Drachensaat

von Jan Weiler 
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Drachensaat
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D

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fitzelchens avatar

Ich bin im MOment beim 6. Kapitel und weiß noch nicht, ob mir das Buch gefällt, oder nicht. ;-) Die Schreibweise und der Humor kommt mir seh...

Alle 134 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Drachensaat"

Postbote. Busfahrer. Rentner. Sachbearbeiterin. Architekt.
Fünf Menschen, in deren Leben irgendwann mal was richtig schiefgegangen ist. Fünf ganz normale Verrückte und ihr ehrgeiziger Arzt. Dem die Behandlung langsam aus dem Ruder läuft. Bis die fünf eines Tages ausbrechen und sich an der Gesellschaft rächen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499248948
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.07.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2008 bei DHV Der HörVerlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Farbwirbels avatar
    Farbwirbelvor einem Jahr
    Skurrile Personen auf Achse

    Selbstmord während einer Aufführung der Wagner-Festspiele in Bayreuth begehen? Statt Essen zu sich zu nehmen, Musik zu mampfen – aus dem kopfeigenen Radio? Neben der Mutter fernsehen – auch noch 20 Jahre nach ihrem Tod?

    Skurrile Geschichten, einzigartige Menschen. Jan Weiler versteht es, in seinem Roman 'Drachensaat' verschiedene Charaktere zusammenzubringen, die sich gegenseitig in ihren bizarren Geschichten überbieten. Protagonist ist dabei Bernhard Schade, welcher versuchte, sich während der Festspiele in Bayreuth umzubringen. Er ist eine tragische Gestalt. Einst war er gefeierter Architekt für behindertengerechte Gebäude, doch wollte ganz andere Häuser bauen. Er liebte seine Frau, vergötterte seinen Sohn Udo, der mit Trisomie 21 auf die Welt kam, doch er dachte anders. Er führte Udo z.B. ins Freudenhaus, was einen Aufschrei bei seiner Frau und der Nachbarschaft auslöste.

    Herr Schade wird von Dr. Zens in dessen neue Einrichtung eingeladen, um dort seine psychische Störung behandeln zu lassen. Zuerst ist er allein in der Einrichtung, doch bald sind dort fünf Patienten, alle mit einer detailreich geschilderten, amüsanten und traurigen Geschichte.

    Dr. Zens geht nun davon aus, dass die fünf eine Klimax erleben müssen, um in Wut und Affekt heilen zu können. Aus diesem Grund plant er mit Ihnen einen Überfall auf einen Politiker. Man merkt vielleicht... Dr. Zens ist nicht ganz vertrauenswürdig?

    Dieses Spiel und die Nachbesprechung des Überfalls durch die Medien und Gerichtsunterlagen machen den Roman herrlich mehrperspektivisch und sehr angenehm zu lesen.

    Der Name der Gruppe 'Drachensaat' entsteht im Anliegen an die Geschichte des griechischen Mythos um Kadmos. Interessanter Weise ist genau jene Geschichte innerhalb des Romans nacherzählt und ähnlich einer Parabel eingebettet in die Erzählung. Die Skurrilität des Romans ließ mich schnell den Zusammenhang zu 'Die Physiker' von Dürrenmatt herstellen. Zwar sind Plott und Personal nicht vergleichbar, aber der Humor und die Unsicherheiten, die im Leser erweckt werden, sind ähnlich. Auch der 'Hundertjährige' von Jonasson könnte als Vergleichsmaterial hinzugezogen werden.

    „Ein Unfall?“, fragte ich.

    „Ja. Herr Kringe war auf dem Weg zu uns, und an einer Raststätte bei Frankfurt musste der Fahrer tanken. Herr Kringe nahm die Gelegenheit wahr und ging ein wenig spazieren. Auf der A3.“ - S. 179

    Streckenweise hätte mir einer zügiger Schreibstil besser gefallen, als die ruhige Erzählweise und dann hätte ich zu einigen Charakteren wiederum gern mehr gewusst. Es war mir ein Lesespaß, den ich gern weiterempfehle. Es war nicht atemberaubend, aber wirklich gute Unterhaltung.

