzählt. Die geschickten Perspektivwechsel haben mich ans Buch gefesselt, nicht nur, weil das Geheimnis, was die beiden Schwestern, denn nun letztendlich entzweit hat, so auch erst relativ spät enthüllt wird, einige Überraschungen und Wendungen, die ich vorher nicht so erwartet habe, inbegriffen. 

 

Es geht hauptsächlich um die Schnapsbrennerei, das politische Geschehen bekommt man aber dennoch am Rande mit, was mir gut gefallen   hat. Anfangs, erlebt man so mit der Familie z.B. Fliegeralarme, die es im Schutzkeller zu verbringen gilt, es gibt einen Onkel, der unter den Spätfolgen der Fronterlebnisse schrecklich leidet, und später hört man auch die eine oder andere Radiomeldung, bzw. sieht einen Fernsehbericht, was stets einen zeitlichen Rahmen setzt. Besonders interessant fand ich da natürlich Dinge, die ich bisher nicht wusste, wie z.B. „Die Mädchen lauschten gebannt einem Bericht über die Elefantendame Tuffi, die mit der Wuppertaler Schwebebahn gefahren und in Panik durchs Fenster gesprungen war, zehn Meter tief in die Wupper.“, Auch die Atmosphäre der Zeit, „Weshalb die Menschen in Holland keine Deutschen mochten, blieb wie immer nur angedeutet. Denn über alles, was vor dem Wirtschaftswunder war, redete niemand. Als hätte es Deutschland in der Zeit davor gar nicht gegeben“, sowie die Entwicklung der Frauenrolle, >> Brauchen wir immer einen Mann, um zu tun, was wir wollen? Einen, der uns erlaubt, so zu leben, wie wir möchten? Warum können wir das nicht selber entscheiden?« »Hanna, jetzt redest du wirklich Unsinn. Wie stellst du dir das denn vor?«, ist stets gelungen eingefangen. 

 

Der Autor hat mich mit seinem ergreifend, bewegenden Schreibstil sofort wieder in die Geschichte gezogen. Liebenswerte Hauptdarsteller, mit denen man leiden, fiebern und mitfühlen kann, sind neben bewegende Szenen, wie wenn eine kleine Hanna z.B. mithören muss, wie ihr Vater zur schwangeren Mutter sagt, »Noch eine Hanna verzeih ich dir nicht. Wir müssen sie alle durchfüttern, unsere Mädchen, aber bringen tun sie nichts.«, oder Jahre später dann >>Das mit der Schule ist keine schlechte Idee. Wenn sie Lehrerin ist, kann sie für sich selbst sorgen. Dann sind wir nicht für sie verantwortlich, wenn sie eine alte Jungfer wird.« , sind seine Hauptzutaten dafür. Jan Steinbach verwendet viele Bilder, ich hatte die Brennerei, die besonderen Weinfässer, aber auch das Moor, in dem die heimlichen Treffen mit Carl in Kindertagen stattfanden, so z.B. deutlich vor Augen. Richtig toll finde ich auch, dass man immer wieder schmunzeln kann, wofür hier ganz besonders Rosie sorgt. Da kann auf ein »Nein, das haben Sie toll gemacht. Es sieht aus wie eine Narzisse.«, der blutjungen Leiterin im Malkurs, von einer Rosie schon mal ein » »Eher wie eine krepierte Sau auf einer grünen Forke«, kommen. 

 

Hanna habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen und Rosie hat es mit ihrer ansteckend guten Laune ganz schnell auch dahin geschafft. Richtig toll fand ich auch den Großneffen Benedikt. Der hat mich mit seinem rücksichtsvollen Verhalten z.B. ganz besonders oft gerührt. Von ihm wird ein Zittern seiner geliebten Tante Hanna, welches ihr ein Aufschließen der Tür unmöglich macht, schon mal gekonnt mit einem
 »Lass mich mal probieren«, »Ich glaub, das Schloss klemmt.«, überspielen. Die Darsteller sind wirklich allesamt toll dargestellt, die wichtigen auch alle mit viel Profil ausgestattet. 

