Jan Uhlemann Homo Vitrus

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Inhaltsangabe zu „Homo Vitrus“ von Jan Uhlemann

Ein Draufgänger entdeckt ein Höhlensystem mit unerwartetem Inhalt. Manchmal hat eine kleine Entdeckung gewaltige Folgen. Ein Erdbeben überrascht zwei Freunde beim Tauchen im Schwarzen Schlund, einem düsteren See tief im Odenwald. Während Bernd sich nach oben retten kann, verirrt sich der draufgängerische Tom durch einen frisch aufgebrochenen Zugang in ein unbekanntes Höhlensystem. Was er hier findet, wird Wellen schlagen und nicht nur die Freundschaft der beiden, sondern auch die Wissenschaft und das menschliche Selbstverständnis vor eine Herausforderung stellen ... Ein gesellschaftskritischer, spannender Abenteuerroman, der nachdenklich stimmt. (Quelle:'E-Buch Text/21.01.2015')

Eine spannende Geschichte mit viel Potential, das ab der 2.Hälfte nicht mehr ausgeschöpft wurde. Das Ende hat mir persönlich nicht gefallen.

— darkchylde

Eine fantastisch real wirkende Abenteuergeschichte mit dem Hauch an Drama und Gesellschaftskritik, der sie mehr als nur lesenswert macht.

— JilAimee

Eine Geschichte mit viel Potenzial - jedoch plumpe Umsetzung.

— Fredegunde

Spannender Roman zwischen interessanter Wissenschaft und kranker Wirtschaft.

— tiggger

Gesellschaftskritischer, zum Nachdenken anregender, sehr spannender Abenteuerroman

— Schnuck59

Ein toller, ausgereifter und spannender Abenteuerroman...

— Ruby-Celtic

sehr spannend geschrieben

— Katzini127

Ein richtig gutes Buch! Interessantes Thema, toll umgesetzt!

— Sabrina80

Ein Abenteuer, das man so schnell nicht vergisst und zum Nachdenken anregt.

— Klene123

Spannend bis zum Schluss!

— Huschdegutzel
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  • Leserunde zu "Homo Vitrus" von Jan Uhlemann

    Homo Vitrus

    JanUhlemann

    Liebe Mitbücherfreunde! Heute möchte ich meine ersten Schritte auf Lovelybooks unternehmen und gerne mit euch meinen neusten Roman Homo Vitrus lesen. Ich bin schon ganz kribbelig, weil ich sowas vorher noch nicht gemacht habe, aber wir werden das schon schaffen. :) Euch erwartet ein spannendes Abenteuer in einem verborgenen Höhlensystem: "Manchmal hat eine kleine Entdeckung gewaltige Folgen. Ein Erdbeben überrascht zwei Freunde beim Tauchen im Schwarzen Schlund, einem düsteren See tief im Odenwald. Während Bernd sich nach oben retten kann, verirrt sich der draufgängerische Tom durch einen frisch aufgebrochenen Zugang in ein unbekanntes Höhlensystem. Was er hier findet, wird Wellen schlagen und nicht nur die Freundschaft der beiden, sondern auch die Wissenschaft und das menschliche Selbstverständnis vor eine Herausforderung stellen ... " So der Klappentext. Ich würde gerne mehr verraten, aber es soll ja spannend bleiben. Wer dabei sein möchte, melde sich bitte bis Freitag dem 13. (grusel!), ich lose dann zehn Taschenbücher und ebensoviele Ebooks für euch aus. (Bitte auch bescheid sagen, ob ihr was mit letzteren anfangen könnt.) Ich freue mich - passend zum Wetter - wie ein Schneekönig auf euch und eure Meinungen! 

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  • Super Abenteuer

    Homo Vitrus

    Gracey_V

    17. May 2015 um 01:13

    Ein Erdbeben überrascht zwei Freunde beim Tauchen. Während einer davonkommt, wird der andere kurzzeitig verschüttet und sucht Zuflucht in einem bis dahin unbekannten Höhlensystem, wo er eine unglaubliche Entdeckung macht. Diese Entdeckung sorgt für Aufruhr und ruft nicht nur das Interesse der Öffentlichkeit, sondern auch zwielichtiger Politiker auf den Plan, die alle ihr ganz eigenen Ziele verfolgen. Homo Vitrus ist ein Abenteuerroman, wie ich lange keinen gelesen hatte und der mit super unterhalten hat. Vor allem der erste Buchteil ist sehr spannend und die Erkundung der Höhle atmosphärisch, aber auch die unterschiedlichen Charaktere überzeugen. Nur auf dem Mittelteil zieht sich die Geschichte etwas: Ich empfand es zwar als nachvollziehbar, welche Rolle die Politiker spielen, aber im Gegensatz zu den abenteuerlicheren Anteilen empfand ich diese Stellen als sehr trocken. Die Idee an sich ist aber super und mir hat es vor allem gefallen, dass das Cover des Buches nur sehr wenig verrät. Die Entdeckung in der Höhle sorgt so nicht nur bei den Protagonisten, sondern auch beim Leser für Spannung.

