Jan Weiler

 4 Sterne bei 2,762 Bewertungen
Autor von Maria, ihm schmeckt's nicht!, Antonio im Wunderland und weiteren Büchern.
Jan Weiler

Lebenslauf von Jan Weiler

Der literarische Alleskönner: Berühmtheit erlangte der deutsche Journalist und Schriftsteller Jan Weiler im Jahr 2003 mit seinem Romandebüt „Maria, ihm schmeckt‘s nicht – Geschichten von meiner italienischen Sippe“. In diesem verarbeitete er auf humorvolle Weise autobiografische Elemente, vor allem die Lebensgeschichte seines Schwiegervaters Antonio. Zwei Jahre später erschien der Nachfolgeroman „Antonio im Wunderland“. Beide Romane sind erfolgreich verfilmt worden. Bevor er sich einen Namen als Autor machte, arbeitete Weiler, ein Absolvent der Münchner Journalistenschule, für mehrere Jahre als Redakteur und seit dem Jahr 2000 als Chefredakteur für das „SZ-Magazin“. Seit 2005 ist Jan Weiler als freier Schriftsteller tätig. Neben seinen Romanen veröffentlicht er Kolumnen, unter anderem im „Stern“ und in der „Welt am Sonntag“, Drehbücher, Hörspiele, Reportagen und Reisenotizen. Regelmäßig unternimmt er Lesereisen, um sein Publikum mit seinem lebendigen, humorvollen Vorlesestil zu erfreuen. Zu seinen bekannten Werken zählen neben „Maria, ihm schmeckt‘s nicht“ die Kolumnensammlung „Mein Leben als Mensch“ mit Erziehungstipps und der Roman „Das Pubertier“. Diesen verfilmte Leander Haußmann im Jahr 2017 mit Jan Josef Liefers in der Hauptrolle. Jan Weiler lebt mit seiner deutsch-italienischen Frau und mit seinen beiden Kindern in Ebenhausen-Schäftlarn in Oberbayern und in Umbrien.

Neue Bücher

Die ganze Welt der Pubertiere. Drei Titel in einer Box

Neu erschienen am 12.11.2018 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Alle Bücher von Jan Weiler

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Maria, ihm schmeckt's nicht!

Maria, ihm schmeckt's nicht!

 (1,113)
Erschienen am 12.08.2011
Antonio im Wunderland

Antonio im Wunderland

 (423)
Erschienen am 01.03.2008
Das Pubertier

Das Pubertier

 (191)
Erschienen am 07.03.2014
Drachensaat

Drachensaat

 (135)
Erschienen am 01.07.2010
Mein Leben als Mensch

Mein Leben als Mensch

 (107)
Erschienen am 01.03.2011
In meinem kleinen Land

In meinem kleinen Land

 (93)
Erschienen am 01.04.2010
Kühn hat Ärger

Kühn hat Ärger

 (77)
Erschienen am 01.03.2018
Kühn hat zu tun

Kühn hat zu tun

 (74)
Erschienen am 21.05.2016

Neue Rezensionen zu Jan Weiler

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Yolandes avatar

Rezension zu "Kühn hat zu tun" von Jan Weiler

Deprimierend
Yolandevor 15 Tagen

Jan Weiler wurde am 8. Oktober 1967 in Düsseldorf geboren. Er besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitete ab 1994 beim SZ-Magazin, zunächst als redaktuer, später als Chefredakteur.

2003 schrieb er ein Buch über die Lebensgeschichte seines italienischen Schwiegervaters. Mit "Maria, ihm schmeckt's nicht" wurde er deutschlandweit bekannt und ist seither als Vorleser seiner Werke in verschiedenen Städtetouren zu sehen. Außederdem schreibt er Kolumnen für die Zeitschrift "stern" und die "Welt am Sonntag".
Jan Weiler lebt mit seiner Familie in der Nähe des Starnberger Sees.
(Quelle: Wikipedia)

Inhalt (Lovelybooks).
Ehemann, Vater, Freund, Polizist, Nachbar – und umfassend überfordert. 
Martin Kühn ist 44, verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt auf der Weberhöhe, einer Neubausiedlung nahe München. Früher stand dort eine Munitionsfabrik, aber was es damit auf sich hatte, weiß Kühn nicht so genau. Es gibt ohnehin viel, was er nicht weiß: Zum Beispiel, warum von seinem Gehalt als Polizist ein verschwindend geringer Betrag zum Leben bleibt. Ob er sich ohne Scham ein Rendezvous mit seiner rothaarigen Nachbarin vorstellen darf. Warum er jeden Mörder zum Sprechen bewegen kann, aber sein Sohn nicht mal zwei Sätze mit ihm wechselt. Welches Geheimnis er vor sich selber verbirgt. Und vor allem, warum sein Kopf immer so voll ist. 
Da wird ein alter Mann erstochen aufgefunden, gleich hinter Kühns Garten in der Böschung. Und plötzlich hat Kühn sehr viel zu tun.