    Kommentare: 5
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    Ingrid-Konrads avatar
    Ingrid-Konradvor 3 Jahren
    Jan Weiler ganz anders

    Wie immer gut geschrieben, keine Frage. Es gibt eine echte Handlung mit Anspruch und Sozialkritik. Auch das ist gut. Trotzdem habe ich etwas vermisst. Hätte das Buch jemand anderes geschrieben, hätte ich es cool gefunden und mit Top bewertet. Aber da dieses Buch von Jan Weiler ist, habe ich seinen vertrauten Humor vermisst. Ich weiß, ich will ihn in eine Schublade stecken. Aber diese seine besondere Gabe macht die Geschichten einfach so viel schöner. Wie wenn an einem Regentag die Wolken aufreißen, und die Sonne die Welt mit Wärme flutet. Bitte, bitte wieder Humorfluten, lieber Jan Weiler. Ich bin Junkie und schrecklich süchtig!

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    B
    BadPageTurnervor 6 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

    Heftig! Ein ganz anderer Weiler, zwar mit kurzem Verweis auf Antonio, sonst sehr heftig und spannend bis zum Schluss.

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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 6 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

    Notleidende Nonkonformisten
    Drachensaat ist eine anfangs überraschend perfide Gesellschafts - und Systemkritik mit bedauernswert witzigen Figuren jenseits der Gesellschaft. Kommt am schwachen Ende aber nicht weit über bloße Unterhaltung hinaus.
    Jan Weiler setzt den Roman stilistisch gekonnt in Szene und führt den Leser in die Irre und unter "Irre", deren Verhalten nachvollziehbar und sympatisch beschrieben wird.
    Besonders der disskussionswütige Ünal Yilmaz mit seiner erlesenen Ausdrucksweise und dem fehlgeleitet, überzogenen Gerichtigkeitsdenken sorgte bei mir für Amüsement.
    Eineinhalb Sterne Abzug gibt es leider für das letzte Romandrittel. Die Medien werden zwar sehr gekonnt karikiert, doch irgendwann entnervt der zweite, oder dritte Bericht aus der Bildzeitung oder Spiegel Online, und die TV Schelte.Die traurige Wahrheit über unsere Mediengesellschaft schmerzt mehr als sie unterhält. (TAZ kann der Autor übrigens nicht!)

    Nachtrag : Das beste gefundene Wort war : Inkompetenzkompensationskompetenz ;)

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    S
    stephivor 7 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

    Endlich wieder ein Buch, das nicht so vorhersehbar ist wie 90 Prozent von dem, was sonst so auf dem Markt ist. Auf den ersten Blick scheinbar groteske Charaktere mit ungewöhnlichen Geschichten, bei denen schnell klar wird, dass sie einfach nur verdammt recht haben. Herrlich, wie Weiler die Medien aufs Korn nimmt. Ein unterhaltsamer, ungewöhnlicher Roman mit mehr als einem Funken Wahrheit.

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    L
    lauranavor 7 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

    das hatte was- bis zum schluss fragt man sich, wer hier eigentlich wirklich "verrückt" ist und wer "normal"
    eine interessante story und erstaunliche charaktere!

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    Alienors avatar
    Alienorvor 8 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