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  • Spannender Genremix

    Homo Vitrus

    Aer1th

    12. May 2015 um 08:17

    Meine Meinung zum Buch Als mich der Autor auf sein Buch aufmerksam gemacht und gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte sein Buch zu lesen und zu rezensieren, war ich zunächst skeptisch, ob es überhaupt etwas für mich sein könnte. Doch dann habe ich begonnen die Leseprobe zu lesen und wusste, dass das Buch mir gefallen könnte. Der Schreibstil ist mir gleich als erstes positiv aufgefallen. Leicht und flüssig, an der Grenze zum Umgangssprachlichen, lässt sich das Buch wunderbar zügig lesen. Auch die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Jan Uhlemann schreibt selber, er möchte mit seinen Romanen zum Nachdenken anregen und das hat er mit “Homo Vitrus” eindeutig geschafft. Beginnt das Buch noch ganz locker und leicht mit zwei Freunden, die zum Tauchen fahren, die scherzen und ausgelassen sind, verfolgt es einen Weg, der einen doch sehr kritischen Blick auf die Gesellschaft wirft. Was tut der Einzelne alles, wenn das große Geld, die mediale Aufmerksamkeit und sogar der Einzug in die Geschichtsbücher lockt? Verkauft und verrät er sich selber oder bleibt er integer? Mit diesen und anderen Fragen, die u.a. in eine politische Richtung gehen beschäftigt sich “Homo Vitrus”. Dabei hält das Buch einen konstant hohen Spannungsbogen, ohne nennenswerte Längen. Der Autor hat mit seinen Figuren authentische Charaktere geschaffen, die dadurch nicht immer sympathisch sind. Gerade Tom, einer unser Protagonisten, ist am Anfang tatsächlich ein eher unsympathischer Geselle. Sehr impulsiv und draufgängerisch, nur auf seinen eigenen Ruhm und das schnelle Geld bedacht. Im Laufe des Buches verändert und entwickelt er sich und wird schlussendlich zu einem Sympathieträger. Aber auch fast alle anderen Charaktere besitzen Tiefgang und der Leser kann die Entwicklung der einzelnen Personen gut nachvollziehen. Fazit “Homo Vitrus” ist ein Buch zu dem ich vermutlich nicht gegriffen hätte, wenn ich nur nach dem Klappentext gegangen wäre. Daher bin froh, dass der Autor mich auf sein Buch gestoßen hat. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und gerade den gesellschaftskritischen Teil, der durchaus zum Nachdenken anregt, hat es mir besonders angetan. An einigen Stellen fand ich das Buch etwas vorhersehbar, daher gibt es einen Stern Abzug und somit gute 4 von 5 Sternen von mir.

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  • Die Moral vermag es stets das eigene Gemüt zu erschauern

