Jan Weiler Nicks Sammelsurium

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Inhaltsangabe zu „Nicks Sammelsurium“ von Jan Weiler

Die besten Geschichten über den vorpubertären Nick Wie lebt ein Neunjähriger seine Vorliebe für moderne Wehrtechnik aus? Wie geht er im Internet einkaufen, was versteht er unter «zeitgemäßen Kindergeburtstagen»? Und was macht sein Vater, wenn der Sohn abends nicht zur verabredeten Zeit nach Hause kommt? All das erfährt man bei der Lektüre dieses Buches. Brillante Geschichten von den Abenteuern und Wortgefechten des präpubertären Nick – und ein charmanter Trost für geplagte Eltern und alle anderen sogenannten Autoritätspersonen.

Auch Jan Weilers Sohn bietet viel Potential für tolle Geschichten.

— Schoensittich
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    Nicks Sammelsurium
    Schoensittich

    Schoensittich

    05. January 2017 um 01:48

    Das Buch „Nicks Sammelsurium“ des Autors Jan Weiler erschien im Oktober 2016 im Rowohlt Taschenbuch Verlag. Es handelt sich um eine Hardcoverausgabe mit 64 Seiten. Inhalt: Wie lebt ein Neunjähriger seine Vorliebe für moderne Wehrtechnik aus? Wie geht er im Internet einkaufen, was versteht er unter «zeitgemäßen Kindergeburtstagen»? Und was macht sein Vater, wenn der Sohn abends nicht zur verabredeten Zeit nach Hause kommt? Cover und Gestaltung: Das Cover zeigt das Bild eines Jungen, der über einen großen Berg von Spielzeug mit dem Skateboard springt. In dem Stapel finden sich unter anderem ein Basketball, eine Hantel und vieles mehr. Der Junge, bei dem es sich um Nick handeln wird, trägt ein rotes Cap, was er natürlich falsch herum auf hat. Ganz oben findet sich der Name des Autors in roter Schrift. Darunter folgt der Titel in blauer Schrift. Geschichte und Schreibstil: Nachdem Weiler mit den den beiden Romanen „Das Pubertier“ und „Im Reich der Pubertiere“ beschrieben hat, wie sich seine Tochter Clara sich durch ihr pubertäres Leben „kämpft“ ist nun sein Sohn Nick dran, der auf dem besten Weg zur Pubertät ist. Wir haben die anderen Bücher sehr gern gelesen und da unser Sohn ebenfalls Nick heißt war dies natürlich ein Pflichtkauf für uns. Wir wurden zum Glück nicht enttäuscht. Die kurzen Storys sind mit jeder Menge Humor gespickt und lassen erahnen, was auf die Eltern noch zukommen kann, wenngleich Nick noch harmlos im Vergleich zu seiner großen Schwester scheint. Weiler schreibt sehr locker und einfach zu lesen, so dass man die 64 Seiten problemlos an einem Abend schafft. Schade ist eigentlich nur, dass diesmal nicht wie in den anderen beiden Büchern kleine Skizzen das Ganze innen noch etwas auflockern. Fazit: Da hatte er die Pubertät seiner Tochter überstanden und schon steht das nächste kleine „Monster“ in den Startlöchern. Diesmal nimmt sich Jan Weiler in süffisanten Kurzgeschichten seinen vorpubertären Sohn vor. Wir freuen uns schon auf weitere Episoden von Nick.  

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