    Einfach herrlich! Viele mögen diese Art von Humor zu krass finden, mir hat es sehr gut gefallen.
    Bernhard Schade, ein ehemals erfolgreicher Architekt, hat sich sein Leben ganz schön versaut: Sein einziger Sohn leidet an Trisomie 21, womit er nicht klarkommt. Nachdem er den Jungen an seinem 18. Geburtstag aus Rache in den Puff führt trennt sich seine Frau von ihm und zerstört sein Leben, er verliert seinen Job und der eigene Sohn springt vom Dach eines Hochhauses, irregeführt von einer harmlos gemeinten Bemerkung Schades über Engel. Er beschließt, selbst seinem Leben ein Ende zu setzen und tut dies während der Bayreuther Festspiele, bedroht unmittelbar vor seinem Selbstmordversuch noch mehr oder weniger aus Versehen einen hochrangigen Minister, weswegen er im Folgenden als versuchter Attentäter gehandelt wird. Der mysteriöse Doktor Zens gibt ihm die Chance auf eine neuartige Therapie-gemeinsam mit der Radio-im-Kopf-hörenden und Essen-aus-der-Luft-essenden Rita, dem prozesswütigen Gerechtigkeitsfanatiker und Busentführer Ünal, dem übermäßig ängstlichen Briefträger Arnold, der Tonnen von Briefen bei sich zu Hause gelagert hat und dem total desinteressierten Benno, der neun Jahre lang mit der Leiche der eigenen Mutter in seinem Haus gelebt hat sollen sie im Hause Unruh zurück in die Gesellschaft finden. Zens sieht in seinen Kandidaten die Opfer einer von ihm neu entdeckten Zivilisationskrankheit, dem Zens-Syndrom. Seine Therapie: Der große Handlungsexzess. Die Teilnehmer, die sich von ihren Mitmenschen unverstanden und ignoriert fühlen, sollen Gelegenheit erhalten, sich endlich der Gesellschaft mitzuteilen. Natürlich nur rein theoretisch. Doch wie vorauszusehen war kommt alles anders und das Experiment gerät außer Kontrolle...
    Das Buch ist in drei große Abschnitte aufgeteilt. Im ersten Teil schildert Bernhard aus eigener Sicht sein Leben, seine Ankunft im Hause Unruh und die schrägen Lebensgeschichten seiner Mitinsassen bis hin zur gemeinsamen Planung des Handlungsexzesses. Im zweiten Teil beschreibt der Starbanker Dr. Martin Barghausen, der unfreiwillig zum Mittelpunkt der Gruppe wird, seine Zeit mit der "Drachensaat", wie sich die fünf fortan nennen. Im letzten Teil wird die Geschichte von diversen fiktiven Pressemeldungen abgerundet, die auch über den Ausgang berichten.
    Bei allem gebotenen Ernst im Umgang mit Themen wie psychische Erkrankungen, Kapitalismus und Verrohung der Medien-Weiler zieht hier alles gnadenlos durch den Kaokao und schreckt vor keiner politischen Unkorrektheit zurück. Ob es nun die fast hassartigen Gefühle Bernhards seinem behinderten Sohn gegenüber sind oder der schwule Türke Ümil, der ganz deutscher Pedant ist-keine Klischee ist hier mehr sicher. Ganz besonders gefallen hat mir die Karikatur der Medienlandschaft mit den fiktiven Pressemeldungen am Ende des Buches. Dabei besitzt die "Drachensaat" einen durchaus ernsten Hintergrund und das Ende stimmt nachdenklich. An manchen Tagen hilft einem jedoch nur noch ein resigniertes, zynisches Lachen, um über die Missstände in unserer Welt hinwegzukommen. Das hier ist ein Buch für genau diese Stunden!

    Kommentare: 1
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    Archibald Pynchon-Lights avatar
    Archibald Pynchon-Lightvor 8 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

    Ein Architekt, der versucht hat, sich während einer Wagner-Aufführung in Bayreuth zu erschießen und fortan als politischer Attentäter gilt, weil sich der Innenminister im Publikum befand. Ein Busfahrer, der seinen Linienbus mit 41 Fahrgästen entführt hat und immer weiter gefahren ist, bis ihm das Benzin ausging. Ein Briefträger, der 3,4 Tonnen Post unterschlagen hat, um sie in seiner Wohnung zu archivieren. Ein Mann, der neun Jahre mit der Leiche seiner Mutter zusammengelebt hat. Eine Frau, die im Internet für ihre Fettleibigkeit berühmt geworden ist und plötzlich entdeckt hat, dass sie in ihrem Kopf Radiofrequenzen empfangen – und essen kann.

    Diese exzentrische Truppe lädt der Therapeut Dr. Zens in sein Sanatorium Haus Unruh im Schwarzwald, um sie von einer neuen Zivilisationskrankheit zu heilen, die er entdeckt und nach sich selbst benannt hat. Die ersten Therapiemaßnahmen sind noch verhältnismäßig harmlos und beziehen sich auf die jeweiligen Probleme der Patienten. Doch schon als nächstes sieht Dr. Zens vor, den berüchtigten Bankmanager Dr. Martin Barghausen zu entführen und ihn in einer TV-Sendung wegen der wachsenden sozialen Ungerechtigkeit zur Rede zu stellen. Die Ausstrahlung wird bei einem Privatsender erzwungen - gegen äußerst geringen Widerstand – und erzielt traumhafte Einschaltquoten. Barghausen schildert seine Sicht der Zustände im Land und entpuppt sich nicht als der skrupelose Manager, den alle erwartet haben.

    Dieses Buch hat sich sehr für die Umsetzung als Hörspiel geeignet und es wurde aus dem Vollen schöpft. Die Sprecher sind ausnahmslos hervorragend, selbst kleinste Nebenrollen wurden ausgezeichnet besetzt: Der herrlich hilflose Polizeisprecher, der sich bemüht, hochdeutsch zu reden, die gespielte Betroffenheit der Nachrichtensprecher, die Merkel-Imitatorin, der Single-Hit a la Stefan Raab usw. Dazu gibt es schöne akustische Gimmicks, wie Jingles und ironische Musikeinspielungen. Im letzten Teil der Geschichte wird ein Sammelsurium aus Onlineartikeln, Fernsehsendungen und Zeitungsberichten von BILD, Bunte bis Cosmopolitan eingespielt und Weiler trifft den Tonfall des jeweiligen Mediums punktgenau und brüllend komisch.
    Er zeigt aber auch, wie ein ernsthaftes Anliegen in einer medialisierten Welt der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Und zwar – im Gegensatz zur Realität - sehr kurzweilig und extrem unterhaltsam.