    Homo Vitrus

    JilAimee

    20. April 2015 um 16:38

    „Weder die stärkste Spezies überlebt, noch die intelligenteste, sondern diejenige, die sich Veränderungen am besten anpasst.“ (~ Charles Darwin) Dieses Zitat geht der Geschichte voran. Dass es mehr als treffend gewählt ist wird einem in ihrem Verlauf deutlich. Aber nun einmal ganz kurz zum Inhalt. Die besten Freunde Bernd (Wissenschaftler) und Tom (Hausmeister) verbindet seit Kindheitstagen eine gewisse Abenteuerlust. Der eine wird mehr aus wissenschaftlichen Gründen zu dieser angehalten und der andere mehr aus dem Drang, mit einer Entdeckung den ganz großen Ruhm und Nervenkitzel zu erlangen. Und genau dies passiert beiden mehr oder weniger, als sie bei einem Tauchgang im Schwarzen Schlund durch ein Erdbeben in Gefahr geraten. Durch eben dieses Beben wird der Zugang zu einer Jahrtausende alten Unterwasserhöhle – besser gesagt ein ganzes Höhlensystem geöffnet und der wagemutige Tom traut sich als erster hinein. Was er dort entdeckt, wird Wissenschaft, Welt und seine Freundschaft zu Tom auf den Kopf und eine harte Probe stellen. Aber was genau ist dieses Unbekannte, dass durch das Beben offenbart wurde? Es handelt sich um eine Menschenrasse, die sich parallel zum Homo Sapiens (aka wir Menschen) entwickelt zu haben scheint und sich den natürlichen Begebenheiten in einer Höhle durch den Verlust des Augenlichtes, Ernährungsumstellung und durchscheinende Haut über eine lange Zeitspanne hinweg angepasst hat. Diese ‚Glas-Menschen‘ haben eine enorme Kultur und sie ernähren sich (fast) ausschließlich von einer bisher unbekannten Pilzart. Mit dieser Entdeckung wird ein menschlicher Reichtum offengelegt, an jenem sich im Fortgang der Geschichte nicht nur der/die Entdecker, sondern auch der internationale Firmengeist, die Industrie und Politik als auch allen voran die Sensationssucht von den Medien und ein korrupter Professor bereichern wollen. Dabei kommen Emotionen und Menschlichkeit zu kurz. Oder schafft es die Menschheit über ihren eigenen Schatten zu springen?   Wird es eine Zukunft für dieses fremde Volk geben oder fällt es der medialen und industriellen Ausschlachtung zum Opfer?, Können die Entdecker selbst die beiden Welten vor dem größten Übel bewahren, dessen Vorbote sie selbst waren?, Kann Wissenschaft und Menschlichkeit wieder vereint werden?, Und wie passt eine sich langsam aufbauende Beziehung Toms zu einer Reporterin in diese Geschichte und hat diese überhaupt eine Zukunft auf Bestand in einer Welt, in der jener nur auf seinen eigenen Vorteil aus scheint?            Lest und erfahrt es selbst. „Na ja, seit wir klein sind, unternehmen wir zusammen verrückte Dinge, die kein normaler Mensch machen würde, wie Wanderungen und Tauchgänge.“ Mit ‚Homo Vitrus‘ – der gläserne Mensch - hat Jan Uhlemann eine außergewöhnliche Geschichte um einen ebenso ungewöhnlichen Schauplatz in Form eines Höhlensystems geschrieben, die gleichermaßen fesselnd und spannend, wie auch ergreifend und wachrüttelnd ist. Das deshalb, da im Verlauf der Geschichte immer wieder eine gewisse Gesellschaftskritik und Auseinandersetzung mit dem politischen Machtgefüge geführt wird, wie man es sich im Hinblick auf die Entdeckung einer wissenschaftlichen Sensation durchaus vorstellen kann. Zudem verknüpft der Autor die fantastische Geschichte um die ‚neue‘ Menschenrasse mit der Idylle im Odenwald, was der Erzählung einen gewissen Heimatcharakter gibt und sie ins Reale zieht. Dies zusammen mit der Faszination über das ‚Nichtvorstellbare‘ und dem Abenteuer der Entdeckung an sich, machen es für mich schwer, der Geschichte ein eindeutiges Genre zuzuordnen. Es finden sich einfach viele unterschiedliche Facetten in ihr wider, von Krimi / Spannung, Abenteuer / Fantasy hinzu echten Emotionen und dem Weltgeschehen. Eine Tatsache, jene die Geschichte umso wertvoller gestaltet. Es muss nicht immer alles explizit zugeordnet werden können. Das lässt sich vielleicht auch ein klein wenig auf die Entdeckung des Homo Vitrus und seiner physischen Zuordnung innerhalb der Geschichte übertragen. Menschen möchten aber gerne Schubladen bilden, denn da wirkt das Unbekannte weniger bedrohlich. „Mit dem durchsichtigen Menschen. Dem gläsernen. Homo Vitrus. Ja, das wäre ein passender wissenschaftlicher Ausdruck, […].‘ Nur diese Stempel, die die Gesellschaft aufdrückt, können auch die tatsächliche Realität verrücken. Genau dieser Gedankengang hat mich beim Lesen des Romans erfasst und zu den bereits genannten anderen Themen durch die ganze Geschichte hindurch begleitet. Man sollte einfach selbst hinsehen und sich nicht durch das, was einem oft versucht wird zu vermitteln, blenden lassen. Dies ist auch ein Punkt, der den Hauptcharakter Tom im Fortschritt der Erzählung packt und dazu führt, dass er sich von einem anfangs weniger sympathischen, da nur Ruhm begeisterten, Menschen zu einem offenen und rücksichtnehmenden starken Charakter bildet. Generell findet eine enorme Entwicklung der Charaktere im Fortgang der Geschichte und auch Belehrung dieser statt. Die Prota- und Antagonisten sind lebendig gestaltet und durchleben typisch menschliche Konflikte und Auseinandersetzungen in breitem Spektrum. Mal geht es um den Kampf um Wissenschaft und Freundschaft, mal um jenen von der Liebe gegen die Sensationsgier. Allen wohnt die eine Grundfrage inne, wie weit man selbst bereit wäre zu gehen, um ein gewisses Ziel zu erreichen. Ganz gleich ob es um Ruhm, Biologie, Liebe oder den Verzicht auf eines dieser Dinge geht. Der eigene Kampf mit den inneren Konflikten begegnet einem stetig. Für mich ein besonders ansprechender Punkt innerhalb dieses Romans. So auch meinem Lieblingscharakter Zia. Sie, als eine Urmenschin, der alles fremd ist, schafft es, sich über vielleicht ‚veraltete‘ Konventionen zu erheben und Neues zu wagen. Zu welchem Ziel und Preis wird an dieser Stelle nicht verraten, denn die Geschichte ist es wert, das ihr sie lest. Der Schreibstil des Autors ist plastisch und prägnant und bildet einen angenehmen Spannungsbogen. Er macht keine langen Umschweife, sondern kommt direkt auf den Punkt des Geschehens. Dabei gestaltet er seine gewählten Schauplätze sehr visuell und detailverliebt, sodass es dem Leser leicht fällt, sich in das Geschehen zu fügen und mitziehen zu lassen. Besonders zu betonen ist dabei die Ausgeklügeltheit, in jener der Autor eine neue Menschenrasse, deren gedankliches wie physisches Universum und deren Kommunikationswege kreiert und erdacht hat. Meinen großen Respekt. Die Welt des Homo Vitrus ist einfach schön und authentisch zugleich beschrieben ohne einen dabei mit einer Fülle an Informationen zu überladen oder wichtige vorzuenthalten. Man entdeckt parallel mit und entwickelt eine gewisse Abenteuerlust, jene mit der Lektüre befriedigt wird. Da es kein Happy End gibt, denn im wahren Leben gibt es das auch nicht immer, wird man mehr als nur nachdenklich über das Verhalten der Menschen und die Macht ihrer Abgründe gestimmt. Wie es ausgeht, verrate ich natürlich nicht. Aber seid gewiss, ihr werdet überrascht. Das Cover und der Titel versprechen, was die Geschichte hält: ein facettenreiches Abenteuer, das Fremde zu Freunden macht und der Welt einen Spiegel vorhält. Der Titel des Buches ist sehr passend gewählt und erweckt Neugierde über das, was da kommen mag. Das Cover an sich vermittelt mir persönlich einen Ausblick auf den wichtigstes Schauplatz der Geschichte, auch wenn ich es sonst etwas zu düster umrandet gehalten finde. Abschließend kann ich euch diese etwas andere Geschichte mehr als nur ans Herz legen. Meinem Mann habe ich sie übrigens auch empfohlen, obgleich wir unterschiedliche Lesegeschmäcker hegen. Doch in ‚Homo Vitrus‘ wird für jeden etwas zu finden sein, dass er aus dieser Erzählung mitnimmt. Eine fantastisch real wirkende Abenteuergeschichte mit dem Hauch an Drama und Gesellschaftskritik, der sie mehr als nur lesenswert macht.   Eure Jil Aimée

