Jan Weiler Berichte aus dem Christstollen

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Inhaltsangabe zu „Berichte aus dem Christstollen“ von Jan Weiler

Showdown zur Weihnachtszeit
SpĂ€testens wenn der Adventskalender hĂ€ngt, lĂ€uft der Countdown: Weihnachten droht mit allen Konsequenzen fĂŒr Figur und NervenkostĂŒm. Da muss man als GlĂŒhweinhasser auf den Weihnachtsmarkt und als Nikolaus in die Schule. Da verwandeln sich Kinder in Wunschmonster und Ehefrauen in backende NervenbĂŒndel. Und natĂŒrlich wird das Fest nicht stiller, wenn auch noch der italienische Schwiegervater zu Besuch kommt, um als Hexe verkleidet die Kinder zu bescheren.
In 17 Geschichten, von Sankt Martin bis Karneval, lĂ€sst Jan Weiler die Weihnachtszeit lebendig werden. Ein Heidenspaß!

Die meisten Geschichten sind zum Schießen. 😂 Auf jeden Fall lesenswert!

— Bella233

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  • eBook Kommentar zu Berichte aus dem Christstollen von Jan Weiler

    Berichte aus dem Christstollen

    Karl-Heinz Riemke

    via eBook 'Berichte aus dem Christstollen'

    Wieder einmal eine sprudelnde Quelle intelligenten und zugleich brĂŒllend komischen Humors. Habe die Geschichten sehr genossen. Einziger Kritikpunkt ist die Uberschneidung mit Ă€lteren BĂŒchern (Mein neues Leben als Mensch z.B.).
    Aber zweimal dieselbe Geschichte von Jan Weiler ist immer noch um Lichtjahre besser als einmal keine!

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  • Weihnachten in Antonios Familie

    Berichte aus dem Christstollen

    Igelmanu66

    01. March 2014 um 14:35

    Wer, so wie ich, irgendwann mal „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ gelesen hat, wird Antonio Marcipane und seine Familie lieben. Die Familie, das ist neben seiner Frau Ursula sein Schwiegersohn Jan Weiler, dessen Frau Sara, der kleine Sohn Nick und Carla, das „Pubertier“. In diesem BĂŒchlein finden sich Geschichten, die ĂŒber die Weihnachtszeit in eben dieser Familie berichten. Die Weihnachtszeit beginnt dabei mit dem Martinstag und dem dazugehörigen Laternenumzug und endet an Karneval. Den Schreibstil von Jan Weiler liebe ich! Witzig-ironisch kommt er daher und wĂŒrzt alles mit herrlichen Wortschöpfungen wie dem „Pubertier“. Vieles kommt einem, der man selber Familie hat, bekannt vor. Und wenn dann noch Antonio auftritt („Du, da kommte morgene fruh la Befana und danne gehte die Party ricketig los.“) bin ich rundum glĂŒcklich. Leicht zu lesen, Ă€ußerst vergnĂŒglich und genau richtig fĂŒr ein paar entspannte vorweihnachtliche Momente. Wer aber schon viel von Jan Weiler gelesen hat (insbesondere „Mein Leben als Mensch“ und „Mein neues Leben als Mensch“) wird einige der Geschichten schon kennen. Mich hat das aber nicht gestört, denn diese Geschichten lese ich ohnehin immer wieder gerne.

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