Jan Viebahn Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1

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Inhaltsangabe zu „Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1“ von Jan Viebahn

Eben noch als normaler Mensch im Hier und Jetzt, findet Johann sich plötzlich in einer ihm völlig fremden Welt wieder und er hat sich verändert: In der Welt Yrangir ist er ein Dämon. Schon bald stellt sich seine neue Situation als noch komplizierter heraus. Das Kaiserreich ist in Gefahr. Kjulan Schwarzklinge, der Herrscher des dunklen Reiches hat einen diabolischen Plan ausgeheckt um es endgültig zu unterwerfen - und das mit Johanns Hilfe! Johann gerät zwischen die Fronten. Nun muss er den Häschern Kjulans entkommen. Doch die Menschen treten ihm mit Misstrauen gegenüber. Nur Farkar, ein Paladin des Lichtordens, steht ihm zur Seite. Aber auch dieser verfolgt seine eigenen Pläne. Johann muss es schaffen einen Ausweg zu finden, jedoch stellen sich ihm viele Gefahren entgegen. Nicht zuletzt er selbst, denn er muss erkennen, er ist sein größter Feind! Kann sich Johann dem Zwang der dunklen Mächte widersetzen? (Quelle:'E-Buch Text/11.06.2014')

Kurzweiliges Lesevergnügen mit klassischen Fantasyelementen.

— ElenorAvelle

Auch wenn ich ein wenig Mühe hatte in die Geschichte einzutauchen, so hat sie sich doch sehr gelohnt.

— Suhani

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    Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1

    ElenorAvelle

    11. November 2016 um 10:20

    Schwarzes Licht enthält all die Charaktere, die man aus klassischen Fantasy Geschichten kennt. Orks, Magier, Elfen. Dazwischen tummeln sich Dämonen, Paladine und Menschen.Der Hauptcharakter stammt aus unserer "Dimension" und findet sich im Körper eines drachenähnlichen Dämons wieder. Er muss gegen das Böse in der Fantasy Welt und in seinem Inneren bestehen.Die Darstellung der Dunkelmenschen gefällt mir besonders und hat den bekannten Komponenten Frische verliehen.Es gab spannende Momente und die Geschichte war gut zu lesen. Hin und wieder ging es mir etwas zu flott, was es mir schwer gemacht hat, die Beweggründe der Charaktere zu verstehen.Insgesamt hat mir das Buch gefallen und mich gut unterhalten.

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  • Ein dämonisches Erwachen

    Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1

    Suhani

    10. August 2016 um 23:05

    Tja, wie fühlt man sich, wenn man eben noch als ganz normaler Mensch mit seinem Hund in seiner ganz normalen Welt spazieren war, einen Ast an den Kopf bekommt, ohnmächtig wird und dann in einer Welt wieder wach wird, die man nur aus Fantasy-Romanen kennt und selber erkennt, das man ein nicht gerade ansehnlicher Dämon ist? Nur ein Traum? Aber warum fühlt sich dann alles so real an?  Genau das passiert Johann. Auf einmal steht ein junges, verschrecktes Mädchen vor ihm und er weiß nicht warum es so vor ihm Angst hat. Erst als er langsam an sich runter schaut und dann sein Spiegelbild in einem See sieht, erkennt er was für eine Monstergestalt er ist. Als er von Menschen angegriffen wird flieht er und versteckt sich erst einmal. Als er dann aber entdeckt, dass ein Dorf von Orks angegriffen wird, läuft ihm wieder das Mädchen über den Weg und er rettet es um mit ihr zu flüchten. Er versteht die fremde Sprache der Orks, aber nicht die der Menschen. Bei seiner dämonischen Erscheinung versteht er warum die Menschen vor ihm Angst haben. Nur das kleine Mädchen hat keine, sie erkennt das Gute in ihm und führt ihn in ein andres Dorf. Dort erklärt sie allen, wie der Dämon sie gerettet hat und das er nicht böse ist. Misstrauisch greifen die Menschen ihn zwar nicht an, aber erst nach dem Johann vom Paladin des Lichtordens geprüft worden ist, vertrauen sie ihm langsam. Vielleicht kann er sie ja alle vor der Dunklen Seite retten. Und so ist er auch schon mitten drin, im Kampf zwischen dem Lichtorden und dem dunklen Reich. Langsam findet Johann heraus wie er in das Reich gekommen ist und was bei seiner Transformation schief gegangen ist, denn eigentlich sollte er als ein Tark-Dämon der dunklen Seite dienen, doch nun hilft er dem Lichtreich. Doch kann er die dunklen Mächte besiegen, die nicht nur das Reich des Lichtes bekämpft, sondern auch ihn jagen? Hat die dunkle Seite doch mehr Einfluss auf Johann, oder warum gerät er immer wieder in einen Blutrausch, wenn es zum Kampf kommt? Spannende Fragen, spannende Geschichte! Die ersten zwei Kapitel hatte ich etwas Mühe in die Geschichte rein zu kommen, da die Kapitel in mehreren Abschnitten erzählt werden. Jeder Abschnitt ist eine andere Szene, eine andere Handlung, teilweise in verschiedenen Zeitepochen. Das waren eine Menge verschiedene Figuren die schnell aufeinander folgten. Sowohl Böse als auch Gute. Ich gebe zu, das hat mich dann erst einmal etwas verwirrt und etwas mehr Konzentration gekostet, bis ich so zu sagen alle und alles bei einander hatte. Aber ab dem dritten Kapitel war ich mitten drin und es hat sich gelohnt! Eine durch weg aufgebaute und durchdachte Geschichte mit viel Spannung, in der Johann sich auch in ruhigen Momenten zwischendurch an sein Leben in der realen Welt erinnert, so das man auch etwas von ihm als Mensch erfährt. Dazu noch mit Figuren, die man eigentlich schon aus anderen Fantasygeschichten kennt. Da gibt es Orks, Kampfwarge, Magier, Elben und noch ein paar andere, die einem nicht ganz unbekannt vorkommen und dennoch ist es eine gänzlich eigenständige Fantasygeschichte, die keine Zusammenfassung anderer, bekannter Geschichten ist, wenn man mal den Kampf Gut gegen Böse außer acht lässt - aber welche Geschichte ist das in dem Genre nicht? Die Spannung hält sich durch weg bis zum Ende und nicht nur Johann überlegt sich, was mit ihm in seiner alten Welt passiert ist. Ist er dort schon lange tot? Und wenn nicht, was passiert dann, wenn er in der Fantasywelt stirbt? Was durchaus passieren könnte, da die Dunkle Seite ihn doch noch gefangen nimmt und ihn für den Eintritt der Unterwelt an die Oberfläche benutzen will. Siegt die Unterwelt und mit ihr das Böse nun doch noch in letzter Minute? Stirbt Johann in beiden Welten? Oder geht doch noch alles gut aus und wenn ja, in welcher Welt wird dann Johann weiter leben? Die Antworten müsst Ihr euch selber holen, indem Ihr die spannende Geschichte selber lest. Mein Fazit: Auch wenn ich ein wenig Mühe hatte in die Geschichte einzutauchen, so hat sie sich doch sehr gelohnt. Eine spannende und durchdachte Fantasygeschichte mit "alten Bekannten" aber definitiv eine ganz eigene Geschichte ist, in der reale Welt und Fantasy eine Verbindung eingeht. Ein Buch das man nicht mal eben schnell durchlesen kann, weil dafür einfach zu viel Geschichte drinsteckt!

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  • Tolle Auftakt

    Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1

    anra1993

    22. October 2015 um 20:16

    Mein Buch hat noch das alte, schwarze Cover. Das Neue gefällt mir viel besser und sieht viel spannender aus und macht wesentlich neugieriger auf den Inhalt des Buches. Den Einstieg in das Buch finde ich gut gewählt. Letztendlich wirft der Autor den Leser mitten ins Geschehen, ohne, dass er weiß, um was es eigentlich geht. Trotzdem konnte ich den Anfang gut nachvollziehen und mich schnell hineinfinden und vor allem hat er sehr neugierig auf das Buch gemacht. Im Laufe des Buches sind mir viele Charaktere über den Weg gelaufen. Manchmal war ich etwas verwirrt, weil es doch einige gab. Aber zum Glück gibt es am Ende eine Erklärung aller Charaktere. Außerdem gibt es eine tolle Landkarte, auf der man immer schauen kann, wo sich wer befindet. Noch eine Karte findet ihr auch auf der Website des Autoren. Den Protagonisten Johann fand ich ganz sympathisch. Durch einen Unfall landet er in einem anderen Land und in einer anderen Zeit. Was er da durch machen muss, ist nichts für schwache Nerven. Allerdings hat er einen starken Willen. Aber auch der kann gebrochen werden.. Das Einzige was mich etwas gestört hatte, waren die Sprünge der verschiedenen Zeiten. Manchmal war ich doch etwas verwirrt, da ich plötzlich nicht mehr wusste, welcher Charakter jetzt zu welchen Stamm bzw. zu welcher Zeit gehört. Aber dank dem oben genannten Register, ging es dann doch ganz gut. Die Idee des Buches finde ich generell ganz gut. Es kam eigentlich alles vor, was man in einem Fantasybuch erwartet. Über verschiedene Arten von Wesen bis hin zu Schlachten, war alles dabei. Sehr toll war auch, dass ich eigentlich gar nicht vorhersehen konnte, wie sich die Geschichte rund um Johann entwickelt. Kaum dachte ich ich wüsste es, hat sich wieder was geändert und schon war wieder alles offen. So auch das Ende. Zwar denkt man, dass es vorbei ist, jedoch kommt dann noch ein Absatz, wo man sich denkt, wieso? Es bleibt spannend, ob es im zweiten Teil direkt anknüpft.  