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  • Homo Vitrus

    Homo Vitrus

    buecherwurm1310

    27. March 2015 um 14:18

    Der schwarze Schlund, ein See im Odenwald, zieht die Freunde Tom und Bernd immer wieder an. Bei einem Tauchgang gibt es ein Erdbeben. Eine gefährliche Situation. Bernd kann sich recht schnell retten, aber Tom hat Schwierigkeiten, sich zu orientieren. Er gerät in ein Höhlensystem. Dort macht er eine wahnsinnige Entdeckung. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Die Geschichte ist aber geradezu fantastisch. Die Freunde sind authentisch und gut beschrieben. Das ist der wissenschaftlich arbeitende Bernd, der sehr vorsichtig ist: Nur kein Risiko eingehen. Sein Freund Tom dagegen ist abenteuerlustig und ein wenig leichtsinnig. Obwohl er intelligent ist, hat er sein Studium hingeworfen und arbeitet als Hausmeister. Von seiner Entdeckung verspricht er sich Ruhm und Ansehen. Aber es gibt andere, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen und so gerät Tom mit seiner Entdeckung zwischen alle Fronten. Obwohl die Geschichte Fiktion ist, erscheint das Vorgehen der Menschen doch realistisch und lässt einen grüblerisch zurück. Das Ende hatte ich so nicht erwartet. Eine spannende Geschichte, die zum Nachdenken anregt.  

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  • Ein Topf voller Klischees

    Homo Vitrus

    Fredegunde

    18. March 2015 um 18:32

    Zum Inhalt: Die beiden Freunde Tom und Bernd fahren zum Schwarzen Schlund, um dort in dem tiefen, unerforschten Gewässer zu tauchen. Als sie unter Wasser sind, werden sie von einem Erdbeben überrascht. Dadurch reist die Sicherheitsleine und während Bernd sich an die Wasseroberfläche retten kann, ist Tom komplett orientierungslos. In der Hoffnung zur Wasseroberfläche zurück zu gelangen taucht er plötzlich in einem unbekannten Höhlensystem auf. Als er anfängt die Höhle genauer zu betrachten, findet er sich plötzlich in einem Raum voll von Knochenhaufen wieder, die mit seltsamen Pilzen überwuchert sind. Nachdem er doch noch seinen Weg zurück an die Oberfläche findet, trifft er nicht nur auf seinen Freund Bernd, sondern auch auf die hübsche Irina - eine Journalistin die nach dem Erdbeben eine gute Story wittert. Aber seine Entdeckung will Tom zunächst nur mit seinem besten Freund teilen. Kurz darauf überredet Bernd, der Biologe ist, seinem Professor von der Universität ein Forschungsprojekt zu starten, um die Höhle samt der seltsamen Knochen und Pilze weiter zu erforschen. Dadurch wird eine Lawine an Ereignissen ausglöst, die nicht mehr aufzuhalten ist. Kritik: Ich habe lange geschwankt, ob ich dem Buch zwei oder sogar nur einen von fünf Sternen geben soll. Am Ende habe ich mich für zwei Sterne entschieden, da die Geschichte an sich gutes Potenzial hat. Am Anfang war es auch noch ganz interessant, aber dieses Interess hat sich ziemlich schnell in Luft ausgelöst, nachdem immer mehr Ungereimtheiten dazu kamen. Zunächst muss ich zugeben, dass mir der Hang zur Verwendung lateinische Sätze auf die Nerven ging. Auch wenn die Übersetzung dahinter jeweils in Klammern stand und ich auch 7 Jahre Latein hatte. Aber ich frage mich immer wieder warum Autoren so darauf brennen Latein zu benutzen. Ich finde es nur nervtötend, vor allem wenn der Autor so ganz offentsichtlich nichts von Latein versteht. (Der Titel müsste grammatikalisch richtig 'Homo vitreus' heißen) Auch ist die Geschichte an sich nicht immer ganz logisch und hätte an vielen Stellen weitaus besser ausgebaut werden können. Zudem ist es wirklich ein bunter Topf an Klischees, der so gut wie nicht auslässt: angefangen bei den halsbrecherischen Macho-Typen Tom und seinem Wissenschaftler Freund Bernd, der eher wie ein Schwächling rüber kommt, über die Journalistin Irina, die für eine gute Story schon mal mit einem Fremden ins Bett geht und natürlich den Linken, die alle Radikale sind, kiffen, Rasta haben und sich ständig auf den Gleisen oder Bäumen fest machen sowie den Nazis, die immer große stämmig und glatzköpfig sind und natürlich immer Bomberjackeund Springerstiefel tragen. Dieses Buch lässt auch wirklich kein Klischee aus. Fazit: An sich ist Homo Vitrus eine interessante Geschichte, die aber langweilig und plump umgesetzt ist und nur so vor Klischees und Ungereihmtheiten strotzt.