Ich habe vor einiger Zeit Jan Weilers Buch "Im Reich der Pubertiere" gelesen. Der humorvolle Schreibstil hat mir gut gefallen und deshalb habe ich einen Krimi in ähnlichem Stil erwartet. Leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht, im Gegenteil, ich fand es sogar ziemlich deprimierend. Ein Kommissar in einer Lebenskrise ist ja per se nichts Schlechtes, aber mir war es streckenweise zu arg. Seinen Humor empfand ich als Sarkasmus. 
Die Krimihandlung trat ein wenig in den Hintergrund, war aber auch ziemlich konstruiert und abgedreht. Auch das Mordmotiv war mir zu weit hergeholt. 

Fazit: Das Buch konnte mich nicht überzeugen, zu deprimierend. Ich fand es sehr enttäuschend.

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black_horses avatar

Rezension zu "Kühn hat zu tun" von Jan Weiler

Der ganz normale Wahnsinn
black_horsevor 21 Tagen

Kommissar Kühn ist ein Normalbürger aus einer spießigen Vorzeigesiedlung Münchens, gebaut auf dunkler Vergangenheit.
Im Mittelpunkt des Buches steht weniger der Kriminalfall um einen alten Mann, der in der Nähe von Kühns Haus tot aufgefunden wird, sondern Kühn mit seinen schier unglaublich vielen normalen Alltagssorgen. Sorge um das Geburtstagsgeschenk seiner Tochter - sie wünscht sich ein Pferd, er kann es sich eigentlicht nicht leisten. Sorge um seinen Sohn, der sich zur rechten Szene hingezogen fühlt. Wie bekommt er ohne Auto die Blumenerde für seine Frau vom Baumarkt in den Garten? Sorge um sein nicht abbezahltes Haus ...

Der Autor greift ganz viele Themen auf, die um Kühn herumschwirren und ihn belasten. Gesellschaftskritik, Humor und Spannung. Der Ton ist angenehm und wohl jeder erkennt sich in Kühns alltäglichem Wahnsinn irgendwie wieder.

Die Ermittlung steht eher im Schatten und die meisten Leser werden den Täter wohl schon lange vor Kühn erkennen. Das ist ein bisschen schade, nimmt es doch etwas die Spannung. Die Auflösung birgt trotzdem unerwartet Hintergründe. Ein bisschen zu glatt lief mir das Ende des Buches. Dafür ziehe ich ein Stern ab.

Insgesamt aber ein erfrischendes, thematisch breit und aktuell angelegtes Werk, das vom Autor selbst großartig gelesen wird.

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Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "Das Pubertier" von Jan Weiler

Das Pubertier
Sternenstaubfeevor 22 Tagen

In diesem recht schmalen Büchlein schildert der Autor die vermutlich relativ typischen Probleme und Situationen, die man als Eltern mit Kindern im Teenager-Alter erleben kann. Stundenlanges Blockieren des Badezimmers, Schulprobleme und frühes Aufstehen sind hier nur Beispiele.

Mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen; es war amüsant. Allerdings hatte es mit knapp über 120 Seiten auch die richtige Seitenanzahl für mich. Wäre das Buch dicker gewesen, hätte es mich vermutlich irgendwann doch ein bisschen gelangweilt.

 

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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Frühling beim Sound der Bücher

Hörbücher-Fans aufgepasst! Der Frühling zieht ein beim Sound der Bücher!
Im April gehen wir mit Random House Audio und dem Hörverlag auf Mördersuche: in der Gegenwart mit Jan Weiler und im Mittelalter mit Minette Walters.

"Kühn hat Ärger" von Jan Weiler und "Die letzte Stunde" von Minette Walters haben sofort nach ihrer Erscheinung große Erfolge gefeiert. Jetzt habt ihr die Möglichkeit, diese Bestseller in der Hörbuchfassung zu gewinnen.
Seid ihr neugierig geworden? Dann macht doch bei der April-Runde vom Sound der Bücher mit!

Bei unserer Aktion zum Sound der Bücher erwarten euch jeden Monat viele spannende, lustige und romantische Aktionen zu Hörbüchern!