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    Jaris avatar
    Jarivor 8 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

    Inhalt:

    Ein Architekt, der angeblich ein Attentat geplant hat, obwohl er sich nur das Leben nehmen wollte.
    Eine Frau, die sich von Luft ernährt.
    Ein Busfahrer, der einen Bus mitsamt Fahrgästen entführt.
    Ein Postbote, der Angst hat, Briefe zuzustellen.
    Ein Mann, der neun Jahre lang mit seiner toten Mutter gelebt hat.

    Diese fünf Menschen verschlägt es in das Haus Unruh, auf Geheiss von Herrn Doktor Zens hin. Der Arzt untersucht angeblich eine neue Zivilisationskrankheit: Das Zens-Syndrom. Diese fünf Personen leiden demnach an eben dieser Krankheit. Und um diese zu heilen sind sie nun im Haus Unruh.
    Noch sind sie alle Aussenseiter unserer Gesellschaft, Verlierer auf ganzer Linie. Von niemandem gebraucht, aus dem Kreis herausgefallen.
    Doch irgendwann beschliesst die "Drachensaat", wie Zens seine Patienten nennt, sich wieder in den Kreis hineinzumanövrieren. Sie wollen eine neue Gesellschaft aufbauen, die auf gegenseitigem Respekt und Höflichkeit beruht.
    Aber wie erreicht man ein ganzes Land, vor allem, wenn es so gross ist wie Deutschland? Ganz einfach: Man muss ins Fernsehen.
    Damit das auch klappt, schmieden die Fünf einen waghalsigen Plan, der nicht nur ihr Leben gründlich auf den Kopf stellen wird.

    Meine Meinung:

    Mit "Drachensaat" hat Jan Weiler einen unterhaltsamen aber dennoch kritischen Roman verfasst. Im Zentrum stehen die Verlierer unserer Gesellschaft. Alle fünf Personen haben ihre eigene Geschichte zu erzählen und ihre eigenen Gründe, weshalb sie so sind, wie sie sind. Dabei heraus kommt ein durchwegs sympatischer Haufen Verrückter, die man als Leser sofort ins Herz schliesst. Die in diesem Buch agierenden Charaktere sind derart einzigartig, dass man einfach nicht anders kann, als sie und ihre seltsamen Schrullen zu mögen.

    Weiler erzählt flüssig und obwohl das Ganze eigentlich eine gesellschaftliche Tragödie ist, liest sich das Buch wunderbar leicht und unterhaltsam, sodass das Buch beinahe schon eine tragische Komödie ist.
    Interessant ist, dass das Buch, das in drei Teile aufgeteilt ist, auch in drei unterschiedlichen Sprachstilen geschrieben ist. Der erste Teil des Buches ist aus der Sicht von Bernhard Schade erzählt, der zweite Teil ist ein verfasstes Protokoll und der letzte Teil befasst sich mit unterschiedlichen Zeitungsartikeln und Fernsehsendungen zum Thema "Drachensaat". Somit beweist Autor Weiler ein unglaubliches Talent, sich in die sprachlichen Feinheiten seiner Charaktere einzufühlen und diese so dem Leser nahe zu bringen.

    Man kann das Buch als einfachen Roman lesen, jedoch bietet es sehr viel Diskussions- sowie Denkstoff, behandelt es doch nicht nur unser heutiges Leben, sondern auch die Wirtschaft und die Gesellschaft, die wir aufgebaut haben. Es werden Fragen aufgeworfen und nicht beantwortet. Denn wer weiss schon, wie eine perfekte Gesellschaft aussieht? Und wer weiss schon, wie man diese perfekte Gesellschaft aufbauen soll...

    Fazit:

    Ein wahnsinnig tolles Buch, das zwar etwas wenig Spannung aufweist, jedoch von der ersten bis zur letzten Seite packend ist, Fragen stellt und uns unterhält. Für Gesellschaftskritiker ebenso geeignet, wie für jene, die einfach mal etwas Ruhiges und Lustiges lesen wollen. Für Denker empfehlenswert ebenso für eine Sonntagnachmittagslektüre.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Drachensaat" von Jan Weiler

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