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  • Abenteuerlich

    Homo Vitrus

    Leela

    18. March 2015 um 00:25

    Nach einem Erdbeben wird entdeckt, dass im Schwarzen Schlund, einem Höhlensystem im Odenwald ein bisher unbekannter Zugang freigelegt wurde. Tom und Bernd waren dort auf einem Tauchgang und während Bernd es wieder an die Oberfläche schafft, muss Tom sich in die Höhle retten und stößt dort auf etwas, mit dem er nicht gerechnet hätte. Es ist eine Entdeckung, die weitreichende Folgen hat... "Homo Vitrus" fällt zuerst durch eine ansprechende Gestaltung auf, die auf einem Bild im Netz leider nicht so gut herüberkommt. Die dunkle Gestaltung zusammen mit der Inhaltsangabe, die nicht zuviel verrät, machten mich sehr neugierig auf das Buch. Dass man quasi nicht weiß, was auf einen zukommt, möchte ich hier zuerst positiv hervorheben - ich mag es normalerweise nicht so gern, finde aber, dass Jan Uhlemann die Geschichte geschickt konstruiert hat: Man möchte wirklich immer weiterlesen und kommt schön ins Rätseln, was denn nun in der Höhle steckt. Die Auflösung hat zumindest mich überrascht. Nach einem etwas zäheren Start wird die Handlung sehr schnell spannend, die Szenen in den Höhlen sind sehr atmosphärisch und die wissenschaftlichen und politischen Verwicklungen, die aus dem Fund in der Höhle resultieren, werden ebenfalls gut dargestellt. Ziwschendurch hat mich das Buch auch nachdenklich gemacht und ich konnte mir einiges, was im Laufe der Geschichte passiert, gut in der Realität vorstellen. Ein brisantes, aber vor allem abenteuerliches Buch und spannend bis zum Schluss.

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  • Homo Vitrus.

    Homo Vitrus

    tiggger

    16. March 2015 um 13:50

    Homo Vitrus - liest man diesen Titel fragt man sich gleich, was wohl hinter diesem Namen steckt. Bei mir ist gleich die kleine Biologin erwacht und ich habe mir den Klappentext durch gelesen. Dieser klingt spannend und verrät - NIX. Gut so, denn umso spannender startet man in die Geschichte. Was passiert den zwei Freunden Bernd und Tom? Was für eine Entdeckung machen sie? Gleich zu Beginn bildet sich eine große Spannung, die gar nicht mehr runter gehen will. Die Figuren und auch die Umgebung sind so detailliert beschrieben, dass man sich fühlt, als wäre man mitten drin. ABER: Keine Angst, auch nicht zu detailliert, dass es langweilen würde. Eher so, dass es die ganze Zeit über spannend ist und man wissen will, wie es weiter geht. In der Mitte kam ein Abschnitt der mich leider etwas gelangweilt hat, aber der für die Geschichte dringend notwendig ist und der uns einmal mehr zeigt, wie verkorkst die Menschheit doch ist. Denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass genau so, wie beschrieben, die Menschheit regieren würde. Danach wurde es wieder spannender und ich fieberte wieder total mit - bis das Ende kam, was durch einige Wendungen nicht direkt vorhersehbar ist. Top! Also ich kann euch dieses Abenteuer unter der Erde wärmstens empfehlen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Gesellschaftskritischer Abenteuerroman der aufrüttelt und überraschend daherkommt. zum Nachdenken.

    Homo Vitrus

    sabrinchen

    11. March 2015 um 23:06

    Mit Homo Vitrus hat Jan Uhlemann einen Abenteuerroman mit ein wenig Krimielementen geschaffen. Der Titel ist sehr geheimnisvoll, erklärt sich aber in dem Buch. Das Cover ist sehr düster und nicht spektakulär aber auch sehr passend gewählt. Der Plot ist überraschend und sehr gesellschaftskritisch geschrieben was aber sehr gut unterhält. Es fällt mir schwer dieses Buch in ein bestimmtes Genre zu drängen aber am ehesten ist es ein Abenteuerroman. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und gut verständlich. Es wird gut erläutert und die lateinischen Einstreuungen werden sofort übersetzt. Die Protagonisten sind authentisch  und werden sehr detailliert beschrieben und konnten sich gut in mein Herz schleichen. Tom empfand ich  am Anfang als Egoist und rücksichtsloser Abenteurer aber er  wurde mir im Laufe des Buch der Liebste Nach dem Drittel des Buches gibt es eine Überraschung und das entwickelt sich zu einer verständlichen Situation wie sie tatsächlich passieren würde in der heutigen Gegenwart. Das fand ich einerseits erschreckend, anderseits öffnet es die Augen über diverse Missverständnisse. Das Ende war gut geklärt und hat mich zufrieden zurückgelassen. Dieses Buch regt definitiv zum Nachdenken an und war erfrischend nach Fantasy oder Thriller. Von mir gibt es 4 dunkle Sterne.