 

Alles in allem konnte mich der Autor mit seiner einnehmenden Geschichten wieder einmal mehr als gelungen unterhalten und fünf Sterne gibt es da von mir gerne. 

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Rezension zu "Das Strandhaus der kleinen Kostbarkeiten" von Jan Steinbach

Weihnachtliches Nordseefeeling
Lesemamavor 5 Monaten

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Karen lebt mir ihrer Tochter in Berlin, sie ist Literaturagentin mit eigenem Büro und kann auch kurz vor Weihnachten kaum abschalten. Da hat sie auch keine rechte Lust für den Pflichtbesuch bei ihrer Mutter in ihrem Heimatstadt Husum.
Als sie dann doch hinfährt, trifft sie auf ihre erste Liebe Bent, der mittlerweile nach Husum zurückgekehrt ist und dort eine Gaststätte in einem alten Strandhaus eröffnen möchte

Meine Meinung:

Ein traumhaftes Cover, ich was sofort in das alte Haus mit dem Reeddach verliebt. Die weihnachtliche Stimmung kommt sehr gut an.
Die Geschichte selbst begann für mich etwas langatmig und eintönig. Karen zweifele ob sie fahren will oder nicht, es wird viel angerissen, aber nichts zufriedenstellend zu Ende erzählt.
Angekommen in Husum wurde die Stimmung dann besser wobei ich zu Beginn fast das Gefühlt hatte, es wird zuviel Augenmerk auf Bent und Marit, Karens Mutter, gelegt.
Nach und nach wurde ich dann mit der Geschichte wärmer, wobei es mir fast zu lange dauerte, bis das Enno Geheimnis gelüftet wurde. Ich mag ja Familiengejeimnisse unheimlich gern, ich mag es wenn es mystisch und geheimnisvoll zugeht, aber hier sprang der Funke einfach nicht über. Karen war kühl und das änderte sich für mich während der ganzen Geschichte nicht.
Mir war es auch teilweise zu vorhersehbar und platt. Gerade die Szene im Wartezimmer des Krankenhauses mit dem kleinen Niklas war meiner Meinung nach zuviel des Guten, das hat mich dann voll ganz runtergezogen.
Auf einmal war bei Enno von einer Krankheit die Rede, die davor und danach nie wieder erwähnt wurde, das störte mich dann schon. Alles in allem gefiel mir das Setting am allerbesten, die Gasthaus, die Beschreibung der Landschaft. Die Protagonisten hingegen blieben für mich farblos und die Geschichte hatte zu wenig Gefühl.

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Rezension zu "Das Strandhaus der kleinen Kostbarkeiten" von Jan Steinbach

Nette Weihnachtsgeschichte
Winterzaubervor 5 Monaten

Karen hat einen stressigen Beruf in Berlin, als Literaturagentin freut sie sich eigentlich auf ein paar freie Tage. Allerdings steht ein Pflichtbesuch bei ihrer Mutter Marit in Husum über die Weihnachtstage an. Sie ist kurz davor ihrer Mutter abzusagen, als selbst ihre Tochter Hannah sie ermutigt, doch zu fahren. Also begibt sie sich entsprechend gelaunt auf die Reise.


Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist angespannt, obwohl ihre Mutter sie ständig bemüht ist, ihr alles Recht zu machen, merkt man schnell, dass ihre Mutter ihr furchtbar auf die Nerven geht.


Als sie ankommt, trifft sie auf Bent, der mit ihrer Mutter zusammen kocht und offensichtlich ein enges Verhältnis zu ihr hat. Seine Mutter war eine Freundin von Marit. Bent will ein Restaurant eröffnen und zwischen den beiden entwickelt sich ein Flirt. Die Konflikte zwischen Mutter und Tochter sind fast greifbar und machen die Weihnachtstage nicht einfach zu ertragen. Am Ende wird alles gut.


