Jan Wallentin

 3.1 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor von Strindbergs Stern, Strindbergs Stern und weiteren Büchern.

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Strindbergs Stern

Strindbergs Stern

 (22)
Erschienen am 01.01.2011
Strindbergs Stern

Strindbergs Stern

 (6)
Erschienen am 11.03.2011
Strindbergs Stern

Strindbergs Stern

 (0)
Erschienen am 16.03.2011
Strindberg's Star

Strindberg's Star

 (0)
Erschienen am 01.06.2012

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vormis avatar

Rezension zu "Strindbergs Stern" von Jan Wallentin

Strindbergs Stern
vormivor 5 Jahren

Das Hörbuch war nicht optimal, da hätte ich lieber zum normalen Buch greifen sollen. Da kann man besser zu fraglichen Stellen zurückblättern. Denn man musste sehr aufpassen, daß einem keine der wichtigen Kleinigkeiten entgehen. Ich habe einiges doppelt hören müssen... Aber es ist ein tolles Buch, guter Schreibstil, sehr abwechslungsreich, es werden viele Themengebiete berührt. Geschichtlich hat es einiges zu bieten, auch in verschiedenen Zeiten und auch eine Reise quer durch Europa. Zum Ende wurde es dann noch ein wenig verwirrend und man wurde mit Infos fast erdrückt. Dieser und der oben erwähnte Punkt haben mich zum Punktabzug bewogen. Zusammenfassend ist es ein sehr lohnenswertes und interessantes Buch, kleiner Punktabzug "in der B-Note^^". Und absolut nichts für schwache Nerven. Vielleicht doch zum Buch greifen und nicht zur gekürzten Hörbuchversion. Vielleicht ist da beim kürzen zuviel weggefallen...?

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Neonsonnes avatar

Rezension zu "Strindbergs Stern" von Jan Wallentin

Rezension zu "Strindbergs Stern" von Jan Wallentin
Neonsonnevor 6 Jahren

Der Hobbyhöhlentaucher Erik Hall entdeckt bei einem Tauchgang in einem alten abgelegenen überfluteten Minenschacht tief im Innern eine Leiche. Der Tod muss erst vor kurzem eingetreten sein, denn die Leiche scheint unversehrt. Doch der Schein trügt. Neben der Leiche findet er ein mysteriöses Kreuz, das er einsteckt, bevor er die Polizei ruft..
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Der tablettensüchtige Don Titelman ist Praktikant einer ortsansässigen Zeitung und wird zum Tatort geschickt um zu recherchieren. Er ahnt nicht, dass es nicht dabei bleiben wird. Nachdem er sich mit Erik Hall bei ihm zu Hause treffen will, um ihm ein paar Fragen zu stellen, findet Don den Taucher tot auf. Schnell fällt der Verdacht auf ihn. Die Rechtsanwältin Eva Strand bietet ihm ihre Hilfe an. Später erfährt er, dass sie nicht einfach so aus dem Nichts aufgetaucht ist, sondern viel mehr dahinter steckt. Denn alles was er von da an erlebt, ist ein kaltes Abenteuer, für das er fast mit dem Leben bezahlt. Denn auch er wird in Besitz dieses Kreuzes sein und verfolgt werden. Dieses Kreuz, aus einem undefinierbaren Material, soll der Schlüssel zur Unterwelt sein..
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Das glaubte damals auch Heinrich Himmler, Chef der Gestapo und der SS, verantwortlich für die Rassenkontrolle und Konzentrationslager. Er war besessen von germanischen Mythen und Sagen. Überall meinte er, Spuren einer uralten arischen Zivilisation zu erkennen. Er glaubte den Ursprung im versunkenen Atlantis zu wissen. Er trifft auf Karl Maria Wiligut, der behauptete ein Nachfahre des altnordischen Gott Thor zu sein.
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Ich würde gern mehr über diese Geschichte erzählen, aber dann verrate ich womöglich zu viel. Außerdem bin ich hin und her gerissen und frage mich, ob es wirklich für 4 Sterne reicht, oder ob 3 Sterne nicht doch zu wenig sind?! Mir fiel die Bewertung bis zum Schluss etwas schwer. Doch jetzt, wo ich das Ende kenne, das mich etwas enttäuscht zurück lässt, reicht es leider doch nur für 3. Es ist ein wirklich gutes Buch und im Großen und Ganzen bin ich sogar überrascht..
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Oft wurde so große Spannung aufgebaut, dass ich einen Lesekick erleben durfte. Aber so schnell wie diese kamen, gingen sie auch wieder fort. Das Buch ist ein Auf und Ab zwischen einer Jagd und unweltlichen Geschehnissen. Fiktion und Realität vermischen sich hier sehr gut miteinander. Eine historische Reise, die das dritte Reich überfliegt und noch weiter in die Vergangenheit vordringt..
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Ein Hauch von Lara Croft. Auf der Suche nach einem verschollenen Artefakt, das magische Kräfte besitzt!

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Trinitys avatar

Rezension zu "Strindbergs Stern" von Jan Wallentin

Rezension zu "Strindbergs Stern" von Jan Wallentin
Trinityvor 6 Jahren

Taucher Erik Hall findet bei einem seiner abenteurlichen Tauchgänge eine Leiche und ein mysteriöses Gebilde in Form eines Kreuzes. Dieses Kreuz behält er im Medienrummel um den Leichenfund zunächst für sich und als er schließlich damit an die Öffentlichkeit tritt, wird er kurze Zeit später ermordet. Der Verdacht fällt zunächst auf einen Professor, Don Titelmann, der eigentlich nur mit Hall verabredet war, um über das Kreuz zu reden und stattdessen seine Leiche findet. Titelmann steht nun natürlich unter dringendem Tatverdacht, zumal er medikamentenabhängig ist und eine Tasche voller Medikamente mit sich trägt.
Ihm gelingt es aber schon bald mit seiner Anwältin Eva zu fliehen. Die Jagd beginnt. Ständig auf der Hut vor einer Gruppe Leute, die schon lange nach diesem Kreuz und einem dazugehörigen Stern sucht,gelangen sie an die verschiedensten Orte in Europa, allesamt stehen mit den beiden Symbolen in Verbindung.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Ich finde, es ist recht spannend geschrieben und ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Buch dieser Art so einnehmen könnte, zumal es sich meiner Meinung nach, nicht um den typischen Thriller handelt. Es geht mehr in die Richtung Dan Brown.

Was mich aber auf Dauer etwas störte waren die ganzen jiidischen Begriffe, ich weiß nicht. Fand ich auf Dauer zu viel.....

Da es sich bei Strindberg um eine ehemals reale Person handelt und es gewisse Aspekte des Buches so in etwa auch gegeben hat, fand ich es sehr spannend, mir noch weiteres Wissen über das WWW anzueignen.

Insgesamt lesenswert.

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