Jan Weiler In meinem kleinen Land

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Inhaltsangabe zu „In meinem kleinen Land“ von Jan Weiler

Neun Monate Deutschland

Tage, Wochen, Monate verbrachte Jan Weiler damit, seine Heimat zu erkunden: Von Wyk auf Föhr über Borgholzhausen, wo die Züge bremsen, indem sie einer Kuh gegen das pralle Euter fahren, bis nach Passau, der
größten Kleinstadt, reist er in alle Ecken Deutschlands. Liebevoll und nachdenklich hat er seine Erlebnisse aufgeschrieben. Und kommt zu dem Schluss: Unser kleines Land ist eine Reise wert!

Ich habe hier die amüsante Leichtigkeit der anderen Bücher des Autors vermisst. Mein Humor ist dies leider nicht.

— Klusi

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Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Mein absolutes Lieblingsbuch

    In meinem kleinen Land

    Ingrid-Konrad

    29. April 2015 um 12:29

    Immer wieder. Ich werde es einfach nicht müde, diese kleinen, köstlichen Geschichtchen über deutsche Städte zu lesen, die teilweise so witzig sind, dass ich einfach laut loslachen muss. Neulich im Zug waren meine Nachbarn kurz davor, mir die Lektüre aus der Hand zu reißen, weil auch sie endlich etwas zu Lachen haben wollten... Dieses Buch ist etwas Besonderes für mich. Eine Jan-Weiler-Essenz. Vergnüglich. Mitten aus dem Leben. Und sehr inspirierend. Gehört unbedingt ins Reisegepäck. Oder in das Tool-Kit zur Anbahnung neuer Bekanntschaften...

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  • Etwas andere Deutschlandreise

    In meinem kleinen Land

    Klusi

    16. April 2013 um 23:00

    Während seiner Lesereise 2005/2006, die ihn quer durch ganz Deutschland geführt hat, schrieb Jan Weiler eine Art Reise-Tagebuch. In seiner Veröffentlichung „In meinem kleinen Land“ berichtet er über alle Städte, die er in dieser Zeit für Lesungen besucht hat. Das ist manchmal Lustiges, Typisches aber auch oft Belangloses zu lesen. Bei manchen Orten hatte ich den Eindruck, dass ihm nicht gerade viel eingefallen ist, denn die entsprechenden Tagesberichte haben nicht wirklich etwas mit der besuchten Stadt zu tun, sondern wirkten auf mich eher zusammenhangslos. Die Beschreibungen des jeweiligen Hotelzimmers, die Hinweise, was der Autor gerade gegessen hat, fand ich nicht übermäßig spannend. Natürlich muss man auch berücksichtigen, dass die Zeit an jedem Ort sehr begrenzt war und meist nicht für eine Stadtbesichtigung gereicht hat. Ich habe bei diesem Buch den lockeren Humor vermisst, den ich sonst an den Büchern des Autors so schätze. Viele seiner Scherze wirken hier eher gezwungen. Meinen Humor trifft es leider nicht. Ich weiß nicht so recht, was mir dieses Buch sagen möchte, denn weder habe ich besonders viel Neues über Deutschland gelernt, noch habe ich mich sonderlich prächtig unterhalten. Die Gelegenheiten zum Schmunzeln ergaben sich für mich leider nur an wenigen Stellen. Am Stück konnte ich dieses Buch nicht lesen, aber es eignet sich ganz gut als Pausenfüller, da die einzelnen Kapitel (jeweils zu einer Stadt) recht kurz sind.

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  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Obadja

    22. February 2012 um 23:07

    Ein schönes Reisetagebuch über seine Lesereise zum Antonio-Roman.
    Es ist schön, seine Beschreibung zu den Orten zu lesen, die man selbst kennt, bewohnt oder bereist hat - und ebenso schön ist es, neue Orte mit ihm zu entdecken.
    Das Buch muss nicht unbedingt in einem Rutsch gelesen werden - um auf Reisen zu gehen, lohnt es sich aber in jedem Fall.

  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Holden

    30. November 2010 um 16:12

    Noch ne Deutschlandreise eines Fernsehpromis, nur leider stößt Herrn Weiler viel weniger Interessantes zu als seinen Kollegen.

  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Jeami

    12. October 2010 um 13:03

    Lesereise durch deutsche Städte, vom kleinsten Kaff bis zur Großstadt. Spaßig, ironisch, manchmal nachdenklich. Sehr zu empfehlen für Pendler bzw. Bahnbenutzer. Köstlich die Interpretation von Heinos Lied Blau blüht der Enzian auf Seite 123, sowie die Beschreibung der Arbeit beim Spiegel Seite 41 da sind so einige Knaller drin. Zum Ende hin sind beide, der Autor und der Leser froh, daß die Lesereise zu Ende ist. ;-)

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  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Carriecat