Der Autor hat eine liebevolle Erzählweise und als alle zusammen am Tisch sitzen und essen, wird einem wohl ums Herz. Die friesischen Rezepte sind hinten im Buch abgedruckt, so dass jeder Leser diese nachkochen kann. Eine schöne kurzweilige Weihnachtsgeschichte.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Das Strandhaus der kleinen Kostbarkeitenundefined

Hallo ihr Lieben, 

ein bisschen Weihnachtszauber gefällig? Dann seid ihr genau richtig bei meinem Weihnachtsroman, der euch an die stürmische Nordsee führt, zu einem Strandhaus voller kleiner Köstlichkeiten.

Lasst euch entführen, erlebt Weihnachten am Meer und taucht ein in diese wunderschöne Liebesgeschichte!

Hallo ihr Lieben, 

ich freue mich sehr auf die Leserunde mit Euch! Hier findet ihr eine Übersicht über den Inhalt samt Leseprobe als pdf-Link. 

Bewerbt euch zahlreich! :-) Ich bin gespannt auf hoffentlich lebhafte Diskussionen und ein bisschen Weihnachts-Atmo im November! ;-)

Liebe Grüße, Jan Steinbach

Weihnachten am Meer - Widerwillig reist Karen zu ihrer entfremdeten Mutter an die Nordsee. Der härhliche Pflichtbesuch in Husum ist das Einzige, was die beiden noch verbindet. Dann begegnet Karen ihrem Jugendfreund Bent, für den sie schon damals mehr empfand, als sie sich eingestehen mochte. Bent will in der alten Heimat einen Gasthof am Meer eröffnen. Das gemeinsame Kochen im Strandhaus stellt nicht nur Karens Gefühlswelt auf den Kopf, auch werden alte Familiengehiemnisse ans Licht gebracht. Karen würde am liebsten davonlaufen - wäre da nicht die Magie der Weihnachtsnacht, die sie darin bestärkt, endlich zu ihren wahren Gefühlen zu stehen. 


Link zur Leseprobe: https://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352009426.pdf

421 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Willems letzte Reiseundefined
Autoren oder Titel-Cover
Wenn du noch einmal die Gelegenheit hast, das Richtige zu tun.

Einsam und mit seiner Familie zerstritten, lebt der alte Willem auf seinem Bauernhof in Ostfriesland. Dann bringt seine Tochter ungefragt ihren Sohn Finn bei ihm unter, weil sie sich wegen ihrer Trennung nicht anders zu helfen weiß. Und sosehr sich der knurrige alte Mann auch dagegen wehrt – der bezaubernde kleine Junge erobert sein Herz. Ausgerechnet jetzt erhält Willem eine fatale Nachricht. Aber um ein Versprechen zu erfüllen, das er Finn gegeben hat, begibt er sich mit seinem alten Traktor auf eine Reise quer durch Deutschland. Schon bald wird jedoch klar, dass Willem nicht mehr lange drum herumkommen wird, sich seinen Fehlern von damals zu stellen.
Einfühlsam und berührend erzählt Jan Steinbach von den Wunden, die sich in der Geschichte jeder Familie finden, und dem Glück, endlich die richtige Entscheidung zu treffen.

Hier zur Leseprobe:  http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352009099.pdf

Über Jan Steinbach
Jan Steinbach, geboren 1973, ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Schriftstellers, der auf einem Bauernhof nahe der niederländischen Grenze aufgewachsen ist. Nach vielen Jahren, die er beruflich in Berlin zugebracht hat, verlebte er einen Sommer in seiner alten Heimat, wo zwischen Wiesen und Kuhställen die Idee für den vorliegenden Roman entstand. »Willems letzte Reise« ist sein erster Roman als Jan Steinbach.  

UPDATE 25.04.2018: 
Im Thread "Gespräch mit dem Autor" freut sich Jan Steinbach auf eure Fragen, Anmerkungen und Eindrücke zum Buch.

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** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben
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