Jan Weiler Antonio im Wunderland

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Inhaltsangabe zu „Antonio im Wunderland“ von Jan Weiler

„Antonio gönnt sich eine Reise nach New York – Da müssen Sie einfach dabei sein!“ (Brigitte) Der italienische Gastarbeiter Antonio Marcipane hat alles erreicht: Er besitzt ein Reiheneckhaus, ein schönes Auto und vier Dutzend Krawatten. Seine Töchter haben deutsche Männer geheiratet, jetzt wartet eigentlich das entspannte Rentnerdasein auf ihn. Wenn da nicht noch ein unerfüllter Traum wäre: Amerika. Und sein Schwiegersohn muss mit. Die großartige Fortsetzung des Bestsellers „Maria, ihm schmeckt’s nicht“.

Was für ein Spaß!

— Kelo24
Kelo24

vom Anfang bis zum Ende amüsant

— leserin
leserin

Lustig bis zum Schluß

— Buderballa
Buderballa

Nicht so gut wie der Vorgänger...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch reicht nicht an seinen genialen Vorgänger "Maria, ihm schmeckt's nicht", ist aber trotzdem schön!

— TrenchcoatGirl
TrenchcoatGirl

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  • Nicht so gut wie der Vorgänger...

    Antonio im Wunderland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2015 um 12:33

    Da ich "Maria ihm schmeckt's nicht" zu meinen Lieblingsbüchern zähle war es natürlich klar, das der Nachfolger "Antonio im Wunderland" auch gelesen werden muss. Leider konnte mich dieser nicht ganz so überzeugen. Inhalt: Jan's Schwiegervater Antonio Marcipane hat das Rentenalter erreicht und will sich nun einen großen Wunsch erfüllen: Amerika! Zusammen mit Jan und seinem besten Freund Benno reisen sie in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und schaffen es immer wieder, Chaos á la Antonio zu schaffen. Meine Meinung: Wie im Vorgänger überzeugt Jan Weiler mit einer unglaublichen Leichtigkeit und viel Humor. Antonio Marcipane ist ein Charakter, den man einfach ins Herz schließen MUSS und auch der Rest der italienischen Familie ist wieder großzügig vertreten. Doch dieses mal lernen wir auch eine andere Seite von Antonio kennen, denn auch wenn er ein herzensguter Mensch ist und im Grunde nichts Böses will, schafft er es immer wieder seine Mitmenschen mit seiner einzigartigen Art in den Wahnsinn zu treiben. Dieses Mal ist seine Tochter Sara - Jan's Frau - nicht gut auf ihn zu sprechen ist und es werden Geschichten erzählt, die Antonio in weniger gutem Licht dastehen lassen. "Maria ihm schmeckts nicht" basiert zum größten Teil auf wahren Begebenheiten. Dass das bei "Antonio im Wunderland" nicht der Fall ist merkt man deutlich, da die Geschichte zum Teil etwas zu abgefahren wird. Das ist auch der Grund warum ich 2 Sterne abgezogen habe. Diese locker-leichte Gefühl, dass ich beim Lesen von Maria ihm schmeckts nicht hatte - das war nicht da. Es war gut - ja. Und es hatte auch diesen tollen Humor. Doch das gewisse Etwas hat einfach gefehlt. FAZIT: Auch wenn es mich nicht komplett überzeugen konnte bin ich froh dieses Buch gelesen zu haben. Ganz einfach weil ich die Geschichte und die Charaktere rund um "Maria ihm schmeckts nicht" geliebt habe und es immer noch tue. Wem es auch so geht, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

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  • Das Buch ist schön, reicht aber nicht an seinen genialen Vorgänger "Maria, ihm schmeckt's nicht"

    Antonio im Wunderland
    TrenchcoatGirl

    TrenchcoatGirl

    15. August 2015 um 18:46

    Das Buch reicht nicht an seinen genialen Vorgänger "Maria, ihm schmeckt's nicht", im Gegenteil zu dem, was ich von vielen gehört habe. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht, Antonios Abenteuer zu lesen. (***Achtung Spoiler***) Eins hätte sich aber Jan Weiler sparen können: das Treffen mit Robert de Niro und die luxuriöse Suite, die dieser ihnen zur Verfügung gestellt hat, sowie auch die Überraschung am Flughafen, wo sie Business Class Plätze reserviert bekommen haben. Musste nicht sein.

