Jan Viebahn

 4.5 Sterne bei 20 Bewertungen
Jan Viebahn

Lebenslauf von Jan Viebahn

Jan Viebahn, der Autor hinter Yrangir, ist Fantasy- und Science-Fiction-Fan. Er steht auf Heavy Metal genau so wie auf Blues. Sein erstes Buch gab er 2012 heraus. Es trägt den Titel "Schwarzes Licht" und ist das erste seiner Yrangir-Bücher. Zwei Jahre später folgte "Erkar Bodin". Seit 2013 ist er Mitglied im Bundesamt für magische Wesen und versucht sich auch an satirischen Texten. (Siehe „Das Handbuch der Dämonenkunde“)

Neue Bücher

Das Vermächtnis des Okrip: Der dritte Yrangir-Band
Neu erschienen am 04.08.2018 als Taschenbuch bei Independently published.

Alle Bücher von Jan Viebahn

Jan ViebahnAus dem Bundesamt für magische Wesen: Das Handbuch der Dämonenkunde: Ein satirisches Tableau
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Aus dem Bundesamt für magische Wesen: Das Handbuch der Dämonenkunde: Ein satirisches Tableau
Jan ViebahnSchwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1
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Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1
Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1
 (8)
Erschienen am 20.09.2012
Jan ViebahnErkar Bodin: Ein Yrangir-Fantasy-Krimi (German Edition)
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Erkar Bodin: Ein Yrangir-Fantasy-Krimi (German Edition)
Jan ViebahnErkar Bodin: Ein Yrangir-Fantasy-Krimi
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Erkar Bodin: Ein Yrangir-Fantasy-Krimi
Erkar Bodin: Ein Yrangir-Fantasy-Krimi
 (1)
Erschienen am 18.06.2014
Jan ViebahnDas Vermächtnis des Okrip: Der dritte Yrangir-Band
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Das Vermächtnis des Okrip: Der dritte Yrangir-Band

Neue Rezensionen zu Jan Viebahn

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Rezension zu "Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1" von Jan Viebahn

Unterhaltung für Fantasyliebhaber
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Schwarzes Licht enthält all die Charaktere, die man aus klassischen Fantasy Geschichten kennt. Orks, Magier, Elfen. Dazwischen tummeln sich Dämonen, Paladine und Menschen.
Der Hauptcharakter stammt aus unserer "Dimension" und findet sich im Körper eines drachenähnlichen Dämons wieder. Er muss gegen das Böse in der Fantasy Welt und in seinem Inneren bestehen.
Die Darstellung der Dunkelmenschen gefällt mir besonders und hat den bekannten Komponenten Frische verliehen.
Es gab spannende Momente und die Geschichte war gut zu lesen. Hin und wieder ging es mir etwas zu flott, was es mir schwer gemacht hat, die Beweggründe der Charaktere zu verstehen.
Insgesamt hat mir das Buch gefallen und mich gut unterhalten.

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Rezension zu "Erkar Bodin: Ein Yrangir-Fantasy-Krimi" von Jan Viebahn

Spannende Fantasy, mal anders als das Übliche
Suhanivor 2 Jahren

War der erste Teil ein Fantasy-Roman, so hatte ich diesmal ein Fantasy-Krimi vor mir.
Die Geschichte spielt wieder am Ort den ich schon aus Teil 1 kannte, genau so auch die Personen / Figuren.
Also "alte Bekannte" :)
War in dem ersten Teil noch sehr viel los, so war dieser Teil eher ruhig und konzentrierte sich nur auf einen bestimmten Teil. Also keine Orkherden, die wieder alles niedermetzelten, sondern diesmal mehr Hinterhältigkeit im Verborgenen.
Aber da die beiden Geschichten zusammenhängen und hier in einer Sache weiter geführt wird, will ich auch nicht zu viel von dieser Geschichte erzählen, weil ich sonst spoilern würde - und zwar aus beiden Teilen. Denn auch wenn diese Geschichte eine ganz andere Vorgehensweise ist, so würden Leser des ersten Teils dann schon einige Dinge erfahren wie es weiter geht und das wäre wirklich schade!