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  • Tiefgang = Höhenflug!

    Homo Vitrus

    Jeanne_Darc

    11. March 2015 um 19:38

    Abenteuer Tiefgang ein Buch, welches durch Ideenreichtum und erstaunlich guter Umsetzung besticht. Hätte ich im Vorhinein nicht gedacht und somit ein positive Überraschung! Klappentext: Draufgänger entdeckt ein Höhlensystem mit unerwartetem Inhalt. Manchmal hat eine kleine Entdeckung gewaltige Folgen. Ein Erdbeben überrascht zwei Freunde beim Tauchen im Schwarzen Schlund, einem düsteren See tief im Odenwald. Während Bernd sich nach oben retten kann, verirrt sich der draufgängerische Tom durch einen frisch aufgebrochenen Zugang in ein unbekanntes Höhlensystem. Was er hier findet, wird Wellen schlagen und nicht nur die Freundschaft der beiden, sondern auch die Wissenschaft und das menschliche Selbstverständnis vor eine Herausforderung stellen ... Ein gesellschaftskritischer, spannender Abenteuerroman, der nachdenklich stimmt. Schreibstil: Ein schneller Einstieg geprägt von einem angenehmen Schreibstil. Ich bin positiv überrascht, bin immerhin sehr skeptisch was Autoren angeht von denen ich zuvor noch nichts gelesen habe. Vor allem durch seine authentischen bzw lebendig Charakter/Protagonisten überzeugt Herr Uhlemann in seinem Roman! Meinung: Fangen wir mal mit den positiven Aspekten an: Toller und fesselnder Schreibstil - wobei ein Tick spannender dürfte es dann an den entscheidenden Stellen, dann doch noch sein! Die Entwicklung der Charakter ist sehr unterschiedlich aber dennoch kann man sagen, dass sich jeder einzelnen von ihnen im Laufe der Geschichte entfaltet und seine Persönlichkeit hervorhebt und dem Leser so eine gewisse Sympathie bzw Antisympathie entwickelt. Ein weiterer plus Punkt ist sicherlich die Thematik dieses Abenteuer-Romanes, die sich durch Aktualität in einigen Bereichen auszeichnet. Innere Monologe, die die Zerrissenheit der Charakter wiederspiegeln sind geschickt eingesetzt. Nun zu dem weniger angenehmen Teil in einer Rezension: Kleiner jedoch sehr langatmige Stellen, drücken die Stimmung - vorblättern ohne Verlust von Informationen leider möglich.... Dies vor allem in der Hinsicht des Spannungsbogens etwas schade, besonders zu Beginn des Buches, im Laufe der Geschichte steigern sich nicht nur die Charakter sonder auch der Schreibstil und so kann ich dieses Problem ab 2/3 des Buches keineswegs mehr bemängel da es quasi nicht mehr vorhanden ist! Fazit: Interessante Thematik, gute Umsetzung, tolle Charaktere und vor allem Spannung! Däumchen nach oben und eine Leseempfehlung von mir! Ich bin gespannt was man noch von Jan Uhlemann zu lesen bekommt! 4 Sterne von 5

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  • Homo Vitrus - Abenteuer mit Tiefgang

    Homo Vitrus

    Catori

    10. March 2015 um 21:56

    Man findet selten Geschichten, die sich in oder um Höhlensysteme abspielen – daher war ich sehr gespannt, wie Jan Uhlemann in seinem selbst verlegtem Roman „Homo Vitrus“ mit dieser Thematik umgehen würde. Aber zunächst einmal ein paar Worte zum Inhalt: Als Leser wird man gleich ohne großes Vorgeplänkel in die Geschichte gezogen und erfährt von den Freunden Tom und Bernd, die auf dem Weg zum Schwarzen Schlund im Odenwald sind. Dort planen sie, einen kurzen Tauchgang vornehmen. Beide gehen das Ganze aus verschiedenen Gründen an – Tom geht es mehr oder weniger um den Kick, Bernd dagegen ist auf der Suche nach interessanten, biologischen Proben. Und auch die Freunde selbst könnten unterschiedlicher nicht wirken: Tom ist ein ungestümer Draufgänger, der als Hausmeister an der hiesigen Universität angestellt ist, Bernd dagegen ist eher vom vorsichtigen Menschenschlag. Auch er arbeitet an der Universität, allerdings ist er am biologischen Institut angestellt und hat sich dort bereits einen guten Ruf als Wissenschaftler aufgebaut. Trotz der verschiedenen Interessen und Charaktere sind die beiden schon siet ihrer Kindheit ziemlich dick befreundet und unternehmen daher auch gern solche kleinen „Abenteuer“. Zunächst verläuft der Tauchgang gut, doch dann werden die Beiden von einem Erdbeben überrascht, das auch Teile des Gesteins am See löst. Tom verliert die Orientierung und entdeckt schließlich einen neu entstandenen Zugang zu einem bis dato völlig unerforschten Höhlensystem. Doch das System selbst ist noch lange nicht die größte Entdeckung, die er hier machen wird... Der Roman ist spannend geschrieben und die Charaktere wirken sehr lebendig. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass sich die Charaktere alle in ihrer Weise weiterentwickeln – mal mehr, mal weniger schnell. Die Hauptgeschichte dreht sich primär um das Höhlensystem und das, was Tom darin findet. Aber auch alle möglichen und unmöglichen Reaktionen der Wissenschaft, Privatleute, Medien & Politik werden in diesem Gedankenexperiment auf interessante Weise durchgespielt. Dabei tritt das volle Wesen der menschlichen Natur zutage, was den Protagonisten immer wieder große Probleme macht. Insgesamt hat mich „Homo Vitrus“ nachdenklich gestimmt, aber davon abgesehen auch in den Sog seiner Geschichte gerissen. Manche Momente jagen einem auch einen kleinen Schauer über den Rücken, weil sie sehr atmosphärisch beschrieben waren. Der Schreibstil des Autors ist meist kurz und knackig und die Geschichte lässt sich daher ziemlich gut „weglesen“. Genau das Richtige also, wenn man sich gut unterhalten lassen möchte, aber nach einem langem Arbeitstag nicht unbedingt noch schwer verdauliche Satzbauten vertragen kann. Meine Meinung: „Homo Vitrus“ ist zum einen ein gelungener Abenteuerroman, zum anderen thematisiert er auch häufig die inneren Konflikte, die Menschen ausfechten, wenn verschiedene Interessen aufeinanderprallen. An manchen Stellen hätte man als Leser gern ein paar tiefgehendere Hintergrundinformationen bekommen, allerdings fehlen auch keine relevanten Infos. Hin und wieder hat man beim Lesen durch kleinere Schnitzer bemerken können, dass dieser Roman bisher nur in selbstverlegerischer Arbeit entstanden ist, aber das tut der Geschichte kaum einen Abbruch. Ich bin gespannt, mit welchen Ideen uns der Autor in Zukunft überraschen wird. :)