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  • Robert de Niro des Ruhrgebiets

    Antonio im Wunderland
    claudi-1963

    claudi-1963

    17. June 2015 um 12:18

    Der italienische Gastarbeiter Antonio Marcipane hat alles erreicht: Er besitzt ein Reihenendhaus, ein schönes Auto und vier Dutzend Krawatten. Seine Töchter haben deutsche Männer geheiratet, und jetzt wartet ein entspanntes Rentnerdasein auf ihn. Wenn da nicht noch ein unerfüllter Traum wäre: Amerika. Da muss er hin - und sein Schwiegersohn muss mit. Nach dem Bestseller "Maria ihm schmeckt's nicht" der zweite Band über ein italienisches Gastarbeiterschicksal in Deutschland. Meine Meinung: Bis dahin kannte ich Jan Weiler nicht und auch nicht "Maria ihm schmeckts nicht" und ich muss sagen das macht auch nichts den auch ohne den ersten Band zu kennen kann man dieses Buch gut lesen. Allerdings wer das erste Band kennt, der kennt vielleicht die Eigenheiten von Antonio schon etwas besser und ist dadurch im Vorteil. Trotzallem habe ich mich köstlich amüsiert und konnte das Buch nicht mehr weglegen. An manchen Stellen wünschte ich mir sogar dabei gewesen zu sein z. B. als er Robert de Niro traf. Da ich ja gelesen habe das Jan Weiler wirklich einen ital. Schwiegervater hat, weiß ich nicht was ich ihm wünschen soll ob er so ist wie Antonio oder lieber nicht? Wer gerne mehr vom Alltag eines ital. Gastarbeiters auf der Reise nach USA erfahren will der ist bei diesem Buch richtig. Und die 272 Seiten entschädigen einen auch durch viel Humor.

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  • Fortsetzung ganz anders

    Antonio im Wunderland
    Ingrid-Konrad

    Ingrid-Konrad

    29. April 2015 um 11:31

    Wer eine Fortsetzung im gleichen Stil wie Maria ihm schmeckt's nicht erwartet, wird hier eines anderen belehrt. Antonio fährt in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Der italienische Hintergrund des ersten Bandes war sicherlich ergiebiger. Doch die Erlebnisse Antonios als italienischer Fremdkörper im amerikanischen Wunderland sind einfach köstlich komisch. Und beileibe keine Enttäuschung. Dank der genialen Art Jan Weilers die Dinge zu beobachten und für uns in die richtigen Worte zu verpacken. 

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  • Als man noch von Gastarbeitern sprach....

    Antonio im Wunderland
    Callso

    Callso

    20. July 2014 um 09:54

    Jan Weiler ist schon ein sehr ulkiger Autor. Bei "Antonio" stellt er dies erneut unter Beweis. Die Geschichte des Italieners Antonio, der nach langen Jahren der Arbeit in Deutschland endlich in den Ruhestand geht. Doch mit der Ruhe ist es für sein Umfeld vorbei. Der etwas senile, aber agile Selfmade und Hobbymanager versucht mit sich und der Umwelt so gut wie es geht klar zu kommen. Sehr gut, dass der verständnisvolle Schwiegersohn reichlich Hilfestellungen gibt, so auch beim Trip nach New York. Weiler ist für mich nicht der klassische Romanautor. Es sind vielmehr kleine Geschichten, Anekdoten, die er uns häppchenweise präsentiert. Dabei ist viel Witz, Sprachwitz, viel Ironie und viel kluger Humor dabei. So ein wenig Satire, viel Zeitgeist und der der Gesellschaft vorgehaltene Spiegel, bei dem man (eigene oder fremde) Verhaltensmuster wiedererkennt, all das rundet das Buch ab. Sehr fein...

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  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    julikind65

    julikind65

    14. November 2012 um 11:44

    Die nicht weniger geniale Fortsetzung von "Maria , ihm schmeckt's nicht!" - Antonio im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, gemeinsam mit Schwiegersohn und wortkargem Freund, der Rauchverzehrer sammelt... Und dann treffen sie auch noch auf einen waschechten Superstar!!! Einfach super!!! Ich habe Tränen gelacht!!!