Mix it "Kühn hat Ärger" von Jan Weiler
Martin Kühn lebt. Und er hat immer noch viel zu tun. Denn wenn das Leben weitergeht, dann wachsen auch die Aufgaben. Nicht nur, dass er sein Haus auf giftigem Boden gebaut und weder seine Karriere noch seinen Sohn unter Kontrolle hat. Nun verhält sich auch noch seine Frau seltsam, in der Nachbarschaft geht ein Erpresser um und Martin Kühn begeht einen schweren amourösen Fehler. Nebenbei muss er den Mörder eines jungen Mannes finden, der im reichen Grünwald an einer Bushaltestelle tot aufgefunden wurde. Seine Reise in die Welt der Reichen und Wohltätigen setzt ihm, dem einfachen Polizisten und Berufspendler, mehr zu, als er sich eingestehen will. Und er fragt sich: Gibt es überhaupt einen Ort, an dem er in diesem Leben richtig ist?

Gelesen von Jan Weiler.


Jetzt reinhören!

Mix it "Die letzte Stunde" von Minette Walters
Juni 1348: In England bricht die Pest aus. Binnen kürzester Zeit werden ganze Landstriche entvölkert, Angst und Panik regieren. Allein Lady Anne, die Burgherrin von Develish, bleibt ruhig. Als die Pest auch ihr Gebiet erreicht, bringt sie kurzentschlossen all ihre Schutzbefohlenen in der Burg in Sicherheit und lässt die Zugbrücke verbrennen. Nicht einmal ihren Ehemann, der von einer Reise zurückkehrt, lässt sie ein. In ihrem kleinen Reich zählen nicht mehr gesellschaftliche Konvention und Rang, sondern Einsatz für die Gemeinschaft. Als neuen Verwalter setzt Anne Thaddeus ein, den niedrigsten, aber intelligentesten ihrer Diener. Doch können sich die Burgleute gegen die Krankheit behaupten, die vor ihren Toren tobt? Gegen die Verzweifelten und Raffgierigen, die Develish angreifen? Werden die Vorräte reichen? Dann geschieht ein Mord und droht die Burggesellschaft endgültig zu zerreißen...

Mit warmer Stimme fesselnd vorgelesen von Gabriele Blum.


Jetzt reinhören!

Wir vergeben je 15 Exemplare der beiden Hörbücher. Bewerbt euch dafür einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

Welches der beiden Hörbücher, die wir hier verlosen, würdet ihr besonders gern hören und was findet ihr daran spannend?

Ich drücke euch die Daumen.

Spielregeln:
Für eure Bewerbung erhaltet ihr 10 Hörminuten gutgeschrieben. Für eure Rezension gibt es 20 Hörminuten (bitte beachtet, dass es im Vergleich zum letzten Jahr keine Sonderhörminuten für die Rezension eines Aktions-Hörbuches gibt).
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Autoren lesen beim Sound der Bücher!



Nach unserem großen Live-Event im Januar geht der Sound der Bücher jetzt in die zweite Runde! Auch in diesem Jahr erwarten euch viele spannende, lustige und romantische Aktionen zu Hörbüchern aus den Verlagen Random House Audio und der Hörverlag.

Den Anfang machen zwei besondere Hörbücher: “Frauen und Leidenschaften” von Elke Heidenreich und “Eingeschlossene Gesellschaft” von Jan Weiler. Warum diese Bücher so besonders sind? Die Autoren haben hier nicht nur den Text verfasst sondern wirken auch gleich an den Hörversionen mit! Elke Heidenreich liest ihre Geschichten vor und Jan Weiler leiht im Hörspiel einer Figur seine Stimme. Das klingt nach einem Hörvergnügen für euch? Dann mach gleich mit für die Chance auf eines von 30 Exemplaren!

Mehr zu den Hörbüchern
“Eingeschlossene Gesellschaft” von Jan Weiler
An einem Freitagnachmittag sitzen sechs Mitglieder des Lehrkörpers eines städtischen Gymnasiums im Lehrerzimmer. Da ist Holger Arndt, der joviale Schüleranwalt, ihm gegenüber Klaus Engelhardt, der konservative Pauker sowie Bernd Vogel, der einsame Nerd. Der Zyniker Peter Mertens und die bissige Hexe Heidi Lohmann haben sich praktisch nichts zu sagen und alle gemeinsam stehen sozial über Bettina Schuster, der unerfahrenen Referendarin. Als es an der Tür klopft, steht zur Überraschung aller aber kein Schüler, sondern ein ehrgeiziger Vater davor, der für die Abiturzulassung seines Sohnes kämpft – mit allen Waffen ... 

“Frauen und Leidenschaften” von Elke Heidenreich
Elke Heidenreich wird 75! Aus diesem Anlass hat sie für dieses Hörbuch fünf Texte ausgewählt, die zwar in Büchern veröffentlicht, aber noch nie vertont wurden. Die inhaltliche Klammer: „Frauen und Leidenschaften”. Da geht es um große Lieben: Zum Hund, dem treuen Begleiter. Zum Meer, dem Sehnsuchtsort. Zur Rose, der Wunderschönen mit den Dornen. Und immer wieder geht es um die Frauen und Bücher, denn Elke Heidenreich weiß: Frauen, die schreiben und Frauen, die lesen, leben gefährlich! 
„Es sind Texte zu Themen, die mich leidenschaftlich bewegen: das Lesen, das Schreiben, die Natur, die Tiere.“ Elke Heidenreich
Alle Texte wurden von der Autorin für das Hörbuch bearbeitet und erstmalig eingelesen.