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  • Entdeckungen brauchen einen verantwortungsvollen Umgang

    Homo Vitrus

    Schnuck59

    09. March 2015 um 12:09

    Jan Uhlemann möchte die Leser in eine andere Welt mitnehmen, unterhalten und ein bisschen zum Nachdenken anregen – das ist ihm mit „Homo Vitrus“ bei mir total gelungen. Durch ein Erdbeben wird ein Zugang in ein unbekanntes Höhlensystem im Scharzen Schlund, einem düsteren See tief im Odenwald, aufgebrochen und durch Tom, einen von zwei Tauchern, entdeckt. Es werden unterschiedliche Personen und deren Charaktere sehr gut und detailliert beschrieben. Mut, Abenteuerlust, Spürsinn, Freundschaft und Vertrauen, aber auch Politik, Sucht nach Macht und Ruhm, Geldgier und Gedanken zu Wissenschaft, Weltbild und Menschenbild sind Themen in diesem gesellschaftskritischen Abenteuerroman. Der Roman ist von Anfang bis Ende spannend, für mich eher eine Spannungsgerade als ein Spannungsbogen. Das Hintergrundwissen des Autors in Geographie, Geschichte, Soziologie und Philosophie ist deutlich zu erkennen. Viele Gegebenheiten und Ereignisse regen beim Lesen zum Nachdenken an. Entdeckungen brauchen einen verantwortungsvollen Umgang, nicht den sprichwörtlichen „Elefant im Porzellanladen“.  Als Fazit schließe ich mich der Aussage von K. Krachbaum an:“ Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe und mit Sicherheit das Spannendste!“

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  • Ein toller, ausgereifter und spannender Abenteuerroman...