Und ja, ich lese eigentlich nicht gerne Krimis - aber Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. ;)
Dieser war natürlich in einer Fantasywelt angelegt, noch dazu in einer sehr alten und somit mittelalterlichen Welt. Eine Welt mit einem zwölf jährigem Kindkaiser, der von dem Hohen Rat und Gildeoberhäupter vertreten wird. Also eine Regierung, die geradezu nach Intrige und Verrat schreit - und zwar ziemlich laut. Natürlich dürfen in einer Fantasywelt auch keine Magier fehlen, welche ich auch schon vom ersten Teil kannte.
Auch wenn man ziemlich früh weiß, wer die zwei Morde begangen hat und warum, so ist es doch interessant, wie Leutnant Bodin in immer mehr Verstrickungen gerät und nach und nach mehr Zusammenhänge findet, die das ganze Kaiserreich gefährden. Denn hier geht es um mehr, als nur um den gestohlenen Gegenstand, für den zwei Leute ihr Leben lassen mussten.

Darum hat dieser Krimi mich auch in keinster Weise gelangweilt - wie es bei den meisten ist, wenn ich schon zu Anfang den Täter kenne - sonder hier war ich zusammen mit Erkar immer wieder am rätseln, wie X und Y mit Z zusammen hängen könnte und dabei war ich nicht immer mit Erkar einer Meinung, oder dachte schon was gefunden zu haben, was er noch nicht sieht.
Manchmal hatte ich (fast) Recht, manchmal auch nicht .......
Auf jeden Fall hatte ich nie Langeweile und einiges kam zum Vorschein, mit dem ich nicht gerechnet habe.
Und als wäre das alles nicht genug, muss Erkar auch immer wieder mit sich selbst kämpfen. Mit seinen Erinnerungen aus der Vergangenheit und mit dem Alkohol, mit dem er dann versucht seine persönlichen Probleme zu ertränken. Das soll jetzt nicht heißen, das er als Vollalkoholiker durch die Geschichte rennt - NEIN - aber er kämpft eben nicht nur gegen Intrigen, Verrätern und Geheimnissen, sondern muss eben auch aufpassen, das diese Gedanken ihn nicht von seinen Aufgaben zu sehr ablenken und so mit erfährt man auch noch etwas von Leutnant Bodins Persönlichkeit.

Hach, und gerade als ich dachte nun sei die Geschichte fertig, da passiert, so zu sagen, wieder was am ganz anderen Ende in Yrangir und schon war er da, der befürchtete Cliffhanger und die Geschichte Endet mit:


Ende
Fortsetzung folgt .....
Echt fies so was!

Mein Fazit:
Auch wenn der zweite Teil doch ganz anders als der erste Teil war, so war er doch auf seine Art genau so spannend und interessant. Die Figuren waren "alte Bekannte", wenn auch nicht alle wieder da waren, aber die Geschichte von Teil 1 geht hier weiter und ich bin auf den dritten und letzten Teil gespannt.
Fantasy mal etwas anders als gewohnt!

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Suhanis avatar

Rezension zu "Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1" von Jan Viebahn

Ein dämonisches Erwachen
Suhanivor 2 Jahren

Tja, wie fühlt man sich, wenn man eben noch als ganz normaler Mensch mit seinem Hund in seiner ganz normalen Welt spazieren war, einen Ast an den Kopf bekommt, ohnmächtig wird und dann in einer Welt wieder wach wird, die man nur aus Fantasy-Romanen kennt und selber erkennt, das man ein nicht gerade ansehnlicher Dämon ist?
Nur ein Traum?
Aber warum fühlt sich dann alles so real an? 