  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    LimaKatze

    LimaKatze

    18. July 2012 um 16:48

    Bei der Fortsetzung von „Maria, ihm schmeckt´s nicht“ darf ebenfalls herzlich gelacht werden. Antonio Marcipane, ehemaliger Gastarbeiter in Deutschland und inzwischen im wohlverdienten Ruhestand, möchte sich einen Traum erfüllen und endlich mal Amerika sehen. Und wer muss mit? Natürlich sein zu Recht sehr skeptischer Schwiegersohn Jan. Gemeinsam mit Benno, einem Freund Antonios, geht es also zu Dritt nach New York auf die Suche nach einem alten Schulfreund Antonios, weil dessen Dienste in seiner alten Heimat Italien benötigt werden. Der Gesuchte ist als Jugendlicher ausgewandert und inzwischen angeblich ein berühmter Architekt. Selbstverständlich läuft eine Reise mit Antonio Marcipane nicht ganz ohne Katastrophen ab. Ein witzig geschriebenes Buch, welches auch unabhängig vom oben genannten Vorgänger gelesen werden kann. Antonio Marcipane muss man einfach gern haben. Wobei ich aber zugeben muss, manches erschien mir in dieser Geschichte dann doch zu übertrieben, mir persönlich hat „Maria, ihm schmeckt´s nicht“ besser gefallen.

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  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    Aronic

    Aronic

    14. April 2012 um 17:53

    In seinem 2. Buch erzählt Jan Weiler wieder mehr von Antonio Marcipane, seinem italienischen Schwiegervater. Nachdem dieser in Rente gegangen ist, möchte er sich einen langgehegten Traum erfüllen. Nach jahrelangen Ferienreisen nach Italien zu seiner Familie, möchte Antonio einmal nach New York. Zusammen mit seinem Freund Benno und seinem Schwiegersohn macht er sich auf die Reise und wird ersteinmal am Flughafen vom Sicherheitspersonal gestoppt. Ähnlich turbulent verläuft auch der Aufenthalt in New York. Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, wie Jan Weiler seinen Schwiegervater beschreibt, möchte man nicht mit ihm tauschen. Alles in allem ein sehr kurzweiliges Buch, aber "Maria ihm schmeckt´s nicht" hat mir persönlich besser gefallen.

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  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    gst

    gst

    24. November 2010 um 09:19

    Dies war mein erstes Buch von Jan Weiler. Es wurde mir als "sehr gut" empfohlen. Was es gehalten hat? Ich konnte mehrmals lauthals lachen, oft schmunzeln und hatte nach jeder Leseepisode gute Laune. Das ist schon sehr viel. Warum ich diesem Buch trotzdem nur drei Punkte gebe? Manches ist einfach zu dick aufgetragen. Zum Beispiel das Treffen mit Robert de Niro. Der war so begeistert, einen Landsmann kennenzulernen, dass er ihm gleich seine Hotelsuite zur Verfügung stellte und alle Kosten übernahm. Da blieb mir das Lachen im Hals stecken. Die meisten anderen Kapitel sind noch nachvollziehbar. Jan Weiler schreibt sehr bildhaft. Beim Lesen hat man das Gefühl, einen Film zu sehen. Man hört Antonios Kauderwelsch, man begreift seine Einstellung zum Leben. Und man genießt seine italienische Verwandtschaft - froh, nicht dazu zu gehören. Der Autor bedient Klischees, egal ob es sich ums Münchener Oktoberfest handelt oder um den sturen Rauchverzehrerliebhaber Benno aus Krefeld. Er beobachtet genau, was bei der Flugplatzabfertigung alles schiefgehen kann und schildert ein preiswertes Hotel in New York so, dass man beginnt, sich zu kratzen. Ja, er kann schreiben. Ich habe das Buch gern gelesen. Aber anschließend war in mir eine gewisse Leere. Mir fehlte die Quintessenz dieser Lektüre. Vielleicht werde ich mich hie und da noch schmunzelnd an Antonios Eigenarten erinnern, aber wirklich "eintauchen" kann ich in dieses Buch nicht. Es kommt eben immer darauf an, was man von der Lektüre erwartet... Kommentar

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  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2010 um 18:50

    Eine tolle Fortsetzung der italienischen Klitschees.