    Homo Vitrus

    Ruby-Celtic

    05. March 2015 um 14:02

    Das Cover: Auf dem Cover sieht man – denke ich – den Odenwald. Denn genau dort spielt ja unsere Geschichte. Insgesamt ein sehr düsteres und dunkles Cover, welches aber durchaus zur Geschichte passt. Es verrät nicht viel und ist dennoch dazugehörend. Meine Meinung: Ich muss sagen, dass der Klappentext nicht allzu viel über den Inhalt bzw. die Richtung des Buches verrät. Es macht durchaus neugierig, aber wirklich etwas verraten tut es auch nicht. Man kann sich nicht wirklich auf das Buch vorbereiten, aber das hat durchaus auch etwas. ;o) Die Schreibweise von Jan Uhlemann ist sehr angenehm zu lesen. Man erfährt viel über die Gegend, die Gedanken der Hauptcharaktere und bekommt gleichzeitig eine Einführung in unsere Gesellschaft. Naja zumindest in die Variante, welche Jan Uhlemann für sich wahrnimmt. In diesem Buch geht es um die beiden besten Freunde Tom und Bernd, welche im Odenwald in einem „Schwarzen Schlund“ zum Tauchen gehen. Überrascht werden sie von einem Erdbeben. Durch dieses gerät Tom in eine unentdeckte Höhle und macht den Fund des Jahrhunderts. Erst findet er nur kleine Fundstücke, die zwar sehr interessant sind aber noch keinen allzurießigen Hyp der Gesellschaft auslösen dürfte. Doch beim weiteren betrachten der Höhlen finden sie immer mehr spektakuläres, bis auf einmal das unfassbare auftaucht. Wie werden Tom, Bernd und vor allem die Gesellschaft damit umgehen? Die Geschichte wurde sehr übersichtlich, verständlich und leicht nachvollziehbar aufgebaut. Der Fund von Tom, welcher sofort Reichtum, Anerkennung und ein Leben in Saus und Braus im Kopf hat. Nach Absprache mit seinem besten Freund Bernd kommt alles nach und nach ins Laufen, sodass die Universität mit ins Vertrauen gezogen wird. Doch schnell merkt man, dass jeder ein Stückchen vom Kuchen abhaben möchte. Ganz egal ob nun der „Finder“ dabei entlohnt wird oder nicht. Der Charakter Tom war mir zu Beginn nicht ganz so sympathisch, da er immer nur seinen Triumph im Kopf hatte. Alles andere war ihm eigentlich egal, Hauptsache er bekommt seinen Ruhm. In dem Moment, in welchem er ausgeschlossen werden sollte geht er selber an die Presse und tritt damit eine extreme Lawine der Gesellschaft los. Schnell wird klar, dass nicht jeder positiv diesem Fund entgegensteht. Nach und nach wird sein Charakter aber angenehmer, da in seinem Kopf eine Wandlung entsteht. Er merkt, dass sein Fund zwar außergewöhnlich und unglaublich wichtig für die Gesellschaft ist, aber auf der anderen Seite bringt er diesen Fund in Gefahr. Leider gibt es gerade in der Politik so viele Menschen, die alles für sich selber nutzen wollen und auch über Leichen gehen. Langsam fängt Tom an umzudenken und seinen Fund zu schützen. Sein bester Freund Bernd ist eher der Mitläufer, welcher zwar durchaus eine eigene Meinung hat diese aber auf keinen Fall umsetzen möchte. Lieber hört er darauf was andere ihm sagen, somit macht er sich keine Feinde und kann später ein bekannter und weltberühmter Wissenschaftler werden. Doch was bringt solch ein Ruhm, wenn man dafür seinen besten Freund verraten müsste? Bernd ist für mich ein Charakter, der dringend noch lernen muss zu sich und seiner Meinung zu stehen. Doch auch hier nimmt man eine Veränderung im Buch wahr. Die Gesellschaft wurde von Jan Uhlemann sehr intensiv und teilweise auch ziemlich unsympathisch beschrieben. Aber und das muss man leider so sagen, genauso wie höchstwahrscheinlich diese auch heute reagieren würde. Gerade in den oberen Positionen von großen Firmen oder in der Politik geht es leider zu oft nur um den eigenen Ruhm und Vorteil. Das wird in diesem Buch sehr gut rübergebracht. Ich hätte teilweise am liebsten selbst eingeschritten, da ich die Vorgehensweise einfach nur grausam und unakzeptabel empfand. Aber wie soll man als kleiner Wicht in einer solchen Verschwörung etwas ändern können. Dennoch versucht Tom mit Hilfe verschiedener „Verbündeter“ seinen Fund zu schützen und den Zugang dazu zu verschließen. Ob ihm dies gelingt und alles gut ausgeht, erfahrt ihr am Ende des Buches. Ich persönlich muss sagen, dass es sehr gut gewählt wurde. Es hat mich zufrieden, aufgeklärt und mit mir im Einklang hinterlassen. Ich kann diesem Buch auf alle Fälle 5 Sterne geben, da es ein sehr interessantes Thema angeschnitten und ausgeführt hat. Es war für mich mal etwas ganz neues solch eine Richtung zu lesen und ich wurde positiv überrascht. Ich habe mich unheimlich gut unterhalten und aufgeklärt gefühlt. Mein Gesamtfazit: Dieses Buch regt einen zum Nachdenken an, erzählt eine interessante Geschichte von Ruhm, Anerkennung und dem menschlichen Verhalten dabei. In dieser Geschichte wird ein Tiefgang aufgebracht, der einfach nur begeistern kann. Ein Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte gerade wenn man Abenteuer-Geschichten gerne mag. 

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  • sehr spannend geschrieben

    Homo Vitrus

    Katzini127

    04. March 2015 um 22:43

    erstmal vielen Dank, lieber Jan, dass ich mitlesen darf/durfte. Da ich (leider) "nur" ein pdf des Buches bekam, komme ich mit dem lesen viel langsamer voran, als ich möchte. Denn eigentlich ist der PC mein Arbeitsgerät ;-). Daher bin ich auch erst in der Hälfte, dieses wirklich sehr leicht zu lesenden und gut geschriebenen Buches. Aber mir ist einfach wichtig, jetzt endlich mal was zurück zu melden, wo ich doch schon mitlesen darf... Was mir sehr, sehr gut gefällt ist, dass es nur wenige Protagonisten gibt. Bisher "nur" 4, die wirklich wichtig sind. Da muss man nicht dauernd hin- und her überlegen: wer ist das nu nochmal, wie hing der mit wem zusammen etc. Wunderbar für mich ;-). Und es ist spannend, soooo spannend. Hätte ich nie im Leben gedacht. Auf was für eine glänzende Idee Du mit den Glasmenschen gekommen bist. Ich sage ja, hätte ich die Geschichte als Buch, ich hätte es wahrscheinlich in einem, höchstens zwei Tagen durchgelesen. Bis jetzt also alles sehr zu empfehlen. Lob an Dich und weiter so. Nu muss ich weiterlesen, ich glaub, ich leg ne Nachtschicht ein ;-). Bis die Tage

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