Wir vergeben je 15 Exemplare der beiden Hörbücher. Bewerbt euch dafür einfach über den blauen “Jetzt bewerben”-Button und beantwortet folgende Frage:

Auf welches Hörbuch freut ihr euch in diesem Jahr besonders? Bitte gebt auch gleich mit an, welches der beiden Hörbücher ihr gewinnen möchtet.

Ich drücke euch die Daumen.

Spielregeln:
Für eure Bewerbung erhaltet ihr 10 Hörminuten gutgeschrieben. Für eure Rezension gibt es 20 Hörminuten (bitte beachtet, dass es im Vergleich zum letzten Jahr keine Sonderhörminuten für die Rezension eines Aktions-Hörbuches gibt).
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Fragefreitag mit Jan Weiler

Es geht weiter – nach dem aktuell verfilmten ersten Band "Das Pubertier" und der Fortsetzung "Im Reich der Pubertiere" gibt es endlich Nachschub der Bestseller-Reihe von Jan Weiler! Neben Tipps & Tricks für den möglichst sicheren Umgang mit Pubertieren behandelt der dritte Teil auch die erste große Liebe und was es diesbezüglich zu beachten gilt.

Euch interessieren Jan Weilers Erfahrungen mit Pubertieren? Dann stellt dem Autor im Rahmen dieses Fragefreitags einfach eure Fragen und gewinnt eines von 5 Exemplaren von "Und ewig schläft das Pubertier"!

Mehr über das Buch:

Wenn es erst einmal wach ist, hält es die Welt in Atem: Das Pubertier. Und inzwischen hat sich Nick zu einem Parade-Exemplar entwickelt. Als männliches Pubertier besticht auch er durch faszinierende Einlassungen zu den Themen Mädchen, Umwelt und Politik sowie durch seine anhaltende Begeisterungsfähigkeit für ganz schlechtes Essen und seltsame Musik. Er wächst wie Chinagras und trägt T-Shirts und Frisuren, die uns dringend etwas sagen wollen. Ansonsten allerdings ist die Kommunikation mit dem Pubertier auf ein Mindestmaß reduziert, es spricht wenig, dafür müffelt und chillt es ausgiebig. Und die Liebe spielt in diesem dritten Teil der Pubertier-Saga eine immer größer werdende Rolle sowie auch die Wahl der richtigen Schuhmode. Im Pubertierlabor werden über einen möglichen Zusammenhang beider Phänomene Mutmaßungen angestellt. Gemutmaßt werden darf außerdem über die Frage, wann diese verfluchte Pubertät eigentlich aufhört. Der Erzähler schaut manchmal in den Spiegel und denkt: Eigentlich nie. Chillen, relaxen, ausruhen: willkommen im Leben des Pubertiers!

>> Hier geht's zur Leseprobe!


Mehr über den Autor:

Jan Weiler, geboren am 27. Oktober 1967 in Düsseldorf, ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er wächst in Meerbusch auf und arbeitet nach dem Abitur und dem Zivildienst als Werbetexter, bevor er an die Deutsche Journalistenschule in München geht. 1994 wird er Redakteur, 2000 gemeinsam mit Dominik Wichmann sogar Chefredakteur des SZ-Magazins. 2002 veröffentlicht er in einer Sonderausgabe des SZ-Magazins einen Artikel über seinen Schwiegervater Antonio, einem ehemaligen Gastarbeiter aus Italien. Wegen der positiven Resonanz auf den Artikel fährt Jan Weiler 2003 mit seinem Schwiegervater nach Italien, um sich dort dessen Lebensgeschichte erzählen zu lassen. Als Ergebnis dieser Reise schreibt er das Buch „Maria, ihm schmeckt’s nicht“. Jan Weiler lebt heute mit seiner deutsch-italienischen Frau und den zwei gemeinsamen Kindern in Ambach.

Gemeinsam mit PIPER vergeben wir unter allen Fragestellern 5x "Und ewig schläft das Pubertier" von Jan Weiler. Stellt dem Autor einfach am 30.06.2017 direkt unter diesem Beitrag eure Fragen über sein Leben & Schreiben.

Ich wünsche euch viel Spaß und Glück!
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Zusätzliche Informationen

Jan Weiler wurde am 28. Oktober 1967 in Düsseldorf (Deutschland) geboren.

Jan Weiler im Netz:

Community-Statistik

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auf 142 Wunschlisten

von 51 Lesern aktuell gelesen

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