    06. May 2010 um 12:24

    In meinem kleinen Land von Jan Weiler Hauptfigur: Der bekannte Journalist und Autor von „Maria, ihm schmeckt’ s nicht!“: Jan Weiler Inhalt: Jan Weiler auf Lesereise kreuz und quer durch die Bundesrepublik. Er kämpft mit den Tücken der Deutschen Bahn, Gefahren in Hotelzimmern und lästigen Kopfhörern in allen Farben und Formen und kommentiert fröhlich das aktuelle Tagesgeschehen in Deutschland. Kurz: Er zeigt sich von seiner privaten Seite. Aber Jan Weiler betätigt sich auch als Fremdenführer, der dem geneigten Leser spontan ein paar Daten, Fakten und Anekdoten über die Stadt, in der er sich gerade befindet, näher bringt. Dabei ist spannend, was seine selektive Wahrnehmung für uns heraus filtert und über was kein Wort verloren wird… Kirchen und Fußgängerzonen sage ich nur! Stil: Der Autor schreibt im Tagebuchstil. Das deutet auf die Entstehung hin, anfangs war es nämlich nur der private Reise- Blog von Jan Weiler. Das Buch besteht also aus kurzen, manchmal nur eine Seite umfassenden, Stationen- Berichten aus der aktuellen Stadt. Dort werden Land und Leute liebevoll, mit feinem Humor, auf die Schippe genommen! Allerdings muss man auch bemerken, dass aufgrund der wiederkehrenden, ähnlichen Situationen, manchmal eine gewisse Langweile oder Unwilligkeit weiter zu lesen entsteht. Fazit: Natürlich kann man dieses Buch nicht mit den Romanen von Jan Weiler vergleichen, das ist schon allein wegen der Genres unfair. Trotzdem sind der Humor und die Beobachtungsgabe des Autors hier wie dort gleich und machen einfach Spaß beim Lesen. Die Situationskomik in diesem Reisebericht hat mich oft zum Schmunzeln gebracht und ich finde meine Landsleute nach der Lektüre einfach nur richtig sympathisch! Ich glaube, ich habe mein neues Traum- Reiseziel entdeckt ;-)

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  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Nele

    24. March 2010 um 08:42

    "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler ist ein Reisebericht, den der Autor während seiner Lesereise von 2005 - 2006 geschrieben hat. Er besuchte zahlreiche deutsche Städte und entdeckte deren Sehenswürdig- und Eigentümlichkeiten. Ein wunderbares Tagebuch, in dem man etwas über die schönen Städte die sich in Deutschland verstecken (oder auch nicht) erfährt und das eine unglaubliche Reiselust weckt, um alles selbst nachzureisen und zu erleben. Entdeckt hatte ich das Buch auch in der Reiseabteilung meiner Buchhandlung, genau dort gehört es hin. Es gibt ein paar Eindrücke über Länder und Sitten und weckt das Bedürfnis das wundervolle Deutschland auf eigene Faust zu entdecken! Absolut zu empfehlen!

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  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2010 um 11:52

    Jan Weiler berichtet in seinem Buch über seine Lesereise. Quer durch Deutschland ist er gefahren und hat dabei so manche Stadt unter die Lupe genommen, von Wik auf Föhr bis Passau. Und am Ende muss er feststellen, dass Deutschland mehr zu bieten hat, als man denkt. Jeder wird in diesem Buch noch so von Städten oder Dingen lesen, von denen er nicht wusste, dass wir sie hier in Deutschland haben. Dieses Buch animiert einen, einmal selber mehr über unser Land zu erfahren. Gleichzeitig ist es amüsant zu lesen, Stück für Stück. Jan Weiler beschreibt seine Eindrücke und die können auch manchmal nicht schmecken, zum Beispiel wenn die "Heimatstadt" nicht gut wegkommt. Er hat nicht nur Sehenswürdigkeiten entdeckt, sondern auch Dinge, die einem sonst nicht auffallen. Wer achtet heute noch auf eine "Judensau" in Regensburg? Aber nicht nur die Städte bekommen eine Bewertung, sondern auch ihre Bewohner werden skizziert und beobachtet. Ein tolles Buch, das einen auch dazu einlädt es Stück für Stück, Stadt für Stadt kenne zulernen. Oder einfach mal für zwischendurch.

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  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Zitronenfalterin

    06. March 2010 um 22:43

    Herrliche Geschichten von Weilers Lesereise. Besonders spassig natürlich, wenn es um die Heimatstadt geht...die Vorstellung, dass mich die Scorpions des Nachts in der hannoverschen Einkaufsstrasse mit Gitarrensoli belästigen..:-)
    Und ich Celle teilen wir den HNO-Arzt...macht also insgesamt viel Spass.

  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2009 um 13:50

    Der Anfang ist etwas holprig, aber mit der Zeit wird Herr Weiler immer sympatischer. Seine Ausführungen über Kopfhörer und Derrick sind ausgesprochen lustig und es macht Spaß, seinen Städteeindrücken zu folgen, vor allem, wenn man selbst schon einmal in diesen Städten war. Hamburg schien leider für ihn nichts Neues gewesen zu sein, so steht da nur sehr wenig. Das Buch ist nicht besonders tiefgründig, bietet aber angenehme, leichte Unterhaltung und ist ideal für den Urlaub.

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  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Saari

    31. October 2008 um 10:10

    Zum Glück habe ich die bekanntesten Bücher von Jan Weiler noch nicht gelesen, sondern mit diesem hier angefangen. Es hat mich definitiv neugierig auf mehr gemacht. In meinem kleinen Land ist absolut gute Unterhaltung, ich habe mehrmals schallend gelacht und zugleich auch noch was gelernt. Danke Herr Weiler!

  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Lillifee

    10. September 2008 um 13:40

    Wenn man zuvor die anderen Bücher von jan Weiler gelesen hat ist es ein bisschen enttäuschend... Ich muss sagen, dass ich es auch nicht zu ende gelesen habe, weil ich es sehr langweilig fand. Wenn ich es jetzt noch mal in der Hand halten würde, dann würde ich es nicht nochmal kaufen...

  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Reamonn

    08. September 2008 um 22:33

    Jan Weiler hat dieses Buch während seiner Vorlese-Tournee durch Deutschland geschrieben. Es geht zwar wenig in die Tiefe, aber Weilers Humor macht es unterhaltsam.

  • Rezension zu "In meinem kleinen Land" von Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

    Kirsten1896

    27. July 2008 um 23:38

    interessant auf was andere in fremden städten so alles achten!

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