Genau das passiert Johann. Auf einmal steht ein junges, verschrecktes Mädchen vor ihm und er weiß nicht warum es so vor ihm Angst hat. Erst als er langsam an sich runter schaut und dann sein Spiegelbild in einem See sieht, erkennt er was für eine Monstergestalt er ist.
Als er von Menschen angegriffen wird flieht er und versteckt sich erst einmal. Als er dann aber entdeckt, dass ein Dorf von Orks angegriffen wird, läuft ihm wieder das Mädchen über den Weg und er rettet es um mit ihr zu flüchten.
Er versteht die fremde Sprache der Orks, aber nicht die der Menschen.
Bei seiner dämonischen Erscheinung versteht er warum die Menschen vor ihm Angst haben. Nur das kleine Mädchen hat keine, sie erkennt das Gute in ihm und führt ihn in ein andres Dorf.
Dort erklärt sie allen, wie der Dämon sie gerettet hat und das er nicht böse ist. Misstrauisch greifen die Menschen ihn zwar nicht an, aber erst nach dem Johann vom Paladin des Lichtordens geprüft worden ist, vertrauen sie ihm langsam. Vielleicht kann er sie ja alle vor der Dunklen Seite retten.

Und so ist er auch schon mitten drin, im Kampf zwischen dem Lichtorden und dem dunklen Reich. Langsam findet Johann heraus wie er in das Reich gekommen ist und was bei seiner Transformation schief gegangen ist, denn eigentlich sollte er als ein Tark-Dämon der dunklen Seite dienen, doch nun hilft er dem Lichtreich.
Doch kann er die dunklen Mächte besiegen, die nicht nur das Reich des Lichtes bekämpft, sondern auch ihn jagen? Hat die dunkle Seite doch mehr Einfluss auf Johann, oder warum gerät er immer wieder in einen Blutrausch, wenn es zum Kampf kommt?

Spannende Fragen, spannende Geschichte!

Die ersten zwei Kapitel hatte ich etwas Mühe in die Geschichte rein zu kommen, da die Kapitel in mehreren Abschnitten erzählt werden. Jeder Abschnitt ist eine andere Szene, eine andere Handlung, teilweise in verschiedenen Zeitepochen. Das waren eine Menge verschiedene Figuren die schnell aufeinander folgten. Sowohl Böse als auch Gute. Ich gebe zu, das hat mich dann erst einmal etwas verwirrt und etwas mehr Konzentration gekostet, bis ich so zu sagen alle und alles bei einander hatte.
Aber ab dem dritten Kapitel war ich mitten drin und es hat sich gelohnt!

Eine durch weg aufgebaute und durchdachte Geschichte mit viel Spannung, in der Johann sich auch in ruhigen Momenten zwischendurch an sein Leben in der realen Welt erinnert, so das man auch etwas von ihm als Mensch erfährt. Dazu noch mit Figuren, die man eigentlich schon aus anderen Fantasygeschichten kennt.
Da gibt es Orks, Kampfwarge, Magier, Elben und noch ein paar andere, die einem nicht ganz unbekannt vorkommen und dennoch ist es eine gänzlich eigenständige Fantasygeschichte, die keine Zusammenfassung anderer, bekannter Geschichten ist, wenn man mal den Kampf Gut gegen Böse außer acht lässt - aber welche Geschichte ist das in dem Genre nicht?

Die Spannung hält sich durch weg bis zum Ende und nicht nur Johann überlegt sich, was mit ihm in seiner alten Welt passiert ist. Ist er dort schon lange tot? Und wenn nicht, was passiert dann, wenn er in der Fantasywelt stirbt? Was durchaus passieren könnte, da die Dunkle Seite ihn doch noch gefangen nimmt und ihn für den Eintritt der Unterwelt an die Oberfläche benutzen will.

Siegt die Unterwelt und mit ihr das Böse nun doch noch in letzter Minute? Stirbt Johann in beiden Welten? Oder geht doch noch alles gut aus und wenn ja, in welcher Welt wird dann Johann weiter leben?

Die Antworten müsst Ihr euch selber holen, indem Ihr die spannende Geschichte selber lest.

Mein Fazit:
Auch wenn ich ein wenig Mühe hatte in die Geschichte einzutauchen, so hat sie sich doch sehr gelohnt. Eine spannende und durchdachte Fantasygeschichte mit "alten Bekannten" aber definitiv eine ganz eigene Geschichte ist, in der reale Welt und Fantasy eine Verbindung eingeht.
Ein Buch das man nicht mal eben schnell durchlesen kann, weil dafür einfach zu viel Geschichte drinsteckt!

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