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  • Ein schöner klassischer Fantasy Roman

    Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1

    loralee

    12. August 2015 um 12:40

    Orks, Elfen, Trolle und Dämonen tummeln sich in Yrangir. Was will man mehr, wenn man es sich mit einem klassischen Fantasyroman im Lesesessel gemütlich machen möchte? Jan Viebahn führt mich mit dem ersten Band seiner Fantasy-Reihe gekonnt in diese spannende Welt ein, inklusive unerwarteter Elemente und Wendungen. Das Königreich der Menschen wird vom Volk des dunklen Reiches bedroht. Es beherrscht das Spiel mit der schwarzen Magie sehr gut und schafft es, die unbändigen Orks als Unterstützung unter sich zu vereinen. Alles was ihnen noch für den großen Angriff fehlt, ist ein mächtiger Dämon aus der Unterwelt, den sie versuchen heraufzubeschwören. Doch etwas geht dabei schief. Das hört sich alles sehr klassisch an, aber weit gefehlt. Jan Viebahn greift auch auf unsere Realität zurück in Form von Johann, Beruf Übersetzer. Johann, unterwegs mit dem Hund im Wald, findet sich auf einmal in der Haut eben jenes Dämons in Yrangir wieder und versteht die Welt nicht wieder. Er tut das beste was er kann, um sich an diese Welt anzupassen. Wenn er mal eine Pause braucht, lässt Johann gerne seine Gedanken in sein altes Leben zurück schweifen. Diese Erinnerungen setzt der Autor geschickt als Stilmittel ein, genau in den Momenten, wenn ich mich gemütlich zurücklehnen will. Jan Viebahn ist ganz in seinem Element, wenn es um die Beschreibung der magischen Rituale oder der Schlachtszenen geht. In einfacher, bildhafter Sprache geleitet er mich durch die Welt von Yrangir, die mich nicht los lässt, bis ich die letzte Seine des Romans gelesen habe. Der erste Band der Yrangir-Saga ist eine solide Fantasygeschichte in der Tradition von Tolkien. Er ist spannend, mitunter überraschend und zieht mich bis zum Schluss in seinen Bann. Für Leute, die klassische Fantasy mögen, ist dieser Roman auf jeden Fall empfehlenswert.

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  • Schwarzes Licht von Jan Viebahn

    Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1

    Melody80

    19. July 2015 um 12:18

    In letzter Zeit habe ich viele Fantasy-Bücher gelesen, einige davon waren sehr ermüdend und langweilig. Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir bei “Schwarzes Licht” auch erst Gedanken gemacht habe nach dem Motto: “Oh nein, bitte nicht noch so ein Wälzer.” Alles völlig unbegründete Sorgen. Das Buch hat ca. 350 Seiten als Taschenbuch – Ausgabe, die aber groß beschrieben sind und den Leser schnell voranbringen. Der Anfang des Buches startet auch schon gleich spannend, indem sich der junge Mann Johann nur mal kurz auf dem Weg machen möchte, um mit seinem Hund Gassi zu gehen, seiner Freundin ein munteres “Schatz, ich bin dann mal mit dem Hund draußen” zu ruft um sich wenig später in einer völlig fremden Welt in einem noch fremderen Körper vorzufinden…das hat doch was! Das Buch hat mir gut gefallen, die Charaktere waren gut ausgearbeitet, der Schreibstil flüssig und das Ende offen, da es auch einen 2. Teil zu der Fantasy – Geschichte gibt.  Das Fantasy – Genre wurde mit “Schwarzes Licht” sicherlich nicht neu erfunden, ich persönlich lese aber lieber ein kleines Fantasy-Büchlein, dass mich begeistern kann, als einen 800 Seiten Schinken in gestelzter Sprache mit gähnender Langweile. Mein Fazit Eine gute Fantasy-Geschichte, die mich ehrlich überrascht hat und mir ein paar schöne Lesestunden bereiten konnte.

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  • Von Anfang bis Ende wieder spannende Fantasie

    Schwarzes Licht: Ein Yrangir-Roman: 1

    Sonne1960

    27. April 2015 um 17:38

    Eben noch ein normaler Mensch und durch einen getroffenen Ast ohnmächtig, wacht Johann auf und findet sich auf einmal in einer anderen Welt. Erst einmal kann er gar nicht erkennen, warum dieses Mädel Angst vor ihm hat und dann sieht er sein eigenes Spiegelbild. Da wird ihm erst einmal bewusst, wie schrecklich er aussieht. Mehr will ich hier gar nicht erwähnen. Ich finde, man sollte die Geschichte nicht vorerzählen, da wird die ganze Spannung weggenommen. Aber auch dieser Fantasy Roman von Jan Viebahn ist wieder spannend geschrieben. Es gibt die Bösen, die Guten, die Orks, Magier, Trolle, Elben – halt alle Gestalten, die in der Fantasiewelt vorkommen. Die Protagonisten sind sehr bildhaft beschrieben und man kann sich gut in diese Welt hineinversetzen. Spannung pur bis zur letzten Seite. Ich habe es in einem Zug durchgelesen. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne und eine Lese- und Weiterempfehlung.

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