  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2010 um 11:45

    In "Antonio im Wunderland", der Fortsetzung von "Maria ihm schmeckt's nicht", beschließt Antonio Marcipane, frisch gebackener Rentner, sich seinen Lebenstraum zu erfüllen: New York. Zusammen mit seinem Schwiegersohn und seinem guten Freund Benno, macht er sich auf den Weg das Empire State Building, nach fast 50 Jahren, zu sehen und New York nach und nach mit seinem italienischen Charme zu erobern. Selbst Robert De Niro kann bei Tonis Offenheit und der liebenswürdigen Dreistigkeit nicht widerstehen. Das Buch ist durch und durch gelungen. Die eigentliche Hauptfigur oder Held des Buches ist Antonio. Auch wenn sein Schwiegersohn die Position des Erzählers hat. Tonis Schummelversuche und Ansichten sind es, die den Leser zum schmunzeln bringen. Dennoch würde man nie über ihn lachen. Antonio Marcipane ist keine Witzfigur. Er ist eigentlich ein Mensch, wie es sie so viele gibt. Er hatte einen Traum und hat dafür seine Heimat aufgegeben. Von nun an ist er weder das eine noch das andere, er ist heimatlos. Dennoch meistert Toni sein Leben und versucht nur das Beste für seine Kinder zu erreichen. Sein Schwiegersohn ist wahrscheinlich der einzige der nach und nach ein genaues Bild von Toni bekommt, der ihn und auch das Verborgene in ihm kennenlernt. Er hat ihn auch seine eigene Weise gern, auch wenn er wahrscheinlich ab und an das Fremdschämen neu erfindet. Bedeutener an dem Buch ist aber auch, wie es uns zeigt: engstirnig und dem fremden verschlossen. Auch sein eigener Schwiegersohn scheint manchmal den Hang ins spießige, ins ordentliche zu haben. Manchmal lacht er über Toni und muss am Ende einsehen: der alte Mann hat es besser gewusst. Man denkt er kommt nicht alleine in der Stadt zurecht, dabei kommt er viel besser zurecht, als so mancher andere. Man fragt sich in diesem Buch manchmal, was ist Fiktion und was ist real, aber das macht vielleicht auch einen gewissen Reiz aus, denn so hat jeder irgendwo im Hinterkopf seinen eigenen Antonio Marcipane. Nun, das Buch lebt natürlich nicht nur von Antonio alleine, die ganze Familie Marcipane ist in diesem Buch wieder einmal vertreten. Alles in allem war dieses Buch ein Lesevergnügen und macht Appetit auf mehr aus der Feder Weiler.

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  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    _Francis_

    _Francis_

    16. March 2010 um 15:01

    In der Fortsetzung des Bestsellers 'Maria ihm schmeckt's nicht' verschlägt es Jan und Antonio weit, weit weg: Nach Amerika. Wie zu erwarten entpuppt sich die Reise mit dem italienischen Schwiegervater als mehr als turbulent. -Kurzweiliges, witziges Buch, was in sachen Witz und Einfallsreichtum jedoch nicht an Teil 1 heranreichen kann. Ich halte es jedoch, besonders für Fans des ersten Buches, für durchaus lesenswert.

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  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    Zitronenfalterin

    Zitronenfalterin

    06. March 2010 um 20:40

    Sehr spassige Fortsetzung. Antonio ist auch in Amerika wieder mehr als liebenwert und unterhaltsam...

  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    26. January 2010 um 15:12

    Die Fortsetzung des Romans "Maria, ihm schmeckts nicht". Allerdings langweilige Reise nach Amerika, die gottlob nicht das ganze Buch einnimmt. Der Rest ist fast noch besser als Band 1. Sie werden Tränen lachen!

  • Rezension zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

    Antonio im Wunderland
    leserin

    leserin

    19. January 2010 um 10:30

    Der Autor beschreibt den Alltag einer deutsch-italienischen Familie in Deutschland. Antonio ist als Gastarbeiter nach D. gekommen und geht nach über 30 Jahren in Rente. Er erfüllt sich den lang gehegten Wunsch nach New York zu fahren, um seinen früheren Schulfreund und Architekten zu kontaktieren. Sein Schwiegersohn und sein Freund Benno sind seine Begleiter........ Es gibt hier noch eine köstliche Oktoberfest-Geschichte ..... Jan Weiler schreibt in einer entzückenden Art über seine italienischen Verwandten ohne jemandem wirklich näher zu treten oder zu beleidigen. Es war ein Spaß, dieses Buch zu lesen.

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